Hund im Rasseprofil

Neufundländer

Der Neufundländer ist ein sehr großer, kräftiger Wasserhund aus Kanada, der für seine Ruhe, Freundlichkeit und ausgeprägte Arbeitsbereitschaft bekannt ist. Berühmt wurde die Rasse vor allem als Helfer von Fischern und als zuverlässiger Rettungshund im Wasser.

FreundlichGeduldigGelassenMenschenbezogenRuhigSanft
Ein junger Neufundländer Welpe erkundet neugierig seine neue Umgebung in einer hellen Wohnung mit Spielen und einer liebevollen Familie im Hintergrund.
Der neugierige Neufundländer Welpe macht die ersten Schritte in seinem neuen Heim.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Sehr gross

Lebenserwartung

8-10 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Kanada

Größe

Sehr gross

Schulterhöhe

66-71 cm

Gewicht

45-68 kg

Lebenserwartung

8-10 Jahre

Felltypen

Langhaar, Dichtes deckhaar, Wasserabweisende unterwolle

Farben

Schwarz, Braun, Weiss schwarz

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 50

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Neufundländer

Ein Hundebesitzer mit einem Neufundländer auf dem Sofa, während er am Laptop einen Versicherungsvergleich durchführt.
Besitzer vergleicht Versicherungen für seinen Hund in einer modernen Wohnumgebung.
Ein Neufundländer sitzt ruhig neben seinem Besitzer am Küchentisch mit Versicherungsunterlagen und einem Laptop zur Hundekrankenversicherung.
Das Bild zeigt eine alltägliche Beratungssituation rund um Versicherungsschutz und Tiergesundheit im privaten Wohnumfeld.
Ein Neufundländer Hund läuft glücklich über eine grüne Wiese, während sein Besitzer im Hintergrund spielt.
Vitaler Neufundländer beim Spielen im Park zeigt die Freude an einem aktiven Leben.

Charakter

Der Neufundländer gilt als ruhiger, freundlicher und gelassener Hund mit meist ausgeprägter Menschenbezogenheit. Er ist häufig sanft im Umgang, lernbereit und durch sein besonnenes Wesen eher ein ruhiger Begleiter als ein hektischer Arbeitshund.

FreundlichGeduldigGelassenMenschenbezogenRuhigSanft
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit5/5
Bellfreude2/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Meist gut erziehbar, wenn ruhig, konsequent und geduldig gearbeitet wird. Der Neufundländer lernt in der Regel zuverlässig, reagiert jedoch oft besser auf freundliche Führung als auf Härte. Wegen seiner Größe sollten Grundgehorsam, Leinenführigkeit und Impulskontrolle früh aufgebaut werden.

Wachtrieb

In der Regel mäßig vorhanden. Viele Neufundländer melden Ungewöhnliches, ohne übertriebene Schärfe zu zeigen. Häufig wirken sie eher durch ihre Erscheinung als durch starkes territoriales Verhalten.

Jagdtrieb

Meist eher gering bis mäßig ausgeprägt. Einzelne Hunde können dennoch Interesse an Wild oder bewegten Reizen zeigen, weshalb Rückruftraining und gute Führung sinnvoll bleiben.

Alleinbleiben

Nur schrittweise aufbauen. Neufundländer sind oft eng an ihre Menschen gebunden und können bei zu langem oder zu abruptem Alleinsein Stress entwickeln. Kurze, positiv trainierte Zeiten sind meist besser geeignet als lange Abwesenheiten.

Trotz seines oft sanften Charakters braucht der Neufundländer aufgrund seiner Größe, Kraft und teils eigenständigen Art eine konsequente, faire Erziehung sowie gute Alltagsführung. Charakter und Verhalten können individuell variieren und hängen auch von Sozialisation, Haltung und Training ab.

Alltag & Haltung

Familie

Oft sehr gut geeignet, wenn genügend Platz, Zeit und körperliche Kontrolle vorhanden sind. Sein meist sanftes und geduldiges Wesen kann ihn zu einem angenehmen Familienhund machen. Wegen Größe, Gewicht und Pflegeaufwand passt er aber nicht automatisch in jede Familie; ein respektvoller Umgang der Kinder und klare Regeln bleiben wichtig.

Wohnung

Nein

Anfänger

Nur bedingt geeignet. Vom Wesen her ist der Neufundländer oft freundlich und kooperativ, was Anfängern entgegenkommen kann. Seine enorme Körperkraft, das hohe Gewicht, der Pflegebedarf und die Notwendigkeit früher Erziehung machen ihn jedoch eher für gut vorbereitete Halter sinnvoll.

