Hund im Rasseprofil

Japanischer Akita

Der Japanische Akita ist ein großer, würdevoller Spitzhund aus Japan. Er gilt als ruhig, aufmerksam und seiner Bezugsperson eng verbunden, zeigt sich Fremden gegenüber jedoch oft reserviert.

EigenständigLoyalReserviertSelbstsicherWachsamWürdevoll
Ein entspannter Japanischer Akita sitzt neben seinem Halter in einer modernen Wohnung und strahlt Vertrauen aus.
Ein gesunder Akita mit seinem Besitzer in einer warmen, einladenden Atmosphäre.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

10-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Japan

Größe

Gross

Schulterhöhe

58-70 cm

Gewicht

23-39 kg

Lebenserwartung

10-14 Jahre

Felltypen

Stockhaar, Dichtes Doppelfell

Farben

Rot, Sesam, Gestromt, Weiß

FCI-Gruppe

Gruppe 5

FCI-Standard

Nr. 255

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Japanischer Akita

Ein Japanischer Akita läuft an der Leine mit seinem Besitzer durch eine moderne Stadtstraße.
Ein Japanischer Akita begleitet seinen Besitzer entspannt durch eine saubere, moderne Stadtumgebung.
Ein Japanischer Akita Hund mit leichtem Verband an der Pfote liegt entspannt auf einer Decke, während sein Besitzer neben ihm sitzt und erleichtert wirkt.
Ein fürsorglicher Besitzer kümmert sich um seinen Japanischen Akita, der mit einem Verband an der Pfote auf einer Decke liegt.
Ein freundlicher Japanischer Akita liegt entspannt neben einem Kind im Wohnzimmer und vermittelt eine sichere, vertrauensvolle Familienatmosphäre.
Ein Japanischer Akita als ruhiger Begleiter im Familienalltag – passend zu Themen rund um Hundegesundheit, Sicherheit und Absicherung.

Charakter

Der Japanische Akita ist ein würdevoller, ruhiger und sehr eigenständiger Hund mit enger Bindung an seine Bezugspersonen. Er gilt oft als loyal und aufmerksam, zeigt sich Fremden gegenüber jedoch meist reserviert. Sein Charakter ist von Selbstsicherheit, Wachsamkeit und einem gewissen Eigensinn geprägt.

EigenständigLoyalReserviertSelbstsicherWachsamWürdevoll
Verspieltheit2/5
Wachsamkeit5/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude2/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde2/5

Erziehbarkeit

Der Japanische Akita ist intelligent, lernt gut, arbeitet aber oft selbstständig und nicht mit der ständigen Gefallsucht mancher anderer Hunderassen. Die Erziehung sollte klar, souverän und geduldig erfolgen. Mit Härte oder inkonsequenter Führung lässt sich meist wenig erreichen.

Wachtrieb

Deutlich vorhanden. Der Japanische Akita beobachtet seine Umgebung aufmerksam und meldet Ungewöhnliches oft eher ruhig und kontrolliert als übermäßiges Bellen.

Jagdtrieb

Kann vorhanden sein, insbesondere gegenüber kleineren Tieren oder bei bewegungsstarken Reizen. Ein verlässlicher Rückruf muss sorgfältig aufgebaut werden und ist nicht bei jedem Individuum selbstverständlich.

Alleinbleiben

Mit behutsamem Training oft möglich, sofern der Hund Sicherheit und klare Routinen kennt. Sehr lange Alleinzeiten sind jedoch wie bei den meisten Hunden nicht ideal.

Die Rasse braucht eine konsequente, faire und ruhige Führung sowie frühe Sozialisierung. Der Japanische Akita ist kein Hund für eine rein nebenbei laufende Erziehung. Sein Verhalten gegenüber Artgenossen kann unterschiedlich ausfallen und sollte nicht pauschal eingeschätzt werden. Auch im Familienalltag hängt seine Eignung stark von Aufzucht, Sozialisierung, Management und individuellen Anlagen ab.

Alltag & Haltung

Familie

Grundsätzlich möglich, wenn der Hund gut sozialisiert wird und die Familie seine ruhige, eigenständige Art respektiert. Er passt eher zu strukturierten Haushalten mit hundeerfahrenen Menschen als zu sehr turbulenten Umgebungen. Im Umgang mit Kindern sind Aufsicht, Rückzugsmöglichkeiten und klare Regeln wichtig; eine pauschale Eignung für jede Familie lässt sich nicht ableiten.

