Hund im Rasseprofil

Neue Englische Bulldogge

Die Neue Englische Bulldogge ist ein noch vergleichsweise seltener, kräftiger Begleithund vom Bulldog-Typ. Sie wurde mit dem Ziel gezüchtet, den typischen Bulldoggencharakter mit einer freieren Atmung, mehr Beweglichkeit und insgesamt funktionalerem Körperbau zu verbinden.

AnhänglichAusgeglichenMenschenbezogenSelbstsicherWachsamWillensstark
Ein Hundebesitzer sitzt mit einem Laptop auf dem Sofa, neben ihm liegt eine Neue Englische Bulldogge.
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Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

9-12 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Deutschland

Größe

Mittel

Schulterhöhe

42-50 cm

Gewicht

22-35 kg

Lebenserwartung

9-12 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatthaar

Farben

Gestromt, Falb, Rot, Rehbraun, Weiss mit abzeichen, Gescheckt

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Neue Englische Bulldogge

Ein vitale Neue Englische Bulldogge läuft fröhlich über eine grüne Wiese, während sein Besitzer im Hintergrund spielt.
Ein glücklicher Hund zeigt, wie wichtig Bewegung für die Gesundheit ist.
Ein älterer Neue Englische Bulldogge entspannt auf einem Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt und eine warme, fürsorgliche Stimmung im Raum herrscht.
Die liebevolle Interaktion zwischen Mensch und Hund vermittelt ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.
Ein neugieriger Englische Bulldogge Welpe erkundet sein neues Zuhause mit einer weichen Decke und Spielzeug, während eine liebevolle Familie im Hintergrund zu sehen ist.
Ein neuer Englische Bulldogge Welpe erkundet voller Neugier sein Zuhause und genießt die Zuneigung seiner Familie.

Charakter

Die Neue Englische Bulldogge ist in der Regel ein menschenbezogener, ausgeglichener und robuster Begleithund mit freundlichem Wesen. Sie zeigt oft eine enge Bindung an ihre Bezugspersonen, kann wachsam sein und tritt meist selbstsicher auf, ohne übermäßig nervös zu wirken.

AnhänglichAusgeglichenMenschenbezogenSelbstsicherWachsamWillensstark
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Die Rasse gilt häufig als grundsätzlich lernwillig, kann aber auch eigenständig und etwas stur auftreten. Mit klarer, ruhiger und konsequenter Führung sowie positiver Bestärkung ist meist eine solide Alltagserziehung erreichbar. Härte oder hektischer Umgang sind eher kontraproduktiv.

Wachtrieb

Ein gewisser Schutz und Wachinstinkt ist oft vorhanden, meist eher über Präsenz und Aufmerksamkeit als über ständiges Bellen. Die Rasse kann Fremde zunächst reserviert beobachten, ohne automatisch aggressiv zu reagieren.

Jagdtrieb

Meist eher gering bis mäßig ausgeprägt. Einzelne Hunde können dennoch Wild, Katzen oder schnelle Bewegungsreize interessant finden, weshalb zuverlässiger Rückruf und frühe Impulskontrolle sinnvoll bleiben.

Alleinbleiben

Viele Vertreter bauen eine enge Bindung auf und sollten das Alleinbleiben schrittweise lernen. Mit Training sind oft alltagstaugliche Zeiten möglich, längere regelmäßige Alleinphasen passen jedoch nicht zu jedem Hund.

Wie stark Gelassenheit, Verträglichkeit und Belastbarkeit ausgeprägt sind, hängt von Zucht, Sozialisation, Training und Gesundheit ab. Besonders bei bulldogartigen Hunden sollten Atemwege, Hitzeempfindlichkeit und körperliche Belastbarkeit individuell beachtet werden.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut als Familienhund geeignet, wenn der Hund gut sozialisiert ist und Kinder den respektvollen Umgang kennen. Die Rasse ist meist freundlich und bindungsorientiert, braucht aber klare Regeln, Ruhephasen und eine dem Körperbau angepasste Auslastung. Eine pauschale Eignung für jede Familie lässt sich nicht garantieren.

