Hund im Rasseprofil

Irish Setter

Der Irish Setter ist ein eleganter, ausdauernder Vorstehhund aus Irland. Er wurde für die Jagd auf Federwild gezüchtet und ist heute sowohl als aktiver Familienhund als auch im Hundesport bekannt.

BewegungsfreudigFreundlichLebhaftMenschenbezogenSensibelVerspielt
Ein junger Irish Setter Welpe erkundet neugierig sein neues Zuhause mit einem Spielzeug auf einer weichen Decke.
Der neugierige Irish Setter Welpe erkundet eine liebevolle Familienumgebung.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Irland

Größe

Gross

Schulterhöhe

55-67 cm

Gewicht

24-32 kg

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Felltypen

Langhaar, Glatthaar

Farben

Kastanienrot, Mahagoni, Rot

FCI-Gruppe

Gruppe 7

FCI-Standard

Nr. 120

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Irish Setter

Ein Irish Setter läuft an der Leine mit seinem Besitzer durch eine freundliche moderne Stadtstraße.
Ein entspannter Spaziergang im urbanen Alltag zeigt, wie wichtig sichere Routinen für das Wohlbefinden des Hundes sind.
Ein vitaler Irish Setter Hund läuft glücklich über eine grüne Wiese, während sein Besitzer im Hintergrund spielt.
Ein lebhafter Irish Setter genießt einen sonnigen Tag im Park mit seinem Besitzer.
Glücklicher Hund, ein Irish Setter, sitzt entspannt neben seinem Besitzer in einer modernen Wohnung und strahlt Zufriedenheit aus.
Ein gesunder Irish Setter mit seinem Besitzer – ein starkes Zeichen für Vertrauen und Tierliebe.

Charakter

Der Irish Setter ist ein freundlicher, lebhafter und sehr bewegungsfreudiger Hund mit ausgeprägter Menschenbezogenheit. Er gilt oft als fröhlich, verspielt und offen, braucht aber eine konsequente, geduldige Erziehung sowie ausreichend körperliche und geistige Auslastung.

BewegungsfreudigFreundlichLebhaftMenschenbezogenSensibelVerspielt
Verspieltheit5/5
Wachsamkeit2/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Grundsätzlich lernwillig, aber oft temperamentvoll, leicht ablenkbar und mitunter etwas eigenständig. Mit geduldiger, konsequenter und abwechslungsreicher Erziehung ist er gut formbar, verlangt jedoch Zeit, Wiederholungen und verlässliche Führung.

Wachtrieb

Ein eher geringer Wachtrieb. Der Irish Setter meldet Ungewöhnliches je nach Individuum, ist aber in der Regel zu freundlich und offen, um als klassischer Wachhund zu gelten.

Jagdtrieb

Als Vorstehhund kann ein deutlich ausgeprägter Jagdtrieb vorhanden sein. Besonders Wildgerüche, Bewegung und freie Flächen können seine Aufmerksamkeit stark binden, weshalb Rückruf und Impulskontrolle früh aufgebaut werden sollten.

Alleinbleiben

Nur bedingt geeignet für langes Alleinbleiben. Der Irish Setter ist oft sehr menschenbezogen und kann bei zu langen oder zu schnell aufgebauten Trennungszeiten unruhig oder unausgeglichen reagieren.

Der Irish Setter ist meist sensibel und reagiert besser auf freundliche, klare Führung als auf Härte. Sein Temperament und möglicher Jagdtrieb können den Alltag anspruchsvoll machen, besonders wenn Beschäftigung und Training zu kurz kommen.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut als Familienhund geeignet, wenn die Familie aktiv ist, Zeit für Erziehung hat und den hohen Bewegungsbedarf zuverlässig decken kann. Mit freundlichem Wesen und Spielfreude passt er häufig gut in ein familiennahes Umfeld, kann aber durch Temperament und jugendliche Überschwänglichkeit kleine Kinder unbeabsichtigt stürmisch anrempeln.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt für Anfänger geeignet. Er ist freundlich und in der Regel kooperativ, stellt aber durch Energielevel, Jagdveranlagung und konsequent nötiges Training durchaus Anforderungen. Für engagierte Anfänger mit Hundeerfahrung im Umfeld, Trainingsbereitschaft und viel Zeit kann er passend sein, für sehr passive oder inkonsequente Halter eher weniger.

