Hund im Rasseprofil

Litauische Bracke

Die Litauische Bracke ist eine traditionelle litauische Laufhundrasse, die vor allem für die Jagd auf größeres Wild eingesetzt wurde. Sie gilt als robust, ausdauernd und arbeitsfreudig und ist außerhalb ihres Herkunftslandes nur selten anzutreffen.

ArbeitsfreudigAusdauerndFreundlichRobustSelbstständigSpursicher
Ein neugieriger Litauische Bracke Welpe entdeckt seine liebevoll eingerichtete Wohnung mit weicher Decke und Spielzeug im Hintergrund.
Ein lebhafter Welpe erkundet sein neues Zuhause voller Wärme und Liebe.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

10-13 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Litauen

Größe

Mittel

Schulterhöhe

52-60 cm

Gewicht

20-30 kg

Lebenserwartung

10-13 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatthaar

Farben

Schwarz, Loh

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Litauische Bracke

Besitzer mit Tierarztrechnung am Tisch, daneben liegt eine ruhige Litauische Bracke auf einer Decke in heller Wohnung, als Bild zu Tierarztkosten und Hundeversicherung.
Eine entspannte Hundesituation zu Hause zeigt, wie Tierarztkosten und finanzielle Vorsorge im Alltag zusammenhängen.
Litauische Bracke beim Training mit ihrem Besitzer über eine kleine Hürde auf dem Hundeplatz in sonniger Stimmung.
Ein Litauische Bracke Hund trainiert konzentriert und mit Freude auf dem Hundeplatz.
Ein Litauische Bracke Hund sitzt entspannt neben seinem Besitzer am Küchentisch, auf dem Versicherungsunterlagen und ein neutraler Laptop liegen.
Der Hund sitzt ruhig am Tisch, während sein Besitzer die Versicherungsoptionen prüft.

Charakter

Die Litauische Bracke ist ein ausdauernder, arbeitsfreudiger und meist selbstständig handelnder Jagdhund mit freundlicher Bindung an vertraute Menschen. Sie gilt häufig als robust, konzentriert und spurtreu, bringt aber oft auch einen deutlichen Jagdtrieb und viel Bewegungsdrang mit.

ArbeitsfreudigAusdauerndFreundlichRobustSelbstständigSpursicher
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude4/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Die Litauische Bracke ist oft lernfähig, arbeitet aber nicht immer mit der unmittelbaren Gefallsucht mancher Begleithunderassen. Sie profitiert meist von ruhiger, klarer und konsequenter Führung sowie früh aufgebautem Rückruf und Impulskontrolltraining. Aufgrund ihrer jagdlichen Selbstständigkeit kann Erziehung im Alltag durchaus fordernd sein.

Wachtrieb

Ein gewisser Wach und Meldeinstinkt kann vorhanden sein, steht aber meist nicht so stark im Vordergrund wie die jagdliche Motivation. Sie kann auf Unbekanntes aufmerksam reagieren, ist jedoch typischerweise kein ausgesprochener Schutzhund.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist in der Regel deutlich ausgeprägt. Als Bracke wurde die Rasse für das Verfolgen von Wild gezüchtet, weshalb Wildgerüche und Bewegung im Freien oft eine starke Reizwirkung haben. Freilauf ist daher vielerorts nur mit sehr zuverlässigem Training und passender Umgebung realistisch.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte behutsam aufgebaut werden. Viele Vertreter können mit Training eine gewisse Zeit allein bleiben, dauerhaft lange Alleinzeiten passen aber häufig schlecht zu einer aktiven, menschenbezogenen und arbeitsfreudigen Jagdhunderasse.

Als ursprünglicher Lauf- und Jagdhund braucht die Rasse in der Regel mehr als nur kurze Spaziergänge. Eine gute Haltung setzt meist auf konsequente Erziehung, sinnvolle Auslastung über Nasenarbeit und ausreichend Bewegung. Freundlichkeit im Familienkreis ist möglich, dennoch können Jagdpassion, Eigenständigkeit und Lautveranlagung den Alltag anspruchsvoll machen. Verhalten und Eignung hängen immer auch von Herkunft, Sozialisierung, Training und individuellem Charakter ab.

