Hund im Rasseprofil

Griffon d'arrêt à poil dur

Der Griffon d'arrêt à poil dur, auch Korthals-Griffon, ist ein rauhaariger Vorstehhund mit robustem Körperbau und ausgeprägter Arbeitsfreude. Die Rasse wurde für die vielseitige Jagd gezüchtet und gilt als ausdauernd, führig und eng am Menschen orientiert.

ArbeitsfreudigAufmerksamAusdauerndFreundlichJagdlich motiviertMenschenbezogenSelbstständig
Ein Griffon d'arrêt à poil dur Hund sitzt sicher angeschnallt auf der Rückbank eines Autos.
Ein verantwortungsbewusster Hundebesitzer sorgt dafür, dass sein Griffon d'arrêt à poil dur sicher im Auto sitzt.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Frankreich

Größe

Mittel

Schulterhöhe

50-60 cm

Gewicht

18-27 kg

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Felltypen

Drahthaar, Rauhaar

Farben

Stahlgrau mit braunen platten, Kastanienbraun, Braunschimmel, Weiss braun

FCI-Gruppe

Gruppe 7

FCI-Standard

Nr. 107

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Griffon d'arrêt à poil dur

Ein neugieriger Griffon d'arrêt à poil dur Welpe entdeckt seine neue, liebevolle Familie und Umgebung.
Ein junger Griffon d'arrêt à poil dur Welpe erkundet mit Freude sein neues Zuhause.
Ein Griffon d'arrêt à poil dur sitzt neben seinem Besitzer am Küchentisch mit Versicherungsunterlagen und einem Laptop.
Ein vertrauensvolles Umfeld für die Gesundheit Ihres Hundes.
Ein Griffon d'arrêt à poil dur Hund mit leichtem Verband an der Pfote entspannt auf einer Decke, während sein Besitzer erleichtert daneben sitzt.
Ein fürsorglicher Moment zwischen Hund und Besitzer in einer hellen Wohnung.

Charakter

Der Griffon d'arrêt à poil dur ist ein ausdauernder, arbeitsfreudiger und menschenbezogener Vorstehhund mit viel Energie und deutlichem Jagdinteresse. Im Alltag zeigt er sich oft freundlich, aufmerksam und kooperationsbereit, braucht aber sowohl körperliche Auslastung als auch geistige Aufgaben, um ausgeglichen zu bleiben.

ArbeitsfreudigAufmerksamAusdauerndFreundlichJagdlich motiviertMenschenbezogenSelbstständig
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Meist gut erziehbar, wenn Training klar, konsequent und fair aufgebaut ist. Die Rasse lernt häufig zügig, reagiert aber besser auf sinnvolle Beschäftigung und positive Bestärkung als auf Härte oder monotone Wiederholungen.

Wachtrieb

Ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit und Meldetrieb ist oft vorhanden, ausgeprägter Schutz oder Wachtrieb steht jedoch gewöhnlich nicht im Vordergrund. Er kann Besucher anzeigen, ist aber meist kein klassischer Schutzhund.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist rassetypisch deutlich ausgeprägt. Spuren, Wildgeruch und Bewegungsreize können sehr attraktiv sein, weshalb zuverlässiger Rückruf, Impulskontrolle und jagdlich orientierte Auslastung besonders wichtig sind.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte behutsam aufgebaut werden. Viele Vertreter sind menschenbezogen und bleiben ohne Training oder ausreichende Auslastung nicht gern länger allein. Kurze bis mittlere Zeiträume sind individuell möglich, pauschal sollte man aber keine hohe Alleinbleibe Fähigkeit erwarten.

Die Rasse ist in der Regel eng an ihre Bezugspersonen gebunden und arbeitet gern mit dem Menschen zusammen. Ohne passende Beschäftigung kann sie unruhig oder unterfordert wirken. Der Umgang mit Kindern, fremden Menschen und anderen Hunden hängt wie immer auch von Sozialisation, Haltung und individueller Veranlagung ab.

Alltag & Haltung

Familie

Bei passender Auslastung und guter Erziehung kann der Griffon d'arrêt à poil dur ein angenehmer Familienhund sein. Er passt vor allem in aktive Haushalte, die viel Zeit für Bewegung, Training und gemeinsame Beschäftigung haben. Für sehr ruhige Familien oder Haushalte mit wenig Zeit ist er oft weniger passend.

Wohnung

Nein

Anfänger

Nur eingeschränkt für Anfänger geeignet. Wer noch wenig Hundeerfahrung hat, sollte sich auf einen bewegungsfreudigen, jagdlich veranlagten Hund mit Trainingsbedarf einstellen und idealerweise Unterstützung durch Hundeschule oder jagdlich orientiertes Training nutzen. Engagierte Anfänger können zurechtkommen, wenn sie konsequent und alltagsnah arbeiten.

Bewegungsbedarf

Sehr hoch. Tägliche lange Spaziergänge allein reichen häufig nicht aus; sinnvoll sind zusätzlich Nasenarbeit, Suchspiele, Apportieraufgaben, Dummytraining oder andere arbeitsnahe Beschäftigungen. Ein unterforderter Hund kann schnell unausgeglichen wirken.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei warmem Wetter sollte Bewegung in die kühleren Tageszeiten verlegt werden, da ein aktiver, drahthaariger Hund bei intensiver Arbeit schneller belastet sein kann.

