Hund im Rasseprofil

Portugiesischer Wasserhund

Der Portugiesische Wasserhund ist ein robuster, intelligenter Arbeitshund aus Portugal, der ursprünglich Fischer an der Atlantikküste unterstützte. Er gilt als ausdauernd, lernfreudig und eng auf seine Bezugspersonen bezogen.

ArbeitsfreudigBewegungsfreudigIntelligentMenschenbezogenVerspieltWachsamWasserliebend
Portugiesischer Wasserhund sitzt ruhig neben seinem Besitzer im hellen Wartezimmer einer modernen Tierarztpraxis.
Ein entspannter Hund wartet mit seinem Besitzer in freundlicher Praxisatmosphäre auf die Behandlung.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

11-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Portugal

Größe

Mittel

Schulterhöhe

43-57 cm

Gewicht

16-27 kg

Lebenserwartung

11-14 Jahre

Felltypen

Lockig, Wellig

Farben

Schwarz, Weiss, Braun, Schwarz weiss, Braun weiss

FCI-Gruppe

Gruppe 8

FCI-Standard

Nr. 37

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Portugiesischer Wasserhund

Ein Portugiesischer Wasserhund mit leichtem Verband an der Pfote liegt entspannt neben seinem erleichterten Besitzer in einer hellen Wohnung.
Der liebevolle Moment zwischen Hund und Besitzer in einer fürsorglichen Umgebung.
Ein Portugiesischer Wasserhund sitzt sicher angeschnallt auf der Rückbank eines Autos, während der Besitzer fährt.
Ein Portugiesischer Wasserhund genießt eine entspannte Autofahrt mit seinem Halter.
Ein Hundebesitzer arbeitet am Laptop auf dem Sofa, neben ihm sitzt ein Portugiesischer Wasserhund und zeigt ein vertrauensvolles Zuhause.
Ein entspannter Moment während der Auswahl der richtigen Tierversicherung.

Charakter

Der Portugiesische Wasserhund ist ein intelligenter, arbeitsfreudiger und lebhafter Hund mit enger Bindung an seine Bezugspersonen. Er gilt als aufmerksam, lernfähig und vielseitig, braucht aber sowohl körperliche Auslastung als auch regelmäßige geistige Beschäftigung, um ausgeglichen zu bleiben.

ArbeitsfreudigBewegungsfreudigIntelligentMenschenbezogenVerspieltWachsamWasserliebend
Verspieltheit5/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit5/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude3/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

In der Regel gut bis sehr gut erziehbar, da die Rasse lernfreudig, menschenbezogen und arbeitsbereit ist. Konsequente, faire Führung und positive Verstärkung führen meist zu guten Ergebnissen. Bei Unterforderung kann der Hund jedoch eigene Ideen entwickeln und Regeln selektiv hinterfragen.

Wachtrieb

Meist vorhanden, aber häufig moderat und kontrollierbar. Portugiesische Wasserhunde sind aufmerksam und melden Ungewöhnliches oft zuverlässig, ohne automatisch ausgeprägte Schärfe zu zeigen. Das tatsächliche Verhalten hängt stark von Linie, Sozialisation und Alltagserfahrungen ab.

Jagdtrieb

Oft eher gering bis mittel ausgeprägt. Viele Vertreter der Rasse sind gut ansprechbar, können sich aber für bewegte Reize, Vögel oder Wild interessieren. Ein sicherer Rückruf und Impulskontrolle sollten dennoch früh trainiert werden.

Alleinbleiben

Nur schrittweise aufbauen. Durch die enge Menschenbindung bleibt der Portugiesische Wasserhund häufig nicht gern lange allein. Mit Training sind alltagstaugliche Zeiträume oft möglich, lange und regelmäßige Alleinphasen passen jedoch meist nur bedingt zu dieser Rasse.

