Hund im Rasseprofil

Windspiel

Das Windspiel ist ein kleiner, eleganter Windhund mit feinem Körperbau, großer Wendigkeit und engem Bezug zu seinen Menschen.

AnhänglichBewegungsfreudigFeinfühligSanftSchnellSensibel
Ein freundlicher Windspiel Hund entspannt neben einem Kind in einem hellen Wohnzimmer, während die Eltern im Hintergrund sitzen.
Ein harmonisches Familienleben mit einem Windspiel Hund und einem Kind im Wohnzimmer.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Klein

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Italien

Größe

Klein

Schulterhöhe

32-38 cm

Gewicht

3-5 kg

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatthaar

Farben

Schwarz, Grau, Schiefergrau, Isabell, Gelb, Rot, Creme, Weiss

FCI-Gruppe

Gruppe 10

FCI-Standard

Nr. 200

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Windspiel

Ein älterer Windspiel Hund liegt entspannt auf einem gemütlichen Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt.
Ein älterer Windspiel Hund genießt die Fürsorge seines Besitzers in einem behaglichen Zuhause.
Ein Windspiel Hund sitzt sicher anschnallt auf der Rückbank eines Autos, während der Besitzer fährt.
Ein Windspiel Hund zeigt, wie wichtig Sicherheit im Auto für tierische Begleiter ist.
Ein Windspiel Hund sitzt neben seinem Besitzer am Küchentisch, umgeben von Versicherungsunterlagen und einem Laptop.
Ein entspannter Windspiel Hund begleitet seinen Besitzer bei der Auswahl der passenden Tierversicherung.

Charakter

Das Windspiel ist ein feiner, sensibler und oft sehr anhänglicher kleiner Windhund. Im Haus zeigt es sich häufig ruhig und verschmust, draußen kann es jedoch lebhaft, schnell und aufmerksam auf Bewegungsreize reagieren. Es gilt meist als freundlich, braucht aber eine behutsame Erziehung und einen Alltag, der seinem empfindsamen Wesen gerecht wird.

AnhänglichBewegungsfreudigFeinfühligSanftSchnellSensibel
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude2/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Grundsätzlich lernt das Windspiel gut, wenn freundlich, geduldig und ohne Härte gearbeitet wird. Es ist jedoch oft sensibler und unabhängiger als viele klassische Gebrauchshunderassen. Kurze, positive Trainingseinheiten und eine gute Bindung führen meist weiter als Druck oder ständige Wiederholungen.

Wachtrieb

Ein ausgeprägter Schutz oder Wachtrieb ist in der Regel nicht typisch. Das Windspiel meldet mitunter ungewohnte Reize oder Besucher, eignet sich aber normalerweise nicht als ernsthafter Wachhund.

Jagdtrieb

Als Windhund bringt das Windspiel häufig eine deutliche Motivation mit, schnellen Bewegungen hinterherzugehen. Dieser Jagdtrieb kann je nach Individuum unterschiedlich stark ausfallen, sollte aber im Freilauf und beim Rückruftraining immer berücksichtigt werden.

Alleinbleiben

Viele Windspiele bleiben nicht besonders gern lange allein und bauen oft eine enge Bindung zu ihren Menschen auf. Alleinbleiben sollte kleinschrittig aufgebaut werden. Wie gut es gelingt, hängt stark von Training, Gewöhnung und individuellem Temperament ab.

Viele Windspiele sind eng auf ihre Bezugspersonen bezogen und reagieren sensibel auf groben Umgang, Hektik oder Kälte. Die Rasse kann im Alltag angenehm sein, wenn Rückzugsmöglichkeiten, sichere Bewegung und eine ruhige, konsequente Führung geboten werden. Individuelle Unterschiede in Temperament, Umweltprägung und Gesundheit bleiben wichtig.

Alltag & Haltung

Familie

Als Familienhund kann das Windspiel gut passen, wenn die Umgebung eher ruhig ist und Kinder den respektvollen Umgang mit einem zarten, empfindlichen Hund kennen. Für sehr turbulente Haushalte oder grobes Spiel ist die Rasse oft weniger geeignet. Ob ein einzelner Hund sich im Familienalltag wohlfühlt, hängt stark von Sozialisation, Temperament und Management ab.

