Hund im Rasseprofil

Mastin de los Pirineos

Der Mastin de los Pirineos ist ein sehr großer, kräftiger Herdenschutzhund aus dem spanischen Pyrenäengebiet. Er wurde traditionell zum Schutz von Herden gegen große Beutegreifer eingesetzt und gilt als ruhig, würdevoll und wachsam.

GelassenLoyalReserviert gegenüber FremdenRuhigSelbstständigTerritorialWachsam
Ein Mastin de los Pirineos wird in einer hellen Wohnung sanft gebürstet, während der Besitzer sich liebevoll um die Fellpflege kümmert.
Regelmäßige Fellpflege unterstützt Gesundheit, Wohlbefinden und ein verantwortungsvolles Zusammenleben mit großen Hunderassen.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Sehr gross

Lebenserwartung

10-13 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Spanien

Größe

Sehr gross

Schulterhöhe

72-81 cm

Gewicht

55-90 kg

Lebenserwartung

10-13 Jahre

Felltypen

Langstockhaar, Dichtes Deckhaar, Mit Unterwolle

Farben

Weiß, Weiß mit klar abgegrenzten Flecken, Weiß mit grauen Abzeichen, Weiß mit goldgelben Abzeichen, Weiß mit braunen Abzeichen, Weiß mit sandfarbenen Abzeichen, Weiß mit schwarzen Abzeichen

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 92

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Mastin de los Pirineos

Ein Mastin de los Pirineos sitzt ruhig neben seinem Besitzer im hellen Wartezimmer einer modernen Tierarztpraxis.
Ein ruhiger Moment vor dem Tierarzttermin: Der Mastin de los Pirineos wartet entspannt an der Seite seines Besitzers.
Ein aufmerksam stehender Mastin de los Pirineos vor hellem neutralem Hintergrund als realistisches Hundeporträt.
Der Mastin de los Pirineos wirkt ruhig, aufmerksam und robust – typisch für eine groß gewachsene Hunderasse mit kräftigem Erscheinungsbild.
Ein Mastin de los Pirineos läuft entspannt an der Leine mit seinem Besitzer durch eine moderne Stadtstraße.
Ein großer Hund wie der Mastin de los Pirineos kann mit guter Führung auch im urbanen Alltag ruhig und sicher unterwegs sein.

Charakter

Der Mastin de los Pirineos ist ein sehr großer, ruhiger und selbstbewusster Herdenschutzhund mit ausgeprägtem Wachinstinkt. Im vertrauten Umfeld zeigt er sich meist gelassen, loyal und seiner Familie eng verbunden, gegenüber Fremden jedoch oft reserviert und prüfend. Seine Größe, Eigenständigkeit und Schutzbereitschaft erfordern eine vorausschauende Haltung sowie eine konsequente, faire Erziehung.

GelassenLoyalReserviert gegenüber FremdenRuhigSelbstständigTerritorialWachsam
Verspieltheit2/5
Wachsamkeit5/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude3/5
Energielevel2/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Lernt bei ruhiger, konsequenter und souveräner Führung gut, arbeitet jedoch oft eigenständig und nicht mit der Gefallsfreude mancher Gebrauchshunderassen. Harte Methoden sind ungeeignet; wichtig sind klare Regeln, frühe Sozialisierung und alltagsnahe Führung.

Wachtrieb

Sehr ausgeprägt. Der Mastin de los Pirineos neigt dazu, Haus, Hof und Bezugspersonen aufmerksam zu überwachen und bei Ungewöhnlichem deutlich zu reagieren. Sein Schutzverhalten sollte kontrolliert gelenkt werden.

Jagdtrieb

Meist eher gering bis mäßig ausgeprägt. Bewegungsreize können dennoch Interesse wecken, weshalb ein zuverlässiger Rückruf und kontrollierte Führung wichtig bleiben.

Alleinbleiben

Kann mit behutsamem Training für überschaubare Zeit allein bleiben, ist jedoch als stark territorialer und sozial gebundener Hund nicht für lange, regelmäßige Abwesenheiten ideal. Unzureichende Auslastung oder Reizkontrolle können problematisches Wachverhalten fördern.

Die Rasse gilt in der Regel nicht als hektisch, braucht aber viel Platz, gute Sozialisierung und erfahrene Führung. Aufgrund ihres Schutzverhaltens sollte sie früh kontrolliert an unterschiedliche Menschen, Situationen und andere Hunde gewöhnt werden. Eignung als Familien- oder Anfängerhund hängt stark von Erfahrung, Wohnsituation, Management und individueller Veranlagung ab; pauschale Aussagen sind nicht sinnvoll.

