Hund im Rasseprofil

Großer Schweizer Sennenhund

Der Große Schweizer Sennenhund ist ein großer, kräftiger und tricolor gezeichneter Arbeitshund aus der Schweiz. Er wurde ursprünglich als Zughund, Treib- und Hofhund eingesetzt und gilt heute als vielseitiger Familien-, Wach- und Begleithund.

FamilienbezogenKraftvollLoyalRuhigSelbstbewusstWachsam
Ein ruhiger Großer Schweizer Sennenhund wird von einer Tierärztin in einer modernen Praxis behutsam untersucht.
Fachkundige Untersuchung eines Großen Schweizer Sennenhundes durch eine Tierärztin.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Sehr gross

Lebenserwartung

8-11 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Schweiz

Größe

Sehr gross

Schulterhöhe

60-72 cm

Gewicht

35-60 kg

Lebenserwartung

8-11 Jahre

Felltypen

Stockhaar, Kurz

Farben

Schwarz, Weiss, Rotbraun

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 58

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Großer Schweizer Sennenhund

Ein Großer Schweizer Sennenhund läuft an der Leine mit seinem Besitzer durch eine moderne Stadtstraße im Alltag.
Ein entspannter Spaziergang in der Stadt zeigt den Hund im vertrauten Alltag mit seinem Besitzer.
Ein älterer Großer Schweizer Sennenhund liegt entspannt auf einem gemütlichen Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt.
Ein liebevoller Moment zwischen Mensch und Hund in einer warmen und sicheren Umgebung.
Ein Hundehalter sitzt mit einer Tierarztrechnung am Tisch, während ein entspannter Großer Schweizer Sennenhund auf einer Decke liegt und die Tierarztkosten ruhig im häuslichen Umfeld thematisiert werden.
Der Blick auf die Rechnung zeigt, wie schnell Tierarztkosten im Alltag relevant werden können – ein ruhiger Hund im Hintergrund unterstreicht den sachlichen, lösungsorientierten Kontext.

Charakter

Der Große Schweizer Sennenhund ist ein kräftiger, selbstbewusster und meist ausgeglichener Hund mit enger Bindung an seine Bezugspersonen. Er zeigt häufig ein ruhiges Wesen im Haus, besitzt aber Aufmerksamkeit, Schutzinstinkt und eine gewisse Eigenständigkeit. Bei fairer, konsequenter Führung ist er ein treuer Begleiter, der freundlich auftreten kann, ohne dabei seinen wachsamen Charakter zu verlieren.

FamilienbezogenKraftvollLoyalRuhigSelbstbewusstWachsam
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit5/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Meist gut erziehbar, wenn die Führung ruhig, klar und konsequent erfolgt. Der Große Schweizer Sennenhund arbeitet oft zuverlässig, ist aber nicht in jeder Situation sofort unterordnungsbereit und kann Entscheidungen eigenständig beurteilen. Harte Methoden sind wenig sinnvoll; besser wirken Geduld, Verlässlichkeit und frühe Sozialisation.

Wachtrieb

Deutlich vorhanden. Die Rasse neigt dazu, Haus, Hof und Bezugspersonen aufmerksam im Blick zu behalten und fremde Situationen ernst zu nehmen. Meist zeigt sich das eher in Präsenz und Beobachtung als in dauerhafter Lautäußerung, sollte aber früh in kontrollierte Bahnen gelenkt werden.

Jagdtrieb

In der Regel eher niedrig bis mäßig ausgeprägt. Einzelne Hunde können Wild oder schnelle Bewegungsreize interessant finden, typischerweise steht die Rasse jedoch nicht für stark ausgeprägten Jagdtrieb. Rückruf und Impulskontrolle sollten trotzdem zuverlässig aufgebaut werden.

Alleinbleiben

Nur schrittweise trainieren. Viele Große Schweizer Sennenhunde sind eng an ihre Menschen gebunden und mögen längere Trennungszeiten nicht besonders. Mit behutsamem Aufbau ist begrenztes Alleinbleiben oft möglich, pauschal sollte man aber keine lange tägliche Abwesenheit einplanen.