Wohnung

Ja

Anfänger

Für Anfänger ist das Windspiel nur eingeschränkt geeignet. Positiv sind die meist geringe Größe und das oft enge Verhältnis zum Menschen. Herausfordernd sind jedoch Sensibilität, möglicher Jagdtrieb, Kälteempfindlichkeit und die teils anspruchsvolle Stubenreinheit oder das Alleinbleiben. Mit guter Vorbereitung und realistischer Erwartung kann es dennoch funktionieren.

Bewegungsbedarf

Das Windspiel braucht regelmäßige Spaziergänge, sichere Möglichkeiten zum Laufen und geistige Auslastung im passenden Maß. In der Wohnung ist es oft ruhig, sofern es draußen ausreichend Bewegung und Beschäftigung bekommt. Überforderung durch ständigen Trubel oder zu viel Druck ist meist weniger passend als abwechslungsreiche, kontrollierte Aktivität.

Hitzeverträglichkeit

Wärme wird oft besser vertragen als Kälte, dennoch sollte starke Sommerhitze wegen der Belastung beim Rennen und der allgemeinen Kreislaufbeanspruchung nicht unterschätzt werden. Schatten, Wasser und angepasste Aktivität sind wichtig.

Kälteverträglichkeit

Die Kälteverträglichkeit ist meist eher gering. Das feine Fell und der schlanke Körperbau bieten wenig Schutz, weshalb viele Windspiele bei kühlem oder nassem Wetter Unterstützung durch Mäntel und kürzere Aufenthalte brauchen.

Reisetauglichkeit

Mit früher Gewöhnung kann das Windspiel recht gut reisen, besonders wenn es eng bei seinen Menschen sein darf und einen ruhigen, sicheren Platz hat. Empfindsame Tiere können auf Hektik, Kälte, ungewohnte Untergründe oder häufige Ortswechsel sensibel reagieren.

  • Begleithund
  • Familienhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen zeigt sich das Windspiel oft sehr anhänglich, sanft und verschmust. Fremden begegnet es je nach Prägung freundlich, reserviert oder etwas vorsichtig. Ein ruhiger, respektvoller Umgang fördert meist das Vertrauen.

Kinder

Mit ruhigen, rücksichtsvollen Kindern kann das Zusammenleben gut funktionieren. Wegen der körperlichen Zartheit und Sensibilität ist Aufsicht besonders wichtig. Für sehr wilde oder ungestüme Interaktionen ist die Rasse häufig weniger geeignet.

Andere Hunde

Viele Windspiele sind mit anderen Hunden sozial verträglich und profitieren oft von freundlichem Hundekontakt. Besonders mit ähnlich fair kommunizierenden Hunden klappt es häufig gut. Wie sicher und entspannt das Miteinander verläuft, hängt aber von Sozialisation, Erfahrungen und individueller Unsicherheit ab.

Pflege

Pflegeart

Kurzhaarpflege

Pflegeintervall

wöchentlich

Fellpflege

Gering

Haaren

Gering

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Gering

  • Augenwinkel bei Bedarf vorsichtig säubern
  • Fell mit weicher Bürste oder Pflegehandschuh abbürsten
  • Haut auf Reizungen oder Trockenheit kontrollieren
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Zähne mehrmals pro Woche pflegen
  • Baden nur bei Bedarf, um Haut und Fell nicht unnötig auszutrocknen.
  • Bei Kälte kann zusätzlicher Schutz im Alltag sinnvoll sein, da das Windspiel wenig Unterwolle besitzt.
  • Das kurze Fell ist pflegeleicht, die feine Haut sollte jedoch schonend behandelt werden.
  • Durch die oft schnellen Bewegungen sollten Pfoten und Krallen regelmäßig kontrolliert werden.
HundezahnbürsteKrallenschereMildes HundeshampooPflegehandschuhWeiche Bürste

Ernährung & Kalorien

Das Windspiel ist eine kleine, schlanke und bewegliche Hunderasse. Eine ausgewogene, gut verdauliche Ernährung mit passender Energiezufuhr unterstützt Kondition und Muskelmasse. Aufgrund des geringen Körpergewichts sollten Futtermenge und Leckerchen sorgfältig angepasst werden. Die tägliche Ration kann auf mehrere kleinere Mahlzeiten verteilt werden. Stets frisches Wasser bereitstellen.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
4 kgAktiv290 kcal
4 kgInaktiv190 kcal
4 kgNormal240 kcal
5 kgAktiv340 kcal
5 kgInaktiv220 kcal
5 kgNormal280 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • gemeinsame Ruhephasen nach aktiven Einheiten
  • kleine Denkaufgaben und ruhiges Tricktraining
  • kurze Sprintspiele in sicher eingezäuntem Bereich
  • Nasenarbeit in leichter Form
  • Suchspiele mit Futter oder Spielzeug
  • tägliche Spaziergänge mit wechselnden Umgebungen

