Hund im Rasseprofil

Shih Tzu

Der Shih Tzu ist ein kleiner Gesellschafts- und Begleithund mit langem, üppigem Fell, kurzem Fang und aufmerksamem Ausdruck. Die Rasse wurde über lange Zeit mit höfischer Haltung in Tibet und China in Verbindung gebracht und ist heute vor allem als anhänglicher Familienhund bekannt.

AnhänglichAnpassungsfaehigAufmerksamCharmantEigensinnigFreundlichVerschmust
Älterer Shih Tzu liegt entspannt auf einem gemütlichen Sofa, während seine Besitzerin ihn liebevoll streichelt.
Ein ruhiger Moment im Alltag: Der ältere Shih Tzu genießt Nähe und Fürsorge in vertrauter Umgebung.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Klein

Lebenserwartung

10-16 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Tibet/China

Größe

Klein

Schulterhöhe

20-27 cm

Gewicht

4,5-8 kg

Lebenserwartung

10-16 Jahre

Felltypen

Langhaar, Doppelfell

Farben

Gold, Weiss, Schwarz, Leberfarben, Rot, Silber, Gestromt, Mehrfarbig

FCI-Gruppe

Gruppe 9

FCI-Standard

Nr. 208

Seltenheitsgrad

Haeufig

Bilder von Shih Tzu

Ein glücklicher Shih Tzu sitzt entspannt neben seinem Besitzer in einer hellen Wohnung.
Ein zufriedener Shih Tzu mit Besitzer in modernem Wohnambiente.
Ein Hundebesitzer sitzt mit einem Shih Tzu auf dem Sofa und vergleicht online Tierversicherungen auf seinem Laptop.
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Ein junger Shih Tzu Welpe entdeckt neugierig sein neues Zuhause in einer hellen Wohnung mit weicher Decke und Spielzeug im Vordergrund.
Ein sicherer Start ins Familienleben: Der junge Shih Tzu erkundet aufmerksam seine neue Umgebung.

Charakter

Der Shih Tzu ist ein kleiner, menschenbezogener Begleithund mit meist freundlichem, charmantem und aufmerksamem Wesen. Er ist in der Regel weniger auf sportliche Höchstleistung als auf Nähe, Alltagsbegleitung und ein ruhiges bis moderat aktives Zusammenleben ausgerichtet.

AnhänglichAnpassungsfaehigAufmerksamCharmantEigensinnigFreundlichVerschmust
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude3/5
Energielevel2/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Meist gut mit positiver Verstärkung erziehbar, jedoch oft mit einer gewissen Eigenständigkeit. Kurze, motivierende Trainingseinheiten funktionieren in der Regel besser als harte oder monotone Methoden.

Wachtrieb

Vorhanden, aber eher moderat. Der Shih Tzu meldet Ungewöhnliches häufig, ist jedoch normalerweise kein ausgeprägter Schutz oder Gebrauchshund.

Jagdtrieb

In der Regel gering ausgeprägt. Einzelne Hunde können sich trotzdem für bewegte Reize interessieren, weshalb Rückruf und Alltagskontrolle sinnvoll aufgebaut werden sollten.

Alleinbleiben

Nur schrittweise aufbauen. Viele Shih Tzus sind stark menschenbezogen und bleiben nicht automatisch gern lange allein. Mit Training sind kurze bis mittlere Zeiträume oft machbar, pauschal garantieren lässt sich das aber nicht.

Der Charakter kann je nach Zucht, Sozialisation und individueller Veranlagung variieren. Shih Tzus gelten oft als anhänglich und anpassungsfähig, können aber auch eigensinnig sein und brauchen eine konsequente, freundliche Erziehung. Wegen Fellpflege, möglicher Empfindlichkeit bei Hitze und begrenzter Belastbarkeit als Kleinhund sollte der Alltag passend gestaltet werden.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut als Familienhund geeignet, wenn Kinder den respektvollen Umgang mit kleinen Hunden lernen und der Hund Rückzugsorte hat. Für sehr laute, hektische Haushalte oder groben Umgang ist er nicht automatisch ideal. Die Eignung hängt stark vom Temperament des einzelnen Hundes, seiner Gewöhnung an Kinder und der Alltagsführung ab.

Wohnung

Ja

Anfänger

Häufig auch für Anfänger geeignet, weil der Shih Tzu meist kein extremes Arbeits oder Bewegungsprofil hat und gern nah bei seinen Menschen ist. Anfänger sollten jedoch bereit sein, in konsequente Erziehung, frühe Sozialisation, Stubenreinheitstraining sowie regelmäßige Fell und Augenpflege zu investieren. Seine mögliche Sturheit sollte nicht unterschätzt werden.

