Hund im Rasseprofil

Norwegischer Lundehund

Der Norwegische Lundehund ist eine seltene, ursprüngliche Hunderasse aus Norwegen, die speziell für die Jagd auf Papageitaucher an steilen Küstenfelsen gezüchtet wurde.

BeweglichEigenständigKletterfreudigLebhaftNeugierigSensibelWachsam
Norwegischer Lundehund in natürlicher Haltung vor hellem Hintergrund, als realistisches Tierportrait für einen Ratgeber zur Hundegesundheit.
Der Norwegische Lundehund wird hier in ruhiger, aufmerksamkeitsstarker Haltung gezeigt – passend für redaktionelle Inhalte zu Rassemerkmalen, Gesundheit und Vorsorge.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Klein

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Norwegen

Größe

Klein

Schulterhöhe

30-38 cm

Gewicht

6-9 kg

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Felltypen

Stockhaar, Kurzhaar

Farben

Rotbraun, Falbfarben, Weiß, Schwarz

FCI-Gruppe

Gruppe 5

FCI-Standard

Nr. 265

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Norwegischer Lundehund

Ein Norwegischer Lundehund sitzt ruhig neben seinem Besitzer am Küchentisch mit Versicherungsunterlagen und Laptop zur Hundekrankenversicherung.
Der Hund sitzt entspannt am Küchentisch, während Unterlagen zur Absicherung und ein Laptop die informierte Entscheidung im Alltag verdeutlichen.
Ein Hundehalter sitzt mit einer Tierarztrechnung am Tisch, während sein entspannter Norwegischer Lundehund auf einer Decke liegt, passend zum Thema Hundekrankenversicherung.
Die Szene zeigt einen sachlichen Umgang mit Tierarztkosten: Der Hund bleibt entspannt, während der Besitzer die Rechnung prüft.
Ein Norwegischer Lundehund mit leicht verbundenem Pfötchen liegt ruhig auf einer Decke, während sein Besitzer erleichtert neben ihm sitzt.
Der Hund erholt sich ruhig in vertrauter Umgebung, während sein Besitzer aufmerksam an seiner Seite bleibt.

Charakter

Der Norwegische Lundehund ist ein wacher, beweglicher und eigenständiger Spezialist mit lebhaftem Temperament. Er gilt oft als freundlich und neugierig, zeigt aber häufig einen unabhängigen Charakter und braucht eine geduldige, kleinschrittige Erziehung. Seine ursprüngliche Verwendung als Vogeljäger prägt bis heute seine Aufmerksamkeit, Kletterfreude und seinen Jagdtrieb.

BeweglichEigenständigKletterfreudigLebhaftNeugierigSensibelWachsam
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude3/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Der Lundehund ist intelligent und lernfähig, aber oft eigenständig und nicht immer darauf ausgerichtet, seinem Menschen dauerhaft gefallen zu wollen. Am besten funktioniert eine ruhige, positive und abwechslungsreiche Erziehung ohne harten Druck. Für zuverlässige Alltagskontrolle braucht es meist Konsequenz, Geduld und gutes Management.

Wachtrieb

Er ist aufmerksam und meldet Veränderungen in seiner Umgebung häufig recht zuverlässig, ohne ein ausgeprägter klassischer Schutzhund zu sein. Seine Wachsamkeit zeigt sich eher über Beobachten und Melden als über ernsthafte Abwehrbereitschaft.

Jagdtrieb

Als historischer Vogeljäger kann der Jagdtrieb spürbar vorhanden sein. Bewegungsreize, Wildgeruch und interessante Umweltreize können seine Aufmerksamkeit stark binden. Ein sicherer Rückruf ist daher nicht selbstverständlich und muss sorgfältig aufgebaut werden.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte langsam und strukturiert trainiert werden. Viele Vertreter der Rasse sind aufmerksam und sensibel gegenüber Umweltreizen, sodass längere Phasen des Alleinseins nicht automatisch leichtfallen. Gute Gewöhnung, Auslastung und eine ruhige Umgebung helfen.

Die Rasse ist selten und in Verhalten sowie Bedürfnissen nicht immer mit typischen Begleit- oder Familienhunden vergleichbar. Individuelle Unterschiede sind deutlich möglich. Frühzeitige Sozialisierung, sicheres Rückruftraining und angepasste Auslastung sind wichtig.

