Hund im Rasseprofil

Ostsibirische Laika

Die Ostsibirische Laika ist ein robuster, vielseitiger Jagdhund aus den waldreichen Regionen Sibiriens. Sie wurde für die Arbeit unter harten klimatischen Bedingungen gezüchtet und gilt als ausdauernd, aufmerksam und selbstständig.

AusdauerndLoyalMutigReserviertSelbstständigWachsam
Ein Ostsibirische Laika trainiert mit seinem Besitzer über eine kleine Hürde auf dem Hundeplatz bei sonnigem Wetter.
Der Ostsibirische Laika zeigt beim gemeinsamen Training mit seinem Besitzer Bewegung, Freude und sichere Kontrolle.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

10-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Russland

Größe

Gross

Schulterhöhe

53-64 cm

Gewicht

18-30 kg

Lebenserwartung

10-14 Jahre

Felltypen

Stockhaar, Dichtes Doppelfell

Farben

Weiß, Schwarz, Grau, Rot, Braun, Weiß mit Abzeichen, Mehrfarbig

FCI-Gruppe

Gruppe 5

FCI-Standard

Nr. 305

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Ostsibirische Laika

Ein Ostsibirische Laika Hund sitzt entspannt neben seinem Besitzer am Küchentisch, auf dem Versicherungsunterlagen und ein Laptop mit Vergleichsseite liegen.
Ein Ostsibirische Laika Hund und sein Besitzer beim Durchsehen von Versicherungsunterlagen in einer modernen Wohnung.
Ein Ostsibirische Laika Hund wird in einer hellen Wohnung liebevoll gebürstet, während der Besitzer aufmerksam die Fellpflege übernimmt.
Regelmäßige Fellpflege unterstützt die Gesundheit des Ostsibirische Laika und stärkt die Bindung zwischen Mensch und Hund.
Ein Ostsibirischer Laika Hund mit Verband an der Pfote liegt entspannt auf einer Decke neben seinem erleichterten Besitzer in einer hellen Wohnung.
Ein Ostsibirischer Laika Hund genießt die Fürsorge seines Besitzers nach einer leichten Verletzung.

Charakter

Die Ostsibirische Laika ist ein robuster, selbstständiger und arbeitsfreudiger Hund mit ausgeprägtem Wach- und Jagdverhalten. Sie gilt als loyal gegenüber ihrer Bezugsperson, ist oft aufmerksam und reserviert gegenüber Fremden und braucht eine konsequente, faire Führung sowie viel sinnvolle Beschäftigung.

AusdauerndLoyalMutigReserviertSelbstständigWachsam
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit5/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude3/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Die Ostsibirische Laika ist lernfähig, aber häufig eigenständig und nicht blind unterordnungsbereit. Sie profitiert von klaren Regeln, ruhiger Konsequenz und abwechslungsreichem Training. Mit Härte arbeitet man meist schlechter als mit fairer, souveräner Führung.

Wachtrieb

Der Wachtrieb ist in vielen Linien deutlich vorhanden. Die Rasse beobachtet ihre Umgebung aufmerksam und meldet Ungewöhnliches oft zuverlässig, ohne automatisch für jede Haltung als klassischer Schutzhund geeignet zu sein.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist meist stark ausgeprägt. Gerade bei bewegten Reizen, Wildgeruch und freiem Gelände ist oft mit hoher Motivation zur Verfolgung zu rechnen. Ein sicherer Rückruf ist daher wichtig, aber nicht in jeder Situation verlässlich garantierbar.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte behutsam aufgebaut werden. Viele Vertreter sind eng an ihre Bezugsperson gebunden und bei Unterforderung oder zu langen Alleinzeiten anfällig für Unruhe, Lautäußerungen oder unerwünschtes Verhalten.

Die Rasse ist in der Regel kein unkomplizierter Anfängerhund. Ihr eigenständiger Charakter, ihr hoher Bewegungsdrang und der oft deutliche Jagdtrieb erfordern Erfahrung, Zeit und ein passendes Umfeld. Eine enge Bindung, frühe Sozialisierung und verlässliches Training sind wichtig, ohne dass sich dadurch jedes Verhalten pauschal garantieren lässt.

