Hund im Rasseprofil

Olde English Bulldogge

Die Olde English Bulldogge ist ein kräftiger, athletischer Bulldoggen-Typ, der in den USA mit dem Ziel entwickelt wurde, die Leistungsfähigkeit und Robustheit historischer Bulldoggen mit einem ausgeglicheneren Wesen und besserer Funktionalität zu verbinden.

AnhänglichKraftvollMenschenbezogenMitunter eigensinnigSelbstbewusstWachsam
Entspannter Olde English Bulldogge sitzt neben seinem Besitzer in einer modernen Wohnung.
Ein glücklicher Olde English Bulldogge genießt die Zeit mit seinem Besitzer in einem hellen, modernen Wohnraum.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

9-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Vereinigte Staaten

Größe

Mittel

Schulterhöhe

40-51 cm

Gewicht

22-36 kg

Lebenserwartung

9-14 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatthaar

Farben

Weiss, Gestromt, Falb, Rot, Rehbraun, Schwarz mit weiss

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Olde English Bulldogge

Ein ruhiger Olde English Bulldog auf einem Untersuchungstisch in einer modernen Tierarztpraxis, während die Tierärztin ihn vorsichtig mit einem Stethoskop untersucht.
Eine freundliche Tierärztin untersucht einen Olde English Bulldog in einer hellen Tierarztpraxis.
Ein Hundehalter sitzt mit einer Tierarztrechnung am Tisch, während seine entspannte Olde English Bulldogge auf einer Decke daneben liegt.
Ein ruhiger Moment am Tisch: Die Tierarztrechnung liegt bereit, während der Hund entspannt in seiner Decke bleibt.
Ein Hundebesitzer arbeitet am Laptop auf dem Sofa, während sein Olde English Bulldog neben ihm sitzt und eine neutrale Versicherungsvergleichs-Oberfläche angzeigt wird.
Der Hundebesitzer nutzt moderne Technologie, um den besten Versicherungsschutz für seinen vierbeinigen Freund zu finden.

Charakter

Die Olde English Bulldogge ist in der Regel ein selbstbewusster, menschenbezogener und ausgeglichener Hund mit kräftigem Auftreten. Viele Vertreter zeigen sich anhänglich zur Familie, wachsam im Alltag und freundlich im vertrauten Umfeld. Je nach Linie, Sozialisation und Erziehung kann sie stur wirken, lernt bei klarer Führung aber zuverlässig.

AnhänglichKraftvollMenschenbezogenMitunter eigensinnigSelbstbewusstWachsam
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Mit ruhiger, konsequenter und fairer Führung meist gut erziehbar. Die Rasse kann eigensinnig sein und reagiert oft besser auf klare Regeln, Wiederholung und positive Bestärkung als auf Härte.

Wachtrieb

Oft deutlich vorhanden, meist eher als aufmerksame Wachsamkeit und Schutzbereitschaft gegenüber dem Zuhause und vertrauten Personen. Unkontrolliertes Schutzverhalten sollte durch gute Erziehung verhindert werden.

Jagdtrieb

Meist eher gering bis mäßig ausgeprägt. Einzelne Hunde können dennoch auf Bewegungsreize reagieren, weshalb Rückruf und Impulskontrolle sinnvoll aufgebaut werden sollten.

Alleinbleiben

Nur schrittweise trainieren. Viele Olde English Bulldoggen sind sehr menschenbezogen und können bei zu schnellem Aufbau unruhig oder frustriert reagieren. Mit Gewöhnung sind moderate Zeiten oft machbar.

Die Rasse kann trotz oft ruhigem Wesen körperlich sehr kraftvoll sein. Ein freundlicher Charakter ist keine Garantie für problemfreies Verhalten: frühe Sozialisation, konsequente Erziehung und ein verantwortungsvoller Umgang mit ihrer Stärke sind wichtig. Wegen möglicher körperlicher Belastungen sollte Bewegung kontrolliert und an Wetter sowie Fitness angepasst werden.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut als Familienhund geeignet, wenn der Hund gut sozialisiert ist und die Familie seine körperliche Kraft sowie seinen möglichen Schutzinstinkt verantwortungsvoll handhabt. Im Zusammenleben zeigt er sich häufig loyal und freundlich, dennoch sollten Kinder den respektvollen Umgang mit Hunden lernen und Kontakte immer begleitet werden.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt für Anfänger geeignet. Positiv sind oft die enge Bindung an Menschen und ein insgesamt überschaubares Aktivitätsniveau. Anspruchsvoll können jedoch Sturheit, Wachsamkeit, Kraft und mögliche gesundheitliche Besonderheiten sein. Für engagierte Anfänger mit Hundeschule und klarer Führung kann die Rasse passen, pauschal leicht ist sie aber nicht.