Wohnung

Ja

Anfänger

Für engagierte Anfänger kann die Rasse geeignet sein, wenn Bereitschaft zu konsequenter Erziehung, früher Sozialisation und gesundheitlich angepasstem Management vorhanden ist. Weniger passend ist sie für Menschen, die einen sehr sportlichen, immer unkomplizierten oder leichtführigen Hund erwarten.

Bewegungsbedarf

Mäßiger Bewegungsbedarf. Regelmäßige Spaziergänge, kontrolliertes Spiel und geistige Beschäftigung sind sinnvoll, extreme sportliche Belastung jedoch oft nicht. Auf Atmung, Gelenke und allgemeine Kondition sollte individuell Rücksicht genommen werden.

Hitzeverträglichkeit

Eher gering. Gerade bei kompakter Statur oder verkürzter Schnauze kann Wärme schnell belastend werden. Spaziergänge sollten bei Hitze in die kühlen Tageszeiten verlegt und Überanstrengung vermieden werden.

Kälteverträglichkeit

Mäßig. Viele Hunde kommen mit kühleren Temperaturen zurecht, sind aber nicht automatisch für lange Aufenthalte bei Nässe und Winterkälte gemacht. Bewegung, Gesundheitszustand und individuelle Empfindlichkeit spielen eine Rolle.

Reisetauglichkeit

Bei guter Gewöhnung oft ordentlich reisetauglich, solange Transport, Temperaturmanagement und ausreichend Pausen beachtet werden. Längere Fahrten bei Hitze oder stressigen Bedingungen können für einzelne Hunde jedoch deutlich belastend sein.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, bindungsstark und seiner Familie eng zugewandt. Gegenüber Fremden oft aufmerksam bis leicht reserviert, in guter Sozialisation jedoch in der Regel kontrollierbar und alltagstauglich.

Kinder

Häufig geduldig und umgänglich, wenn der Hund Kinder positiv kennengelernt hat und Begegnungen fair begleitet werden. Wegen Körperkraft und möglicher Impulsivität sollten Kontakte trotzdem beaufsichtigt bleiben.

Andere Hunde

Je nach Individuum von gut verträglich bis durchsetzungsfreudig. Frühe Sozialisation und kontrollierte Hundekontakte sind wichtig, da manche Tiere auf Provokationen oder enge Situationen eher selbstbewusst reagieren.

Pflege

Pflegeart

Kurzes, glattes Fell mit regelmäßiger Haut , Falten und Krallenpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche, Falten und empfindliche Hautbereiche möglichst täglich kontrollieren

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Mittel

Pflegeaufwand

Mittel bis hoch

  • Augenpartie sauber halten und vorsichtig von Rückständen befreien
  • Fell regelmäßig mit weicher Bürste oder Pflegehandschuh ausbürsten
  • Hautfalten und Gesichtsfalten kontrollieren und sauber sowie trocken halten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig auf Schmutz und Reizungen prüfen
  • Sabberbereiche an Maul und Brust regelmäßig säubern
  • Zähne mehrmals pro Woche reinigen
  • Auf Gewicht achten, da ein kompakter Körperbau und Übergewicht die Beweglichkeit zusätzlich belasten können.
  • Bei warmem Wetter auf ausreichende Abkühlung achten und körperliche Belastung anpassen.
  • Falten nach der Reinigung immer gut abtrocknen, damit keine Feuchtigkeit stehen bleibt.
  • Milde Pflegeprodukte verwenden, da die Haut empfindlich reagieren kann.
HundezahnbürsteKrallenzangeOhrenreiniger für HundePflegehandschuhWeiche FellbürsteWeiche Reinigungstücher für Hautfalten

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, gut verdauliche Ernährung mit angepasster Energiemenge ist für die Neue Englische Bulldogge sinnvoll. Aufgrund des kräftigen Körperbaus sollte auf eine kontrollierte Futtermenge und die Erhaltung eines passenden Körpergewichts geachtet werden. Die Tagesration kann auf zwei Mahlzeiten verteilt werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein. Leckerli sollten bei der Tagesmenge mitberücksichtigt werden.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
22 kgAktiv1080 kcal
22 kgInaktiv780 kcal
22 kgNormal930 kcal
28 kgAktiv1290 kcal
28 kgInaktiv930 kcal
28 kgNormal1110 kcal
34 kgAktiv1500 kcal
34 kgInaktiv1080 kcal
34 kgNormal1290 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • einfaches Tricktraining
  • Intelligenzspielzeug in kurzen Einheiten
  • lockere Unterordnungsübungen ohne hohe körperliche Belastung
  • ruhige bis mäßige Spaziergänge
  • Schnüffelarbeit im Garten oder auf dem Spaziergang
  • Suchspiele mit Futter oder Spielzeug

