Hund im Rasseprofil

Italienischer Spinone

Der Italienische Spinone ist ein traditionsreicher italienischer Vorstehhund, der für die jagdliche Arbeit in unterschiedlichem Gelände gezüchtet wurde. Er gilt als robust, ausdauernd und menschenbezogen und wird sowohl als Jagdgebrauchshund als auch als ruhiger Familienhund geschätzt.

AnhänglichAusgeglichenFreundlichGeduldigJagdlich motiviertRobust
Ein älterer Italienischer Spinone liegt entspannt auf einem gemütlichen Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt.
Ein ruhiger Moment im Alltag: Der ältere Italienische Spinone erlebt Geborgenheit und Zuwendung in vertrauter Umgebung.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

10-12 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Italien

Größe

Gross

Schulterhöhe

58-70 cm

Gewicht

28-39 kg

Lebenserwartung

10-12 Jahre

Felltypen

Rau, Dicht

Farben

Reinweiss, Weiss mit orangefarbenen Abzeichen, Weiss orange geschimmelt, Weiss mit braunen Abzeichen, Braunschimmel

FCI-Gruppe

Gruppe 7

FCI-Standard

Nr. 165

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Italienischer Spinone

Italienischer Spinone liegt entspannt neben einem Kind im Wohnzimmer in einer sicheren Familienatmosphäre.
Ein ruhiger Italienischer Spinone im Wohnzimmer zeigt die enge Bindung zwischen Hund und Familie.
Ein Italienischer Spinone wird in einer hellen Wohnung liebevoll gebürstet, während sein Besitzer sich um die Fellpflege kümmert.
Regelmäßige Fellpflege unterstützt Gesundheit, Wohlbefinden und das verantwortungsvolle Zusammenleben mit dem Hund.
Italienischer Spinone mit leicht verbundenem Pfötchen liegt ruhig auf einer Decke, während sein Besitzer erleichtert daneben sitzt.
Ein Italienischer Spinone erholt sich mit verbundenem Pfötchen in einer ruhigen Wohnung, während sein Besitzer erleichtert bei ihm sitzt.

Charakter

Der Italienische Spinone ist ein freundlicher, robuster und meist ausgeglichener Jagdhund mit engem Bezug zu seinen Menschen. Er gilt oft als geduldig, kooperativ und relativ gelassen, bringt aber einen deutlichen Arbeits- und Spürsinn mit. Im Alltag zeigt er sich häufig anhänglich und sozial, benötigt jedoch passende Auslastung sowie eine konsequente, ruhige Erziehung.

AnhänglichAusgeglichenFreundlichGeduldigJagdlich motiviertRobust
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Meist gut erziehbar, wenn mit Geduld, Klarheit und positiver Bestärkung gearbeitet wird. Der Italienische Spinone kooperiert oft bereitwillig, kann aber gelegentlich eigenständig entscheiden und braucht deshalb eine verlässliche, faire Führung statt Härte.

Wachtrieb

In der Regel vorhanden, aber meist moderat ausgeprägt. Er meldet Ungewöhnliches oft aufmerksam, ist jedoch typischerweise kein ausgesprochener Schutzhund.

Jagdtrieb

Als Vorstehhund ist der Jagdtrieb klar vorhanden und sollte ernst genommen werden. Besonders Gerüche, Wildspuren und Bewegung können starkes Interesse auslösen, weshalb Rückruftraining und kontrollierte Auslastung wichtig sind.

Alleinbleiben

Nur schrittweise aufzubauen. Viele Vertreter sind menschenbezogen und bleiben nicht automatisch gern lange allein. Mit Training sind kürzere bis mittlere Zeiträume oft möglich, lange regelmäßige Alleinzeiten passen jedoch meist nicht ideal zu dieser Rasse.

Trotz seines oft sanften Wesens ist der Italienische Spinone kein reiner Sofahund. Seine jagdliche Veranlagung, seine Größe und sein Bedürfnis nach Beschäftigung sollten im Alltag berücksichtigt werden. Verhalten und Eignung können je nach Linie, Sozialisation, Training und individuellem Charakter variieren.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut als Familienhund geeignet, wenn genügend Zeit für Bewegung, Nasenarbeit und gemeinsame Aktivitäten vorhanden ist. Sein meist sanftes und menschenbezogenes Wesen kann gut in ein aktives Familienleben passen. Aufgrund Größe, Kraft und jagdlicher Anlagen sollte der Umgang mit kleinen Kindern dennoch angeleitet und die Auslastung zuverlässig sichergestellt werden.