Wohnung

Ja

Anfänger

Eher nicht. Der Japanische Akita stellt durch Eigenständigkeit, mögliche Reserviertheit gegenüber Fremden und teils anspruchsvolles Sozialverhalten gegenüber anderen Hunden höhere Anforderungen an Haltung und Erziehung. Für engagierte Anfänger mit sehr guter Begleitung durch qualifizierte Hundetrainer kann es im Einzelfall funktionieren, typisch anfängerfreundlich ist die Rasse jedoch nicht.

Bewegungsbedarf

Mittel bis erhöht. Der Japanische Akita braucht regelmäßige Spaziergänge, geistige Auslastung und eine verlässliche Alltagsstruktur, ohne ein klassischer Hochleistungshund zu sein.

Hitzeverträglichkeit

Eher mäßig. Durch das dichte Fell sollte bei warmem Wetter auf Schatten, Wasser und angepasste Aktivität geachtet werden.

Kälteverträglichkeit

Gut. Das dichte Fell bietet meist eine ordentliche Anpassung an kühlere Temperaturen.

Reisetauglichkeit

Mit früher Gewöhnung und ruhigem Training oft gut machbar. Wichtig sind ausreichend Platz, strukturierte Pausen und eine stressarme Gewöhnung an Auto, Box oder neue Umgebungen.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber den eigenen Menschen meist eng verbunden, loyal und ruhig. Fremden begegnet der Japanische Akita häufig reserviert und beobachtend, ohne zwangsläufig offen auf sie zuzugehen.

Kinder

Mit respektvollen, angeleiteten Kindern kann das Zusammenleben funktionieren, besonders wenn der Hund früh daran gewöhnt wurde. Wegen seiner Eigenständigkeit und seiner oft eher zurückhaltenden Art sind Aufsicht und klare Grenzen im Alltag wichtig.

Andere Hunde

Oft nicht unkompliziert. Je nach Individuum kann der Umgang mit anderen Hunden distanziert, selektiv oder konfliktanfällig sein, weshalb frühe Sozialisierung und umsichtiges Management besonders wichtig sind.

Pflege

Pflegeart

Doppelfellpflege mit regelmäßigem Bürsten und saisonal intensiver Fellpflege

Pflegeintervall

2-3 mal pro Woche, im Fellwechsel täglich

Fellpflege

Mittel bis hoch

Haaren

Stark

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Deckhaar und Unterwolle gründlich ausbürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Pfotenballen und Fell zwischen den Zehen kontrollieren
  • Während des Fellwechsels lose Unterwolle täglich entfernen
  • Zähne mehrmals pro Woche pflegen
  • Baden sollte nur selten erfolgen, damit die natürliche Schutzschicht des Fells erhalten bleibt.
  • Das dichte Doppelfell sollte nicht geschoren werden, da es auch vor Witterung schützt.
  • Im saisonalen Fellwechsel verliert der Japanische Akita sehr große Mengen Unterwolle.
  • Regelmäßige Gewöhnung an Bürsten, Krallenkontrolle und Zahnpflege erleichtert die Pflege deutlich.
HundezahnbürsteKamm mit breiten und engen ZinkenKrallenzangeSlicker BürsteUnterwollbürste

Ernährung & Kalorien

Auf eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung mit guter Proteinqualität und angepasster Energiemenge achten. Da der Japanische Akita je nach Aktivität und Jahreszeit im Bedarf schwanken kann, sollten Futtermenge und Körperkondition regelmäßig überprüft werden. Leckerlis in die tägliche Energiemenge einrechnen und auf eine konstante Fütterungsroutine achten. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
30 kgAktiv1750 kcal
30 kgInaktiv1250 kcal
30 kgNormal1500 kcal
40 kgAktiv2200 kcal
40 kgInaktiv1550 kcal
40 kgNormal1850 kcal
50 kgAktiv2650 kcal
50 kgInaktiv1850 kcal
50 kgNormal2250 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportieraufgaben mit kontrolliertem Aufbau
  • Gehorsamkeitsübungen in kurzen, konzentrierten Einheiten
  • Intelligenzspiele und Problemlöseaufgaben
  • Kontrollierte Sozial- und Umweltgewöhnung
  • Lange, ruhige Spaziergänge mit Erkundungsmöglichkeiten
  • Nasenspiele und Futtersuchspiele

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitMantrailingObedience auf EinsteigerniveauWandern

Geschichte des Japanischen Akita

Der Japanische Akita stammt aus Japan und geht auf alte, in der Präfektur Akita gehaltene Hunde zurück. Diese Hunde wurden über lange Zeit als robuste Jagd- und Wachhunde genutzt. Im Lauf der Geschichte kam es zeitweise zu Kreuzungen mit anderen Hundetypen, wodurch sich das Erscheinungsbild veränderte.

