Hund im Rasseprofil

Italienischer Rauhhaariger Vorstehhund

Der Italienische Rauhhaarige Vorstehhund, auch Spinone Italiano, ist ein traditionsreicher italienischer Jagdhund mit drahtigem Fell, ausdauerndem Arbeitsstil und ruhigem Wesen.

ArbeitsfreudigAufmerksamAusdauerndFreundlichJagdlich motiviertMenschenbezogen
Italienischer Rauhhaariger Vorstehhund läuft an der Leine mit seinem Besitzer durch eine moderne Stadtstraße.
Ein Italienischer Rauhhaariger Vorstehhund begleitet seinen Besitzer entspannt durch eine saubere, moderne Stadtumgebung.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

10-12 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Italien

Größe

Gross

Schulterhöhe

58-70 cm

Gewicht

28-39 kg

Lebenserwartung

10-12 Jahre

Felltypen

Rauhaar, Dicht

Farben

Weiss, Weiss orange, Orange schimmel, Weiss braun, Braun schimmel

FCI-Gruppe

Gruppe 7

FCI-Standard

Nr. 202

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Italienischer Rauhhaariger Vorstehhund

Ein glücklicher Italienischer Rauhhaariger Vorstehhund sitzt entspannt neben seinem Halter in einer lichtdurchfluteten Wohnung.
Der Italienische Rauhhaarige Vorstehhund genießt die Zeit mit seinem Besitzer in einer warmen, einladenden Atmosphäre.
Ein Besitzer sitzt mit Laptop auf dem Sofa, während ein italienischer Rauhhaariger Vorstehhund neben ihm liegt. Der Bildschirm zeigt eine neutrale Versicherungsvergleichsseite.
Der Besitzer prüft Versicherungsoptionen in einer ruhigen Wohnatmosphäre.
Italienischer Rauhhaariger Vorstehhund trainiert fröhlich mit seinem Besitzer über eine kleine Hürde auf dem Hundeplatz.
Der Italienische Rauhhaarige Vorstehhund zeigt auf dem Hundeplatz Bewegung, Freude und Konzentration im gemeinsamen Training mit seinem Besitzer.

Charakter

Der Italienische Rauhhaarige Vorstehhund ist ein ausdauernder, arbeitsfreudiger und insgesamt freundlicher Jagdhund mit enger Bindung an seine Bezugspersonen. Er zeigt sich meist aufmerksam, robust und kooperationsbereit, braucht jedoch eine sinnvolle Auslastung sowie eine konsequente, faire Erziehung.

ArbeitsfreudigAufmerksamAusdauerndFreundlichJagdlich motiviertMenschenbezogen
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

In der Regel gut erziehbar, wenn ruhig, konsequent und mit klarer Führung gearbeitet wird. Der Hund lernt meist gern mit seinem Menschen zusammen, kann aber bei zu wenig Auslastung eigensinnig oder unkonzentriert werden. Jagdliche Motivation überlagert im Freilauf oft den Grundgehorsam, weshalb Rückruf und Impulskontrolle besonders sorgfältig aufgebaut werden sollten.

Wachtrieb

Ein moderater Wachtrieb ist möglich: Der Hund registriert Veränderungen und unbekannte Personen meist aufmerksam, ist jedoch typischerweise kein ausgesprochener Schutzhund. Sein Verhalten ist eher beobachtend als offensiv.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist rassetypisch deutlich vorhanden. Viele Vertreter zeigen großes Interesse an Wildgeruch, Spurarbeit und weiträumigem Suchen. Ohne kontrolliertes Training und passende Beschäftigung ist daher besondere Vorsicht bei Freilauf in wildreichen Gebieten nötig.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte behutsam aufgebaut werden. Als menschenbezogener und arbeitsorientierter Hund bleibt er oft besser entspannt, wenn er körperlich und geistig ausgelastet ist. Längere oder häufige Alleinzeiten passen meist nicht ideal zu dieser Rasse.

Als ursprünglicher Jagdgebrauchshund bringt die Rasse häufig viel Energie, Suchwillen und einen ausgeprägten Jagdinstinkt mit. Im Alltag kann sie freundlich und familiennah sein, eignet sich aber vor allem für Halter, die Beschäftigung, Training und ausreichend Bewegung zuverlässig bieten können. Individuelle Unterschiede je nach Linie, Sozialisation und Haltung sind zu beachten.