Die Rasse gilt oft als loyal und familiennah, braucht aber wegen Größe, Kraft und teils eigenständigem Temperament eine verlässliche Erziehung und gute Sozialisation. Freundlichkeit gegenüber Kindern und anderen Hunden ist individuell verschieden und hängt stark von Aufzucht, Training und Alltagserfahrungen ab. Ein ruhiges Auftreten sollte nicht mit geringer Arbeits- oder Führungsanforderung verwechselt werden.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut geeignet, wenn ausreichend Platz, Zeit für Erziehung und ein verantwortungsvoller Umgang mit seiner Größe vorhanden sind. Er kann innerhalb der Familie freundlich, anhänglich und zuverlässig wirken, braucht aber klare Regeln und eine gute Anleitung im Zusammenleben mit Kindern. Wegen seines Gewichts und seiner Kraft sollten Kontakte, besonders mit kleinen Kindern, stets beaufsichtigt werden.

Wohnung

Nein

Anfänger

Nur eingeschränkt geeignet. Ruhige Anfänger mit guter Vorbereitung, Hundeschulbegleitung und konsequentem Management können mit der Rasse zurechtkommen. Wegen Körperkraft, Wachsamkeit, langsamer Reifung und möglicher Eigenständigkeit ist sie für viele unerfahrene Halter jedoch anspruchsvoller als leichtführige Begleithunderassen.

Bewegungsbedarf

Mäßig bis erhöht. Tägliche Spaziergänge, Beschäftigung, Sozialkontakte und geistige Aufgaben sind wichtig, ohne den jungen Hund körperlich zu überlasten. Die Rasse braucht meist keine extreme Auslastung, möchte aber regelmäßig sinnvoll beschäftigt werden und profitiert von einem strukturierten Alltag.

Hitzeverträglichkeit

Eher gering bis mittel. Bei warmem Wetter sollte körperliche Aktivität reduziert und auf kühle Tageszeiten verlegt werden. Schatten, Wasser und Ruhephasen sind wichtig, da große, schwere Hunde Wärme oft schlechter kompensieren.

Kälteverträglichkeit

Gut. Der Große Schweizer Sennenhund kommt mit kühleren Temperaturen meist besser zurecht als mit Hitze. Dennoch sollten individuelle Konstitution, Alter und Witterung berücksichtigt werden.

Reisetauglichkeit

Bedingt gut, wenn Autofahren früh positiv aufgebaut wird und genügend Platz vorhanden ist. Durch seine Größe ist Reisen organisatorisch aufwendiger als mit kleinen Rassen. Regelmäßige Pausen, sicheres Transportmanagement und eine gute Gewöhnung an neue Umgebungen sind wichtig.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen meist eng verbunden, anhänglich und loyal. Fremden gegenüber häufig reserviert bis aufmerksam, ohne zwangsläufig aggressiv zu sein. Eine frühe, positive Gewöhnung an unterschiedliche Personen hilft, sicheres und kontrolliertes Verhalten zu fördern.

Kinder

Kann mit Kindern freundlich und geduldig sein, besonders bei guter Sozialisierung und klaren Regeln im Haushalt. Aufgrund seiner Größe und Kraft ist ein respektvoller Umgang auf beiden Seiten wichtig. Beaufsichtigung bleibt sinnvoll, da selbst freundliches Verhalten unbeabsichtigt grob wirken kann.

Andere Hunde

Je nach Sozialisation oft akzeptabel bis freundlich, teilweise aber distanziert oder selbstsicher. Früh geübte Hundekontakte und ein gutes Leinenmanagement unterstützen ein stabiles Sozialverhalten. Sympathie, Geschlecht, Erfahrungen und individuelle Veranlagung spielen eine wichtige Rolle.

Pflege

Pflegeart

Dichtes Stockhaar mit regelmäßiger Fellpflege

Pflegeintervall

2-3x pro Woche, im Fellwechsel häufiger

Fellpflege

Mittel

Haaren

Stark

Sabbern

Mittel

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell gründlich ausbürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten nach Spaziergängen kontrollieren
  • Unterwolle im Fellwechsel entfernen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Auf saubere Hautfalten im Maulbereich achten, wenn vermehrt Speichel auftritt.
  • Das Fell sollte nicht geschoren werden, da es vor Witterung schützt.
  • Nach Nässe oder Schmutz das dichte Fell gut trocknen lassen.
  • Während des Fellwechsels ist häufigeres Bürsten sinnvoll.
HundezahnbürsteKammKrallenzangeSlicker BürsteUnterwollbürste