Passende Aktivitäten

CoursingLongierenRennbahntrainingTricktraining

Geschichte des Windspiels

Das Windspiel gilt als kleinste Form der mediterranen Windhunde und hat historische Wurzeln, die bis in die Antike zurückreichen. Kleine Windhunde sind auf Darstellungen aus dem Mittelmeerraum zu finden und wurden über Jahrhunderte als Begleit- und Jagdhunde geschätzt.

Besonders in Italien entwickelte sich der Typ weiter und wurde an europäischen Fürstenhöfen beliebt. Dort hielt man das Windspiel vor allem als eleganten Gesellschaftshund, ohne seine Schnelligkeit und den typischen Windhundcharakter ganz zu verlieren.

Im Lauf der Neuzeit wurde die Rasse gezielt gefestigt. Heute ist das Windspiel international als eigenständige Hunderasse anerkannt und wird vor allem als sensibler, sportlicher Begleithund gehalten.

  1. Kleine Windhunde sind bereits in der Antike im Mittelmeerraum bildlich und archäologisch belegt.

  2. In Italien wird der Typ des heutigen Windspiels über lange Zeit weiterentwickelt und besonders als eleganter Begleit- und Hofhund geschätzt.

  3. Das Windspiel verbreitet sich an europäischen Adelshöfen und gewinnt vor allem in der Neuzeit als Gesellschaftshund an Bekanntheit.

  4. Die Rasse wird im modernen Hundewesen standardisiert und international als Italienisches Windspiel geführt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Das Windspiel gilt insgesamt als eher robuste, aber körperlich feingliedrige Hunderasse. Aufgrund des geringen Körperfetts, der schlanken Statur und der feinen Knochen können Empfindlichkeiten gegenüber Kälte, Verletzungen und einzelnen rassetypischen Gesundheitsrisiken bestehen. Zudem werden bei dieser Rasse unter anderem Zahnprobleme, orthopädische Themen und einzelne Augenerkrankungen als mögliche Risikobereiche beschrieben.

Windspiele erreichen häufig ein vergleichsweise hohes Alter. Eine angepasste Haltung, sorgfältige Gewichtskontrolle, regelmäßige Zahnvorsorge und frühzeitige tierärztliche Kontrollen können dazu beitragen, die Gesundheit im Alter zu unterstützen.

Parodontalerkrankungen und Zahnstein

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei kleinen und schmal gebauten Hunderassen können Zahnstein, Zahnfleischentzündungen und daraus folgende Zahnprobleme häufiger beobachtet werden. Eine frühe Zahnhygiene ist daher besonders sinnvoll.

Prävention: Regelmäßige Zahnpflege, Kontrolle des Gebisses, geeignetes Kauangebot und tierärztliche Zahnchecks einplanen.

Patellaluxation

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei mehreren kleinen Hunderassen kann auch beim Windspiel ein erhöhtes Risiko für eine Verlagerung der Kniescheibe bestehen. Dies kann sich zeitweise durch Hüpfen oder Lahmheit zeigen.

Prävention: Schonendes Muskeltraining, normales Körpergewicht und tierärztliche Abklärung bei auffälligem Gangbild unterstützen die Vorsorge.

Knochenbrüche bei Sturz oder Aufprall

HochGenetisches Risiko: Nein

Durch die feine Knochenstruktur kann die Rasse empfindlicher auf Stürze, Kollisionen oder grobe Belastungen reagieren. Dies betrifft vor allem junge oder sehr aktive Tiere.

Prävention: Sicheres Wohnumfeld, kontrolliertes Spiel, angepasste Bewegung und Schutz vor Sprüngen aus größerer Höhe sind sinnvoll.

Progressive Retinaatrophie

HochGenetisches Risiko: Ja

Einzelne erbliche Augenerkrankungen, darunter die progressive Retinaatrophie, werden bei Windspielen als mögliche Risiken beschrieben. Veränderungen des Sehvermögens können schleichend auftreten.