Bewegungsbedarf

Eher niedrig bis moderat. Tägliche Spaziergänge, etwas Spiel und mentale Beschäftigung reichen oft aus. Er ist meist kein Hochleistungshund, sollte aber trotzdem regelmäßig bewegt und sinnvoll beschäftigt werden.

Hitzeverträglichkeit

Eher gering bis mäßig. Durch Fellmenge und die bei manchen Tieren verkürzte Schnauzenpartie kann Hitze belastend sein. Spaziergänge sollten bei warmem Wetter auf kühlere Tageszeiten gelegt werden.

Kälteverträglichkeit

Mäßig. Kühle Temperaturen werden oft besser vertragen als starke Hitze, dennoch können kleine Hunde bei Nässe, Wind und längerer Kälte schneller auskühlen.

Reisetauglichkeit

Oft recht gut, wenn der Hund früh an Transport, neue Umgebungen und Ruhe unterwegs gewöhnt wird. Aufgrund der Größe ist Mitnahme im Alltag meist unkompliziert, allerdings sollten Temperaturmanagement, Pausen und stressarme Gewöhnung beachtet werden.

  • Begleithund
  • Familienhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, zugewandt und kontaktfreudig, gegenüber Fremden teils reserviert, aber selten ernsthaft abweisend. Eine gute Sozialisation unterstützt ein sicheres Auftreten.

Kinder

Bei ruhigem, respektvollem Umgang oft gut verträglich. Wegen seiner kleinen Größe sollte der Kontakt mit jüngeren Kindern beaufsichtigt werden, damit der Hund nicht bedrängt oder versehentlich verletzt wird.

Andere Hunde

Oft sozial und alltagstauglich im Umgang mit Artgenossen, besonders bei früher Gewöhnung. Sympathie, Erfahrungen und höfliche Annäherung spielen dennoch eine wichtige Rolle.

Pflege

Pflegeart

Langhaarige Fellpflege mit täglichem Bürsten und regelmäßiger Gesichts , Augen und Pfotenpflege

Pflegeintervall

täglich, zusätzlich regelmäßiges Baden und professionelles Trimmen nach Bedarf

Fellpflege

Hoch

Haaren

Gering

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Hoch

  • Augenpartie sauber halten
  • Bart und Gesicht nach dem Fressen reinigen
  • Fell bei Bedarf professionell schneiden oder trimmen lassen
  • Fell regelmäßig baden und gründlich trocknen
  • Fell täglich gründlich bürsten
  • Krallen regelmäßig kontrollieren und kürzen
  • Ohren kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Pfotenhaare kürzen und sauber halten
  • Verfilzungen besonders an Ohren, Achseln, Beinen und Brust kontrollieren
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Das lange Fell verfilzt schnell, wenn es nicht täglich gepflegt wird.
  • Die Haare im Gesichtsbereich sollten sauber und frei von Reizungen gehalten werden.
  • Eine kürzere Pflegefrisur kann den Pflegeaufwand im Alltag deutlich senken.
  • Nach dem Baden muss das dichte Fell vollständig getrocknet werden, um Hautprobleme zu vermeiden.
  • Regelmäßige Augen-, Zahn- und Ohrenpflege ist bei dieser Rasse besonders wichtig.
AugenpflegepadsEntfilzungskammFöhn mit niedriger TemperaturHandtuchHundeshampooKamm mit feinen und groben ZinkenKrallenschereWeiche BürsteZahnbürste für Hunde

Ernährung & Kalorien

Auf eine ausgewogene, gut verdauliche Ernährung für kleine Hunde achten. Die Futtermenge sollte dem Körpergewicht, Alter und Aktivitätsniveau angepasst werden, da Shih Tzus bei zu hoher Energiezufuhr zu Übergewicht neigen können. Kleine Kroketten oder passend portioniertes Futter sind oft vorteilhaft. Leckerlis nur in Maßen geben und in die tägliche Gesamtmenge einrechnen. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
5 kgAktiv380 kcal
5 kgInaktiv260 kcal
5 kgNormal320 kcal
6 kgAktiv430 kcal
6 kgInaktiv290 kcal
6 kgNormal360 kcal
7 kgAktiv470 kcal
7 kgInaktiv320 kcal
7 kgNormal400 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Intelligenzspielzeug
  • kleine Trainingseinheiten mit positiver Bestärkung
  • kurze bis moderate Spaziergänge
  • ruhige Apportierspiele
  • soziale Beschäftigung mit Bezugspersonen
  • Suchspiele in der Wohnung oder im Garten

Passende Aktivitäten

Nasenarbeit in leichtem UmfangRally Obedience in leichtem UmfangTricktraining

Geschichte des Shih Tzu

Der Shih Tzu gehört zu den alten asiatischen Kleinhunderassen und wird historisch vor allem mit Tibet und dem chinesischen Kaiserhof in Verbindung gebracht. Als Ursprung gelten kleine langhaarige Begleithunde, die vermutlich aus tibetischen Linien hervorgingen und in China weitergezüchtet wurden.