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung in angepassten Portionen ist wichtig. Aufgrund der großen Körpermasse sollte auf ein gesundes Körpergewicht geachtet werden. Die Tagesration kann auf mehrere Mahlzeiten verteilt werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein. Leckerlis sollten in die tägliche Gesamtenergiemenge eingerechnet werden.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
45 kgAktiv2450 kcal
45 kgInaktiv1650 kcal
45 kgNormal2050 kcal
55 kgAktiv2800 kcal
55 kgInaktiv1900 kcal
55 kgNormal2350 kcal
65 kgAktiv3150 kcal
65 kgInaktiv2150 kcal
65 kgNormal2650 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele
  • Grundgehorsam und Trainingseinheiten
  • lange Spaziergänge
  • ruhige Denkspiele
  • Suchspiele
  • Zugarbeit in angepasstem Umfang

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitMantrailingRally ObedienceZughundesport

Geschichte des Großen Schweizer Sennenhunds

Der Große Schweizer Sennenhund stammt aus der Schweiz und gehört zu den traditionellen Sennenhunden. Seine Vorfahren wurden als vielseitige Bauernhunde genutzt, unter anderem zum Bewachen von Höfen, Treiben von Vieh und Ziehen von Lasten.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Rasse gezielt wiederentdeckt und von Kynologen beschrieben. Besonders Albert Heim setzte sich für ihre Erfassung und Reinzucht ein. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde der Große Schweizer Sennenhund als eigenständige Schweizer Hunderasse gefestigt und international anerkannt. Heute wird er vor allem als Familien-, Begleit- und Wachhund gehalten.

  1. 1908

    Auf einer Jubiläumsausstellung wurden kurzhaarige, bernersennenähnliche Hunde vorgestellt, die Albert Heim als eigenen Schlag erkannte und dem Großen Schweizer Sennenhund zuordnete.

  2. 1912

    Der erste Klub für den Großen Schweizer Sennenhund wurde in der Schweiz gegründet, um die Rasse zu fördern und zu festigen.

  3. 1939

    Die Rasse wurde von der FCI offiziell anerkannt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Der Große Schweizer Sennenhund ist eine große, kräftige Hunderasse mit insgesamt robuster Konstitution, bei der aufgrund von Körpergröße, Wachstum und rassetypischer Veranlagung mehrere orthopädische und internistische Risiken beachtet werden sollten. Im Fokus stehen vor allem Gelenkgesundheit, kontrolliertes Wachstum, angemessene Gewichtsentwicklung sowie Aufmerksamkeit für tiefbrüstige Körperform und altersbezogene Belastungen des Bewegungsapparates.

Die Lebenserwartung liegt im Vergleich zu kleineren Hunderassen eher im mittleren Bereich. Für die gesundheitliche Einordnung sind ein gelenkschonender Lebensstil, angepasste Bewegung, Gewichtskontrolle und regelmäßige tierärztliche Vorsorge besonders relevant.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse besteht ein mögliches erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke. Dies kann die Beweglichkeit beeinträchtigen und im Verlauf zu Beschwerden im Bewegungsapparat beitragen.

Prävention: Auf moderates Wachstum im Junghundealter achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und auf geeignete Zuchtlinien achten.

Ellbogendysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Große und schnell wachsende Hunde können rassetypisch ein erhöhtes Risiko für Entwicklungsstörungen im Ellbogengelenk haben. Diese können zu Lahmheit oder eingeschränkter Belastbarkeit führen.

Prävention: Wachstum ausgewogen begleiten, starke Überlastung in der Jugend vermeiden, normales Körpergewicht halten und regelmäßige orthopädische Kontrollen erwägen.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Aufgrund der tiefen Brustform besteht bei großen Hunden ein mögliches Risiko für eine Magendrehung. Dieser Zustand entwickelt sich akut und erfordert rasche tierärztliche Abklärung.

Prävention: Futter auf mehrere kleinere Mahlzeiten verteilen, nach dem Fressen Ruhe einplanen, hastiges Fressen reduzieren und individuelle Risikofaktoren tierärztlich besprechen.

Osteochondrose

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei großrahmigen Hunden können im Wachstum Veränderungen an Gelenkknorpel und knochennahen Strukturen auftreten. Das Risiko kann durch rasches Wachstum und hohe Belastung beeinflusst werden.