Alltag & Haltung

Familie

Unter passenden Bedingungen kann die Rasse ein loyaler und ruhiger Familienhund sein, besonders in einem gut strukturierten Haushalt mit viel Platz und klarer Führung. Wegen Größe, Schutztrieb und möglicher Reserviertheit gegenüber Besuchern ist sie aber nicht in jeder Familie problemlos zu halten. Der Umgang mit Kindern sollte stets angeleitet und respektvoll erfolgen.

Wohnung

Nein

Anfänger

In der Regel eher nicht für Anfänger geeignet. Die Rasse verlangt Erfahrung mit großen, selbstständig entscheidenden Hunden, gutes Management und sichere Einschätzung von Schutz und Territorialverhalten. Sehr engagierte Halter mit fachlicher Begleitung können Ausnahmen bilden, eine einfache Anfängerwahl ist sie jedoch nicht.

Bewegungsbedarf

Mäßig. Der Mastin de los Pirineos braucht regelmäßige Spaziergänge, geistige Auslastung und eine sinnvolle Aufgabe im Alltag, ist aber meist kein Hund für intensiven Sport oder dauerhafte Action. Wichtiger als Tempo ist eine ruhige, verlässliche Lebensstruktur mit Platz.

Hitzeverträglichkeit

Eher mäßig. Durch Größe und dichtes Fell ist die Rasse an warmen Tagen oft hitzeempfindlicher und sollte geschont, gut beobachtet und mit Schatten sowie Wasser versorgt werden.

Kälteverträglichkeit

Gut bis sehr gut. Die Rasse ist an kühlere Bedingungen vergleichsweise gut angepasst, solange Gesundheitszustand, Witterung und individuelle Konstitution berücksichtigt werden.

Reisetauglichkeit

Nur bedingt reisetauglich. Wegen ihrer Größe, ihres Gewichts und ihrer oft ausgeprägten Territorialität sind Transport, Unterbringung und spontane Ortswechsel aufwendiger. Mit früher Gewöhnung und ruhigem Training kann Reisen möglich sein, ist aber nicht immer unkompliziert.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Zur eigenen Familie meist eng, loyal und ruhig, gegenüber Fremden jedoch häufig distanziert, aufmerksam und erst nach Einschätzung zugänglich. Eine frühe, kontrollierte Sozialisierung ist wichtig, damit der Hund Alltagssituationen angemessen bewerten lernt.

Kinder

Kann mit den eigenen Kindern im Haushalt oft geduldig und beschützend sein, sofern der Hund gut geführt und an den Umgang gewöhnt ist. Wegen seiner Größe und Kraft braucht es dennoch Aufsicht, klare Regeln und respektvollen Umgang auf beiden Seiten.

Andere Hunde

Mit guter Sozialisierung oft verträglich bis neutral, kann aber je nach Individuum, Geschlecht und Situation deutlich auftreten. Besonders auf dem eigenen Grundstück oder bei unsicherer Führung können territoriale Spannungen zunehmen.

Pflege

Pflegeart

Mittellanges bis langes, dichtes Doppelhaar

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche, im Fellwechsel häufiger

Fellpflege

Mittel bis hoch

Haaren

Stark

Sabbern

Mittel

Pflegeaufwand

Mittel bis hoch

  • Fell gründlich ausbürsten
  • Krallen kontrollieren
  • Ohren kontrollieren und sauber halten
  • Sabberbereiche an Lefzen und Brust sauber halten
  • Unterwolle im Fellwechsel auskämmen
  • Verfilzungen an Hals, Hosen und Rute kontrollieren
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Baden nur bei Bedarf, damit die natürliche Schutzfunktion des Fells erhalten bleibt.
  • Bei dieser großen Rasse lohnt sich frühe Gewöhnung an Bürsten, Krallenkontrolle und Zahnpflege.
  • Das dichte wetterfeste Fell sollte regelmäßig gebürstet werden, damit lose Unterwolle entfernt wird.
  • Nach Spaziergängen sollten Pfoten und langes Fell auf Schmutz und Pflanzenreste kontrolliert werden.
  • Während des Fellwechsels ist häufigere Fellpflege sinnvoll.
HundezahnbürsteKrallenzangeMetallkammPfotenhandtuchPin BürsteUnterwollbürste

Ernährung & Kalorien

Als sehr große Hunderasse benötigt der Mastín de los Pirineos eine ausgewogene, bedarfsgerechte Ernährung mit angepassten Portionen. Die Futtermenge sollte an Alter, Körpergewicht und Aktivität orientiert werden. Eine Aufteilung auf mindestens zwei Mahlzeiten pro Tag ist im Alltag oft sinnvoll. Leckerlis sollten in die Tagesmenge eingerechnet werden. Auf eine kontrollierte Gewichtsentwicklung und eine schlanke Körperkondition ist zu achten.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
55 kgAktiv2750 kcal
55 kgInaktiv1900 kcal
55 kgNormal2300 kcal
70 kgAktiv3300 kcal
70 kgInaktiv2250 kcal
70 kgNormal2750 kcal
85 kgAktiv3850 kcal
85 kgInaktiv2600 kcal
85 kgNormal3200 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • ausgedehnte ruhige Spaziergänge
  • Futtersuche
  • gelassene Wanderungen
  • Nasenarbeit
  • ruhige Gehorsamsübungen
  • Wach- und Beobachtungsaufgaben im sicheren Umfeld