Die Rasse ist oft freundlich und anpassungsfähig, kann ohne ausreichende Beschäftigung jedoch unruhig oder eigenwillig werden. Frühe Sozialisierung, klare Regeln und abwechslungsreiches Training sind wichtig. Individuelle Unterschiede in Temperament, Sensibilität und Jagd- bzw. Wachverhalten sind möglich.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut als Familienhund geeignet, wenn ausreichend Zeit für Auslastung, Erziehung und gemeinsame Aktivitäten vorhanden ist. Er kann freundlich, verspielt und anhänglich sein. Für Familien mit sehr wenig Zeit, kaum Bewegung oder dem Wunsch nach einem durchgehend ruhigen Hund ist die Rasse meist weniger passend.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt für Anfänger geeignet. Wer bereit ist, sich intensiv mit Erziehung, Beschäftigung und Fellpflege zu befassen, kann mit guter Anleitung gut zurechtkommen. Für Menschen ohne Hundeerfahrung, die einen unkomplizierten, wenig fordernden Hund suchen, ist die Rasse eher anspruchsvoll.

Bewegungsbedarf

Hoch. Neben täglichen Spaziergängen profitiert die Rasse von Apportieraufgaben, Nasenarbeit, Hundesport, Schwimmen und regelmäßigem Training. Reine Kurzrunden ohne geistige Auslastung reichen meist nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Aktivität bei warmem Wetter sollte angepasst werden, besonders wegen des dichten Fells und der hohen Arbeitsfreude, durch die manche Hunde sich leicht überlasten.

Kälteverträglichkeit

Gut. Viele Portugiesische Wasserhunde kommen mit kühleren Temperaturen ordentlich zurecht, solange Bewegung, Gesundheitszustand und Witterung berücksichtigt werden.

Reisetauglichkeit

Oft gut, wenn der Hund früh an Auto, Umgebungwechsel und Ruhephasen gewöhnt wird. Die enge Bindung an Menschen kann Reisen erleichtern, gleichzeitig braucht die Rasse auch unterwegs Struktur, Beschäftigung und ausreichend Pausen.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Rettungshund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, zugewandt und aufmerksam gegenüber vertrauten Menschen. Fremden gegenüber zeigen manche Hunde sich zunächst etwas reserviert, ohne zwangsläufig misstrauisch zu sein. Eine gute Sozialisierung fördert ein sicheres und entspanntes Auftreten.

Kinder

Häufig gut mit Kindern verträglich, vor allem bei respektvollem Umgang und klaren Regeln auf beiden Seiten. Aufgrund von Energie und Temperament sollte der Kontakt mit kleinen Kindern begleitet werden, damit Spiel nicht zu stürmisch wird.

Andere Hunde

Oft gut sozial verträglich, besonders bei früher und regelmäßiger Sozialisation. Im Spiel können manche Vertreter lebhaft oder körperlich sein. Sympathie, Erziehung und Erfahrung im Umgang mit Artgenossen beeinflussen das Verhalten deutlich.

Pflege

Pflegeart

Lockiges bis welliges, wenig haarendes Fell mit regelmäßigem Pflegebedarf

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche bürsten und kämmen, professionelles Kürzen alle 6 bis 8 Wochen

Fellpflege

Hoch

Haaren

Gering

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Hoch

  • Fell mehrmals pro Woche gründlich bürsten
  • Fell mit Kamm auf Verfilzungen kontrollieren
  • Fell regelmäßig fachgerecht kürzen oder scheren lassen
  • Krallen regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren nach dem Schwimmen sorgfältig trocknen und kontrollieren
  • Zähne mehrmals pro Woche putzen
  • Das Fell neigt ohne regelmäßige Pflege zu Verfilzungen, besonders an Ohren, Beinen und unter den Achseln.
  • Die Hängeohren sollten regelmäßig kontrolliert werden, da Feuchtigkeit im Ohr verbleiben kann.
  • Eine frühzeitige Gewöhnung an Schere, Bürste und Fellpflege erleichtert die regelmäßige Pflege.
  • Nach Wasserarbeit oder Baden sollte das Fell vollständig getrocknet und durchgekämmt werden.
HundezahnbürsteKrallenschereMetallkammPflegeschere oder SchermaschineSlicker Bürste

