Hund im Rasseprofil

Schottischer Setter

Der Schottische Setter, auch Gordon Setter genannt, ist ein großer, ausdauernder Vorstehhund aus Schottland. Er wurde für die Jagd auf Federwild gezüchtet und ist für seine schwarze Lohfärbung, seine Arbeitsfreude und sein loyales Wesen bekannt.

AusdauerndEnergiegeladenFreundlichJagdlich motiviertMenschenbezogenSensibel
Glücklicher Schottischer Setter sitzt entspannt neben seinem Besitzer in einer hellen Wohnung als Hero-Bild zur Hundekrankenversicherung.
Ein vertrauensvoller Moment zwischen Hund und Halter, passend zu einem hochwertigen Ratgeber rund um Gesundheit und Absicherung.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

10-13 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Vereinigtes Königreich (Schottland)

Größe

Gross

Schulterhöhe

58-69 cm

Gewicht

20-36 kg

Lebenserwartung

10-13 Jahre

Felltypen

Langhaar, Glatthaar, Mit befederung

Farben

Schwarz mit loh

FCI-Gruppe

Gruppe 7

FCI-Standard

Nr. 6

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Schottischer Setter

Ein Schottischer Setter sitzt ruhig neben seinem Besitzer am Küchentisch, während Versicherungsunterlagen und ein Laptop mit Vergleichsseite auf eine Tierkrankenversicherung hinweisen.
Ein ruhiger Moment am Küchentisch: Der Hund ist nah bei seinem Besitzer, während Unterlagen zur Absicherung von Tierarztkosten geprüft werden.
Ein Schottischer Setter mit leicht bandagierter Pfote liegt ruhig auf einer Decke, während sein Besitzer neben ihm erleichtert sitzt.
Der Hund erholt sich ruhig in einer hellen Wohnung, begleitet von einem erleichterten Besitzer.
Ein Schottischer Setter wird in einer hellen Wohnung liebevoll gebürstet und gepflegt.
Regelmäßige Fellpflege unterstützt Gesundheit, Wohlbefinden und ein verantwortungsvolles Zusammenleben mit dem Hund.

Charakter

Der Schottische Setter ist ein eleganter, ausdauernder und menschenbezogener Jagdhund mit freundlichem Wesen. Er gilt meist als sensibel, bewegungsfreudig und arbeitsbereit, braucht aber eine konsequente, faire Führung sowie ausreichend körperliche und geistige Auslastung.

AusdauerndEnergiegeladenFreundlichJagdlich motiviertMenschenbezogenSensibel
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Der Schottische Setter ist in der Regel gut lernfähig und arbeitet bei positiver, klarer Führung gern mit. Durch seine Sensibilität und seinen eigenständigen Jagdhintergrund reagiert er oft besser auf ruhige Konsequenz als auf Härte. Für einen alltagssicheren Rückruf und kontrollierbares Verhalten draußen ist meist regelmäßiges Training nötig.

Wachtrieb

Ein gewisser Wachsinn kann vorhanden sein, er steht aber meist nicht im Vordergrund. Viele Vertreter melden Auffälligkeiten, ohne ausgeprägte Schutz oder Schärfeeigenschaften zu zeigen.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist rassetypisch deutlich vorhanden. Besonders bei Wildgeruch oder bewegten Reizen kann der Setter stark motiviert sein, weshalb Freilauf häufig erst nach sorgfältigem Training und situationsabhängig sinnvoll ist.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte behutsam aufgebaut werden. Als menschenbezogene und aktive Rasse kann der Schottische Setter bei zu langem oder schlecht trainiertem Alleinsein Unruhe oder unerwünschtes Verhalten entwickeln.

Die Rasse eignet sich vor allem für aktive Halter, die Zeit für Bewegung, Training und Beschäftigung einplanen. Freundlichkeit gegenüber Menschen bedeutet nicht automatisch leichte Erziehbarkeit im Alltag, da jagdliche Motivation und Eigenständigkeit die Führung anspruchsvoller machen können.