Prävention: Augenuntersuchungen im Rahmen der Vorsorge und eine verantwortungsvolle Zuchtauswahl sind wichtige Maßnahmen.

Epilepsie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei der Rasse wird vereinzelt ein mögliches Risiko für epileptische Anfälle genannt. Das Auftreten und die Ausprägung können unterschiedlich sein.

Prävention: Bei neurologischen Auffälligkeiten sollte eine tierärztliche Abklärung erfolgen; in der Zucht ist die Berücksichtigung familiärer Belastungen sinnvoll.

  • Kälte
  • Narkoseempfindlichkeit bei sehr schlanker Körperzusammensetzung
  • Verletzungsanfälligkeit bei Sprüngen und Stürzen
  • Zahngesundheit
  • Augenvorsorgeuntersuchungen können sinnvoll sein, insbesondere wenn zuchtbezogene oder familiäre Hinweise auf Augenerkrankungen vorliegen.
  • Bei Auffälligkeiten im Gangbild oder bei wiederholtem Entlasten einer Hintergliedmaße sollte eine orthopädische Untersuchung erfolgen.
  • Ein sicheres Umfeld ohne unnötige Sprunghöhen und mit kontrollierter Bewegung kann helfen, Verletzungen der feinen Gliedmaßen vorzubeugen.
  • Regelmäßige Zahnkontrollen und eine konsequente Zahnpflege zu Hause sind bei dieser Rasse besonders empfehlenswert.
  • Vor Eingriffen mit Sedation oder Narkose sollte die schlanke Körperkonstitution bei der tierärztlichen Planung berücksichtigt werden.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für das Windspiel kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Das Windspiel ist ein kleiner, schlanker und beweglicher Hund mit feinem Knochenbau. Durch die zierliche Körperstruktur können Verletzungen nach Sprüngen, Stürzen oder Zusammenstößen vergleichsweise hohe Behandlungskosten verursachen. Hinzu kommen mögliche rassetypische Probleme des Bewegungsapparats sowie zahnmedizinische Behandlungen, die im Alltag relevant sein können. Eine OP-Versicherung kann größere Einmalkosten bei chirurgischen Eingriffen abfedern. Ein Vollschutz kann darüber hinaus sinnvoll sein, wenn auch Diagnostik, Behandlungen und Medikamente bei Erkrankungen oder Verletzungen abgesichert werden sollen.

  • Als aktiver und schneller Hund kann das Windspiel sich bei Rennen oder Sprüngen verletzen.
  • Bei Erkrankungen oder Unfällen können neben einer Operation auch Voruntersuchungen, Medikamente und Kontrolltermine relevant werden.
  • Der feine Knochenbau kann das Risiko für Frakturen und damit verbundene Operationskosten erhöhen.
  • Orthopädische Untersuchungen, Bildgebung und Nachsorge können bei Verletzungen kostenintensiv sein.
  • Zahnprobleme und Zahnsanierungen kommen bei kleinen Hunderassen häufiger vor und können zusätzliche Tierarztkosten auslösen.
  • Bildgebende Verfahren wie Röntgen oder weiterführende Diagnostik können bei Lahmheiten oder Verletzungen schnell ins Gewicht fallen.
  • Knochenbrüche nach Stürzen oder unglücklichen Bewegungen können operative Eingriffe und längere Nachsorge erfordern.
  • Nach einer Operation können Kontrolltermine, Schmerzmittel und physiotherapeutische Maßnahmen zusätzliche Ausgaben verursachen.
  • Verletzungen an Gelenken, Bändern oder Muskeln können Diagnostik, Schonung und Folgebehandlungen notwendig machen.
  • Zahnstein, Zahnfleischprobleme oder notwendige Zahnextraktionen können wiederkehrende Kosten verursachen.
  • Auf Leistungsgrenzen pro Jahr und pro Behandlung zu achten kann sinnvoll sein, damit größere Eingriffe nicht nur teilweise abgedeckt sind.
  • Bei Vollschutz kann es sinnvoll sein, auf die Mitversicherung von Medikamenten, Bildgebung und ambulanten Behandlungen zu achten.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Diagnostik und Nachbehandlung kann passend sein.
  • Eine Erstattung für Zahnbehandlungen oder Zahnoperationen kann bei kleinen Rassen besonders relevant sein.
  • Kurze oder transparente Wartezeiten können hilfreich sein, wenn früh ein Versicherungsschutz aufgebaut werden soll.
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