Hund im Rasseprofil

Saluki

Der Saluki ist ein eleganter, ausdauernder Windhund mit sehr alter Herkunft. Er wurde über lange Zeit zur Sichtjagd in trockenen und offenen Landschaften eingesetzt und gilt als schnell, würdevoll und vergleichsweise sensibel.

AnmutigEigenständigSanftSchnellSensibelZurueckhaltend
Ein junger Saluki-Welpe entdeckt neugierig sein neues Zuhause in einer hellen Wohnung mit weicher Decke und Spielzeug.
Der junge Saluki erlebt die ersten Momente in seiner neuen Umgebung – ein sensibler Start, bei dem Geborgenheit und gute Versorgung wichtig sind.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Naher Osten

Größe

Gross

Schulterhöhe

58-71 cm

Gewicht

16-30 kg

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Befedert

Farben

Weiss, Creme, Falb, Gold, Rot, Grizzle, Tricolor, Schwarz mit loh, Schwarz mit silber

FCI-Gruppe

Gruppe 10

FCI-Standard

Nr. 269

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Saluki

Ein Saluki sitzt ruhig neben seinem Besitzer am Küchentisch, während Versicherungsunterlagen und ein Laptop mit Vergleichsseite die private Hundekrankenversicherung veranschaulichen.
Der ruhige Moment am Küchentisch steht für die Auseinandersetzung mit Tierarztkosten und dem passenden Versicherungsschutz.
Ein Hundehalter sitzt mit einer Tierarztrechnung am Tisch, während ein entspannter Saluki auf einer Decke daneben ruht, als Bild zur Hundekrankenversicherung.
Die Szene zeigt eine sachliche Auseinandersetzung mit Tierarztkosten in einer ruhigen Wohnumgebung – passend zum Thema Absicherung durch eine Hundekrankenversicherung.
Ein freundlicher Saluki Hund liegt entspannt neben einem Kind im Wohnzimmer, während die Eltern im Hintergrund eine warme und sichere Familienatmosphäre schaffen.
Der ruhige Kontakt zwischen Kind und Hund vermittelt Nähe, Vertrauen und ein harmonisches Zusammenleben im Familienalltag.

Charakter

Der Saluki ist ein eleganter, sensibler und unabhängiger Windhund mit ruhigem Auftreten im Haus und hoher Geschwindigkeit im Freien. Er gilt oft als zurückhaltend, bindet sich aber eng an vertraute Menschen. Sein Charakter vereint Sanftheit mit Eigenständigkeit und ausgeprägtem Sichtjagdverhalten.

AnmutigEigenständigSanftSchnellSensibelZurueckhaltend
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit2/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude1/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Der Saluki ist intelligent, aber oft eigenständig und nicht auf ständige Gefälligkeit ausgerichtet. Die Erziehung gelingt am ehesten mit Geduld, Konsequenz und feinem Timing. Härte oder laute Korrekturen führen häufig zu Rückzug statt zu besserer Mitarbeit.

Wachtrieb

Ein gewisser Wachsinn ist vorhanden, doch der Saluki ist in der Regel kein ausgesprochener Schutz oder Wachhund. Fremden begegnet er oft eher reserviert als offensiv.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist meist sehr stark ausgeprägt, insbesondere auf sich schnell bewegende Reize. Kleintiere, Wild und weglaufende Objekte können spontanes Hetzverhalten auslösen.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte langsam aufgebaut werden. Viele Salukis sind im vertrauten Umfeld ruhig, können aber bei zu langer oder schlecht trainierter Trennung Stress entwickeln. Individuelle Gewöhnung und ausreichende Auslastung sind wichtig.

Salukis sind keine typischen Hunde für dauerhafte Unterordnung oder stark wiederholendes Training. Sie reagieren meist besser auf ruhige, faire und respektvolle Führung als auf Druck. Aufgrund ihres starken Jagdtriebs und ihrer Schnelligkeit ist gesicherter Freilauf oft wichtiger als bei vielen anderen Rassen.