Alltag & Haltung

Familie

Mit passender Auslastung, früher Sozialisierung und klaren Regeln kann die Litauische Bracke im Familienleben gut zurechtkommen und sich eng an ihre Bezugspersonen binden. Für sehr ruhige Haushalte oder Familien, die einen unkomplizierten Sofahund suchen, ist sie jedoch oft weniger geeignet. Besonders wichtig sind Management beim Jagdtrieb, ausreichend Bewegung und Beschäftigung sowie ein realistischer Blick auf Lautäußerung und Eigenständigkeit.

Wohnung

Nein

Anfänger

Für Anfänger ist die Rasse eher nur eingeschränkt geeignet. Grund dafür sind meist ihr hoher Bewegungsbedarf, der deutliche Jagdtrieb und die teils eigenständige Arbeitsweise. Engagierte Einsteiger mit viel Zeit, Lernbereitschaft, gutem Training und Freude an Nasenarbeit können zurechtkommen, unkompliziert ist die Haltung aber oft nicht.

Bewegungsbedarf

Hoch. Tägliche längere Spaziergänge allein reichen häufig nicht aus. Sinnvoll sind zusätzlich Suchspiele, Fährtenarbeit, jagdnahe Ersatzbeschäftigung und regelmäßige mentale Aufgaben. Eine Haltung mit viel Außenaktivität passt in der Regel besser als ein überwiegend ruhiger Stadtalltag.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei Wärme sollte Aktivität in die kühleren Tageszeiten verlegt werden. Wie viele aktive Hunde kann auch die Litauische Bracke bei intensiver Arbeit in der Hitze schneller belastet sein.

Kälteverträglichkeit

Gut. Die Rasse gilt meist als robust und für Arbeit im Freien geeignet. Dennoch hängen Kälteverträglichkeit und Belastbarkeit auch vom individuellen Hund, Gesundheitszustand und Fellbeschaffenheit ab.

Reisetauglichkeit

Mit frühzeitigem Training, guter Gewöhnung an Auto, Box und wechselnde Umgebungen oft ordentlich. Für spontane, sehr enge oder reizintensive Reisen ist die Rasse wegen Energielevel, Lautveranlagung und Bewegungsbedarf aber nicht immer die einfachste Wahl.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber den eigenen Menschen zeigt sich die Litauische Bracke häufig loyal und freundlich. Fremden begegnet sie je nach Individuum offen, neutral oder zunächst reserviert, meist aber nicht grundlos aggressiv. Eine gute Sozialisierung unterstützt ein ausgeglichenes Auftreten.

Kinder

Mit respektvollen Kindern kann das Zusammenleben gut funktionieren, vor allem wenn der Hund ausreichend ausgelastet ist und Rückzugsorte hat. Wegen Energie, Erregbarkeit im Außenbereich und möglicher Lautstärke sollten Kontakte mit kleineren Kindern stets begleitet werden.

Andere Hunde

Das Verhalten gegenüber anderen Hunden ist oft ordentlich bis mittel, besonders bei guter Sozialisierung. Da Jagdhunde teils sehr fokussiert arbeiten, können Aufregung, Konkurrenz oder hohe Reizlagen das Miteinander beeinflussen. Frühe Gewöhnung und kontrollierte Hundekontakte sind sinnvoll.

Pflege

Pflegeart

Kurzes bis mittellanges, dichtes Fell

Pflegeintervall

1-2x pro Woche bürsten, im Fellwechsel häufiger

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel bis stark

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell regelmäßig ausbürsten
  • Krallen bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten nach langen Läufen im Gelände kontrollieren
  • Während des Fellwechsels häufiger lose Haare entfernen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Baden nur bei Bedarf, um die natürliche Schutzschicht der Haut zu schonen.
  • Das dichte Fell ist pflegeleicht, sollte aber regelmäßig gebürstet werden.
  • Hängeohren sollten besonders nach Aufenthalten im Freien kontrolliert werden.
  • Nach Einsätzen in Wald und Feld Fell auf Schmutz, Kletten und Parasiten prüfen.
Bürste mit Natur oder KunststoffborstenGummistriegelHundezahnbürsteKrallenschereOhrenreiniger für HundeUnterwollbürste für den Fellwechsel

