Hund im Rasseprofil

Irisch rot-weisser Setter

Der Irisch rot-weisse Setter ist ein traditioneller irischer Vorstehhund, der für die Jagd auf Federwild gezüchtet wurde. Er gilt als leistungsfreudig, freundlich und ausdauernd und ist heute deutlich seltener als der Irish Red Setter.

ArbeitsfreudigAusdauerndFreundlichJagdlich motiviertLebhaftMenschenbezogenSensibelVerspielt
Ein Hundebesitzer sitzt mit einem Irisch rot-weissen Setter auf dem Sofa und vergleicht Versicherungen auf dem Laptop.
Ein Hundebesitzer wagt eine Entscheidung für die Sicherheit seines vierbeinigen Freundes.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

11-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Irland

Größe

Gross

Schulterhöhe

57-66 cm

Gewicht

25-32 kg

Lebenserwartung

11-14 Jahre

Felltypen

Langhaar, Glatthaar

Farben

Weiss, Rot

FCI-Gruppe

Gruppe 7

FCI-Standard

Nr. 330

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Irisch rot-weisser Setter

Ein irisch rot-weißer Setter läuft fröhlich über eine grüne Wiese, während sein Besitzer im Hintergrund mit ihm spielt.
Ein gesunder irisch rot-weißer Setter genießt einen sonnigen Tag im Park mit seinem Besitzer.
Ein Irisch rot-weißer Setter läuft an der Leine mit seinem Besitzer entspannt durch eine moderne Stadtstraße.
Ein entspannter Spaziergang in der Stadt zeigt den Hund als Teil eines sicheren und gut begleiteten Alltags.
Ein Irisch rot-weisser Setter sitzt ruhig neben seinem Besitzer im hellen Wartezimmer einer modernen Tierarztpraxis.
Ein ruhiger Moment vor der Behandlung: Der Irisch rot-weisse Setter wartet entspannt an der Seite seines Besitzers.

Charakter

Der Irisch Rot-Weisse Setter ist ein freundlicher, lebhafter und arbeitsfreudiger Hund mit deutlichem Jagdbezug. Er gilt meist als menschenbezogen, verspielt und sozial, braucht jedoch viel Bewegung, Beschäftigung und eine konsequente, faire Erziehung. Im Alltag zeigt er sich oft offen und fröhlich, kann ohne passende Auslastung aber unruhig oder schwer zur Ruhe kommen.

ArbeitsfreudigAusdauerndFreundlichJagdlich motiviertLebhaftMenschenbezogenSensibelVerspielt
Verspieltheit5/5
Wachsamkeit2/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Meist lernfreudig und kooperativ, reagiert jedoch oft sensibel auf den Umgangston. Mit positiver, klarer und konsequenter Führung ist er in der Regel gut erziehbar. Wegen seines Temperaments und seiner jagdlichen Motivation kann der Grundgehorsam im Alltag dennoch konsequentes Training erfordern.

Wachtrieb

Eher gering bis mäßig ausgeprägt. Der Irisch Rot Weisse Setter ist normalerweise kein klassischer Wachhund, kann aber auf Ungewohntes aufmerksam reagieren.

Jagdtrieb

Deutlich vorhanden. Als Vorstehhund bringt die Rasse häufig starkes Interesse an Wildgerüchen, Bewegung und weiträumigem Suchen mit. Rückruf, Impulskontrolle und gesichertes Freilaufmanagement sind daher besonders wichtig.

Alleinbleiben

Nur bedingt geeignet für langes Alleinbleiben. Viele Vertreter sind sehr menschenbezogen und brauchen ein behutsames Training, um kurze bis moderate Zeiten entspannt zu bewältigen. Zu langes oder zu abrupt aufgebautes Alleinsein kann Stress und Unruhe fördern.

Die Rasse eignet sich vor allem für aktive Halter, die Zeit für Bewegung, Training und sinnvolle Beschäftigung einplanen. Familienanschluss ist wichtig, gleichzeitig sollte der ausgeprägte Lauf- und Jagdtrieb ernst genommen werden. Die Eignung als Familien- oder Anfängerhund hängt stark von Auslastung, Erziehung, Alltag und individuellem Temperament ab; pauschale Zusagen sind nicht sinnvoll.