Alltag & Haltung

Familie

Als Familienhund kann der Saluki gut passen, wenn das Zuhause ruhig ist, seine Sensibilität respektiert wird und ausreichend Bewegung sowie sichere Laufmöglichkeiten vorhanden sind. Für sehr turbulente Haushalte oder groben Umgang ist er oft weniger geeignet. Mit verständigen Kindern kann er freundlich zusammenleben, pauschal ist er aber nicht für jede Familie ideal.

Wohnung

Ja

Anfänger

Für Anfänger ist der Saluki nur bedingt geeignet. Seine Eigenständigkeit, sein starker Jagdtrieb und seine sensible Art erfordern gutes Management, Geduld und realistische Erwartungen an Rückruf und Gehorsam. Engagierte Einsteiger mit Windhundverständnis können zurechtkommen, für viele Ersthalter sind jedoch leichter führbare Rassen oft unkomplizierter.

Bewegungsbedarf

Der Bewegungsbedarf ist hoch, wobei nicht nur lange Spaziergänge, sondern vor allem sichere Möglichkeiten zum Rennen wichtig sind. Im Haus zeigt sich der Saluki häufig ruhig, draußen braucht er jedoch regelmäßige körperliche und mentale Auslastung.

Hitzeverträglichkeit

Der Saluki verträgt Wärme oft vergleichsweise gut, sollte aber auch bei Hitze nicht überlastet werden. Schatten, Wasser und angepasste Aktivitätszeiten bleiben wichtig.

Kälteverträglichkeit

Kälte verträgt der Saluki eher mäßig. Durch wenig Körperfett und feines Fell frieren viele Vertreter der Rasse schneller als robustere Hunde; bei kaltem oder nassem Wetter ist zusätzlicher Schutz oft sinnvoll.

Reisetauglichkeit

Viele Salukis können mit guter Gewöhnung recht reisetauglich sein, sofern sie ruhig transportiert werden und Rückzugsräume haben. Hektik, Enge und viele unbekannte Reize können einzelne Hunde jedoch stärker belasten als gelassenere Rassen.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber Bezugspersonen sind Salukis häufig anhänglich und feinfühlig, Fremden gegenüber dagegen eher reserviert als aufdringlich. Sie suchen meist keinen ständigen Körperkontakt, bauen aber oft eine enge, stille Bindung auf.

Kinder

Mit ruhigen, respektvollen Kindern kann ein Saluki gut auskommen. Bei lautem, ungestümem oder bedrängendem Verhalten zieht er sich eher zurück; daher sind Aufsicht und passender Umgang besonders wichtig.

Andere Hunde

Mit anderen Hunden zeigen viele Salukis ein gutes bis sehr gutes Sozialverhalten, besonders mit ähnlich fair kommunizierenden Hunden. Beim Spiel können ihre Schnelligkeit und ihr Hetzverhalten missverstanden werden, daher sind passende Hundekontakte sinnvoll.

Pflege

Pflegeart

Kurzes bis mittellanges, glattes Fell mit Befederung an Ohren, Läufen und Rute

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Mittel

Haaren

Gering bis mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Befederung an Ohren, Läufen und Rute sorgfältig entwirren
  • Fell mehrmals pro Woche bürsten
  • Krallen regelmäßig kontrollieren und kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Aufgrund der feinen Haut sind milde Pflegeprodukte sinnvoll.
  • Besondere Aufmerksamkeit gilt den befederten Partien, da sich dort leichter Knoten bilden können.
  • Das feine Fell sollte schonend gebürstet werden, um Haarbruch zu vermeiden.
  • Nach Spaziergängen sollten Pfoten und Fell auf Schmutz und kleine Verletzungen kontrolliert werden.
HundezahnbürsteKamm mit mittleren ZinkenKrallenzangeMildes HundeshampooWeiche Bürste