Im 20. Jahrhundert begannen gezielte Bemühungen, den ursprünglicheren japanischen Typ zu erhalten und von schwereren, stärker fremdgeprägten Linien abzugrenzen. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelten sich daraus getrennte Zuchtrichtungen. Der heutige Japanische Akita steht für den leichteren, eleganteren und spitztypischeren japanischen Typ, der international als eigene Rasse anerkannt ist.

  1. 1931

    Der Akita wird in Japan als Naturdenkmal geschützt.

  2. 1948

    In Japan wird der Akita Inu Hozonkai Club (AKIHO) zur Erhaltung und Förderung der Rasse gegründet.

  3. 1964

    Der japanische Kennel Club wird Mitglied der FCI, wodurch die internationale Einbindung der japanischen Rasseentwicklung gestärkt wird.

  4. 1999

    Die FCI trennt den japanischen Typ vom American Akita und führt den Japanischen Akita als eigenständige Rasse.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Japanische Akita gilt insgesamt als robuste Hunderasse, bei der jedoch einige rassetypische gesundheitliche Risiken bekannt sind. Aufmerksamkeit gilt vor allem orthopädischen Themen, bestimmten Augenveränderungen, Schilddrüsenproblemen sowie einzelnen immunvermittelten und hautbezogenen Auffälligkeiten. Eine kontrollierte Aufzucht, angepasstes Körpergewicht, regelmäßige Vorsorge und die Auswahl seriöser Zuchtlinien können das Gesundheitsmanagement unterstützen.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für einen großen Hund. Ein günstiger Verlauf wird durch Gewichtskontrolle, regelmäßige Bewegung ohne Überlastung, Vorsorgeuntersuchungen und frühe Abklärung von Auffälligkeiten unterstützt.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse besteht ein mögliches erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen des Hüftgelenks. Je nach Ausprägung kann dies die Beweglichkeit und Belastbarkeit beeinflussen.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum im Junghundealter achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und auf züchterische Vorsorgeuntersuchungen der Elterntiere achten.

Patellaluxation

MittelGenetisches Risiko: Ja

Als mögliches rassetypisches Risiko kann eine Instabilität der Kniescheibe auftreten. Diese kann sich unter Belastung oder bei bestimmten Bewegungsabläufen bemerkbar machen.

Prävention: Normales Körpergewicht erhalten, Sprungbelastungen im Wachstum begrenzen und bei Auffälligkeiten des Gangbilds eine tierärztliche Beurteilung einholen.

Progressive Retinaatrophie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei Akitas werden bestimmte erblich bedingte Augenerkrankungen als mögliches Risiko beschrieben. Sie können das Sehvermögen schrittweise beeinträchtigen.

Prävention: Zucht mit augenärztlich untersuchten Tieren, regelmäßige Augenuntersuchungen und Beobachtung von Veränderungen im Sehvermögen.

Entropium

MittelGenetisches Risiko: Ja

Einwärts rollende Augenlider kommen bei dieser Rasse als mögliches anatomisches Risiko vor. Dadurch kann es zu Reizungen an der Augenoberfläche kommen.

Prävention: Augenpartie regelmäßig beobachten und Reizungen, Tränenfluss oder Blinzeln früh tierärztlich kontrollieren lassen.

Hypothyreose

MittelGenetisches Risiko: Ja

Störungen der Schilddrüsenfunktion werden beim Japanischen Akita als mögliches rassetypisches Risiko genannt. Sie können sich auf Stoffwechsel, Fell und Allgemeinbefinden auswirken.

Prävention: Regelmäßige Gesundheitskontrollen durchführen und Veränderungen von Fell, Gewicht, Aktivität oder Hautzustand tierärztlich abklären lassen.

Sebadenitis

MittelGenetisches Risiko: Ja

Diese entzündliche Hauterkrankung wird bei Akita-Rassen als mögliches Risiko beschrieben. Sie betrifft die Haut- und Fellqualität und kann längere Betreuung erfordern.