Alltag & Haltung

Familie

Bei guter Auslastung, enger Einbindung in den Alltag und verlässlicher Erziehung kann der Irisch Rot Weisse Setter ein angenehmer Familienhund sein. Er ist oft freundlich, spielfreudig und kontaktfreudig. Für Familien mit wenig Zeit, sehr ruhigem Lebensstil oder geringem Interesse an Training ist er meist weniger passend. Ob er harmonisch in eine Familie passt, hängt stark vom individuellen Hund, dem Aktivitätsniveau der Familie und klaren Alltagsstrukturen ab.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt. Anfänger mit viel Motivation, Zeit, Unterstützung durch Hundeschule und Freude an aktiver Beschäftigung können grundsätzlich zurechtkommen. Für völlig unerfahrene Halter ohne Bereitschaft zu konsequentem Training ist die Rasse wegen Energielevel, Jagdtrieb und Bewegungsbedarf eher anspruchsvoll.

Bewegungsbedarf

Sehr hoch. Der Irisch Rot Weisse Setter braucht täglich viel Bewegung sowie geistige Auslastung, zum Beispiel Sucharbeit, Dummyarbeit, Nasenarbeit oder jagdnahes Ersatztraining. Reine Kurzspaziergänge reichen in der Regel nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mäßig. Bei warmem Wetter sollte Bewegung in die kühleren Tageszeiten gelegt werden. Längere intensive Belastung in direkter Sonne ist oft ungünstig.

Kälteverträglichkeit

Gut bis mäßig gut. In Bewegung kommen viele Vertreter mit kühler Witterung ordentlich zurecht, bei Nässe, Wind oder langem ruhigem Aufenthalt draußen sollte dennoch auf individuelle Empfindlichkeit geachtet werden.

Reisetauglichkeit

Bei früher Gewöhnung und ausreichender Auslastung meist ordentlich. Wichtig sind genügend Pausen, sichere Transportbedingungen und realistische Planung, da temperamentvolle Hunde auf längeren Reisen sonst unruhig werden können.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist offen, freundlich und zugewandt. Viele Hunde dieser Rasse suchen gerne Kontakt zu ihren Bezugspersonen und zeigen sich Besuchern gegenüber eher aufgeschlossen als reserviert, ohne dass dies bei jedem Individuum gleich ausgeprägt sein muss.

Kinder

Oft kinderfreundlich, besonders bei guter Sozialisierung und respektvollem Umgang auf beiden Seiten. Wegen Temperament und Spielfreude sollten Begegnungen mit kleineren Kindern beaufsichtigt werden, damit es nicht zu stürmischem Verhalten kommt.

Andere Hunde

Im Allgemeinen sozial verträglich und an Hundekontakten interessiert. Gute Sozialisierung bleibt wichtig, denn Energie, Aufregung oder jagdliche Ablenkung können das Verhalten im Einzelfall beeinflussen.

Pflege

Pflegeart

Mittellanges, glattes bis leicht welliges Fell mit Befederung

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Befederung an Ohren, Brust, Bauch, Beinen und Rute entwirren
  • Fell gründlich ausbürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten und Fell nach Spaziergängen auf Schmutz und Fremdkörper prüfen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Das seidige Fell sollte regelmäßig gebürstet werden, damit sich in der Befederung keine Knoten bilden.
  • Die Hängeohren sollten häufig kontrolliert werden, da sich Feuchtigkeit und Schmutz leichter sammeln können.
  • Ein Bad ist meist nur bei starker Verschmutzung nötig, um die Fellstruktur nicht unnötig zu belasten.
  • Nach Ausflügen in Wald und Wiese lohnt sich ein Check auf Kletten, Samen und Parasiten im Fell.
HundezahnbürsteKrallenzangeMetallkammOhrenreiniger für HundeSlicker BürsteWeiche Bürste