Bewegungsbedarf

Mäßiger Bewegungsbedarf. Tägliche Spaziergänge, kontrolliertes Spiel und mentale Auslastung sind sinnvoll. Überlastung, starke Hitze und sehr intensive Dauerbelastung sind wegen der körperlichen Statur oft ungünstig.

Hitzeverträglichkeit

Eher gering. Die Rasse ist oft wärmeempfindlich, daher sind an warmen Tagen kurze, angepasste Aktivitäten, Schatten, Wasser und Ruhephasen wichtig.

Kälteverträglichkeit

Mäßig. Viele Hunde kommen mit kühlem Wetter zurecht, sind aber nicht für langes Verharren bei starker Kälte oder Nässe gemacht.

Reisetauglichkeit

Grundsätzlich meist gut möglich, wenn der Hund früh an Auto, Transportbox und neue Umgebungen gewöhnt wird. Wegen möglicher Hitzeempfindlichkeit und begrenzter Belastbarkeit sollten Reisen gut geplant und Pausen regelmäßig eingelegt werden.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen meist sehr zugewandt, loyal und körpernah. Fremden gegenüber häufig reserviert bis neutral, selten aber bei guter Sozialisation unnötig scharf.

Kinder

Mit gut sozialisierten, ausgeglichenen Hunden oft freundlich und geduldig. Wegen Körperkraft und Temperament sind klare Regeln, Rückzugsorte und beaufsichtigter Kontakt wichtig.

Andere Hunde

Je nach Sozialisation und individuellem Charakter unterschiedlich. Viele kommen mit bekannten Hunden gut zurecht, können aber bei Unsicherheit oder Imponierverhalten auch deutlich auftreten. Frühe, positive Hundekontakte sind wichtig.

Pflege

Pflegeart

Kurzhaar

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Gering

Haaren

Mittel

Sabbern

Stark

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell regelmäßig mit weicher Bürste oder Pflegehandschuh ausbürsten
  • Hautfalten sauber und trocken halten
  • Krallen regelmäßig kontrollieren und kürzen
  • Ohren kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Sabberbereiche im Maul- und Brustbereich regelmäßig reinigen
  • Zähne regelmäßig putzen
  • Bei starker Wärme sollten Pflege und Aktivität in die kühleren Tageszeiten gelegt werden
  • Die Hautfalten sollten nach dem Reinigen immer gut abgetrocknet werden
  • Sabber und Feuchtigkeit im Gesichtsbereich sollten regelmäßig entfernt werden
  • Wegen des kurzen Fells ist die Fellpflege einfach, die Hautpflege aber besonders wichtig
HundezahnbürsteKrallenscherePflegehandschuhWeiche BürsteWeiches Tuch

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, gut verträgliche Ernährung mit angepasster Energiemenge ist wichtig, da die Rasse zu Übergewicht neigen kann. Die Futtermenge sollte an Alter, Gewicht und Aktivität angepasst werden. Leckerlis sollten in die Tagesration eingerechnet werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein, besonders bei warmem Wetter.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
23 kgAktiv1380 kcal
23 kgInaktiv950 kcal
23 kgNormal1180 kcal
28 kgAktiv1610 kcal
28 kgInaktiv1110 kcal
28 kgNormal1380 kcal
34 kgAktiv1880 kcal
34 kgInaktiv1300 kcal
34 kgNormal1610 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • gemütliche Spaziergänge
  • Intelligenzspiele in moderatem Tempo
  • Kau- und Schleckbeschäftigung
  • kurze Trainingseinheiten mit Grundgehorsam
  • ruhige Suchspiele

Passende Aktivitäten

NasenarbeitRally Obedience in moderatem Tempo

Geschichte der Olde English Bulldogge

Die Olde English Bulldogge entstand in den Vereinigten Staaten als moderner Bulldoggen-Typ mit funktionalerem Koerperbau als viele heutige kurzschnauzige Bulldoggenlinien. Ziel der Zucht war ein athletischer, belastbarer und familiengeeigneter Hund, der an historische Bulldoggen erinnert, jedoch mit verbessertem Gesundheitsprofil und ausgeglichenerem Wesen.