Ernährung & Kalorien

Die Litauische Bracke ist ein ausdauernder, mittelgroßer Laufhund und profitiert von einer ausgewogenen, proteinreichen Ernährung mit bedarfsgerechter Energiezufuhr. Die Futtermenge sollte an Alter, Körpergewicht, Aktivität und Jahreszeit angepasst werden. Bei hoher Bewegung kann der Energiebedarf deutlich steigen, an ruhigeren Tagen sollte die Futtermenge entsprechend reduziert werden. Eine konstante Gewichtskontrolle hilft, Über- oder Unterversorgung zu vermeiden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein. Leckerlis sollten in die tägliche Gesamtenergiemenge eingerechnet werden.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
20 kgAktiv1180 kcal
20 kgInaktiv800 kcal
20 kgNormal980 kcal
25 kgAktiv1390 kcal
25 kgInaktiv940 kcal
25 kgNormal1160 kcal
30 kgAktiv1590 kcal
30 kgInaktiv1080 kcal
30 kgNormal1330 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportieraufgaben mit Suchanteil
  • Ausgedehnte Spaziergänge mit vielen Geruchsreizen
  • Fährtenarbeit
  • Gehorsamkeitstraining in kurzen, abwechslungsreichen Einheiten
  • Longieren und kontrollierte Laufarbeit
  • Nasenspiele und Futtersuchspiele

Passende Aktivitäten

CanicrossFährtenarbeitMantrailingWandern

Geschichte der Litauischen Bracke

Die Litauische Bracke ist eine alte Jagdhunderasse aus Litauen. Sie wurde traditionell als Lauf- und Schweißhund für die Jagd auf Wild wie Hase, Fuchs sowie teilweise auch auf größeres Wild genutzt. Die Rasse entstand aus regionalen Jagdhundschlägen und war besonders wegen ihrer Spurtreue, Ausdauer und kräftigen Stimme geschätzt.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts ging der Bestand deutlich zurück. Litauische Kynologen und Züchter bemühten sich später um den Erhalt und die geordnete Weiterzucht der Rasse. Heute gilt die Litauische Bracke weiterhin als selten und ist vor allem in Litauen von Bedeutung. Eine offizielle FCI-Anerkennung besteht nicht.

  1. In Litauen entwickelt sich aus regionalen Jagdhundschlägen eine eigenständige Brackenrasse für die Jagd auf Spurlaut.

  2. Die Rasse wird traditionell für die Jagd auf Hase, Fuchs und weiteres Wild eingesetzt und regional geschätzt.

  3. Im 20. Jahrhundert nimmt der Bestand der Litauischen Bracke deutlich ab.

  4. Litauische Züchter und Kynologen beginnen mit organisierten Erhaltungs- und Zuchtbemühungen.

  5. Die Litauische Bracke bleibt bis heute eine seltene nationale Jagdhunderasse ohne offizielle FCI-Anerkennung.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Die Litauische Bracke gilt insgesamt als robuste und arbeitsfreudige Hunderasse. Wie bei mittelgroßen bis größeren Lauf- und Jagdhunden können vor allem orthopädische Belastungen, Ohrenprobleme bei Hängeohren sowie beanspruchungsbedingte Beschwerden im aktiven Einsatz relevant sein. Bei angemessener Bewegung, ausgewogener Fütterung und regelmäßigen tierärztlichen Kontrollen wird die Rasse häufig als insgesamt widerstandsfähig beschrieben.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für einen mittelgroßen Jagdhund. Ein gesundes Körpergewicht, gelenkschonender Trainingsaufbau, Ohrenpflege und Vorsorgeuntersuchungen können die gesundheitliche Entwicklung günstig beeinflussen.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei aktiven mittelgroßen bis größeren Hunderassen kann ein erhöhtes Risiko für Veränderungen der Hüftgelenke bestehen. Dies kann sich unter Belastung auf Bewegungsfreude und Gangbild auswirken.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum im Junghundealter achten, Übergewicht vermeiden, Bewegung gleichmäßig aufbauen und bei der Zucht auf geeignete Untersuchungsergebnisse achten.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Erkrankungen des Ellbogengelenks können bei sportlich geführten Hunden vorkommen und die Belastbarkeit der Vordergliedmaßen beeinflussen.

Prävention: Wachstumsphase nicht überlasten, ausgewogene Ernährung sicherstellen, Sprung- und Stop-and-go-Belastungen bei jungen Hunden dosieren und Zuchtlinien mit Vorsorgeuntersuchungen bevorzugen.