Alltag & Haltung

Familie

Grundsätzlich kann der Norwegische Lundehund in einer passenden, eher hundeerfahrenen Familie gut leben. Er passt oft besser zu Haushalten, die seinen eigenständigen Charakter respektieren, Training konsequent gestalten und Kinder im ruhigen Umgang mit Hunden anleiten. Für sehr turbulente Familien oder Erwartungen an einen jederzeit unkomplizierten, stark anpassungsbereiten Familienhund ist er nicht immer die naheliegendste Wahl.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt geeignet. Anfänger können mit der Rasse zurechtkommen, wenn sie sich intensiv vorbereiten, positiv trainieren und Unterstützung durch gute Hundeschulen oder rassekundige Beratung nutzen. Wegen Eigenständigkeit, möglichem Jagdtrieb und spezieller Verhaltensmerkmale ist er für viele Ersthalter aber anspruchsvoller als klassische Anfängerhunde.

Bewegungsbedarf

Mittel bis erhöht. Der Lundehund braucht regelmäßige Spaziergänge, Umweltreize und geistige Beschäftigung. Reine Laufleistung ist meist weniger entscheidend als abwechslungsreiche, kontrollierte Auslastung mit Suchspielen, Erkundung und Training. Überforderung oder monotones Training sind eher ungünstig.

Hitzeverträglichkeit

Eher mittel. Bei warmem Wetter sollte auf intensive Aktivität in der Mittagshitze verzichtet werden. Schatten, Wasser und angepasste Belastung sind sinnvoll.

Kälteverträglichkeit

Gut. Die Rasse stammt aus einem rauen nördlichen Klima und kommt mit kühleren Temperaturen oft recht ordentlich zurecht, dennoch hängt die individuelle Verträglichkeit von Gesundheitszustand, Wetter und Belastungsdauer ab.

Reisetauglichkeit

Bei früher Gewöhnung meist ordentlich. Ein Lundehund kann auf Reisen gut mitkommen, wenn Transport, Routinen und Ruhephasen sauber aufgebaut werden. Seine Aufmerksamkeit und Sensibilität für neue Umgebungen können jedoch bedeuten, dass manche Tiere auf häufige Ortswechsel oder hektische Reisen empfindlicher reagieren.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Oft freundlich bis reserviert, besonders bei Fremden zunächst eher beobachtend. Mit vertrauten Bezugspersonen meist anhänglich und lebhaft. Eine gute Sozialisierung unterstützt einen entspannten Umgang mit Besuch und Alltagssituationen.

Kinder

Mit verständigen, ruhigen Kindern kann das Zusammenleben gut funktionieren. Wichtig sind respektvoller Umgang, Rückzugsmöglichkeiten für den Hund und erwachsene Begleitung. Für sehr groben oder unruhigen Kontakt ist die Rasse eher weniger passend.

Andere Hunde

Häufig sozial verträglich, aber nicht automatisch mit jedem Hund unkompliziert. Frühe Sozialisierung und passende Begegnungen helfen. Je nach Individuum können Unsicherheit, Aufregung oder Eigenständigkeit das Verhalten beeinflussen.

Pflege

Pflegeart

Regelmäßige Fell , Krallen , Ohren und Zahnpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell mehrmals pro Woche gründlich bürsten
  • Krallen regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig auf Verschmutzungen prüfen
  • Pfoten nach Wanderungen und unebenem Untergrund kontrollieren
  • Während des Fellwechsels häufiger lose Unterwolle entfernen
  • Zähne mehrmals pro Woche reinigen
  • Besondere Aufmerksamkeit gilt den Pfoten und Krallen, da die Rasse spezielle Zehenstellungen haben kann.
  • Das dichte Doppelfell sollte regelmäßig gebürstet, aber nicht geschoren werden.
  • Nach feuchten Ausflügen sollte das Fell gut getrocknet werden.
  • Regelmäßige Zahnpflege unterstützt die allgemeine Hygiene.
HundezahnbürsteKrallenzangePfotenhandtuchUnterwollkammZupfbürste