Wohnung

Ja

Anfänger

Bedingt geeignet. Für engagierte Anfänger kann die Rasse passen, wenn sie bereit sind, sich mit Jagdtrieb, konsequentem Training und ausreichender Auslastung auseinanderzusetzen. Ohne Erfahrung in Erziehung, Rückruftraining und strukturierter Beschäftigung kann der Italienische Spinone jedoch anspruchsvoller sein als sein ruhiger Eindruck zunächst vermuten lässt.

Bewegungsbedarf

Mittel bis erhöht. Tägliche Spaziergänge allein reichen meist nicht aus; sinnvoll sind zusätzlich Suchspiele, Nasenarbeit, Apportieraufgaben und abwechslungsreiche Unternehmungen. Extreme Daueraction ist oft nicht nötig, aber regelmäßige körperliche und geistige Beschäftigung schon.

Hitzeverträglichkeit

Eher mäßig. Bei warmem Wetter sollte Bewegung in die kühleren Tageszeiten verlegt und auf ausreichende Pausen sowie Wasser geachtet werden.

Kälteverträglichkeit

Meist gut. Der robuste Körperbau und das drahtige Fell bieten häufig eine ordentliche Toleranz gegenüber kühleren Temperaturen, dennoch hängt die individuelle Empfindlichkeit von Wetter, Aktivität und Gesundheitszustand ab.

Reisetauglichkeit

Mit früher Gewöhnung oft ordentlich. Ruhiges Wesen und Menschenbezug können Reisen erleichtern, doch Größe, Fellpflegebedarf unterwegs und die Notwendigkeit regelmäßiger Bewegung sollten eingeplant werden.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist offen, freundlich und zugewandt. Viele Italienische Spinoni bauen eine enge Bindung zu ihren Bezugspersonen auf und zeigen sich Besuchern gegenüber höflich bis reserviert, ohne übermäßig misstrauisch zu sein.

Kinder

Oft gutmütig im Umgang mit Kindern, besonders bei guter Sozialisation und respektvollem Miteinander. Wegen Größe und Kraft sind klare Regeln, Aufsicht und ruhige Begegnungen trotzdem wichtig.

Andere Hunde

Häufig sozialverträglich und im Vergleich zu manchen anderen Jagdhunderassen eher umgänglich. Die tatsächliche Verträglichkeit hängt aber stark von Sozialisation, Erfahrung und individueller Persönlichkeit ab.

Pflege

Pflegeart

Rauhaariges bis dichtes Fell mit regelmäßiger Handpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Mittel

Pflegeaufwand

Mittel

  • Bart und Lefzen nach dem Fressen reinigen
  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Lockeres Unterfell und abgestorbenes Haar auszupfen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und reinigen
  • Pfoten und Zwischenzehen nach Spaziergängen prüfen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Bart und Gesichtshaare können Wasser und Futterreste festhalten und sollten regelmäßig gesäubert werden.
  • Das harsche Fell sollte nicht zu weich gepflegt werden.
  • Lange Behänge sollten nach Nässe und Schmutz besonders sorgfältig kontrolliert werden.
  • Nach Arbeit im Feld oder im hohen Gras sollte das Fell auf Kletten und Fremdkörper geprüft werden.
DrahtbürsteHundezahnbürsteKammKrallenzangeOhrenreinigerTrimmmesser