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, hochwertige Ernährung sollte an Alter, Körpergewicht und Aktivitätsniveau angepasst werden. Da der Portugiesische Wasserhund oft bewegungsfreudig ist, sollte die Futtermenge regelmäßig an Training, Auslastung und Körperkondition angepasst werden. Auf eine schlanke Körperform und kontrollierte Portionsgrößen ist zu achten. Leckerlis sollten in die tägliche Gesamtenergiemenge eingerechnet werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein, besonders nach Bewegung und Wasserarbeit.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
16 kgAktiv1030 kcal
16 kgInaktiv700 kcal
16 kgNormal860 kcal
22 kgAktiv1300 kcal
22 kgInaktiv880 kcal
22 kgNormal1080 kcal
27 kgAktiv1540 kcal
27 kgInaktiv1050 kcal
27 kgNormal1280 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportieraufgaben an Land und im Wasser
  • Gehorsamkeitstraining
  • Intelligenzspiele
  • Längere abwechslungsreiche Spaziergänge
  • Schwimmen
  • Suchspiele

Passende Aktivitäten

AgilityDummyarbeitMantrailingObedienceWasserarbeit

Geschichte des Portugiesischen Wasserhundes

Der Portugiesische Wasserhund stammt von der portugiesischen Küste und wurde über lange Zeit als Arbeitshund der Fischer eingesetzt. Er half unter anderem beim Treiben von Fischen in Netze, beim Überbringen von Nachrichten zwischen Booten und Land sowie beim Bergen von Gegenständen aus dem Wasser.

Mit dem Rückgang der traditionellen Küstenfischerei nahm auch der Bestand der Rasse stark ab. Im 20. Jahrhundert begannen portugiesische Züchter mit dem gezielten Erhalt der Rasse. Heute wird der Portugiesische Wasserhund vor allem als aktiver Familien- und Begleithund gehalten, ist aber weiterhin für seine Wasserfreude, Ausdauer und Arbeitsbereitschaft bekannt.

  1. Der Portugiesische Wasserhund wird über lange Zeit an der portugiesischen Küste als Helfer der Fischer eingesetzt.

  2. 1934

    Der erste offizielle Standard der Rasse wird in Portugal erstellt.

  3. 1955

    Die Rasse wird in das Zuchtbuch des Kennel Club in Großbritannien eingetragen.

  4. 1958

    Die ersten Portugiesischen Wasserhunde werden in die USA importiert.

  5. 1983

    Der American Kennel Club erkennt die Rasse offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Portugiesische Wasserhund gilt insgesamt als robuste und aktive Hunderasse. Wie bei mittelgroßen bis größeren Rassen können jedoch einige erblich mitbeeinflusste und orthopädische Risiken vorkommen. Sinnvoll sind planvolle Vorsorge, Gewichtskontrolle, regelmäßige Bewegung sowie zuchtbezogene Gesundheitsnachweise.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für eine aktive mittelgroße Hunderasse, sofern auf Vorsorge, Gelenkgesundheit, Augenkontrollen und allgemeine Fitness geachtet wird.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse wird ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke beschrieben. Die Ausprägung kann unterschiedlich sein und sich auf Beweglichkeit und Belastbarkeit auswirken.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, angemessenes Körpergewicht, gelenkschonende Bewegung im Junghundealter und Zuchttiere mit dokumentierten Untersuchungen achten.

Progressive Retinaatrophie

HochGenetisches Risiko: Ja

Es besteht ein bekanntes rassetypisches Risiko für erblich bedingte Netzhauterkrankungen, die das Sehvermögen schrittweise beeinträchtigen können.

Prävention: Augenuntersuchungen und genetische Testprogramme in der Zucht berücksichtigen sowie auf Veränderungen des Sehvermögens achten.

Speicherkrankheit des Nervensystems

HochGenetisches Risiko: Ja

Für den Portugiesischen Wasserhund ist eine seltene erblich bedingte neurologische Erkrankung beschrieben. Das Risiko betrifft vor allem Linien ohne genetische Selektion.

Prävention: Bei der Zucht genetische Testmöglichkeiten nutzen und Herkunftsnachweise sorgfältig prüfen.

Juvenile dilatative Kardiomyopathie

HochGenetisches Risiko: Ja

In der Rasse ist ein erblich mitbeeinflusstes Risiko für bestimmte Herzmuskelerkrankungen im frühen Lebensalter bekannt.

Prävention: Zucht mit getesteten Elterntieren bevorzugen und bei jungen Hunden auf regelmäßige tierärztliche Verlaufskontrollen achten, wenn die Abstammung unklar ist.