Als praegende Figur der Entwicklung gilt David Leavitt, der in den 1970er-Jahren ein gezieltes Zuchtprogramm aufbaute. Dabei wurden verschiedene Rassen verwendet, um Koerperbau, Atmung, Beweglichkeit und Charakter in eine stabile Richtung zu bringen. Die Olde English Bulldogge ist heute vor allem ausserhalb der FCI in bestimmten Registern und Zuchtverbaenden bekannt, bleibt insgesamt aber eine vergleichsweise seltene Rasse bzw. ein seltener Rassetyp.

  1. 1971

    David Leavitt beginnt in den USA ein gezieltes Zuchtprogramm zur Entwicklung der Olde English Bulldogge.

  2. Die Rasse etabliert sich schrittweise in spezialisierten Zuchtlinien und ausserhalb der FCI in verschiedenen Registern.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Die Olde English Bulldogge gilt im Vergleich zu stark brachyzephalen Bulldoggen oft als funktionaler gebaut, kann jedoch weiterhin rassetypische gesundheitliche Risiken aufweisen. Dazu gehören mögliche Belastungen des Bewegungsapparats, Haut- und Ohrenprobleme sowie Atemwegs- und Wärmeregulations-Themen. Eine sorgfältige Zucht, angemessenes Körpergewicht, gelenkschonende Bewegung und regelmäßige tierärztliche Kontrollen sind für die Gesundheitsvorsorge relevant.

Die Lebenserwartung kann bei guter Haltung, passender Belastung und konsequenter Gesundheitsvorsorge im mittleren Bereich liegen. Der gesundheitliche Verlauf hängt unter anderem von Zuchtlinie, Körperbau, Gewichtsentwicklung und der Ausprägung rassetypischer Risiken ab.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Mögliche Hinweise sind eingeschränkte Bewegungsfreude, Steifheit oder Unlust beim Springen.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, normales Körpergewicht, angepasste Bewegung und den Einsatz gesundheitlich untersuchter Zuchttiere achten.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch die Ellbogengelenke können bei kräftig gebauten Hunden belastet sein. Dies kann sich durch Lahmheit, Schonhaltung oder Anlaufschwierigkeiten zeigen.

Prävention: Gelenkschonende Aufzucht, ausgewogene Fütterung im Wachstum und die Auswahl geeigneter Zuchtlinien können unterstützend sein.

Atemwegsprobleme bei kurzem Fang

MittelGenetisches Risiko: Ja

Je nach Ausprägung des Kopf- und Fangbaus können Atemgeräusche, reduzierte Belastbarkeit oder Probleme bei Wärme auftreten.

Prävention: Normales Körpergewicht, Vermeidung von Überhitzung und die Bevorzugung funktionaler Atemwegsanatomie in der Zucht sind sinnvoll.

Hautfaltenentzündungen

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Bei Hunden mit ausgeprägteren Hautfalten kann es in schlecht belüfteten Bereichen zu Reizungen oder Entzündungen kommen.

Prävention: Hautfalten sauber und trocken halten sowie auf geeignete Hautpflege und Gewichtskontrolle achten.

Allergische Hautreaktionen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei bulldogartigen Rassen werden häufiger Hautempfindlichkeiten und allergieähnliche Reaktionen beschrieben. Mögliche Hinweise sind Juckreiz, Rötungen oder wiederkehrende Hautprobleme.

Prävention: Regelmäßige Hautkontrollen, frühzeitige Abklärung bei Juckreiz und eine auf den Hund abgestimmte Pflege können hilfreich sein.