Ernährung & Kalorien

Auf eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung mit gut passender Energiemenge achten. Da der Italienische Spinone ein größerer, aktiver Hund ist, sollte die Futtermenge an Gewicht, Kondition und tägliche Bewegung angepasst werden. Leckerlis in die Tagesration einrechnen und auf eine schlanke Körperform achten. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein. Bei hastigem Fressen können sinnvoll aufgeteilte Portionen oder langsameres Fressen im Alltag hilfreich sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
28 kgAktiv1700 kcal
28 kgInaktiv1150 kcal
28 kgNormal1400 kcal
35 kgAktiv2000 kcal
35 kgInaktiv1350 kcal
35 kgNormal1650 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierarbeit
  • Arbeit in abwechslungsreichem Gelände
  • Ausgedehnte Spaziergänge
  • Dummyarbeit
  • Gehorsamstraining mit ruhiger Konsequenz
  • Nasenspiele und Suchaufgaben

Passende Aktivitäten

DummytrainingFährtenarbeitLongierenMantrailingWandern

Geschichte des Italienischen Spinone

Der Italienische Spinone zählt zu den alten Vorstehhundtypen Italiens. Seine Wurzeln reichen weit zurück, doch die genaue Entwicklung der Rasse ist nur teilweise eindeutig dokumentiert. Als vielseitiger Jagdhund wurde er vor allem für die Arbeit im Feld und in unwegsamem Gelände geschätzt.

Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Spinone zu einem robusten, ausdauernden Hund mit rauem Fell, der sich besonders für schwierige Wetter- und Bodenverhältnisse eignete. Nach Bestandsrückgängen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die Rasse in Italien gezielt erhalten und weiter gefestigt.

Heute ist der Italienische Spinone international als italienische Vorstehhundrasse anerkannt. Er wird jagdlich geführt, findet aber wegen seines ruhigen und freundlichen Wesens auch als Begleit- und Familienhund Beachtung.

  1. In Italien entstehen über längere Zeit robuste Vorstehhundtypen, aus denen sich der Italienische Spinone entwickelt.

  2. Die Rasse wird vor allem als vielseitiger Jagdhund für Feldarbeit und schwieriges Gelände geschätzt.

  3. Nach Bestandsrückgängen im 20. Jahrhundert wird der Spinone in Italien gezielt erhalten und konsolidiert.

  4. 1955

    Die Rasse wird von der FCI offiziell anerkannt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Italienische Spinone gilt insgesamt als robuste Hunderasse mit solider Konstitution. Wie bei größeren Jagdhunderassen können jedoch rassetypische Risiken in Bezug auf Gelenke, Augen, Ohren und einzelne neurologische oder hormonelle Themen vorkommen. Durch regelmäßige Vorsorge, angepasstes Bewegungsmanagement und eine kontrollierte Gewichtsentwicklung lässt sich die allgemeine Gesundheit oft gut unterstützen.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren Bereich größerer Hunderassen. Für den gesundheitlichen Verlauf sind eine gelenkschonende Aufzucht, regelmäßige Kontrollen und eine gute Pflege von Ohren, Augen und Hautfalten relevant.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen des Hüftgelenks bestehen. Dies kann sich auf Beweglichkeit, Belastbarkeit und Komfort im Alltag auswirken.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung im Junghundealter fördern und bei der Zucht auf ausgewertete Elterntiere achten.

Ellenbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei anderen größeren aktiven Hunden können auch am Ellenbogen entwicklungsbedingte Gelenkveränderungen auftreten. Diese können die Vorderhand belasten und die Aktivität einschränken.

Prävention: Wachstum ausgewogen begleiten, starke Überlastung in der Entwicklung vermeiden und auf ein gesundes Körpergewicht achten.

Ohrentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Die langen, hängenden Ohren können ein feuchtes Milieu begünstigen. Dadurch kann die Rasse zu wiederkehrenden Reizungen oder Entzündungen im Gehörgang neigen.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren und schonend reinigen, nach Nässe gut trocknen und auf frühe Veränderungen wie Geruch oder vermehrtes Kopfschütteln achten.

Augenlidveränderungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei Hunden mit ausgeprägten Lidern können Veränderungen wie nach innen oder außen rollende Augenlider vorkommen. Dies kann die Augenoberfläche reizen.

Prävention: Augen regelmäßig tierärztlich kontrollieren lassen und auf Reizungen, vermehrten Tränenfluss oder Zusammenkneifen der Augen achten.

Kleinhirnataxie

HochGenetisches Risiko: Ja

Für die Rasse wird ein mögliches genetisches Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen beschrieben. Diese können sich unter anderem in Koordinationsauffälligkeiten zeigen.