Passende Aktivitäten

Begleithundetraining in angepasster IntensitätLongieren in moderatem TempoNasenarbeit in leichter Form

Geschichte der Neuen Englischen Bulldogge

Die Neue Englische Bulldogge ist eine moderne Bulldog-Rasse aus Deutschland. Sie entstand aus dem Bestreben, einen bulldogtypischen Hund mit freundlichem Wesen, kräftigem Körperbau und zugleich besserer funktionaler Gesundheit zu schaffen. Dabei standen insbesondere eine freiere Atmung, mehr Beweglichkeit und eine insgesamt weniger extreme Anatomie im Vordergrund.

In der Zucht wurden Bulldog-Linien mit weiteren molossoiden und bullartigen Hunden kombiniert. Die Rasse wird vor allem von privaten Zuchtvereinen und Interessengemeinschaften betreut. Eine offizielle Anerkennung durch die FCI ist nicht bekannt.

  1. In Deutschland beginnt die gezielte Zucht einer funktionaleren Bulldog vom englischen Typ.

  2. Die Neue Englische Bulldogge wird als eigenständiger Zuchttyp in privaten Zuchtkreisen und Vereinen etabliert.

  3. Die Rasse bleibt selten und ist weiterhin nicht offiziell von der FCI anerkannt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Die Neue Englische Bulldogge gilt im Vergleich zu stärker extrem gezüchteten Bulldoggen oft als funktionaler aufgebaut, kann jedoch weiterhin rassetypische gesundheitliche Themen im Bereich Atmung, Haut, Gelenke und Augen mitbringen. Ein kontrolliertes Körpergewicht, angepasste Bewegung, gute Hautpflege und regelmäßige tierärztliche Vorsorge sind für die Gesunderhaltung besonders relevant.

Die Lebenserwartung kann bei guter Haltung und regelmäßiger Vorsorge im moderaten bis guten Bereich liegen. Für das individuelle Gesundheitsbild sind vor allem Körperbau, Atemfunktion, Gewichtsentwicklung und die Belastung von Gelenken und Haut mitentscheidend.

Atemwegsprobleme bei kurzer Schnauze

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei bulldogartigen Hunden können verengte obere Atemwege als rassetypisches Risiko auftreten. Hinweise können eine reduzierte Belastbarkeit, auffällige Atemgeräusche oder Schwierigkeiten bei Wärme sein.

Prävention: Auf normales Körpergewicht achten, starke Hitze und intensive Belastung meiden, auf gute Atemfunktion bei Zucht und Haltung achten und Belastung dem individuellen Leistungsvermögen anpassen.

Hautfalten- und Hautreizungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Durch Faltenbildung und empfindliche Haut können Reizungen oder Entzündungen der Haut als mögliches Rasserisiko begünstigt werden, insbesondere in schlecht belüfteten Hautbereichen.

Prävention: Hautfalten sauber und trocken halten, regelmäßige Fell- und Hautkontrolle durchführen, geeignetes Gewicht fördern und bei Auffälligkeiten früh tierärztlich abklären lassen.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei vielen mittelgroßen bis kräftigen Hunderassen kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Dies kann sich auf Bewegungsfreude und Belastbarkeit auswirken.

Prävention: Wachstum kontrolliert begleiten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und auf eine verantwortungsvolle Zuchtauswahl achten.

Ellbogengelenksprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei kräftig gebauten Hunden können Entwicklungsstörungen im Ellbogenbereich als mögliches Risiko auftreten. Betroffene Tiere können eine verminderte Belastbarkeit zeigen.

Prävention: Gleichmäßige Bewegung im Wachstum, Sprungbelastungen begrenzen, auf schlanke Körperkondition achten und Zuchtlinien mit orthopädischer Untersuchung bevorzugen.