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung mit hochwertigem Protein unterstützt den aktiven, ausdauernden Hund. Die Futtermenge sollte an Gewicht, Körperkondition und tägliche Bewegung angepasst werden. Aufgrund des sportlichen Typs ist eine gleichmäßige Energieversorgung sinnvoll. Leckerlis sollten in die Tagesration eingerechnet werden, um Übergewicht zu vermeiden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
25 kgAktiv1600 kcal
25 kgInaktiv1100 kcal
25 kgNormal1350 kcal
30 kgAktiv1850 kcal
30 kgInaktiv1250 kcal
30 kgNormal1550 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportieraufgaben
  • ausgedehnte Spaziergänge in abwechslungsreicher Umgebung
  • Dummyarbeit
  • Geländeläufe und freies Bewegen in sicherem Gebiet
  • Grundgehorsam und konzentriertes Training
  • Nasenarbeit und Suchspiele

Passende Aktivitäten

AgilityCanicrossDummytrainingLongierenMantrailingObedience

Geschichte des Irisch rot-weissen Setters

Der Irisch rot-weisse Setter gehört zu den alten irischen Vorstehhunden. Rot-weisse Jagdhunde dieses Typs waren in Irland schon vor der breiten Verbreitung des einfarbig roten Irish Setters bekannt und wurden für die Suche und das Vorstehen von Federwild eingesetzt.

Im 19. Jahrhundert verlor die rot-weisse Farbvariante zunehmend an Bedeutung, während der rote Setter populärer wurde. Dadurch wurde der Bestand des Irisch rot-weissen Setters stark reduziert.

Im 20. Jahrhundert begann in Irland der gezielte Wiederaufbau der Rasse. Engagierte Züchter sicherten die verbliebenen Linien und förderten die erneute Anerkennung als eigenständige Rasse. Heute wird der Irisch rot-weisse Setter sowohl jagdlich geführt als auch als aktiver Familienhund gehalten, bleibt insgesamt jedoch selten.

  1. Rot-weisse Setter-Typen werden in Irland als Jagd- und Vorstehhunde genutzt.

  2. 19

    Im 19. Jahrhundert nimmt die Verbreitung des Irisch rot-weissen Setters ab, während der einfarbig rote Irish Setter populärer wird.

  3. 20

    Im 20. Jahrhundert wird die Rasse in Irland durch gezielte Zuchtbemühungen erhalten und wieder gefestigt.

  4. 1989

    Die FCI erkennt den Irisch rot-weissen Setter offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Irisch rot-weisse Setter gilt insgesamt als aktive, leistungsfähige Hunderasse mit oft robuster Konstitution. Wie bei mittelgroßen bis großen Jagdhunden können jedoch rassetypische Risiken in den Bereichen Hüfte, Augen, Magen-Darm-Trakt und Ohren vorkommen. Eine angepasste Bewegung, kontrollierte Fütterung und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen unterstützen die langfristige Gesundheit.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für einen sportlichen Hund dieser Größe. Gesundheitsvorsorge, Gewichtskontrolle, gelenkschonende Aufzucht und die frühzeitige Abklärung von Augen-, Ohr- oder Bewegungsauffälligkeiten können den Gesundheitsverlauf positiv beeinflussen.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Mögliche Hinweise sind eingeschränkte Bewegungsfreude, steifer Gang oder Belastungsunlust.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum im Junghundealter achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und bei der Zucht auf geeignete Untersuchungsergebnisse achten.

Progressive Retinaatrophie

HochGenetisches Risiko: Ja

Es wird bei Setterrassen ein mögliches rassetypisches Risiko für erblich bedingte Netzhauterkrankungen beschrieben. Sehvermögen kann sich dabei schrittweise verändern.

Prävention: Regelmäßige augenärztliche Vorsorge und verantwortungsvolle Zuchtauswahl mit bekannten Untersuchungsergebnissen können das Risiko im Bestand senken.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Wie bei anderen tiefbrüstigen, größeren Hunden kann ein erhöhtes Risiko für eine akute Magendrehung bestehen. Eine rasche tierärztliche Einschätzung ist bei auffälligem Bauchumfang oder Unruhe wichtig.

Prävention: Mehrere kleinere Mahlzeiten pro Tag, Ruhe vor und nach dem Fressen sowie angepasste Fütterungs- und Bewegungsroutinen können sinnvoll sein.