Alltag & Haltung

Familie

Grundsätzlich kann der Schottische Setter ein guter Familienhund sein, wenn er körperlich und geistig ausgelastet wird und die Familie Freude an einem aktiven Hund hat. Sein freundliches Wesen passt oft gut in lebhafte Haushalte. Dennoch ist er wegen seines hohen Bewegungsbedarfs und möglichen Jagdtriebs nicht automatisch für jede Familie passend, besonders wenn wenig Zeit für Training und lange Ausflüge vorhanden ist.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt. Anfänger mit viel Zeit, Lernbereitschaft und Unterstützung durch Hundeschule oder jagdlich erfahrene Trainer können mit der Rasse zurechtkommen. Für Menschen, die einen leichtführigen, wenig anspruchsvollen Hund suchen, ist der Schottische Setter meist eher keine ideale Wahl.

Bewegungsbedarf

Sehr hoch. Die Rasse braucht täglich viel Bewegung sowie Nasenarbeit, Suchspiele, Dummyarbeit oder andere sinnvolle Beschäftigung. Reine kurze Spaziergänge reichen in der Regel nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei warmem Wetter sollte Bewegung in die kühleren Tageszeiten gelegt werden, da ein aktiver, langhaariger Hund bei Hitze schneller belastet sein kann.

Kälteverträglichkeit

Gut. Der Schottische Setter kommt mit kühlerem Wetter meist ordentlich zurecht, solange Aktivität, Gesundheitszustand und individuelle Empfindlichkeit berücksichtigt werden.

Reisetauglichkeit

Bei frühzeitiger Gewöhnung oft gut. Wichtig sind ausreichend Bewegungspausen, sichere Transportbedingungen und die Berücksichtigung seines Temperaments. In sehr reizarmen oder sehr engen Reisesituationen kann ein unausgelasteter Hund unruhig werden.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, offen und kontaktfreudig. Gegenüber Fremden oft eher zugewandt als reserviert, wobei individuelle Unterschiede und Sozialisierung eine große Rolle spielen.

Kinder

Häufig gut verträglich mit Kindern, besonders wenn der Hund gut sozialisiert ist und Kinder respektvoll mit ihm umgehen. Aufgrund seines Temperaments kann er in lebhaften Situationen unbeabsichtigt stürmisch sein.

Andere Hunde

Im Allgemeinen eher verträglich und sozial, vor allem bei guter Sozialisierung. Wie bei vielen aktiven Hunden können Aufregung, Frust oder mangelnde Führung das Miteinander im Einzelfall erschweren.

Pflege

Pflegeart

Langes, seidiges Fell mit Befederung

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Hoch

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel bis hoch

  • Befederung an Ohren, Brust, Bauch und Läufen entwirren
  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen bei Bedarf kürzen
  • Ohren kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten nach Spaziergängen auf Schmutz und Fremdkörper prüfen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Das seidige Fell neigt besonders an den Befederungen zu Knoten.
  • Hängende Ohren sollten regelmäßig kontrolliert werden.
  • Nach Ausflügen in Wald und Wiese sollten Fell und Pfoten auf Kletten und Schmutz geprüft werden.
  • Zu häufiges Baden kann die Fellstruktur beeinträchtigen.
EntfilzungskammHundezahnbürsteKamm mit mittleren und groben ZinkenKrallenschereOhrenreiniger für HundeWeiche Bürste

Ernährung & Kalorien

Der Schottische Setter ist ein aktiver, mittelgroßer bis großer Hund und profitiert von einer ausgewogenen, hochwertigen Ernährung mit angepasster Energiemenge. Die Futtermenge sollte an Alter, Gewicht und Aktivität angepasst werden. Auf eine schlanke Körperform sollte geachtet werden, um Gelenke und allgemeine Fitness zu unterstützen. Tagesrationen können auf zwei Mahlzeiten verteilt werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
20 kgAktiv1250 kcal
20 kgInaktiv850 kcal
20 kgNormal1050 kcal
27 kgAktiv1580 kcal
27 kgInaktiv1050 kcal
27 kgNormal1320 kcal
32 kgAktiv1780 kcal
32 kgInaktiv1180 kcal
32 kgNormal1480 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele
  • Dummyarbeit
  • Freilauf in sicherem Gelände
  • Gehorsamkeitsübungen mit positiver Motivation
  • Lange Spaziergänge in abwechslungsreicher Umgebung
  • Suchspiele mit Nasenarbeit

Passende Aktivitäten

AgilityCanicrossDummytrainingFährtenarbeitMantrailing

Geschichte des Schottischen Setters

Der Schottische Setter entstand in Schottland als Jagdhund für die Arbeit im Feld, besonders bei der Suche nach Federwild. Seine Entwicklung geht auf ältere Setter-Schläge zurück, die gezielt auf Ausdauer, Nasenleistung und Führigkeit selektiert wurden.