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitMantrailing in ruhigem TempoWandern

Geschichte des Mastin de los Pirineos

Der Mastin de los Pirineos stammt aus dem aragonesischen Pyrenäengebiet in Spanien. Dort wurde er über lange Zeit als Herdenschutzhund gehalten und begleitete Wanderschafherden auf ihren saisonalen Wegen. Seine Aufgabe war es, Vieh gegen Wölfe und andere Angreifer zu verteidigen.

Mit dem Rückgang der traditionellen Wanderschäferei und der Veränderung ländlicher Wirtschaftsweisen nahm die Zahl der Hunde deutlich ab. Im 20. Jahrhundert geriet die Rasse zeitweise in einen starken Bestandsrückgang.

Durch das Engagement spanischer Züchter und Liebhaber wurde der Mastin de los Pirineos wieder gefördert und gezielt erhalten. Heute ist er offiziell anerkannt und wird weiterhin als imposanter Schutz- und Begleithund geschätzt, bleibt insgesamt aber vergleichsweise selten.

  1. Entstehung als Herdenschutzhund im spanischen Pyrenäengebiet, besonders in Aragón.

  2. Einsatz zur Bewachung von Schafherden auf traditionellen Wanderrouten gegen Wölfe und andere Beutegreifer.

  3. Mit dem Rückgang der Transhumanz und veränderten landwirtschaftlichen Strukturen sinkt der Bestand der Rasse deutlich.

  4. 1946

    Ein erster offizieller Rassestandard wird in Spanien veröffentlicht.

  5. 1977

    In Spanien wird ein Rasseclub zur Erhaltung und Förderung des Mastin de los Pirineos gegründet.

  6. 1981

    Die FCI erkennt die Rasse offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Der Mastin de los Pirineos ist ein sehr großer, kräftiger Hund, bei dem vor allem körperliche Belastungen des Bewegungsapparates sowie einzelne rassetypische Risiken im Wachstum und im Erwachsenenalter beachtet werden sollten. Durch Größe, Gewicht und vergleichsweise langsame Reifung sind eine angepasste Aufzucht, kontrollierte Bewegung und regelmäßige tierärztliche Begleitung besonders sinnvoll. Insgesamt kann die Rasse bei guter Haltung und vorausschauender Gesundheitsvorsorge stabil sein, es bestehen jedoch mögliche Risiken, wie sie bei sehr großen Hunderassen häufiger beschrieben werden.

Die Lebenserwartung liegt häufig im Bereich großer bis sehr großer Hunderassen. Für die gesundheitliche Einordnung sind vor allem Gelenkgesundheit, Gewichtskontrolle, Herz-Kreislauf-Beobachtung und die Vorsorge gegen Magendrehung relevant.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei sehr großen Hunderassen kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Dies kann sich unter anderem in eingeschränkter Bewegungsfreude, steifem Gang oder Belastungsproblemen zeigen.

Prävention: Kontrolliertes Wachstum, angepasstes Körpergewicht, keine übermäßige Belastung im Junghundealter, seriöse Zuchtauswahl und tierärztliche Vorsorgeuntersuchungen.

Ellbogendysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Auch im Bereich der Ellbogengelenke können bei großen Rassen entwicklungsbedingte Veränderungen vorkommen. Mögliche Hinweise sind Lahmheit, Schonhaltung oder Probleme nach Belastung.

Prävention: Schonende Aufzucht, Vermeidung von Übergewicht, altersgerechte Bewegung, züchterische Gesundheitskontrollen und frühzeitige orthopädische Abklärung bei Auffälligkeiten.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei großen und tiefbrüstigen Hunden wird ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung beschrieben. Diese Situation erfordert eine sehr schnelle tierärztliche Einschätzung.

Prävention: Futterrationen aufteilen, hastiges Fressen möglichst vermeiden, Ruhephasen rund um die Fütterung einhalten und individuelle Risikofaktoren tierärztlich besprechen.

Kreuzbandprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Das hohe Körpergewicht kann die Kniegelenke zusätzlich beanspruchen. Dadurch können im Laufe des Lebens Knieprobleme auftreten, insbesondere bei ungünstiger Belastung oder Übergewicht.