Chronische Ohrenentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Die hängenden Ohren können die Belüftung des Gehörgangs beeinträchtigen. Dadurch können Reizungen oder wiederkehrende Entzündungen begünstigt werden.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Nässe gut trocknen und bei wiederkehrenden Reizungen die Pflege tierärztlich abstimmen.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei aktiven, mittelgroßen bis großen Hunden kann auch der Ellbogenbereich von Entwicklungsstörungen betroffen sein. Das kann sich in Lahmheit oder Schonhaltung zeigen.

Prävention: Wachstum ausgewogen begleiten, hohe Belastung im Junghundealter begrenzen und auf eine passende Körperkondition achten.

  • Augen
  • Gelenke
  • Hitze
  • Magen
  • Ohren
  • Augenuntersuchungen in empfohlenen Abständen können helfen, mögliche Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
  • Die Ohren sollten regelmäßig kontrolliert und nach Schwimmen oder Nässe sorgfältig getrocknet werden.
  • Eine angepasste Fütterung mit mehreren kleineren Mahlzeiten kann bei größeren, aktiven Hunden im Alltag sinnvoll sein.
  • Gewichtskontrolle und gleichmäßige, gelenkschonende Bewegung unterstützen die langfristige Belastbarkeit.
  • Regelmäßige orthopädische Vorsorge ist sinnvoll, besonders im Wachstum und bei sportlich geführten Hunden.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Irisch-Rot-Weißen Setter kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Irisch-Rot-Weiße Setter ist ein aktiver, mittelgroßer bis großer Hund mit entsprechendem Bewegungsdrang. Bei sportlich geführten Hunden können Verletzungen des Bewegungsapparats, unfallbedingte Eingriffe sowie diagnostische und therapeutische Tierarztkosten ins Gewicht fallen. Hinzu kommt, dass bei größeren Hunderassen orthopädische oder belastungsbedingte Beschwerden auftreten können. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch ambulante und diagnostische Behandlungen abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei kostspieligen chirurgischen Eingriffen finanziell entlasten kann.

  • Als mittelgroße bis große Rasse können orthopädische Beschwerden und damit verbundene Behandlungen relevant werden.
  • Bei aktiven Jagd- und Vorstehhunden können wiederkehrende tierärztliche Behandlungen im Laufe der Zeit relevant werden.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen bei Bewegung, Training oder im Freien erhöhen.
  • Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder weiterführende Untersuchungen kann bei Lahmheiten oder unklaren Beschwerden Kosten verursachen.
  • Operationen nach Unfällen oder bei Erkrankungen des Bewegungsapparats können mit höheren Einmalkosten verbunden sein.
  • Akute Behandlungen nach Unfällen im Gelände oder bei sportlicher Aktivität können kurzfristig hohe Kosten auslösen.
  • Bildgebende Diagnostik und weiterführende Abklärung bei Bewegungsproblemen können die Tierarztkosten erhöhen.
  • Nachsorge, Schmerztherapie und physiotherapeutische Maßnahmen nach Eingriffen können zusätzliche Ausgaben mit sich bringen.
  • Operationen nach Verletzungen an Bändern, Gelenken oder Knochen können höhere Einmalbeträge verursachen.
  • Orthopädische Untersuchungen und Behandlungen bei Lahmheiten oder Gelenkbeschwerden können kostenintensiv werden.
  • Auf Wartezeiten, Selbstbeteiligung und mögliche Begrenzungen bei rassetypischen oder orthopädischen Leistungen sollte geachtet werden.
  • Bei Vollschutz kann es vorteilhaft sein, wenn auch ambulante Behandlungen bei Verletzungen und orthopädischen Beschwerden berücksichtigt werden.
  • Ein Tarif mit guter Kostenübernahme für Operationen und Nachbehandlungen kann bei aktiven Hunden besonders relevant sein.
  • Eine freie Wahl der Tierarztpraxis oder Klinik kann bei akuten Verletzungen im Alltag hilfreich sein.
  • Sinnvoll kann eine Absicherung sein, die auch Diagnostik vor einer Operation einschließt.
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