Bewegungsbedarf

Sehr hoch. Der Irish Setter braucht tägliche ausgedehnte Bewegung, Laufmöglichkeiten, Nasenarbeit, Training und sinnvolle Beschäftigung. Reine kurze Spaziergänge reichen meist nicht aus, um ihn dauerhaft ausgeglichen zu halten.

Hitzeverträglichkeit

Mäßig. Bei warmem Wetter sollte Bewegung in die kühleren Tageszeiten verlegt werden, da sein hohes Aktivitätsniveau und das Fell bei Hitze belastend sein können.

Kälteverträglichkeit

Ordentlich, aber nicht extrem. Kühle Temperaturen werden meist gut vertragen, bei Nässe, Wind und längeren Ruhephasen braucht er dennoch angemessenen Schutz und Bewegung.

Reisetauglichkeit

Bei guter Gewöhnung oft ordentlich reisetauglich, sofern genügend Bewegung, Pausen und eine ruhige Transportgewöhnung sichergestellt sind. Sehr lange Ruhephasen ohne Ausgleich fallen ihm jedoch oft schwer.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist offen, freundlich und zugewandt gegenüber Menschen. Viele Irish Setter suchen aktiv Kontakt, können aber sensibel auf groben Umgang oder hektische Situationen reagieren.

Kinder

Oft freundlich und verspielt im Umgang mit Kindern, besonders bei guter Sozialisation. Aufgrund seines Temperaments sollte das Miteinander dennoch begleitet werden, damit weder Hund noch Kind überfordert werden.

Andere Hunde

Häufig gut verträglich und sozial, vor allem bei früher Gewöhnung und passenden Erfahrungen. Wie stark er mit anderen Hunden harmoniert, hängt aber auch von Erziehung, Auslastung und individuellen Erfahrungen ab.

Pflege

Pflegeart

Regelmäßige Fell , Ohren und Pfotenpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Mittel bis hoch

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel bis hoch

  • Befederung an Ohren, Brust, Bauch und Läufen entwirren
  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen bei Bedarf kürzen
  • Nach Nässe oder Schmutz Fell trocknen und reinigen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten und Ballen nach Spaziergängen prüfen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Das seidige, mittellange Fell neigt besonders an Befederungen zu Knoten.
  • Die hängenden Ohren sollten regelmäßig kontrolliert werden, da sie Feuchtigkeit und Schmutz festhalten können.
  • Nach Ausflügen durch Wald, Wiesen oder hohes Gras sollte das Fell auf Kletten und Schmutz geprüft werden.
  • Regelmäßige Pflege hilft, lose Haare zu entfernen und Verfilzungen vorzubeugen.
HundezahnbürsteKamm mit mittleren und feinen ZinkenKrallenzangePfotenhandtuchSlicker BürsteUnterwollbürste

Ernährung & Kalorien

Auf eine ausgewogene, dem Alter, Gewicht und Aktivitätsniveau angepasste Ernährung achten. Der Irish Setter ist in der Regel ein aktiver, sportlicher Hund und benötigt häufig eine energieangepasste Futtermenge. Die Tagesration sollte kontrolliert und an Bewegung, Trainingsumfang und Körperkondition angepasst werden. Leckerlis in die Gesamtfuttermenge einrechnen und stets frisches Wasser bereitstellen.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
25 kgAktiv1600 kcal
25 kgInaktiv1050 kcal
25 kgNormal1320 kcal
30 kgAktiv1840 kcal
30 kgInaktiv1210 kcal
30 kgNormal1520 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele
  • ausgedehnte Spaziergänge
  • Dummyarbeit
  • Gehorsamkeitstraining
  • Suchspiele mit Geruchsanreizen
  • Wald- und Wiesenrunden mit Nasenarbeit

Passende Aktivitäten

AgilityCanicrossDummytrainingMantrailingObedience

Geschichte des Irish Setters

Der Irish Setter entstand in Irland als leistungsfähiger Jagd- und Vorstehhund für die Vogeljagd. Seine Entwicklung geht auf verschiedene irische Setterlinien zurück, die im 18. und 19. Jahrhundert gezielt auf Ausdauer, feine Nase und auffällige rote Fellfarbe selektiert wurden.