Otitis externa

MittelGenetisches Risiko: Nein

Hängeohren und ein aktiver Einsatz im Freien können die Belüftung des Gehörgangs erschweren. Dadurch können äußere Ohrenentzündungen begünstigt werden.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Nässe oder dichter Vegetation vorsichtig trocknen und reinigen sowie Reizungen früh tierärztlich abklären lassen.

Gelenk- und Muskelüberlastung

MittelGenetisches Risiko: Nein

Bei jagdlich oder sportlich geführten Hunden können durch hohe Aktivität vorübergehende Überlastungserscheinungen an Muskeln, Sehnen und Gelenken auftreten.

Prävention: Training schrittweise steigern, vor intensiver Arbeit aufwärmen, auf Regenerationsphasen achten und Körpergewicht im günstigen Bereich halten.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei tiefbrüstigen und aktiven Hunden wird ein gewisses Risiko für eine Magendrehung beschrieben. Es handelt sich um einen möglichen Notfall, der vor allem durch umsichtiges Fütterungs- und Bewegungsmanagement berücksichtigt wird.

Prävention: Futterportionen aufteilen, nach größeren Mahlzeiten Ruhephasen einhalten und starke Belastung unmittelbar rund um die Fütterung vermeiden.

  • Gelenke
  • Hitze
  • Ohren
  • Fütterung und Aktivität so abstimmen, dass intensive Belastung nicht direkt vor oder nach größeren Mahlzeiten erfolgt.
  • Im Wachstum und bei sportlicher Führung auf gelenkschonenden Trainingsaufbau sowie ein schlankes Körpergewicht achten.
  • Ohren nach Jagd, Spaziergängen in dichter Vegetation oder nach Nässe kontrollieren und bei Auffälligkeiten tierärztlich beurteilen lassen.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit besonderem Blick auf Bewegungsapparat, Gewicht und allgemeine Belastbarkeit einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für die Litauische Bracke ist je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll.

Die Litauische Bracke ist ein mittelgroßer bis großer, aktiver Jagdhund mit hoher Bewegungsfreude. Durch das aktive Einsatz- und Freizeitverhalten können Verletzungen des Bewegungsapparats, Wunden oder operationspflichtige Schäden entstehen. Zusätzlich können diagnostische Abklärungen und Behandlungen bei orthopädischen oder belastungsbedingten Beschwerden zu spürbaren Tierarztkosten führen. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Untersuchungen und Behandlungen im Alltag abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren Eingriffen finanziell entlasten kann.

  • Auch ohne akuten Eingriff können Diagnostik, Medikamente und Nachsorge wiederkehrende Tierarztkosten auslösen.
  • Bei mittelgroßen bis großen Hunden können orthopädische Beschwerden und deren Abklärung kostenintensiv sein.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen bei Bewegung, Training oder im Gelände erhöhen.
  • Operationen nach Unfällen oder bei Gelenkproblemen können schnell hohe Einmalkosten verursachen.
  • Orthopädische Diagnostik und Behandlung bei Lahmheiten, Gelenk- oder Muskelbeschwerden.
  • Unfallbedingte Operationen nach Stürzen, Zusammenstößen oder Verletzungen im Gelände.
  • Wiederkehrende Tierarztkosten durch Medikamente, Kontrolltermine und Rehabilitationsmaßnahmen.
  • Wundversorgung, Bildgebung und Nachsorge nach aktionsbedingten Verletzungen.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Bildgebung und Nachbehandlung achten.
  • Bei Vollschutz auf die Übernahme von Diagnostik bei Lahmheiten, Gelenk- und Bewegungsbeschwerden achten.
  • Tarife mit nachvollziehbarer Selbstbeteiligung können helfen, Beitrag und Absicherungsniveau passend zum Budget auszubalancieren.
  • Wenn der Hund sportlich oder jagdlich geführt wird, kann ein Tarif mit guten Leistungen bei Unfall- und Verletzungsfolgen sinnvoll sein.
Kostenlos vergleichen30 Sek.
  • 100 % unabhängig
  • In weniger als 30 Sekunden
  • Für die, die wir lieben

Kategorien & Schlagwörter

Aktive hundeHundeJagdhundeKurzhaar hundeMittelgrosse hundeHund aktivHund jagdtriebHund op versicherung empfohlenHund pflegeleichtHund viel bewegungHund wachsam

OP- oder Vollschutz vergleichen

Finde eine Absicherung, die zu Tierart, Budget und Sicherheitsbedarf passt.