Prävention: Gewichtskontrolle, gelenkschonende Bewegung, Muskelaufbau und Vermeidung starker Überlastung, besonders bei untrainierten Hunden.

Herzerkrankungen großer Rassen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei sehr großen Hunden können bestimmte Herzveränderungen oder funktionelle Auffälligkeiten vorkommen. Eine regelmäßige Überwachung kann helfen, Veränderungen frühzeitig einzuordnen.

Prävention: Regelmäßige tierärztliche Kontrollen, Beobachtung von Belastbarkeit und Atmung sowie weiterführende Abklärung bei auffälligen Befunden.

Arthrose im Alter

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch Größe, Gewicht und mögliche Vorbelastungen des Bewegungsapparates kann im späteren Leben ein erhöhtes Risiko für verschleißbedingte Gelenkveränderungen bestehen.

Prävention: Dauerhaft angemessenes Körpergewicht, gleichmäßige Bewegung, rutschfeste Umgebung und frühzeitige Betreuung bei orthopädischen Auffälligkeiten.

  • Gelenkbelastung
  • Hitze
  • Starke körperliche Überlastung im Wachstum
  • Übergewicht
  • Bei nachlassender Belastbarkeit, auffälliger Atmung oder Veränderungen im Bewegungsablauf ist eine frühzeitige tierärztliche Abklärung empfehlenswert.
  • Das Körpergewicht sollte konsequent überwacht werden, um Gelenke und Herz-Kreislauf-System möglichst wenig zu belasten.
  • Fütterung und Aktivität rund um Mahlzeiten sollten so gestaltet werden, dass das Risiko von Magenproblemen bei großen Hunden reduziert wird.
  • Im Wachstum sind regelmäßige tierärztliche Kontrollen zur Beurteilung von Gewicht, Knochenentwicklung und Bewegungsapparat sinnvoll.
  • Orthopädische Vorsorge, insbesondere mit Blick auf Hüften und Ellbogen, kann bei dieser großen Rasse hilfreich sein.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Mastín de los Pirineos kann wegen seiner sehr großen Körpermasse und möglicher kostenintensiver Behandlungen ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Mastín de los Pirineos ist eine sehr große und schwere Hunderasse. Bei großen Hunden können orthopädische Erkrankungen, Gelenkprobleme und aufwendige operative Eingriffe häufiger mit hohen Tierarztkosten verbunden sein. Hinzu kommen mögliche Risiken wie Magendrehung, die eine schnelle und kostenintensive Behandlung erforderlich machen können. Aufgrund der Körpergröße, des Gewichts und der damit verbundenen möglichen Behandlungsaufwände kann ein umfassender Schutz oder zumindest die Absicherung von Operationen passend sein.

  • Auch bei ruhigem Wesen können altersbedingte Beschwerden durch das hohe Körpergewicht stärker ins Gewicht fallen.
  • Bei tiefbrüstigen, großen Hunden kann eine Magendrehung ein relevantes Kostenrisiko darstellen.
  • Die sehr große und schwere Statur kann das Risiko für kostenintensive orthopädische Behandlungen erhöhen.
  • Gelenkprobleme wie Hüft- oder Ellenbogenerkrankungen können Diagnostik, Medikamente oder Operationen notwendig machen.
  • Narkosen, bildgebende Diagnostik und chirurgische Eingriffe fallen bei sehr großen Hunden oft kostenintensiver aus.
  • Altersbedingte Beschwerden bei großen und schweren Hunden können den Behandlungsbedarf im Laufe der Zeit erhöhen.
  • Bildgebende Verfahren, Narkose und OP-Nachsorge sind bei sehr großen Hunden oft mit erhöhtem Aufwand verbunden.
  • Chronische Gelenk- oder Bewegungsprobleme können wiederkehrende Kosten für Medikamente, Kontrollen und Therapien verursachen.
  • Eine Magendrehung kann als akuter Notfall eine sofortige Operation mit hohen Kosten nach sich ziehen.
  • Orthopädische Erkrankungen an Hüfte, Ellenbogen oder anderen großen Gelenken können längere und teure Behandlungen verursachen.
  • Auf ausreichend hohe Erstattungsgrenzen für Operationen, Nachsorge und stationäre Aufenthalte kann geachtet werden.
  • Ein Blick auf Bedingungen zu Gelenk- und Wachstumsproblemen kann bei großen Hunderassen hilfreich sein.
  • Ein Tarif mit guter OP-Abdeckung kann bei dieser großen Rasse besonders relevant sein.
  • Kurze oder klar geregelte Wartezeiten können bei Rassen mit potenziell akuten Notfällen relevant sein.
  • Sinnvoll kann eine Absicherung sein, die auch orthopädische Diagnostik und Behandlungen berücksichtigt.
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