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung mit hochwertigem Protein und angepasster Futtermenge ist für den Norwegischen Lundehund sinnvoll. Aufgrund der kleinen bis mittleren Größe sollten Portionen an Gewicht, Alter und Aktivität angepasst und über den Tag sinnvoll verteilt werden. Leckerlis sollten in die Tagesration eingerechnet werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
6 kgAktiv430 kcal
6 kgInaktiv290 kcal
6 kgNormal360 kcal
8 kgAktiv540 kcal
8 kgInaktiv360 kcal
8 kgNormal450 kcal
10 kgAktiv650 kcal
10 kgInaktiv430 kcal
10 kgNormal540 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Abwechslungsreiche Spaziergänge mit Erkundungsmöglichkeiten
  • Intelligenzspielzeug und Problemlöseaufgaben
  • Kletter- und Balanceübungen auf sicheren Untergründen
  • Kurze Trainingseinheiten mit kooperativen Aufgaben
  • Nasenspiele und Futtersuchspiele

Passende Aktivitäten

HoopersLongierenMantrailing lightNasenarbeit

Geschichte des Norwegischen Lundehunds

Der Norwegische Lundehund stammt von den norwegischen Küsteninseln, besonders aus Nordnorwegen. Er wurde über lange Zeit als spezialisierter Jagdhund für die Jagd auf Papageitaucher in Felsspalten und an steilen Klippen eingesetzt.

Seine außergewöhnliche Beweglichkeit und seine besonderen anatomischen Merkmale machten ihn für diese Aufgabe besonders geeignet. Mit dem Rückgang der traditionellen Papageitaucherjagd und veränderten Lebensbedingungen wurde die Rasse selten.

Im 20. Jahrhundert überlebte der Lundehund nur in sehr kleinem Bestand. Durch gezielte Zuchtbemühungen in Norwegen konnte die Rasse erhalten werden. Heute gilt sie weiterhin als seltene Spezialrasse mit engem historischem Bezug zu ihrer ursprünglichen Arbeitsaufgabe.

  1. Der Lundehund wird auf norwegischen Küsteninseln als Spezialhund für die Jagd auf Papageitaucher eingesetzt.

  2. Mit dem Rückgang der traditionellen Papageitaucherjagd nimmt die Bedeutung der Rasse stark ab.

  3. 1961

    Die FCI erkennt den Norwegischen Lundehund offiziell an.

  4. Erhaltungszucht in Norwegen stabilisiert den Fortbestand der sehr seltenen Rasse.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Norwegische Lundehund gilt als seltene Hunderasse mit einigen rassetypisch beschriebenen gesundheitlichen Besonderheiten. Besonders beachtet werden Verdauungstrakt und Nährstoffaufnahme sowie eine sorgfältige allgemeine Gesundheitsüberwachung. Bei guter Betreuung, passender Fütterung und regelmäßigen Kontrollen kann die Rasse insgesamt stabil begleitet werden.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich, kann jedoch durch individuelle Veranlagung und das Management möglicher Magen-Darm- oder Stoffwechselthemen beeinflusst werden.

Lundehund-Syndrom

HochGenetisches Risiko: Ja

Beim Norwegischen Lundehund wird ein rassetypisches Risiko für chronische Magen-Darm-Probleme beschrieben, die mit einer verminderten Aufnahme von Nährstoffen einhergehen können. Ausprägung und Verlauf können individuell unterschiedlich sein.

Prävention: Sorgfältige Fütterungsplanung, Beobachtung von Kotbeschaffenheit, Gewicht und Allgemeinbefinden sowie frühzeitige tierärztliche Abklärung bei wiederkehrenden Verdauungsauffälligkeiten können helfen, Belastungen zu reduzieren.

Eiweißverlust über den Darm

HochGenetisches Risiko: Ja

Im Zusammenhang mit rassetypischen Darmproblemen kann bei dieser Rasse ein erhöhtes Risiko für einen Verlust wichtiger Eiweiße über den Darm bestehen. Dies wird als mögliches Folgerisiko im Rahmen chronischer Darmerkrankungen beschrieben.

Prävention: Regelmäßige Gewichtskontrolle, angepasste Ernährung und tierärztliche Verlaufskontrollen bei Verdauungsproblemen oder Konditionsverlust sind sinnvoll.