Alltag & Haltung

Familie

Als Familienhund kann die Ostsibirische Laika funktionieren, wenn sie sehr gut ausgelastet, früh sozialisiert und klar geführt wird. In aktiven, hundeerfahrenen Haushalten mit Platz und Struktur kann sie loyal und alltagstauglich sein. Für Familien mit wenig Zeit, viel Trubel oder geringen Möglichkeiten für Bewegung und Training ist sie meist eher ungeeignet.

Wohnung

Nein

Anfänger

Für Anfänger ist die Rasse in der Regel nur eingeschränkt geeignet. Der eigenständige Charakter, die hohe Energie und der oft starke Jagdtrieb können unerfahrene Halter schnell überfordern. Mit sehr guter Begleitung, hoher Lernbereitschaft und passenden Lebensumständen kann es Ausnahmen geben, pauschal empfehlenswert ist sie für Einsteiger aber meist nicht.

Bewegungsbedarf

Sehr hoch. Die Ostsibirische Laika braucht täglich ausgedehnte Bewegung, geistige Beschäftigung und möglichst sinnvolle Aufgaben. Reine Kurzspaziergänge reichen meist nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Eher mäßig. Durch das dichte Fell kommt die Rasse mit großer Hitze oft schlechter zurecht als mit kühleren Temperaturen. Im Sommer sind angepasste Aktivitätszeiten, Schatten und ausreichend Wasser wichtig.

Kälteverträglichkeit

Hoch. Die Ostsibirische Laika ist für kalte Klimabedingungen gut geeignet und kommt mit niedrigen Temperaturen meist deutlich besser zurecht als mit starker Wärme.

Reisetauglichkeit

Mit früher Gewöhnung und ausreichender Auslastung kann die Rasse grundsätzlich reisefähig sein. Lange Fahrten, viele enge Ruhephasen oder sehr urbane, reizintensive Reiseformen passen jedoch nicht zu jedem Hund dieser Rasse gleichermaßen.

  • Begleithund
  • Jagdhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen zeigt sich die Ostsibirische Laika oft eng gebunden und loyal. Fremden begegnet sie nicht selten reserviert oder aufmerksam, ohne grundsätzlich aggressiv sein zu müssen. Eine gute Sozialisierung beeinflusst das Verhalten stark.

Kinder

Mit respektvollen, hundeerfahren angeleiteten Kindern kann ein gutes Zusammenleben möglich sein. Wichtig sind Rückzugsmöglichkeiten, klare Regeln und Aufsicht, da die Rasse sensibel auf Hektik und unfaire Behandlung reagieren kann.

Andere Hunde

Das Verhalten gegenüber anderen Hunden ist individuell und von Sozialisierung, Führung und Erfahrungen abhängig. Viele Ostsibirische Laikas sind verträglich genug für kontrollierte Kontakte, können aber selbstbewusst auftreten und brauchen klare Anleitung.

Pflege

Pflegeart

Dichtes Doppelfell mit saisonal starkem Fellwechsel

Pflegeintervall

2-3x pro Woche, im Fellwechsel täglich

Fellpflege

Mittel bis hoch

Haaren

Stark

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell gründlich ausbürsten
  • Krallen regelmäßig kontrollieren
  • Ohren kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten nach Arbeit und Ausflügen kontrollieren
  • Unterwolle im Fellwechsel auskämmen
  • Zähne pflegen
  • Baden nur bei Bedarf, damit die natürliche Schutzfunktion des Fells erhalten bleibt.
  • Das wetterfeste Doppelfell sollte regelmäßig gebürstet, aber nicht geschoren werden.
  • Nach Wald- und Jagdausflügen Fell, Ohren und Pfoten auf Schmutz und Fremdkörper kontrollieren.
  • Während des saisonalen Fellwechsels ist tägliches Auskämmen sinnvoll.
HundezahnbürsteKamm mit groben und feinen ZinkenKrallenzangeSlicker BürsteUnterwollbürste