Besonders bekannt wurde die Rasse als Hof- und Begleithund im kaiserlichen China. Dort wurden diese Hunde wegen ihres auffälligen Fells, ihres wachen Ausdrucks und ihres angenehmen Wesens geschätzt. Im 20. Jahrhundert gelangten Shih Tzu nach Europa, wo eine planmäßige Zucht aufgebaut wurde.

Nach politischen Umbrüchen in China verlagerte sich die weitere Entwicklung der Rasse in den Westen. Von dort aus verbreitete sich der Shih Tzu international und etablierte sich als beliebter Gesellschafts- und Familienhund. Heute zählt er zu den bekannten kleinen Begleithunderassen.

  1. Kleine langhaarige Begleithunde in Tibet gelten als wichtige historische Grundlage der späteren Rasse.

  2. Die Rasse entwickelt sich in enger Verbindung mit dem chinesischen Kaiserhof zu einem geschätzten Gesellschaftshund.

  3. 1931

    Shih Tzu werden in Großbritannien eingeführt, wo die westliche Zucht aufgebaut wird.

  4. 1940

    Der Kennel Club im Vereinigten Königreich erkennt die Rasse an.

  5. 1957

    Die FCI erkennt den Shih Tzu offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Shih Tzu gilt insgesamt als anpassungsfähige kleine Hunderasse, bei der jedoch aufgrund der kurzen Schnauze, der großen Augen, des dichten Fells und der Körperproportionen einige gesundheitliche Besonderheiten beachtet werden sollten. Mögliche rassetypische Risiken betreffen vor allem Atemwege, Augen, Haut, Ohren, Zähne und den Bewegungsapparat. Regelmäßige Pflege, Gewichtskontrolle und vorsorgliche tierärztliche Untersuchungen sind für diese Rasse besonders sinnvoll.

Die Lebenserwartung ist häufig gut, wenn auf Atemkomfort, Zahngesundheit, Fell- und Augenpflege sowie auf eine angemessene Belastung bei Wärme geachtet wird. Eine vorausschauende Gesundheitsvorsorge kann dazu beitragen, rassetypische Belastungen früh zu erkennen.

Brachyzephale Atemwegsproblematik

MittelGenetisches Risiko: Ja

Durch die kurze Kopfform können verengte Atemwege vorkommen. Das kann sich unter anderem durch lautes Atmen, eingeschränkte Belastbarkeit oder vermehrte Wärmeempfindlichkeit zeigen.

Prävention: Auf normales Körpergewicht achten, starke Hitze und übermäßige Belastung meiden, gut sitzendes Geschirr verwenden und Atemgeräusche oder Belastungsintoleranz tierärztlich abklären lassen.

Augenreizungen und Hornhautprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Die großen, vergleichsweise exponierten Augen können bei dieser Rasse empfindlich sein. Reizungen, vermehrter Tränenfluss oder oberflächliche Verletzungen der Hornhaut können häufiger auftreten.

Prävention: Augenpartie sauber halten, Haare aus dem Sichtfeld binden oder pflegen lassen, Zugluft und Reizstoffe begrenzen und Veränderungen an den Augen früh kontrollieren lassen.

Zahnerkrankungen und Zahnfehlstellungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei kleinen kurzschnäuzigen Hunden kann es häufiger zu engem Zahnstand, Zahnsteinbildung und Entzündungen im Maulbereich kommen.

Prävention: Regelmäßige Zahnpflege zuhause, geeignete Kauartikel nach tierärztlicher Rücksprache und wiederkehrende Zahnkontrollen einplanen.

Patellaluxation

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei kleinen Hunderassen kann die Kniescheibe leichter aus ihrer normalen Position gleiten. Das kann vorübergehende Gangauffälligkeiten verursachen.

Prävention: Gewicht im gesunden Bereich halten, Muskulatur schonend aufbauen, rutschige Böden im Alltag berücksichtigen und auffälliges Hüpfen oder Lahmen prüfen lassen.

Bandscheibenprobleme im Rückenbereich

MittelGenetisches Risiko: Nein

Aufgrund von Körperbau und individueller Veranlagung können Rückenbeschwerden oder Bandscheibenprobleme als mögliches Risiko vorkommen.