Alltag & Haltung

Familie

Mit passender Auslastung, früher Sozialisation und verlässlicher Erziehung kann die Rasse ein freundlicher und anhänglicher Familienhund sein. Sie passt jedoch eher zu aktiven Haushalten mit Zeit für Bewegung, Training und Beschäftigung. Für sehr ruhige Familien oder Haushalte ohne Interesse an hundegerechter Arbeit ist sie meist weniger geeignet.

Wohnung

Nein

Anfänger

Nur eingeschränkt. Die Rasse ist zwar oft kooperationsbereit, stellt durch ihren hohen Bewegungsbedarf, jagdliche Motivation und Bedarf an konsequenter Führung aber eher erhöhte Anforderungen. Engagierte Anfänger mit guter Vorbereitung, Hundeschule und viel Zeit können zurechtkommen, eine einfache Einsteigerrasse ist sie in der Regel nicht.

Bewegungsbedarf

Sehr hoch. Tägliche längere Spaziergänge allein reichen oft nicht aus; sinnvoll sind zusätzlich Sucharbeit, Nasenarbeit, Apportieraufgaben, Dummytraining oder andere kontrollierte Beschäftigungen. Besonders wichtig ist eine Kombination aus körperlicher Bewegung und geistiger Auslastung.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei Wärme sollte Aktivität in die kühleren Tageszeiten verlegt werden. Das raue Fell bietet gewissen Schutz, dennoch kann intensive Arbeit bei Hitze schnell anstrengend werden.

Kälteverträglichkeit

Gut. Die Rasse ist meist robust und wetterfest, wobei individuelle Unterschiede sowie Alter, Kondition und Gesundheitszustand berücksichtigt werden müssen.

Reisetauglichkeit

Bei früher Gewöhnung oft ordentlich, sofern der Hund ausreichend gesichert transportiert wird und unterwegs genug Ruhe sowie Bewegung bekommt. Für spontane, sehr passive Reisen ist die Rasse wegen ihres hohen Aktivitätsbedarfs meist weniger unkompliziert.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, offen oder zumindest gut ansprechbar gegenüber Menschen, besonders wenn er sauber sozialisiert wurde. Gegenüber Fremden kann er anfangs etwas reserviert, aber gewöhnlich nicht übermäßig misstrauisch wirken.

Kinder

Oft verträglich mit Kindern, wenn der Hund früh positive Erfahrungen sammelt und der Umgang auf beiden Seiten respektvoll gestaltet wird. Aufgrund seiner Kraft und Lebhaftigkeit sollte das Zusammenleben besonders mit kleineren Kindern gut begleitet werden.

Andere Hunde

Häufig sozial verträglich und im Kontakt mit anderen Hunden recht umgänglich, vor allem bei guter Sozialisation. Wie bei vielen aktiven Jagdhunden sind situationsabhängige Unterschiede möglich, etwa bei Aufregung, Konkurrenz oder mangelnder Auslastung.

Pflege

Pflegeart

Rauhaariges Fell mit regelmäßigem Bürsten und gelegentlichem Trimmen

Pflegeintervall

2-3 mal pro Woche, Trimmen mehrmals pro Jahr

Fellpflege

Mittel

Haaren

Wenig bis mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Bart und Augenpartie sauber halten
  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren kontrollieren und reinigen
  • Totes Deckhaar trimmen
  • Zähne regelmäßig putzen
  • Das drahtige Fell sollte nicht zu häufig gebadet werden, um die natürliche Fellstruktur zu erhalten.
  • Die hängenden Ohren sollten regelmäßig auf Feuchtigkeit und Verschmutzungen geprüft werden.
  • Nach Spaziergängen im Feld sollten Fell, Pfoten und Ohren auf Schmutz, Kletten und kleine Fremdkörper kontrolliert werden.
  • Regelmäßiges Trimmen hilft, abgestorbenes Haar zu entfernen und das Fell funktional zu halten.
HundezahnbürsteKammKrallenschereOhrenreiniger für HundeTrimmmesserZupfbürste