Prävention: Im Wachstum auf ausgewogene Ernährung, kontrollierte Belastung und ein gesundes Körpergewicht achten.

Kreuzbandprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Die hohe Körpermasse kann die Kniegelenke belasten. Dadurch kann bei dieser Rasse ein erhöhtes Risiko für Band- und Gelenkprobleme im Bereich des Knies bestehen.

Prävention: Muskulatur gezielt aufbauen, Übergewicht vermeiden, Belastung dem Alter und Trainingszustand anpassen und auf rutschige Untergründe achten.

Milz- oder Knochentumoren im höheren Alter

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei großen Hunderassen können bestimmte Tumorerkrankungen im höheren Alter häufiger beobachtet werden. Dies ist als mögliches alters- und größentypisches Risiko einzuordnen.

Prävention: Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen im mittleren und höheren Alter wahrnehmen und Veränderungen von Aktivität, Belastbarkeit oder Umfangszunahmen früh tierärztlich abklären lassen.

  • Gelenkbelastung
  • Hitze
  • Schnelles Wachstum im Junghundealter
  • Übergewicht
  • Ab dem mittleren Alter engmaschigere Vorsorgeuntersuchungen erwägen, um altersbezogene Veränderungen frühzeitig tierärztlich einzuordnen.
  • Bei tiefbrüstiger Körperform Fütterungsmanagement und das individuelle Risiko einer Magendrehung in der Praxis besprechen.
  • Gewicht, Muskelaufbau und Bewegungsumfang regelmäßig überprüfen, um Gelenke und Herz-Kreislauf-System möglichst gleichmäßig zu entlasten.
  • Im Wachstum regelmäßige Gewichtskontrollen und eine angepasste Fütterung für große Hunderassen tierärztlich begleiten lassen.
  • Orthopädische Vorsorge mit Blick auf Hüften, Ellbogen und Gangbild besonders im Junghunde- und jungen Erwachsenenalter einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Großen Schweizer Sennenhund kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Die Rasse zählt zu den großen und schweren Hunden, bei denen orthopädische Erkrankungen und aufwendige Behandlungen mit höheren Tierarztkosten verbunden sein können. Hinzu kommen mögliche Risiken im Bereich Gelenke, Bewegungsapparat und Magendrehung, die Diagnostik, Operationen und Nachsorge erforderlich machen können. Wegen der Körpergröße und des möglichen Behandlungsaufwands ist eine Absicherung gegen größere Einzelkosten in vielen Fällen nachvollziehbar.

  • Bei der Rasse können orthopädische Probleme wie Hüft- oder Ellbogenerkrankungen auftreten, die umfangreiche Diagnostik und Therapie nach sich ziehen können.
  • Das Risiko einer Magendrehung ist bei großen Hunden relevant und kann eine sofortige, kostenintensive Notfallbehandlung notwendig machen.
  • Ein aktiver, kräftiger Hund kann sich bei Belastung Verletzungen am Bewegungsapparat zuziehen, was Bildgebung, Medikamente oder Eingriffe erforderlich machen kann.
  • Große und schwere Hunde verursachen bei Operationen, Narkose und Nachsorge häufig höhere Behandlungskosten.
  • Chronische Beschwerden des Bewegungsapparats können wiederkehrende Ausgaben für Medikamente, Kontrollen und Physiotherapie nach sich ziehen.
  • Eine Magendrehung kann als Notfall sofortige Operation und intensive Nachbetreuung erfordern.
  • Orthopädische Erkrankungen an Hüfte oder Ellenbogen können langfristige Behandlungskosten verursachen.
  • Verletzungen an Gelenken, Bändern oder Muskeln können bei einem großen, aktiven Hund höhere Diagnostik- und Therapiekosten auslösen.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Klinikaufenthalt und Nachbehandlung achten.
  • Darauf achten, ob auch rassespezifisch häufige Erkrankungen des Bewegungsapparats im Leistungsumfang berücksichtigt sind.
  • Ein Tarif ohne zu niedrige Jahreshöchstgrenze kann bei größeren Eingriffen und längerer Nachsorge vorteilhaft sein.
  • Leistungen für bildgebende Diagnostik wie Röntgen oder Ultraschall können bei orthopädischen oder akuten Beschwerden hilfreich sein.
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