Besonders mit dem Namen der Herzöge von Gordon ist die Rasse eng verbunden. Im 19. Jahrhundert wurde der Typ gefestigt und verbreitet. Aus den schottischen Jagdlinien entwickelte sich der heute bekannte Gordon Setter mit seiner charakteristischen schwarzen Farbe mit lohfarbenen Abzeichen.

Mit der organisierten Hundezucht und Ausstellungswesen des 19. Jahrhunderts wurde die Rasse klarer beschrieben und standardisiert. Bis heute gilt der Schottische Setter als vielseitiger Jagdgebrauchshund und zugleich als eleganter, aktiver Familienhund mit hohem Beschäftigungsbedarf.

  1. 1827

    Am Schloss Gordon Castle in Schottland ist die gezielte Zucht schwarzer und lohfarbener Setter unter dem Einfluss des Duke of Gordon belegt.

  2. 1859

    Setter werden auf einer der frühen organisierten Hundeausstellungen in Großbritannien gezeigt; auch der schottische Typ gewinnt dadurch an öffentlicher Wahrnehmung.

  3. 1872

    Der Name Gordon Setter setzt sich im kynologischen Sprachgebrauch zunehmend für den schottischen schwarz-lohfarbenen Settertyp durch.

  4. 1924

    Der britische Kennel Club verwendet offiziell die Bezeichnung Gordon Setter für die Rasse.

  5. Die Rasse wird international als Vorstehhund etabliert und später von der FCI im Rahmen der Setter den kontinentalen und britischen Jagdhunderassen zugeordnet.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Schottische Setter gilt insgesamt als aktive und robuste Hunderasse, bei der wie bei größeren Jagd- und Laufhunden einige rassetypische gesundheitliche Risiken berücksichtigt werden sollten. Dazu zählen vor allem mögliche orthopädische Belastungen, einzelne Augenerkrankungen sowie eine mögliche Neigung zu Magendrehung. Eine ausgewogene Bewegung, kontrolliertes Wachstum im Junghundealter, angepasstes Körpergewicht und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen unterstützen die Gesunderhaltung.

Bei guter Haltung, passender Auslastung und regelmäßiger tierärztlicher Begleitung liegt die Lebenserwartung häufig im mittleren bis guten Bereich größerer Hunderassen, oft etwa bei 10 bis 12 Jahren.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Dies kann sich je nach Ausprägung auf Beweglichkeit, Belastbarkeit und Komfort im Alltag auswirken.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, angemessene Bewegung ohne Überlastung im Junghundealter, normales Körpergewicht und eine möglichst zuchtseitige Gesundheitsselektion achten.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch im Bereich der Ellenbogen können bei größeren, sportlichen Hunden Entwicklungsstörungen der Gelenke als mögliches Risiko vorkommen. Beschwerden zeigen sich häufig belastungsabhängig.

Prävention: Gleichmäßige Belastung im Wachstum, Vermeidung von Übergewicht und tierärztliche Abklärung bei wiederkehrender Lahmheit unterstützen ein gutes Gelenkmanagement.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Wie bei tiefbrüstigen größeren Hunden besteht ein mögliches Risiko für eine Magendrehung. Es handelt sich um ein akutes Geschehen, das rasch tierärztlich abgeklärt werden sollte.

Prävention: Mehrere kleinere Mahlzeiten, Ruhe vor und nach dem Fressen sowie Aufmerksamkeit bei auffälligem Unwohlsein nach der Futteraufnahme können sinnvoll sein.

Progressive Retinaatrophie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei einigen Linien können erbliche Augenerkrankungen vorkommen, die das Sehvermögen im Verlauf beeinträchtigen können.

Prävention: Regelmäßige augenärztliche Vorsorge und die Beachtung zuchtseitiger Untersuchungen können helfen, Risiken besser einzuordnen.