Bewegungsbedarf

Mäßiger Bewegungsbedarf mit regelmäßigen Spaziergängen und ruhiger Beschäftigung. Meist braucht er keine extreme Auslastung, sollte aber körperlich und geistig sinnvoll beschäftigt werden. Besonders bei warmem Wetter ist auf Schonung zu achten.

Hitzeverträglichkeit

Niedrig. Durch Größe, Fell und Körpermasse vertragen viele Neufundländer Wärme nur eingeschränkt. Im Sommer sind Schatten, Wasser, kurze Aktivitätsphasen und kühle Tageszeiten besonders wichtig.

Kälteverträglichkeit

Hoch. Kühle bis kalte Witterung wird in der Regel deutlich besser vertragen als Hitze, auch wenn individuelle Unterschiede und Gesundheitszustand berücksichtigt werden müssen.

Reisetauglichkeit

Bedingt reisetauglich. Ruhige Vertreter können gut mitfahren, jedoch machen Größe, Platzbedarf, Wärmeempfindlichkeit und logistischer Aufwand Reisen deutlich anspruchsvoller als bei kleineren Rassen.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Rettungshund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, offen oder ruhig gegenüber Menschen. Eine gute Sozialisation unterstützt ein sicheres Auftreten gegenüber Besuchern und fremden Personen.

Kinder

Oft sehr geduldig und sanft im Umgang mit Kindern, sofern der Hund gut sozialisiert ist und Kontakte beaufsichtigt werden. Aufgrund seiner Größe kann er kleine Kinder unbeabsichtigt umstoßen.

Andere Hunde

Häufig gut verträglich bis sozial, besonders bei früher Gewöhnung. Wie bei jeder Rasse können Geschlecht, Erfahrungen und Erziehung das Verhalten deutlich beeinflussen.

Pflege

Pflegeart

Dichtes, wasserabweisendes Doppelfell mit regelmäßigem Bürstbedarf

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche, im Fellwechsel möglichst täglich

Fellpflege

Hoch

Haaren

Stark

Sabbern

Stark

Pflegeaufwand

Hoch

  • Fell gründlich ausbürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und reinigen
  • Pfoten und Zwischenzehen sauber und trocken halten
  • Sabberfalten und Maulbereich sauber halten
  • Unterwolle kontrollieren und lockeres Haar entfernen
  • Verfilzungen an Ohren, Brust, Beinen und Rute lösen
  • Zähne pflegen
  • Das dichte Fell sollte bis auf die Haut durchgebürstet werden, damit sich keine Knoten in der Unterwolle bilden.
  • Ein Baden sollte nur bei Bedarf erfolgen, damit die natürliche Schutzfunktion des Fells erhalten bleibt.
  • Im Fellwechsel ist deutlich häufigere Fellpflege nötig.
  • Nach Nässe oder Schwimmen sollten Fell, Ohren und Pfoten gut getrocknet werden.
  • Regelmäßige Pflege von Maulbereich und Hals kann bei starkem Sabbern helfen, Hautreizungen zu vermeiden.
EntfilzungskammHundezahnbürsteKamm mit groben und feinen ZinkenKrallenzangeMikrofasertuchSlicker BürsteUnterwollbürste

Ernährung & Kalorien

Auf eine ausgewogene, zum großen Körperbau passende Ernährung mit kontrollierten Portionen achten. Leckerlis in die Tagesration einrechnen und Übergewicht vermeiden. Das Futter sollte zur Lebensphase und zum Aktivitätsniveau passen. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein. Futterumstellungen am besten schrittweise vornehmen.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
50 kgAktiv2800 kcal
50 kgInaktiv1900 kcal
50 kgNormal2300 kcal
60 kgAktiv3300 kcal
60 kgInaktiv2200 kcal
60 kgNormal2700 kcal
70 kgAktiv3700 kcal
70 kgInaktiv2500 kcal
70 kgNormal3100 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportieraufgaben im Wasser und an Land
  • Grundgehorsam und ruhiges Training
  • ruhige, ausdauernde Spaziergänge
  • Schwimmen
  • Suchspiele
  • Zugarbeit in angepasster Form

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitRally Obedience in ruhigem TempoWasserarbeitZughundesport in angepasster Form

Geschichte des Neufundländers

Der Neufundländer entstand auf der kanadischen Insel Neufundland. Seine Entwicklung ist eng mit der Arbeit an der Küste verbunden, wo kräftige, wasserliebende Hunde Fischern beim Ziehen von Netzen, Transportieren von Lasten und bei Rettungseinsätzen halfen.