Ernährung & Kalorien

Die Ostsibirische Laika profitiert von einer ausgewogenen, hochwertigen Ernährung mit angepasster Futtermenge je nach Körpergewicht, Alter und Aktivität. Als ausdauernder, bewegungsfreudiger Hund kann ihr Energiebedarf an aktiven Tagen deutlich höher sein als an ruhigen Tagen. Die Tagesration sollte regelmäßig an Kondition und Figur angepasst und auf mehrere Mahlzeiten verteilt werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
18 kgAktiv1300 kcal
18 kgInaktiv850 kcal
18 kgNormal1050 kcal
24 kgAktiv1600 kcal
24 kgInaktiv1050 kcal
24 kgNormal1300 kcal
30 kgAktiv1900 kcal
30 kgInaktiv1250 kcal
30 kgNormal1550 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportier- und Bringaufgaben
  • ausgedehnte Wanderungen
  • Geländeläufe
  • intelligente Aufgaben mit selbstständigem Problemlösen
  • regelmäßige Outdoor-Aktivitäten bei kühlem Wetter
  • Suchspiele mit Nase und Spurarbeit

Passende Aktivitäten

BikejöringCanicrossFährtenarbeitMantrailingZughundesport

Geschichte der Ostsibirischen Laika

Die Ostsibirische Laika entstand aus regionalen Laika-Schlägen im östlichen Sibirien und im Fernen Osten Russlands. Dort wurde sie von Jägern und einheimischen Bevölkerungsgruppen als vielseitiger Gebrauchshund für die Jagd auf verschiedenes Wild sowie als robuster Begleiter unter rauen klimatischen Bedingungen genutzt.

Im 20. Jahrhundert begann in der Sowjetunion die gezieltere kynologische Erfassung und Abgrenzung der verschiedenen Laika-Typen. Die Ostsibirische Laika wurde dabei als eigenständiger Typ beschrieben und später in einem Standard festgehalten. International ist sie heute von der FCI anerkannt, bleibt außerhalb ihrer Herkunftsregion jedoch vergleichsweise selten.

  1. In Ostsibirien und im russischen Fernen Osten werden regionale Laika-Hunde als vielseitige Jagd- und Gebrauchshunde gehalten.

  2. 1947

    In der Sowjetunion beginnt die offizielle kynologische Abgrenzung mehrerer Laika-Rassen, darunter der Ostsibirischen Laika.

  3. 1981

    Ein Standard für die Ostsibirische Laika wird in der sowjetischen Kynologie festgelegt.

  4. 1980

    Die FCI erkennt die Ostsibirische Laika offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Die Ostsibirische Laika gilt insgesamt als robuste, arbeitsfreudige Hunderasse mit häufig guter allgemeiner Konstitution. Wie bei mittelgroßen bis großen, aktiven Hunden können jedoch rassetypische Risiken im Bereich des Bewegungsapparats, der Augen und einzelner erblich beeinflusster Erkrankungen vorkommen. Die Gesundheit profitiert in der Regel von angepasster Bewegung, ausgewogener Fütterung, Gewichtskontrolle und regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für einen mittelgroßen bis großen Hund. Eine stabile Konstitution, passende Auslastung und frühzeitige tierärztliche Begleitung können sich günstig auf die Gesundheitsentwicklung im Alter auswirken.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann wie bei anderen aktiven mittelgroßen bis großen Hunden ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen des Hüftgelenks bestehen. Dies kann die Beweglichkeit beeinträchtigen und sich im Verlauf auf Belastbarkeit und Komfort auswirken.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum im Junghundealter achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und bei Zuchttieren auf orthopädische Untersuchungen achten.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch im Bereich der Ellbogengelenke können entwicklungsbedingte Veränderungen als mögliches Risiko auftreten. Besonders bei sportlich geführten Hunden ist eine gute Belastungssteuerung sinnvoll.

Prävention: Gleichmäßige Bewegung, angepasstes Körpergewicht, ausgewogene Ernährung im Wachstum und orthopädische Vorsorge bei auffälligem Gangbild unterstützen die Früherkennung.

Augenerkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei nordischen und jagdlich geführten Hunden können bestimmte Augenerkrankungen als rassetypisches Risiko vorkommen. Dazu zählen vor allem Veränderungen, die das Sehvermögen im Verlauf beeinflussen können.

Prävention: Regelmäßige Augenuntersuchungen, Beobachtung von Sehvermögen und Augenoberfläche sowie Zuchtauswahl mit augenärztlicher Kontrolle können hilfreich sein.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei größeren, tiefbrüstigen Hunden wird ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung diskutiert. Dies betrifft nicht ausschließlich die Rasse, kann aber als allgemeines Risiko bei vergleichbarer Körperform relevant sein.