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, hochwertige Ernährung sollte sich an Alter, Gewicht und Aktivitätsniveau orientieren. Als aktiver, ausdauernder Jagd- und Arbeitshund profitiert die Rasse meist von einer bedarfsgerechten Energiezufuhr und ausreichend hochwertigem Protein. Die Futtermenge sollte an Training, Bewegung und Körperkondition angepasst werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein. Leckerlis sollten in die tägliche Gesamtenergiemenge eingerechnet werden.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
25 kgAktiv1700 kcal
25 kgInaktiv1100 kcal
25 kgNormal1400 kcal
32 kgAktiv2100 kcal
32 kgInaktiv1350 kcal
32 kgNormal1700 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportieraufgaben
  • Dummyarbeit
  • Gehorsamkeitsübungen mit geistiger Auslastung
  • Geländearbeit mit kontrolliertem Freilauf
  • Lange Spaziergänge in abwechslungsreicher Umgebung
  • Nasenspiele und Suchaufgaben

Passende Aktivitäten

DummytrainingFährtenarbeitMantrailingObedienceWandern

Geschichte des Italienischen Rauhhaarigen Vorstehhunds

Der Italienische Rauhhaarige Vorstehhund stammt aus Italien und zählt zu den alten kontinentalen Vorstehhundtypen. Seine Wurzeln reichen weit zurück, auch wenn die genaue Entstehung nicht lückenlos dokumentiert ist. Historische Darstellungen aus Italien zeigen bereits früh Hunde, die dem heutigen Typ ähneln.

Die Rasse wurde für die vielseitige Jagd entwickelt. Besonders geschätzt wurden ihre Ausdauer, ihre Geländehärte und ihre ruhige, gründliche Arbeitsweise vor dem Schuss und nach dem Schuss. Der Spinone wurde vor allem für die Jagd in schwierigem Gelände eingesetzt.

Im 20. Jahrhundert wurde die Zucht systematischer organisiert. Nach Bestandsrückgängen, insbesondere in den Kriegszeiten, konnte die Rasse in Italien erhalten und weiter gefestigt werden. Heute ist der Italienische Rauhhaarige Vorstehhund international als Jagd- und Familienhund bekannt, bleibt außerhalb spezialisierter Kreise jedoch vergleichsweise wenig verbreitet.

  1. Historische italienische Darstellungen zeigen bereits früh rauhaarige Jagdhunde, die als Vorläufer des heutigen Spinone gelten.

  2. Die Rasse entwickelt sich in Italien als vielseitiger Vorstehhund für die Jagd in unterschiedlichem und oft schwierigem Gelände.

  3. Im 20. Jahrhundert wird die Zucht systematischer organisiert und der Rassetyp weiter gefestigt.

  4. Nach Bestandsrückgängen in den Kriegszeiten wird die Rasse in Italien erhalten und erneut aufgebaut.

  5. 1955

    Die FCI erkennt den Spinone Italiano offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Italienische Rauhhaarige Vorstehhund gilt insgesamt als robuste und leistungsfähige Hunderasse. Wie bei mittelgroßen bis großen Jagdhunden können dennoch einzelne orthopädische, augenbezogene und ohrbezogene Risiken vorkommen. Bei aktiven Hunden dieser Rasse sind eine angepasste Belastungssteuerung, regelmäßige Vorsorge und Aufmerksamkeit für Haut, Ohren und Bewegungsapparat sinnvoll.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für größere Hunderassen. Ein gesundes Körpergewicht, passende Bewegung, kontrollierte Aufzucht und regelmäßige tierärztliche Begleitung können die gesundheitliche Entwicklung günstig beeinflussen.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Mögliche Hinweise sind reduzierte Bewegungsfreude, auffälliger Gang oder Schwierigkeiten beim Aufstehen.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum im Junghundealter achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und bei der Zucht auf orthopädische Untersuchungen achten.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Als aktiver Vorstehhund kann die Rasse zu orthopädischen Belastungsthemen im Bereich der Vordergliedmaßen neigen. Veränderungen im Ellbogengelenk können sich durch Lahmheit oder Schonhaltung zeigen.

Prävention: Gleichmäßige Belastung im Wachstum, angemessenes Körpergewicht und orthopädische Vorsorgeuntersuchungen unterstützen eine frühe Einordnung möglicher Probleme.

Ohrentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Bei Hunden mit länger anliegenden Ohren kann ein erhöhtes Risiko für Reizungen oder Entzündungen des Gehörgangs bestehen. Das kann insbesondere nach Wasserarbeit oder bei starker Verschmutzung relevant sein.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Nässe oder Schmutz schonend reinigen und auf gute Belüftung achten.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei tiefbrüstigen größeren Hunden wird ein mögliches Risiko für eine Magendrehung beschrieben. Es handelt sich um ein seltenes, aber ernst zu nehmendes Notfallgeschehen.