Über die genaue Entstehung der Rasse gibt es verschiedene Theorien; sicher ist jedoch, dass sich auf Neufundland über lange Zeit ein robuster Arbeitshund mit ausgeprägter Schwimmfähigkeit entwickelte. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde der Neufundländer auch in Europa bekannt und wegen seiner Leistungsfähigkeit und seines freundlichen Wesens geschätzt.

Mit der organisierten Hundezucht erhielt die Rasse im 19. Jahrhundert ein klareres Zuchtbild. Heute gilt der Neufundländer weltweit als eindrucksvoller Familien-, Begleit- und Arbeitshund, der besonders für seine Wasserarbeit und sein sanftes Wesen bekannt ist.

  1. Auf der Insel Neufundland entwickelt sich über längere Zeit ein großer, kräftiger Arbeitshund für Fischerei, Transport und Wasserarbeit.

  2. 18

    Im 18. Jahrhundert wird der Neufundländer außerhalb Kanadas zunehmend bekannt, besonders in Großbritannien.

  3. 19

    Im 19. Jahrhundert verbreitet sich die Rasse in Europa weiter und wird gezielt als Arbeits- und Begleithund gezüchtet.

  4. 1886

    In England wird der Newfoundland Club gegründet, was die organisierte Zucht der Rasse stärkt.

  5. 1954

    Die FCI veröffentlicht den Standard für den Neufundländer unter der Standard-Nummer 50.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Der Neufundländer ist ein sehr großer, schwerer Hund mit rassetypischen gesundheitlichen Risiken, die vor allem den Bewegungsapparat, das Herz-Kreislauf-System und die Haut betreffen können. Aufgrund von Körpergröße, Wachstum und Gewicht ist auf eine angepasste Aufzucht, regelmäßige tierärztliche Kontrollen und ein gutes Gewichtsmanagement zu achten. Die dichte Fellstruktur und die geringe Hitzetoleranz erfordern zusätzlich eine sorgfältige Pflege und Anpassung an warme Umgebungen.

Die Lebenserwartung liegt im Vergleich zu kleineren Hunderassen meist im unteren bis mittleren Bereich. Gesundheitlich relevant sind insbesondere orthopädische Belastungen, mögliche Herzerkrankungen und altersbezogene Einschränkungen, die eine regelmäßige tierärztliche Begleitung sinnvoll machen.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei großen und schweren Hunderassen kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Dies kann die Beweglichkeit beeinträchtigen und im Verlauf zu Beschwerden im Bewegungsapparat führen.

Prävention: Kontrolliertes Wachstum im Junghundealter, angepasstes Körpergewicht, gelenkschonende Bewegung und Beachtung einer verantwortungsvollen Zuchtauswahl.

Ellenbogendysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Der Ellenbogen kann bei großwüchsigen Rassen entwicklungsbedingte Veränderungen zeigen. Diese gelten als mögliches rassetypisches Risiko und können zu Lahmheit oder eingeschränkter Belastbarkeit beitragen.

Prävention: Gleichmäßiges Wachstum fördern, Übergewicht vermeiden, Belastung im Junghundealter steuern und auf züchterische Gesundheitsvorsorge achten.

Subaortenstenose

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse wird ein mögliches Risiko für angeborene Herzerkrankungen beschrieben, darunter Verengungen im Bereich des Herzausflusses. Eine tierärztliche Beurteilung des Herz-Kreislauf-Status kann frühzeitig Hinweise geben.

Prävention: Herzuntersuchungen im Rahmen der Zuchtvorsorge und regelmäßige tierärztliche Kontrollen, insbesondere bei Auffälligkeiten der Belastbarkeit.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Große, tiefbrüstige Hunde können ein erhöhtes Risiko für eine Drehung des Magens haben. Dies gilt als akuter Notfall und ist bei dieser Körperform besonders relevant.

Prävention: Futterportionen aufteilen, hastiges Fressen möglichst reduzieren, starke Belastung direkt vor und nach dem Fressen vermeiden und bei auffälligem Bauchumfang tierärztlich abklären lassen.