Ernährung & Kalorien

Der Saluki ist ein schlanker, sportlicher Hund und sollte ausgewogen, hochwertig und dem Aktivitätsniveau entsprechend gefüttert werden. Die Futtermenge sollte regelmäßig an Körperkondition, Alter und Bewegung angepasst werden. Eine schlanke Linie ist rassetypisch, Unter- und Überfütterung sollten jedoch vermieden werden. Tagesrationen können auf mehrere Mahlzeiten verteilt werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
18 kgAktiv1100 kcal
18 kgInaktiv700 kcal
18 kgNormal900 kcal
24 kgAktiv1400 kcal
24 kgInaktiv900 kcal
24 kgNormal1150 kcal
30 kgAktiv1650 kcal
30 kgInaktiv1050 kcal
30 kgNormal1350 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • ausgedehnte Spaziergänge mit Laufmöglichkeiten in sicherem Gebiet
  • Nasenarbeit in moderatem Umfang
  • Renn- und Hetzspiele mit kontrolliertem Ablauf
  • ruhige Intelligenzspiele als Ergänzung
  • zielgerichtete Rückruf- und Orientierungsspiele

Passende Aktivitäten

CanicrossCoursingLongierenWindhundrennen

Geschichte des Saluki

Der Saluki zählt zu den sehr alten Windhundtypen des Nahen Ostens. Er wurde über viele Generationen hinweg von nomadischen und jagdlich geprägten Kulturen zur Hetzjagd auf Wild in offenem Gelände genutzt. Dabei standen Schnelligkeit, Ausdauer und scharfes Sehvermögen im Vordergrund.

Historische Darstellungen windhundähnlicher Hunde aus dem Alten Orient werden häufig mit dem Saluki oder nah verwandten Typen in Verbindung gebracht, eine lückenlose rassegeschichtliche Zuordnung ist für frühe Epochen jedoch nicht in allen Punkten eindeutig. Als klarer moderner Rassetyp wurde der Saluki vor allem im 19. und frühen 20. Jahrhundert auch in Europa bekannter.

Im Vereinigten Königreich wurde die Rasse im 20. Jahrhundert züchterisch gefestigt und offiziell anerkannt. Heute wird der Saluki vor allem als Begleit-, Ausstellungs- und Sporthund gehalten, hat sich aber seine typische Eleganz, Unabhängigkeit und jagdliche Veranlagung bewahrt.

  1. Im Nahen Osten werden seit sehr früher Zeit windhundähnliche Jagdhunde gehalten, die als Vorläufer oder nahe Verwandte des heutigen Saluki gelten.

  2. 1840

    Salukiartige Hunde gelangen im 19. Jahrhundert nach Großbritannien und werden dort bekannter.

  3. 1923

    Der Kennel Club im Vereinigten Königreich erkennt den Saluki offiziell an.

  4. 1966

    Die FCI führt den Saluki unter dem Standard Nummer 269 in Gruppe 10 der Windhunde.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Saluki gilt insgesamt als eher robuste und ausdauernde Hunderasse. Rassetypisch können einzelne gesundheitliche Risiken im Bereich Herz, Augen, Bewegungsapparat und Stoffwechsel vorkommen. Durch den schlanken Körperbau und den geringen Körperfettanteil zeigen manche Tiere zudem eine besondere Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Medikamenten, Narkosen sowie Witterungseinflüssen.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich. Eine angepasste Bewegung, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und Aufmerksamkeit für Herz-, Augen- und Allgemeingesundheit können dazu beitragen, gesundheitliche Belastungen früh zu erkennen.

Herzerkrankungen

HochGenetisches Risiko: Ja

Beim Saluki werden vereinzelt rassetypische Risiken für bestimmte Herzerkrankungen beschrieben. Hinweise können reduzierte Belastbarkeit oder Veränderungen des Allgemeinbefindens sein.

Prävention: Regelmäßige tierärztliche Kontrollen mit Auskultation und bei Auffälligkeiten weiterführender Herzdiagnostik; auf Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit achten.

Augenerkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei der Rasse können einzelne erblich beeinflusste Augenerkrankungen vorkommen. Dazu zählen mögliche Veränderungen, die das Sehvermögen im Verlauf beeinträchtigen können.

Prävention: Regelmäßige Augenuntersuchungen, insbesondere bei Zuchttieren oder bei Veränderungen des Sehvermögens; Augenreizungen zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Schilddrüsenunterfunktion

MittelGenetisches Risiko: Ja

Ein mögliches rassetypisches Risiko ist eine verminderte Schilddrüsenfunktion. Diese kann sich unspezifisch zeigen und sollte bei passenden Veränderungen tierärztlich eingeordnet werden.