Prävention: In der Zucht auf bekannte Testmöglichkeiten und verantwortungsvolle Verpaarung achten; bei auffälliger Koordination früh tierärztlich abklären lassen.

Magenüberladung und Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei tiefbrüstigen größeren Hunden kann ein erhöhtes Risiko für akute Magenprobleme bestehen. Dies zählt zu den wichtigen allgemeinen Vorsorgethemen der Rasse.

Prävention: Tagesration auf mehrere Mahlzeiten verteilen, hastiges Fressen reduzieren, nach großen Mahlzeiten Ruhe einplanen und Fütterungsroutine beobachten.

Schilddrüsenunterfunktion

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei verschiedenen mittelgroßen bis großen Rassen kann auch beim Italienischen Spinone ein mögliches Risiko für hormonelle Veränderungen der Schilddrüse bestehen.

Prävention: Bei Veränderungen von Gewicht, Fellqualität oder Aktivitätsniveau tierärztliche Kontrolle in Betracht ziehen und regelmäßige Gesundheitschecks nutzen.

  • Augen
  • Gelenke
  • Hitze
  • Ohren
  • Augenuntersuchungen können sinnvoll sein, wenn Reizungen, Lidauffälligkeiten oder vermehrter Tränenfluss beobachtet werden.
  • Bei Zuchthunden oder bei geplanter Anschaffung aus Zuchtlinien können Informationen zu genetischen Tests und Gesundheitsuntersuchungen der Elterntiere hilfreich sein.
  • Die Ohren sollten wegen der hängenden Ohrform regelmäßig untersucht und bei Bedarf gepflegt werden.
  • Eine gewichtsorientierte Fütterungsberatung unterstützt die Gelenkgesundheit und kann die allgemeine Belastung des Bewegungsapparats reduzieren.
  • Regelmäßige orthopädische Kontrollen sind sinnvoll, besonders während Wachstum, Sportaufbau und im älteren Lebensabschnitt.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Italienischen Spinone kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Italienische Spinone ist ein großer, aktiver Hund mit entsprechendem Risiko für orthopädische und belastungsbedingte Erkrankungen. Bei größeren Hunderassen können Behandlungen an Gelenken, Knochen oder Bändern sowie operative Eingriffe mit höheren Tierarztkosten verbunden sein. Auch diagnostische Maßnahmen wie Bildgebung oder längerfristige Therapien können finanziell ins Gewicht fallen. Ein Vollschutz kann laufende Behandlungen und Diagnostik besser abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei kostspieligen chirurgischen Eingriffen entlasten kann.

  • Als aktiver Jagd- und Gebrauchshund kann der Italienische Spinone ein erhöhtes Verletzungsrisiko im Bewegungsapparat haben.
  • Bei größeren Hunden fallen Narkosen, Operationen und Nachbehandlungen oft kostenintensiver aus.
  • Diagnostik bei Lahmheiten oder Gelenkproblemen kann durch Bildgebung und spezialisierte Untersuchungen hohe Kosten verursachen.
  • Die große Körpergröße kann das Risiko für kostenintensive orthopädische Erkrankungen erhöhen.
  • Kreuzbandverletzungen oder andere Gelenkverletzungen können operative Eingriffe und längere Nachsorge nach sich ziehen.
  • Magen-Darm-Notfälle einschließlich Magendrehung gehören bei großen Hunden zu den potenziell teuren Akutfällen.
  • Ohrenprobleme oder chronische Entzündungen können wiederkehrende tierärztliche Behandlungen verursachen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Ellenbogenprobleme können aufwendige Diagnostik und Behandlungen erfordern.
  • Auf ausreichend hohe Leistungsgrenzen für Operationen und stationäre Behandlungen kann geachtet werden.
  • Bei aktiv geführten Hunden kann ein Tarif mit breiter Abdeckung von Unfallfolgen passend sein.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Diagnostik kann bei orthopädischen Beschwerden hilfreich sein.
  • Sinnvoll kann eine Absicherung sein, die auch Nachbehandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen nach Operationen berücksichtigt.
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