Augenerkrankungen allgemein

MittelGenetisches Risiko: Ja

Neben einzelnen spezifischen Augenkrankheiten können bei der Rasse weitere erblich mitbeeinflusste Augenveränderungen vorkommen.

Prävention: Regelmäßige Augenchecks und Zuchtlinien mit dokumentierter augenärztlicher Kontrolle bevorzugen.

Ohrenprobleme bei feuchtem Milieu

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Durch Wasserarbeit, dichten Behang und Feuchtigkeit kann die Rasse empfindlicher für Reizungen oder Entzündungen im Ohrbereich sein.

Prävention: Nach dem Schwimmen Ohren trocken halten, regelmäßige Pflege mit tierärztlich abgestimmter Kontrolle durchführen und Belüftung des Gehörgangs beachten.

  • Augen
  • Gelenke im Wachstum
  • Ohren bei häufiger Nässe
  • Bei Zuchttieren und möglichst auch bei Nachzuchten auf dokumentierte Augenuntersuchungen und verfügbare Gentests achten.
  • Im Wachstum auf kontrollierte Belastung, passendes Körpergewicht und bei Bedarf orthopädische Vorsorgeuntersuchungen achten.
  • Nach Wasseraktivitäten die Ohren kontrollieren und bei wiederkehrenden Auffälligkeiten tierärztlich abklären lassen.
  • Regelmäßige allgemeine Vorsorge mit Kontrolle von Herz, Augen, Bewegungsapparat und Zahnstatus einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Portugiesischen Wasserhund kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Portugiesische Wasserhund ist eine mittelgroße, aktive Hunderasse mit regelmäßigem Bewegungsbedarf. Durch das lebhafte Aktivitätsniveau können Verletzungen an Gelenken, Bändern oder Pfoten auftreten. Hinzu kommen mögliche rassetypische Gesundheitsrisiken, bei denen diagnostische Maßnahmen, Behandlungen oder Operationen höhere Tierarztkosten verursachen können. Ein Vollschutz kann laufende Behandlungen und Diagnostik besser abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren chirurgischen Eingriffen entlasten kann.

  • Bei mittelgroßen Hunden können orthopädische Probleme oder Gelenkerkrankungen behandlungsintensiv und kostenrelevant sein.
  • Die Rasse gilt als aktiv und bewegungsfreudig, wodurch das Risiko für Verletzungen im Alltag und beim Sport steigen kann.
  • Eine Absicherung kann helfen, sowohl akute Eingriffe als auch umfangreichere Behandlungsverläufe finanziell besser planbar zu machen.
  • Operationen nach Unfällen oder bei erblich mitbedingten Erkrankungen können schnell hohe Einmalkosten verursachen.
  • Rassetypisch diskutierte Augen- und Stoffwechselerkrankungen können wiederkehrende Diagnostik und tierärztliche Betreuung erforderlich machen.
  • Augenerkrankungen können wiederholte Untersuchungen, Medikamente oder spezialisierte Eingriffe notwendig machen.
  • Chirurgische Eingriffe einschließlich Voruntersuchung, Narkose und Nachsorge können zu hohen Einmalkosten führen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüftgelenksprobleme oder andere Gelenkbeschwerden können zu höheren Behandlungskosten führen.
  • Stoffwechsel- oder erblich bedingte Erkrankungen können langfristige tierärztliche Betreuung und regelmäßige Kontrollen verursachen.
  • Verletzungen durch hohe Aktivität, etwa Zerrungen, Bandverletzungen oder Pfotenverletzungen, können aufwendige Diagnostik und Nachbehandlung erfordern.
  • Auf Leistungen für Operationen inklusive Narkose, Nachsorge und bildgebender Diagnostik kann geachtet werden.
  • Auf nachvollziehbare Selbstbeteiligung und ausreichend hohe Erstattungsgrenzen kann geachtet werden.
  • Bei aktiven Hunden kann ein Tarif mit guter Absicherung für Unfallfolgen und Notfallbehandlungen passend sein.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der orthopädische Diagnostik und Behandlungen mit abdeckt.
  • Wenn ein Vollschutz gewählt wird, können auch Leistungen für Augenuntersuchungen und weiterführende Diagnostik relevant sein.
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