Prävention: Fell und Haut regelmäßig kontrollieren, schonende Pflege anwenden und bei Schuppen, Haarverlust oder trockener Haut eine tierärztliche Einschätzung einholen.

Immunvermittelte Haut- und Pigmentstörungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Beim Akita werden einzelne immunvermittelte Veränderungen an Haut und Pigment als mögliches rassetypisches Risiko diskutiert. Der Verlauf kann unterschiedlich sein und sollte individuell beurteilt werden.

Prävention: Haut, Nase, Lippen und Augenränder regelmäßig beobachten und auffällige Veränderungen früh tierärztlich besprechen.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Als großer Hund mit tiefem Brustkorb kann der Japanische Akita ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung haben. Es handelt sich um einen akut tierärztlich relevanten Zustand.

Prävention: Futterportionen aufteilen, hastiges Fressen vermeiden, nach großen Mahlzeiten Ruhephasen einhalten und bei auffälligem Bauchumfang oder Unruhe rasch tierärztlich handeln.

  • Augen
  • Haut und Fell
  • Hitze
  • Starke körperliche Überlastung im Wachstum
  • Augenuntersuchungen in angemessenen Abständen können helfen, rassetypische Veränderungen früh zu erkennen.
  • Bei großen Mahlzeiten, hastigem Fressen oder ungewohnter Unruhe nach dem Fressen sollte auf mögliche Magenprobleme geachtet und im Zweifel zeitnah tierärztlicher Rat eingeholt werden.
  • Eine konsequente Gewichtskontrolle unterstützt Gelenke, Stoffwechsel und allgemeine Belastbarkeit.
  • Haut und Fell sollten regelmäßig kontrolliert werden, insbesondere bei Schuppen, Fellverlust oder Veränderungen der Pigmentierung.
  • Regelmäßige orthopädische Vorsorge ist sinnvoll, besonders während des Wachstums und bei Auffälligkeiten im Gangbild.
  • Schilddrüsenwerte können bei passenden klinischen Veränderungen im Rahmen einer tierärztlichen Abklärung berücksichtigt werden.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Japanischen Akita kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Japanische Akita ist ein großer, kräftiger Hund mit entsprechend höherem Kostenpotenzial bei Operationen, Narkosen und bildgebender Diagnostik. Hinzu kommen rassetypisch mögliche orthopädische und immunologisch bedingte Erkrankungen, die wiederkehrende tierärztliche Behandlungen oder Eingriffe nach sich ziehen können. Aufgrund der Größe, des Aktivitätsniveaus und der möglichen Behandlungskosten kann ein umfassender Schutz sinnvoll sein; mindestens eine Absicherung für Operationen kann helfen, hohe Einmalkosten besser abzufedern.

  • Bei aktiven, kräftigen Hunden können Verletzungen des Bewegungsapparats auftreten, die konservative oder operative Versorgung nötig machen.
  • Größe und Körpergewicht können operative Eingriffe und Narkosen kostenintensiver machen.
  • Mögliche orthopädische Probleme wie Hüft- oder Gelenkbeschwerden können Diagnostik und Behandlung verteuern.
  • Rassetypisch mögliche Autoimmun- oder Hauterkrankungen können längere Abklärungen und wiederholte Behandlungen erfordern.
  • Akute Verletzungen bei Bewegung oder im Alltag können hohe Einmalkosten für Untersuchung, Bildgebung und Eingriffe auslösen.
  • Autoimmunbedingte oder dermatologische Erkrankungen können wiederkehrende Tierarztbesuche und Medikamente erforderlich machen.
  • Operationen am Bewegungsapparat können durch Größe und Gewicht des Hundes besonders kostenintensiv ausfallen.
  • Orthopädische Erkrankungen oder Gelenkprobleme können umfangreiche Diagnostik und längerfristige Behandlung verursachen.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Voruntersuchungen und Nachsorge achten.
  • Bei Vollschutz auf die Mitversicherung von Diagnostik und Behandlung chronischer oder wiederkehrender Erkrankungen achten.
  • Ein Tarif mit Leistungen für bildgebende Diagnostik wie Röntgen oder MRT kann bei orthopädischen Fragestellungen hilfreich sein.
  • Regelungen zu Wartezeiten, Selbstbeteiligung und jährlichen Erstattungsgrenzen sollten vor Abschluss geprüft werden.
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