Ohrenentzündungen

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Im Zusammenhang mit Hautempfindlichkeiten können auch die Ohren anfälliger für Reizungen oder Entzündungen sein.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, bei Bedarf schonend reinigen und Hautprobleme im Kopfbereich frühzeitig beachten.

Kreuzbandprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch den kompakten, muskulösen Körperbau kann das Kniegelenk bei einzelnen Hunden stärker belastet sein.

Prävention: Muskulatur durch regelmäßige, maßvolle Bewegung aufbauen, Übergewicht vermeiden und starke Sprungbelastungen begrenzen.

  • Hautreizstoffe
  • Hitze
  • Hohe Luftfeuchtigkeit
  • Starke körperliche Überlastung
  • Atemgeräusche, Belastungstoleranz und Wärmeregulation sollten im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen mitbeurteilt werden.
  • Auf konsequente Gewichtskontrolle achten, da Übergewicht Gelenke, Haut und Atmung zusätzlich belasten kann.
  • Bei Zuchttieren sind dokumentierte Untersuchungen zu Hüften, Ellbogen und gegebenenfalls Atemwegsfunktion empfehlenswert.
  • Hautfalten, Ohren und Pfoten sollten regelmäßig kontrolliert werden, um Reizungen früh zu erkennen.
  • Regelmäßige orthopädische Kontrollen können sinnvoll sein, besonders im Wachstum und bei Auffälligkeiten im Bewegungsablauf.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für die Olde English Bulldogge ist häufig ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll.

Die Olde English Bulldogge ist ein mittelgroßer bis großer, kräftig gebauter Hund. Bei dieser Rasse können orthopädische, hautbezogene und atemwegsnahe Behandlungen sowie operative Eingriffe relevant werden. Durch Körperbau, mögliche rassetypische Belastungen und teils höhere Tierarztkosten kann eine Absicherung sinnvoll sein. Ein Vollschutz kann vor allem dann passend sein, wenn auch Diagnostik, Medikamente und nichtoperative Behandlungen abgesichert werden sollen. Eine OP-Versicherung kann eine Alternative sein, wenn der Schwerpunkt auf größeren, kostenintensiven Eingriffen liegt.

  • Auch bei moderatem Aktivitätsniveau können Verletzungen, etwa durch Spiel oder Belastung, zusätzliche Behandlungskosten auslösen.
  • Bei bulldoggenähnlichen Rassen können Atemwegsbeschwerden tierärztliche Untersuchungen oder Eingriffe erforderlich machen.
  • Der kräftige Körperbau kann das Risiko für Gelenk- und Bewegungsprobleme erhöhen.
  • Haut- und Allergieprobleme können wiederkehrende Behandlungen und laufende Kosten verursachen.
  • Operationen an Gelenken, Atemwegen oder im Bauchraum können mit hohen Einzelkosten verbunden sein.
  • Atemwegsdiagnostik und mögliche operative Maßnahmen können hohe Einmalkosten verursachen.
  • Nachsorge, Schmerztherapie und Kontrolluntersuchungen können die Gesamtkosten einer Behandlung deutlich erhöhen.
  • Operationen unter Narkose sind bei größeren und kräftigen Hunden häufig mit erhöhtem finanziellem Aufwand verbunden.
  • Orthopädische Abklärungen und Behandlungen, etwa bei Gelenkproblemen oder Lahmheiten, können kostenintensiv sein.
  • Wiederkehrende Hautbehandlungen, Medikamente und Spezialuntersuchungen können sich über die Zeit summieren.
  • Bei dieser Rasse kann es vorteilhaft sein, auf Leistungen für Hauterkrankungen, Allergien und wiederkehrende Behandlungen zu achten.
  • Ein Tarif mit Leistungen für Diagnostik vor und nach Operationen kann bei rassetypischen Beschwerden hilfreich sein.
  • Eine ausreichend hohe Kostenübernahme pro Jahr kann bei mehreren Behandlungen oder einer größeren Operation relevant sein.
  • Kurze Wartezeiten und transparente Regelungen zu rassetypischen Vorerkrankungen können bei der Tarifwahl wichtig sein.
  • Sinnvoll kann eine Absicherung sein, die auch bildgebende Verfahren wie Röntgen oder Ultraschall berücksichtigt.
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