Prävention: Gewicht, Fellqualität und Aktivitätsniveau beobachten; bei Auffälligkeiten eine tierärztliche Blutuntersuchung erwägen.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Wie bei tiefbrüstigen Hunden kann ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung bestehen. Es handelt sich um einen möglichen akuten Notfall, der besonders bei großen, schlanken Hunden beachtet wird.

Prävention: Futter auf mehrere kleinere Portionen verteilen, starke Belastung direkt vor und nach dem Fressen vermeiden und Fressverhalten ruhig gestalten.

Knochentumoren

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei größeren Windhundrassen werden vereinzelt Risiken für Knochentumoren beschrieben. Anhaltende Beschwerden am Bewegungsapparat sollten sorgfältig abgeklärt werden.

Prävention: Anhaltende Lahmheiten oder Schmerzäußerungen zeitnah tierärztlich untersuchen lassen; regelmäßige Vorsorge im höheren Alter.

  • Kälte
  • Narkosemittel
  • Überlastung bei intensiver Belastung
  • Untergewicht
  • Augen bei Routineuntersuchungen mitbeurteilen lassen und Veränderungen des Sehvermögens frühzeitig abklären.
  • Bei unspezifischen Veränderungen wie Gewichtszunahme, Fellveränderungen oder reduzierter Aktivität eine Schilddrüsenabklärung besprechen.
  • Im höheren Alter sowie bei anhaltenden Lahmheiten oder Belastungsproblemen den Bewegungsapparat gezielt untersuchen lassen.
  • Regelmäßige allgemeine Gesundheitschecks mit besonderem Blick auf Herz, Gewichtsentwicklung und Leistungsfähigkeit einplanen.
  • Vor Sedationen oder Operationen auf die rassetypische mögliche Empfindlichkeit gegenüber Narkosemitteln hinweisen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Saluki kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Saluki ist ein großer, sehr schneller und aktiver Hund. Aus Größe, Bewegungsintensität und sportlicher Belastung können erhöhte Risiken für Verletzungen, orthopädische Behandlungen und operative Eingriffe entstehen. Zusätzlich können bei größeren Hunden diagnostische Maßnahmen, Narkosen und Nachbehandlungen mit entsprechendem Kostenaufwand verbunden sein. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Behandlungen bei Erkrankungen und Verletzungen abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei kostenintensiven Eingriffen entlasten kann.

  • Auch ohne Operation können bei Erkrankungen Diagnostik, Medikamente und Verlaufskontrollen spürbare Kosten verursachen.
  • Das hohe Aktivitätsniveau und schnelle Laufverhalten können das Risiko für Verletzungen des Bewegungsapparats erhöhen.
  • Die große Körpergröße kann tierärztliche Behandlungen, Bildgebung und Narkosen verteuern.
  • Orthopädische Beschwerden oder Unfallfolgen können operative Eingriffe und längere Nachsorge erfordern.
  • Akute Erkrankungen mit Bildgebung, Labor und intensiver Überwachung können schnell kostenintensiv werden.
  • Größere Hunde verursachen bei Narkose, Medikamentendosierung und stationärer Betreuung oft höhere Behandlungskosten.
  • Orthopädische Beschwerden des Bewegungsapparats können wiederholte Untersuchungen, Schmerztherapie und Nachbehandlung nach sich ziehen.
  • Unfallbedingte Verletzungen an Muskeln, Sehnen oder Gelenken können diagnostische und operative Kosten verursachen.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Voruntersuchungen und Nachbehandlung achten.
  • Bei Vollschutz auf die Erstattung von Behandlungen bei Verletzungen, Magen-Darm-Problemen und allgemeinen Erkrankungen achten.
  • Leistungen für Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder weiterführende Bildgebung können bei Verletzungen und orthopädischen Problemen relevant sein.
  • Sinnvoll kann ein Tarif ohne enge Begrenzung bei physiotherapeutischer Nachsorge nach orthopädischen Behandlungen sein.
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