Im 19. Jahrhundert gewann die Rasse zunehmend an Profil und wurde auch außerhalb Irlands bekannt. Mit der Ausbreitung von Hundeausstellungen und Zuchtvereinen wurde der Irish Setter systematischer beschrieben und gezüchtet. Neben seiner jagdlichen Eignung machte ihn sein elegantes Erscheinungsbild bald auch als Ausstellungs- und Begleithund populär.

Heute ist der Irish Setter weltweit verbreitet. Er wird sowohl jagdlich geführt als auch als sportlicher Familienhund gehalten. Die Rasse ist besonders für ihr freundliches Wesen, ihre Energie und ihre enge Bindung an Menschen bekannt.

  1. In Irland entwickeln sich aus älteren Setterlinien die Grundlagen des späteren Irish Setters als Jagd- und Vorstehhund.

  2. 1862

    Der Rüde Palmerston gilt als einflussreicher früher Vertreter der roten Irish-Setter-Linie.

  3. 1882

    In Dublin wird der Irish Red Setter Club gegründet, der die Zucht der Rasse organisiert.

  4. 1886

    Der Irish Red Setter Club veröffentlicht einen frühen Rassestandard.

  5. Der Irish Setter verbreitet sich im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert auch außerhalb Irlands als Jagd- und Ausstellungshund.

  6. Die Rasse etabliert sich international als aktiver Familien-, Sport- und Jagdhund.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Irish Setter gilt insgesamt als aktive und leistungsfähige Hunderasse mit Bedarf an regelmäßiger Bewegung und guter allgemeiner Gesundheitsvorsorge. Rassetypisch werden unter anderem orthopädische, augenbezogene und vereinzelt neurologische Risiken beschrieben. Durch die tiefe Brustform besteht zudem ein erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Notfälle wie eine Magendrehung. Eine angepasste Fütterung, Gewichtskontrolle, Beobachtung der Belastbarkeit sowie planvolle Vorsorgeuntersuchungen können die Gesundheitsbetreuung sinnvoll unterstützen.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich größerer, sportlicher Hunderassen. Für ein günstiges Gesundheitsprofil sind regelmäßige tierärztliche Kontrollen, gelenkschonende Aufzucht, Beobachtung möglicher Augenveränderungen und Aufmerksamkeit für akute Bauchbeschwerden relevant.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse wird ein mögliches erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke beschrieben, was sich auf Bewegungsfreude und Belastbarkeit auswirken kann.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, angepasstes Körpergewicht, gelenkschonende Bewegung im Junghundealter und seriöse Zuchtauswahl achten; bei Auffälligkeiten tierärztlich abklären lassen.

Progressive Retinaatrophie

HochGenetisches Risiko: Ja

Es besteht ein beschriebenes rassetypisches Risiko für erblich bedingte Netzhautveränderungen, die das Sehvermögen schrittweise beeinträchtigen können.

Prävention: Regelmäßige augenärztliche Vorsorgeuntersuchungen und verantwortungsvolle Zuchtauswahl sind sinnvoll; Veränderungen des Sehvermögens frühzeitig beobachten.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Aufgrund der Körperform größerer, tiefbrüstiger Hunde wird bei Irish Settern ein erhöhtes Risiko für eine Drehung des Magens beschrieben, die rasch tierärztlich versorgt werden muss.

Prävention: Tagesration auf mehrere kleinere Mahlzeiten verteilen, hektisches Fressen möglichst vermeiden und intensive Bewegung rund um die Fütterung begrenzen; bei akuten Bauchveränderungen umgehend tierärztlich vorstellen.

Epilepsie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei der Rasse werden vereinzelt anfallsartige neurologische Erkrankungen als mögliches erbliches Risiko erwähnt.

Prävention: Neurologische Auffälligkeiten dokumentieren und tierärztlich abklären lassen; bei bekannter familiärer Belastung ist eine sorgfältige Zuchtauswahl sinnvoll.

Hypothyreose

MittelGenetisches Risiko: Ja

Für Irish Setter wird ein mögliches Risiko für Schilddrüsenunterfunktion beschrieben, die sich unspezifisch auf Stoffwechsel und Allgemeinbefinden auswirken kann.

Prävention: Veränderungen von Gewicht, Fellqualität, Aktivität oder Hautbild beobachten und bei Verdacht tierärztlich prüfen lassen.