Augenreizungen und Lidprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei Bulldoggen können Augen durch Gesichtsform und Lidstellung anfälliger für Reizungen oder mechanische Belastung sein. Das kann vermehrten Tränenfluss oder Bindehautreizungen begünstigen.

Prävention: Augen regelmäßig kontrollieren, Reizquellen reduzieren, Faltenbereich sauber halten und Zucht auf gesunde Lidstellung unterstützen.

Allergische Haut- und Ohrenprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Einige bulldogartige Rassen zeigen eine erhöhte Neigung zu empfindlicher Haut und wiederkehrenden Ohrenreizungen. Umwelt- oder futterbezogene Faktoren können dabei eine Rolle spielen.

Prävention: Haut und Ohren regelmäßig kontrollieren, geeignete Pflege einsetzen, Futterumstellungen strukturiert begleiten und wiederkehrende Reizungen tierärztlich bewerten lassen.

  • Hautfalten
  • Hitze
  • Starke körperliche Belastung
  • Übergewicht
  • An warmen Tagen Bewegung zeitlich anpassen und auf ausreichende Kühlung sowie Wasseraufnahme achten.
  • Bei Neigung zu Haut- oder Ohrenreizungen ein individuelles Pflege- und Kontrollschema mit der Tierarztpraxis abstimmen.
  • Im Wachstum auf orthopädische Entwicklung achten und Belastung altersgerecht steuern.
  • Regelmäßige Kontrollen von Atmung, Körpergewicht, Hautfalten und Augen in die Vorsorge einbeziehen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für die Neue Englische Bulldogge kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Die Neue Englische Bulldogge ist ein kräftig gebauter Hund, bei dem rassetypisch orthopädische, hautbezogene und atemwegsnahe Beschwerden vorkommen können. Durch Körperbau, Gewicht und mögliche Folgeerkrankungen können sowohl operative Eingriffe als auch wiederkehrende tierärztliche Behandlungen Kosten verursachen. Ein Vollschutz kann vor allem dann passend sein, wenn neben Operationen auch Diagnostik, Medikamente und laufende Behandlungen abgesichert werden sollen. Eine OP-Versicherung kann eine schlankere Alternative sein, wenn vor allem das Risiko größerer Eingriffe abgesichert werden soll.

  • Bei bulldoggenähnlichen Hunden können Atemwegsprobleme diagnostische und operative Maßnahmen erforderlich machen.
  • Bei mittelgroßen bis kräftigen Hunden fallen Narkose, Diagnostik und chirurgische Eingriffe oft kostenintensiver aus.
  • Der kompakte und schwere Körperbau kann Gelenke und Bewegungsapparat belasten.
  • Hautfalten, Ohren und Hautreizungen können wiederkehrende tierärztliche Behandlungen auslösen.
  • Orthopädische Beschwerden können Bildgebung, Medikamente, Physiotherapie oder Operationen nach sich ziehen.
  • Atemwegsbezogene Diagnostik und mögliche operative Eingriffe können höhere Einmalkosten verursachen.
  • Bei einem kräftigen Hund können Medikamente, Dosierungen und Eingriffe insgesamt teurer ausfallen als bei kleineren Hunden.
  • Bildgebende Diagnostik, Narkosen und Nachsorge sind bei größeren Behandlungen häufig kostenrelevant.
  • Gelenk- und Bewegungsprobleme können über längere Zeit wiederkehrende Behandlungskosten auslösen.
  • Hautentzündungen, Ohrenprobleme und Allergieabklärungen können regelmäßige Tierarztbesuche nötig machen.
  • Auf Wartezeiten, Ausschlüsse für rassetypische Erkrankungen und die Höhe der jährlichen Leistungsgrenzen sollte geachtet werden.
  • Bei Vollschutz kann ein Blick auf die Erstattung für Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder weiterführende Untersuchungen hilfreich sein.
  • Ein Tarif mit Leistungen für Operationen einschließlich Narkose, Voruntersuchungen und Nachbehandlung kann sinnvoll sein.
  • Leistungen für Haut-, Ohren- und Allergiebehandlungen können bei dieser Rasse besonders relevant sein.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch orthopädische Behandlungen und gegebenenfalls Physiotherapie berücksichtigt.
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