Prävention: Starke Sprünge begrenzen, Übergewicht vermeiden, rückenschonende Bewegung fördern und bei Schmerzen oder Bewegungsunlust tierärztlich kontrollieren lassen.

Hautfalten- und Hautreizungen

NiedrigGenetisches Risiko: Ja

Dichtes Fell und Hautfalten können die Hautpflege erschweren. Dadurch können Reizungen oder Entzündungen in schlecht belüfteten Bereichen begünstigt werden.

Prävention: Haut und Fell regelmäßig pflegen, feuchte Bereiche trocken halten, Verfilzungen vermeiden und Hautveränderungen zeitnah beurteilen lassen.

Ohrenentzündungen

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Bei dicht behaarten Hängeohren kann die Belüftung eingeschränkt sein. Das kann Ohrreizungen oder Entzündungen begünstigen.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Pflege oder Nässe gut trocknen und starke Behaarung im Ohrbereich fachkundig beurteilen lassen.

  • Atemwege
  • Augen
  • Haut
  • Hitze
  • Zähne
  • Auf ein ausgeglichenes Körpergewicht achten und Bewegung an Temperatur, Kondition und Atemkomfort anpassen.
  • Augen und Augenpartie wiederkehrend untersuchen lassen, wenn Tränenfluss, Rötungen oder Reiben auffallen.
  • Bei Gangauffälligkeiten oder zeitweisem Hüpfen Knie und Bewegungsapparat tierärztlich beurteilen lassen.
  • Fell, Hautfalten und Ohren regelmäßig kontrollieren und pflegen, um Reizungen früh zu erkennen.
  • Regelmäßige Kontrollen von Atmung und Belastbarkeit einplanen, insbesondere bei warmem Wetter oder bei auffälligen Atemgeräuschen.
  • Zahnstatus regelmäßig tierärztlich kontrollieren lassen und eine konsequente Zahnpflege zuhause etablieren.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Shih Tzu kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Shih Tzu ist ein kleiner Hund, bei dem neben allgemeinen Behandlungskosten auch rassetypische gesundheitliche Themen relevant sein können. Dazu zählen unter anderem Augenprobleme, Atemwegsbeschwerden durch eine kurze Schnauze, Haut- und Ohrenprobleme sowie orthopädische oder zahnmedizinische Behandlungen. Da sowohl wiederkehrende tierärztliche Versorgung als auch einzelne kostspielige Eingriffe möglich sind, kann ein umfassender Schutz vorteilhaft sein. Wenn das Budget begrenzt ist, kann zumindest eine OP-Versicherung helfen, größere Einmalkosten abzufedern.

  • Auch bei einem kleinen Hund können Operationen, Bildgebung oder Narkosen spürbare Einmalkosten auslösen.
  • Beim Shih Tzu können Augenprobleme auftreten, die Diagnostik, Medikamente oder operative Eingriffe erforderlich machen können.
  • Die kurze Kopfform kann Atemwegsprobleme begünstigen, deren Abklärung und Behandlung mit höheren Kosten verbunden sein kann.
  • Haut-, Fell- und Ohrenprobleme können wiederkehrende tierärztliche Behandlungen verursachen.
  • Zahnprobleme und Zahnsanierungen kommen bei kleinen Hunderassen häufiger vor und können laufende Kosten verursachen.
  • Atemwegsprobleme bei kurzer Schnauze können Diagnostik und gegebenenfalls chirurgische Eingriffe erforderlich machen.
  • Augenerkrankungen können wiederholte Untersuchungen, Medikamente oder operative Maßnahmen nach sich ziehen.
  • Chronische Haut- oder Ohrenprobleme können durch wiederkehrende Behandlungen laufende Kosten verursachen.
  • Orthopädische Beschwerden wie Kniescheibenprobleme können Untersuchungen und eventuell operative Versorgung auslösen.
  • Zahnstein, Zahnfleischprobleme oder Zahnextraktionen können regelmäßige tierärztliche Maßnahmen notwendig machen.
  • Bei dieser Rasse kann es hilfreich sein, auf Leistungen für Augen-, Haut- und Atemwegsbehandlungen zu achten.
  • Ein Blick auf Erstattungsgrenzen für Zahnbehandlungen oder zahnmedizinisch notwendige Eingriffe kann sich lohnen.
  • Ein Tarif mit Leistungen für Operationen einschließlich Narkose, Nachsorge und stationärer Unterbringung kann sinnvoll sein.
  • Kurze Wartezeiten und transparente Regelungen zu rassespezifischen Vorerkrankungen können bei der Tarifwahl wichtig sein.
  • Sinnvoll kann eine Absicherung sein, die auch Diagnostik wie Bildgebung und Labor vor einer Behandlung oder Operation berücksichtigt.
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