Chronische Enteropathien

MittelGenetisches Risiko: Ja

Beim Norwegischen Lundehund werden wiederkehrende oder länger anhaltende Entzündungsprozesse des Darms als mögliches rassetypisches Risiko genannt. Die Beschwerden können in Häufigkeit und Intensität variieren.

Prävention: Konstante, gut verträgliche Fütterung, langsame Futterumstellungen und tierärztliche Abklärung bei wiederkehrendem Durchfall, Erbrechen oder Gewichtsverlust können unterstützend sein.

Futtermittelunverträglichkeiten

MittelGenetisches Risiko: Nein

Aufgrund der möglichen Empfindlichkeit des Verdauungssystems kann die Rasse auf bestimmte Futtermittelbestandteile sensibel reagieren. Dies äußert sich nicht einheitlich und sollte individuell betrachtet werden.

Prävention: Übersichtliche Futterzusammensetzung, schrittweise Umstellung und Dokumentation von Reaktionen auf einzelne Bestandteile können hilfreich sein.

  • Futterumstellungen
  • Nährstoffaufnahme
  • Verdauungstrakt
  • Bei wiederkehrenden Magen-Darm-Auffälligkeiten kann eine frühzeitige tierärztliche Abklärung inklusive Blutwerten und Beurteilung des Ernährungszustands hilfreich sein.
  • Eine individuelle Ernährungsberatung kann bei Hunden mit sensibler Verdauung oder schwankendem Gewicht unterstützend sein.
  • Futterwechsel sollten möglichst schrittweise erfolgen, um den Verdauungstrakt nicht unnötig zu belasten.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit besonderem Blick auf Gewicht, Körperkondition und Verdauung sind bei dieser Rasse sinnvoll.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Norwegischen Lundehund kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Norwegische Lundehund ist eine kleine, seltene Hunderasse mit besonderen gesundheitlichen Anforderungen. Trotz der eher geringen Körpergröße können diagnostische Abklärungen, Behandlungen chronischer Verdauungsprobleme sowie notwendige Operationen mit spürbaren Tierarztkosten verbunden sein. Aufgrund des aktiven Wesens können zudem Verletzungen im Bewegungsapparat oder unfallbedingte Eingriffe relevant werden. Ein Vollschutz kann laufende Behandlungen und Diagnostik besser abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem größere Einmalkosten durch chirurgische Eingriffe abfedern kann.

  • Als aktive und bewegliche Hunderasse kann der Norwegische Lundehund ein erhöhtes Risiko für Verletzungen bei Sprüngen, Klettern oder im freien Gelände haben.
  • Auch bei kleinen Hunden können Operationen, Narkose, Bildgebung und Nachsorge hohe Kosten verursachen.
  • Bei der Rasse werden häufiger Magen-Darm-Probleme beschrieben, die wiederkehrende Untersuchungen und Behandlungen auslösen können.
  • Bei seltenen Rassen können spezialisierte diagnostische Abklärungen sinnvoll sein, was den Behandlungsaufwand erhöhen kann.
  • Chronische Magen-Darm-Erkrankungen können langfristige tierärztliche Betreuung und regelmäßige Kontrollen notwendig machen.
  • Operationen mit Narkose, stationärer Überwachung und Nachsorge können auch bei einer kleinen Rasse hohe Einmalkosten verursachen.
  • Unfallbedingte Verletzungen an Pfoten, Gelenken oder Weichteilen können bildgebende Diagnostik, Ruhigstellung oder operative Versorgung nach sich ziehen.
  • Wiederkehrende Verdauungsprobleme können Kosten für Kotuntersuchungen, Blutbilder, Ultraschall, Spezialfutter und Medikamente verursachen.
  • Auf eine ausreichende Kostenübernahme bei Operationen unter Narkose sollte geachtet werden, da diese auch bei kleinen Hunden teuer sein können.
  • Bei der Tarifwahl kann es sinnvoll sein, auf Leistungen für chronische oder wiederkehrende Beschwerden zu achten.
  • Ein Tarif mit Erstattung für Diagnostik wie Ultraschall, Endoskopie oder Laboruntersuchungen kann bei Magen-Darm-Beschwerden hilfreich sein.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch Nachbehandlung, Medikamente und Klinikaufenthalte nach einer Operation berücksichtigt.
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