Prävention: Mehrere kleinere Mahlzeiten, Ruhe vor und nach dem Fressen sowie angepasstes Fütterungsmanagement können das Risiko möglicherweise senken.

Gelenkverschleiß im Alter

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch hohe Aktivität und körperliche Arbeit kann im späteren Leben ein erhöhtes Risiko für Verschleißerscheinungen an Gelenken bestehen. Dies ist besonders bei älteren Hunden im Blick zu behalten.

Prävention: Gewichtskontrolle, regelmäßige gelenkschonende Bewegung, passendes Training und frühzeitige tierärztliche Einschätzung bei Steifheit oder Belastungsabnahme sind sinnvoll.

  • Gelenkbelastung im Wachstum
  • Hitze
  • Übergewicht
  • Augenuntersuchungen in wiederkehrenden Abständen können zur Früherkennung möglicher rassetypischer Veränderungen beitragen.
  • Bei warmem Wetter sind angepasste Aktivitätszeiten, Schatten und ausreichende Wasseraufnahme empfehlenswert.
  • Das Körpergewicht sollte konsequent im gesunden Bereich gehalten werden, um Gelenke und Kreislauf zu entlasten.
  • Im Erwachsenenalter und besonders im Senioralter sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen zur Beurteilung von Bewegungsapparat, Augen und Allgemeinzustand ratsam.
  • Regelmäßige orthopädische Kontrollen sind besonders im Wachstum und bei sportlich geführten Hunden sinnvoll.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für die Ostsibirische Laika kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Die Ostsibirische Laika ist ein aktiver, kräftiger Hund mit hohem Bewegungsdrang. Durch ihre Größe, ihr Aktivitätsniveau und den möglichen Einsatz im Gelände können Verletzungen, Gelenkbelastungen und operative Behandlungen relevante Kosten verursachen. Ein Vollschutz kann zusätzlich bei diagnostischen Maßnahmen und allgemeinen tierärztlichen Behandlungen entlasten, während eine OP-Versicherung vor allem größere Einmalkosten abfedern kann.

  • Bei bewegungsfreudigen Hunden können orthopädische Beschwerden oder Gelenkprobleme im Laufe des Lebens tierärztliche Kosten verursachen.
  • Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder Laboruntersuchungen kann bei Lahmheiten, Verletzungen oder unklaren Beschwerden schnell kostenintensiv werden.
  • Die Rasse ist mittelgroß bis groß und körperlich aktiv, wodurch Verletzungs- und Unfallrisiken im Alltag oder bei sportlicher Auslastung steigen können.
  • Operationen nach Unfällen oder bei orthopädischen Befunden können hohe Einmalkosten verursachen.
  • Allgemeine tierärztliche Behandlungskosten bei Infektionen, Magen-Darm-Beschwerden oder Verletzungen
  • Bildgebende Diagnostik und Nachsorge bei Lahmheiten oder akuten Beschwerden
  • Operationen nach Verletzungen durch hohe Aktivität, Gelände oder Unfälle
  • Orthopädische Untersuchungen und Behandlungen bei Gelenk- oder Bewegungsproblemen
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen und Nachbehandlungen kann bei aktiven Hunden besonders relevant sein.
  • Je nach Haltung und Aktivitätsprofil kann ein Blick auf Wartezeiten, Selbstbeteiligung und jährliche Leistungsgrenzen sinnvoll sein.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch Diagnostik vor einer Operation, etwa Bildgebung und Labor, berücksichtigt.
  • Wer eine umfassendere Absicherung wünscht, kann auf Leistungen für allgemeine Behandlungen bei Verletzungen oder Erkrankungen achten.
Kostenlos vergleichen30 Sek.
  • 100 % unabhängig
  • In weniger als 30 Sekunden
  • Für die, die wir lieben

Kategorien & Schlagwörter

Aktive hundeGrosse hundeHundeJagdhundeWachhundeHund aktivHund eigenstaendigHund jagdtriebHund viel bewegungHund vollschutz empfohlenHund wachsam

OP- oder Vollschutz vergleichen

Finde eine Absicherung, die zu Tierart, Budget und Sicherheitsbedarf passt.