Osteosarkom

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei größeren Hunderassen, darunter auch dem Irish Setter, wird ein erhöhtes Risiko für bestimmte Knochentumoren beschrieben.

Prävention: Anhaltende Lahmheit, Schmerzreaktionen oder Schwellungen an Gliedmaßen zeitnah tierärztlich untersuchen lassen.

  • Fütterung rund um intensive Bewegung
  • Hitze
  • Starke körperliche Überlastung im Wachstum
  • Augenuntersuchungen sind insbesondere bei familiärer Vorbelastung oder ersten Veränderungen des Sehvermögens sinnvoll.
  • Bei tiefbrüstigem Körperbau Fütterungsmanagement besprechen, um das Risiko akuter Magenprobleme möglichst zu reduzieren.
  • Im Wachstum auf moderates Belastungsmanagement, passendes Körpergewicht und geeignete Nährstoffversorgung achten.
  • Neurologische Auffälligkeiten, wiederkehrende Lahmheit oder ungeklärte Leistungseinbußen zeitnah tierärztlich abklären lassen.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit besonderem Blick auf Bewegungsapparat, Augen und allgemeine Kondition einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Irish Setter kann je nach Budget eine OP-Versicherung oder ein Vollschutz sinnvoll sein.

Der Irish Setter ist ein größerer, aktiver Hund mit entsprechendem Bewegungsdrang. Bei solchen Hunden können unfallbedingte Verletzungen, orthopädische Probleme und einzelne rassetypische Erkrankungen zu höheren Tierarztkosten führen. Da sowohl Operationen als auch diagnostische Abklärungen und Behandlungen ohne OP kostenintensiv sein können, kommt je nach Absicherungswunsch eine OP-Versicherung oder ein Vollschutz in Betracht.

  • Aufwendige Diagnostik wie Bildgebung, Laborkontrollen oder Narkose kann auch ohne Operation spürbare Kosten verursachen.
  • Bei tiefbrüstigen Hunden kann eine Magendrehung ein relevantes Kostenrisiko darstellen, da sie meist eine schnelle tierärztliche Versorgung erfordert.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen an Gelenken, Muskeln oder Bändern erhöhen.
  • Die mittelgroße bis große Körpergröße kann bei orthopädischen Beschwerden zu höheren Behandlungs- und Operationskosten beitragen.
  • Rassetypische Themen wie Hüftprobleme oder chronische Ohrenerkrankungen können wiederkehrende Untersuchungen und Behandlungen notwendig machen.
  • Allgemein höhere Behandlungskosten bei größeren Hunden durch Medikamentenmenge, Narkose und Eingriffe
  • Chronische oder wiederkehrende Ohrenerkrankungen mit wiederholten Behandlungen
  • Hüftgelenksprobleme mit Diagnostik, Schmerztherapie oder operativen Maßnahmen
  • Magendrehung mit Notfallbehandlung und möglicher Operation
  • Verletzungen durch hohe Aktivität, etwa Bänder-, Muskel- oder Gelenkschäden
  • Bei Vollschutz kann auf Leistungen für orthopädische Erkrankungen und längerfristige Behandlungen geachtet werden.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Nachsorge und Klinikaufenthalt kann hilfreich sein.
  • Eine transparente Regelung zu Wartezeiten und zu bereits erkennbaren Vorerkrankungen kann bei der Tarifwahl wichtig sein.
  • Je nach Budget kann ein ausgewogener Selbstbehalt helfen, den Beitrag zu senken und größere Kostenrisiken dennoch abzufedern.
  • Sinnvoll kann eine Absicherung für Diagnostik vor einer Operation sein, etwa für Röntgen, Ultraschall oder Laboruntersuchungen.
Kostenlos vergleichen30 Sek.
  • 100 % unabhängig
  • In weniger als 30 Sekunden
  • Für die, die wir lieben

Kategorien & Schlagwörter

Aktive hundeFamilienhundeGrosse hundeHundeJagdhundeHund aktivHund familiengeeignetHund jagdtriebHund kinderfreundlichHund sozialHund verspieltHund viel bewegungHund vollschutz empfohlen

OP- oder Vollschutz vergleichen

Finde eine Absicherung, die zu Tierart, Budget und Sicherheitsbedarf passt.