Hypothyreose

MittelGenetisches Risiko: Ja

Ein mögliches rassetypisches Risiko ist eine verminderte Schilddrüsenfunktion, die sich unspezifisch auf Stoffwechsel, Fellbild und Leistungsbereitschaft auswirken kann.

Prävention: Regelmäßige Kontrolluntersuchungen und eine tierärztliche Abklärung bei Veränderungen von Gewicht, Fell oder Aktivitätsniveau sind sinnvoll.

Chronische Ohrenentzündungen

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Aufgrund der Hängeohren kann eine erhöhte Neigung zu Reizungen oder wiederkehrenden Ohrproblemen bestehen.

Prävention: Regelmäßige Ohrkontrollen, sorgfältige Pflege und gutes Trocknen nach Nässe oder Schwimmen können das Ohrmilieu verbessern.

  • Gelenkbelastung im Wachstum
  • Hitze
  • Ohren
  • Auf ein konstantes, schlankes Körpergewicht und eine gelenkschonende, gleichmäßige Auslastung achten, um orthopädische Risiken zu reduzieren.
  • Augenuntersuchungen in empfohlenen Intervallen können helfen, mögliche erbliche Risiken frühzeitig zu erkennen und einzuordnen.
  • Bei größeren Mahlzeiten und intensiver Aktivität rund um die Fütterung ist ein vorsichtiges Management sinnvoll, um das Risiko einer Magendrehung zu verringern.
  • Die Ohren sollten regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf gepflegt werden, insbesondere nach Spaziergängen in feuchter Umgebung oder nach dem Schwimmen.
  • Regelmäßige orthopädische Verlaufskontrollen im Wachstum können sinnvoll sein, besonders bei sportlicher Belastung oder Auffälligkeiten im Gangbild.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Schottischen Setter kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Schottische Setter ist ein mittelgroßer bis großer, bewegungsfreudiger Hund mit aktivem Lebensstil. Durch Größe, Tempo und regelmäßige Belastung können Verletzungen an Bewegungsapparat und Weichteilen sowie kostenintensive Operationen vorkommen. Hinzu kommen mögliche rassetypische Gesundheitsprobleme, bei denen wiederkehrende Diagnostik, Behandlungen oder chirurgische Eingriffe relevant werden können. Ein Vollschutz kann daher laufende Tierarztkosten und Behandlungen breiter abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem größere Einmalkosten durch chirurgische Eingriffe abfedern kann.

  • Bei Magendrehung oder anderen akuten Notfällen können sehr hohe kurzfristige Behandlungskosten entstehen.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen beim Laufen, Springen oder im Gelände erhöhen.
  • Die mittelgroße bis große Körpergröße kann das Kostenrisiko bei orthopädischen Problemen und Operationen erhöhen.
  • Ohrprobleme können durch regelmäßige Kontrollen und Behandlungen wiederkehrende Kosten verursachen.
  • Rassetypisch können Gelenkprobleme wie Hüftdysplasie tierärztliche Untersuchungen und Behandlungen erforderlich machen.
  • Akute Notfälle wie eine Magendrehung können zu sehr hohen Kosten für Operation und Intensivversorgung führen.
  • Altersbedingte Beschwerden des Bewegungsapparats können über längere Zeit tierärztliche Betreuung notwendig machen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüftdysplasie können Diagnostik, langfristige Therapie oder operative Eingriffe nach sich ziehen.
  • Sport- und Bewegungsverletzungen an Bändern, Muskeln oder Pfoten können wiederholte Behandlungen verursachen.
  • Wiederkehrende Ohrentzündungen können regelmäßige Untersuchungen, Medikamente und Kontrollen erfordern.
  • Bei aktiven Hunden kann auf Leistungen für Unfallfolgen und orthopädische Behandlungen geachtet werden.
  • Bei Vollschutz kann es sinnvoll sein, auf die Abdeckung häufiger Behandlungen wie Ohrentzündungen und Diagnostik zu achten.
  • Ein Tarif mit ausreichender Erstattung für Operationen und Narkose kann bei größeren Hunden besonders relevant sein.
  • Ein Tarif ohne sehr enge Begrenzung bei Nachbehandlung und Physiotherapie nach Operationen kann vorteilhaft sein.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch bildgebende Diagnostik bei Lahmheit oder Gelenkproblemen berücksichtigt.
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