Kreuzbandprobleme und Gelenkverschleiß

MittelGenetisches Risiko: Nein

Das hohe Körpergewicht kann die Gelenke stark beanspruchen. Dadurch können im Lebensverlauf Verschleißerscheinungen oder Bandprobleme häufiger auftreten.

Prävention: Gewichtskontrolle, angepasste Bewegung, Vermeidung dauerhafter Überlastung und frühzeitige Abklärung bei Veränderungen im Gangbild.

Hot Spots und Hautfaltenentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Die dichte Fellstruktur und feuchte Hautbereiche können Hautreizungen begünstigen. Dazu zählen lokal entzündliche Veränderungen, die bei Wärme und Nässe leichter entstehen können.

Prävention: Fell und Haut trocken halten, regelmäßige Pflege durchführen, Hautfalten kontrollieren und nach dem Baden oder Schwimmen gut abtrocknen.

Ohrentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Hängende Ohren und häufige Feuchtigkeit können das Ohrmilieu verändern. Dadurch kann bei dieser Rasse ein erhöhtes Risiko für Reizungen oder Entzündungen bestehen.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Wasserkontakt trocknen und bei wiederkehrenden Reizungen tierärztlich abklären lassen.

  • Hitze
  • Hohe Luftfeuchtigkeit
  • Starke körperliche Überlastung im Wachstum
  • Übergewicht
  • Bei dieser großen Rasse ist eine angepasste Fütterung mit mehreren kleineren Mahlzeiten pro Tag und ruhigen Phasen rund um die Fütterung sinnvoll.
  • Bei warmem Wetter sind angepasste Aktivitätszeiten, Schatten und ausreichend Wasser besonders wichtig.
  • Das Körpergewicht sollte konsequent überwacht werden, um Gelenke und Herz-Kreislauf-System zu entlasten.
  • Haut, Ohren und Fell sollten regelmäßig kontrolliert und nach Nässe gründlich getrocknet werden.
  • Herzuntersuchungen können im Rahmen der Vorsorge hilfreich sein, besonders bei auffälliger Belastbarkeit oder züchterischer Vorbelastung.
  • Regelmäßige orthopädische Kontrollen sind sinnvoll, insbesondere während des Wachstums und bei Veränderungen im Gangbild.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für Neufundländer ist häufig ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll.

Der Neufundländer ist eine sehr große und schwere Hunderasse. Mit der Körpergröße und dem Gewicht können orthopädische Erkrankungen, Gelenkprobleme und belastungsbedingte Behandlungen verbunden sein. Zusätzlich können bei großen Hunden operative Eingriffe und Narkosen besonders kostenintensiv ausfallen. Aufgrund des eher moderaten Aktivitätsniveaus stehen weniger klassische Sportverletzungen im Vordergrund, aber typische rassespezifische Gesundheitsrisiken und die insgesamt hohen Behandlungskosten großer Hunde sprechen oft für eine umfassende Absicherung oder zumindest für einen guten Schutz bei Operationen.

  • Auch Magen-Darm-Notfälle wie eine Magendrehung können bei großen Hunderassen hohe Akutkosten auslösen.
  • Bei sehr großen Hunden können Operationen, Diagnostik und Nachsorge überdurchschnittlich teuer werden.
  • Die große Körpermasse kann das Risiko für Gelenk- und orthopädische Probleme erhöhen.
  • Mögliche Herz- und andere rassetypische Erkrankungen können wiederkehrende tierärztliche Kosten verursachen.
  • Eine Magendrehung ist ein akuter Notfall, der meist mit schneller Operation und intensiver Nachsorge verbunden ist.
  • Herzerkrankungen können wiederholte Untersuchungen, Medikamente und Verlaufskontrollen notwendig machen.
  • Kreuzbandverletzungen oder andere größere chirurgische Eingriffe können bei schweren Hunden hohe Gesamtkosten verursachen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Ellbogenprobleme können umfangreiche Diagnostik und langfristige Behandlung erfordern.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen inklusive Narkose, Bildgebung und Nachbehandlung achten.
  • Bei der Tarifwahl auf mögliche Begrenzungen für chronische oder rassetypische Erkrankungen achten.
  • Ein Tarif mit Leistungen für Diagnostik und Behandlung orthopädischer Erkrankungen kann bei großen Rassen besonders relevant sein.
  • Sinnvoll kann ein Schutz sein, der auch stationäre Aufenthalte und Notfallbehandlungen abdeckt.
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