Prävention: Futterportionen sinnvoll aufteilen, starke körperliche Aktivität direkt vor und nach dem Fressen reduzieren und Fressverhalten beobachten.

Augenerkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei einzelnen Linien können verschiedene erblich beeinflusste Augenprobleme vorkommen. Eine vorsorgliche augenärztliche Kontrolle kann helfen, Veränderungen früh zu erkennen.

Prävention: Regelmäßige Augenuntersuchungen, Zuchtvorsorge und rasche Abklärung bei auffälligem Tränenfluss, Reiben oder Sehunsicherheit sind sinnvoll.

Hautreizungen und Allergieneigung

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Das drahtige Fell und der Einsatz im Gelände können Haut und Pfoten mechanisch belasten. Bei manchen Hunden treten zudem empfindliche Hautreaktionen oder Juckreizphasen auf.

Prävention: Fell und Haut regelmäßig kontrollieren, Parasitenprophylaxe anpassen und Reizquellen wie Nässe, Schmutz oder ungeeignete Pflegeprodukte begrenzen.

  • Gelenke
  • Haut
  • Hitze
  • Magen
  • Ohren
  • Augenvorsorgeuntersuchungen können bei zuchtrelevanten Tieren und bei auffälligen Veränderungen hilfreich sein.
  • Bei tiefbrüstigen Hunden ist es sinnvoll, Fütterung und Bewegung so zu planen, dass der Magen nicht unnötig belastet wird.
  • Die Ohren sollten nach Jagd, Schwimmen oder Aufenthalt in dichtem Gelände kontrolliert und bei Bedarf gepflegt werden.
  • Eine angepasste Fütterung mit Gewichtskontrolle unterstützt Gelenke und allgemeine Belastbarkeit.
  • Regelmäßige orthopädische Kontrollen sind besonders im Wachstum und bei sportlich geführten Hunden sinnvoll.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Italienischen Rauhhaarigen Vorstehhund kann je nach Budget ein Vollschutz oder zumindest eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Italienische Rauhhaarige Vorstehhund ist ein großer, aktiver Jagdhund mit entsprechendem Bewegungsbedarf und regelmäßigem Einsatz im Gelände. Daraus können sich sowohl Unfallrisiken als auch orthopädische Belastungen ergeben. Zusätzlich können bei größeren Hunderassen Behandlungen an Gelenken, Bändern oder im Magen-Darm-Bereich kostspielig werden. Ein Vollschutz kann laufende Diagnostik und Behandlungen abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei unerwartet hohen Operationskosten entlasten kann.

  • Akute Magen-Darm-Notfälle wie eine Magendrehung können eine schnelle und kostenintensive Versorgung erforderlich machen.
  • Bei größeren Hunden können bildgebende Diagnostik, Narkosen und Operationen häufig mit überdurchschnittlichen Kosten verbunden sein.
  • Das hohe Aktivitätsniveau und der Einsatz im unwegsamen Gelände können Verletzungen an Pfoten, Muskeln, Bändern oder Gelenken begünstigen.
  • Die große und sportliche Statur kann das Risiko für orthopädische Probleme und entsprechende Behandlungskosten erhöhen.
  • Chronische Gelenkbelastungen im Alter können wiederkehrende Kosten für Schmerztherapie, Kontrollen und unterstützende Maßnahmen auslösen.
  • Eine mögliche Magendrehung zählt zu den akuten Notfällen mit potenziell hohen Operations- und Klinikosten.
  • Orthopädische Erkrankungen oder Verletzungen an Hüfte, Ellenbogen, Kreuzband oder Schulter können hohe Diagnostik- und Operationskosten verursachen.
  • Unfallbedingte Verletzungen durch Laufen im Gelände oder bei jagdlicher Auslastung können aufwendige Behandlungen nach sich ziehen.
  • Bei aktiven Hunden kann auf Leistungen für orthopädische Behandlungen und Rehabilitation geachtet werden.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen, Narkose und stationäre Nachsorge kann bei dieser Rasse besonders relevant sein.
  • Eine freie oder ausreichend hohe Jahresleistung kann hilfreich sein, wenn mehrere Behandlungen in einem Jahr anfallen.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder CT vor einer Operation berücksichtigt.
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