Kälteverträglichkeit

Gut. Das harsche, drahtige Fell bietet meist einen soliden Schutz bei kühleren Temperaturen, besonders bei Bewegung. Individuelle Unterschiede und Nässe sollten dennoch berücksichtigt werden.

Reisetauglichkeit

Oft gut, wenn Autofahren, Ruhephasen und neue Umgebungen früh positiv geübt wurden. Wegen seines Energielevels und Arbeitswillens braucht er auf Reisen aber ausreichend Bewegung, Struktur und Rückzugsmöglichkeiten.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, offen bis reserviert, aber in der Regel eng auf die eigenen Bezugspersonen bezogen. Frühe Sozialisation hilft, damit Begegnungen mit fremden Menschen gelassen verlaufen.

Kinder

Mit verständigen Kindern oft gut verträglich, besonders wenn der Hund ausgelastet ist und der Umgang respektvoll erfolgt. Wegen Temperament und Energie sollten Kontakte mit kleinen Kindern begleitet werden.

Andere Hunde

Häufig sozial verträglich, vor allem bei guter Gewöhnung von klein auf. Im Einzelfall können Temperament, Geschlecht, Erziehung und Alltagserfahrung das Verhalten deutlich beeinflussen.

Pflege

Pflegeart

Rauhaariges Fell mit regelmäßiger Handpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche, zusätzlich regelmäßiges Trimmen

Fellpflege

Mittel

Haaren

Gering

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Bart und Gesichtspartie nach Spaziergängen und Fütterung reinigen
  • Fell mehrmals pro Woche gründlich bürsten
  • Krallen bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten und Zwischenzehen nach Arbeit im Feld auf Fremdkörper prüfen
  • Totes Deckhaar regelmäßig trimmen oder professionell trimmen lassen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Das raue Fell sollte nicht zu häufig gebadet werden, damit die Fellstruktur erhalten bleibt
  • Die Gesichtsbehaarung kann Feuchtigkeit und Schmutz festhalten und sollte sauber und trocken gehalten werden
  • Nach Einsätzen in Wald, Feld oder hohem Gras sollte das Fell auf Kletten und Parasiten kontrolliert werden
  • Regelmäßiges Trimmen unterstützt die Fellqualität besser als Scheren
DrahtbürsteHundezahnbürsteKammKrallenzangeTrimmmesser

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, hochwertige Ernährung passend zu Alter, Gewicht und Aktivitätsniveau ist wichtig. Als vielseitiger und bewegungsfreudiger Jagdhund profitiert die Rasse von einer bedarfsgerechten Energiezufuhr, die an Trainings- und Ruhetage angepasst wird. Auf eine schlanke Körperform und kontrollierte Portionen sollte geachtet werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
22 kgAktiv1400 kcal
22 kgInaktiv900 kcal
22 kgNormal1150 kcal
28 kgAktiv1680 kcal
28 kgInaktiv1080 kcal
28 kgNormal1370 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportieraufgaben an Land
  • Ausgedehnte Spaziergänge mit Nasenarbeit
  • Dummyarbeit
  • Freilauf in sicherem Gelände
  • Gehorsamkeitsübungen mit wechselnden Aufgaben
  • Suchspiele und Fährtenarbeit

Passende Aktivitäten

CanicrossDummytrainingFährtenarbeitMantrailingObedienceWandern

Geschichte des Griffon d'arrêt à poil dur

Der Griffon d'arrêt à poil dur wurde im 19. Jahrhundert als vielseitiger, rauhaariger Vorstehhund aufgebaut. Maßgeblich mit der Entwicklung verbunden ist Eduard Karel Korthals, der gezielt Hunde auswählte, um einen ausdauernden, wasserfreudigen und führigen Jagdhund mit harschem Fell zu schaffen.

Die Entstehung der Rasse ist eng mit mehreren europäischen Ländern verbunden, besonders mit Frankreich, den Niederlanden und Deutschland. International wird sie heute als französische Rasse geführt. Ihr Einsatzschwerpunkt lag und liegt in der Feld-, Wald- und Wasserjagd.

Bis heute ist der Griffon d'arrêt à poil dur vor allem ein spezialisierter Gebrauchshund geblieben. Außerhalb jagdlicher Kreise ist er deutlich seltener anzutreffen als andere kontinentale Vorstehhundrassen.

  1. 19

    Im 19. Jahrhundert beginnt die planmäßige Entwicklung des rauhaarigen Vorstehhundes, aus dem der Griffon d'arrêt à poil dur hervorgeht.

  2. Eduard Karel Korthals prägt die Zucht entscheidend und formt den Typ des späteren Korthals-Griffons.

  3. Die Rasse etabliert sich als vielseitiger kontinentaler Vorstehhund für Feld-, Wald- und Wasserarbeit.

  4. International wird der Griffon d'arrêt à poil dur als französische Hunderasse geführt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Griffon d'arrêt à poil dur gilt insgesamt als robuste, arbeitsfreudige Hunderasse. Wie bei mittelgroßen bis größeren Jagdhunden können jedoch rassetypische Risiken im Bereich Gelenke, Augen und Ohren vorkommen. Durch seine aktive Nutzung im Gelände sind zudem regelmäßige Kontrollen von Haut, Pfoten und Bewegungsapparat sinnvoll.

Bei guter Haltung, bedarfsgerechter Bewegung, ausgewogener Ernährung und regelmäßiger tierärztlicher Vorsorge wird häufig eine Lebenserwartung im mittleren bis höheren Bereich größerer Jagdhunderassen erreicht, oft etwa 12 bis 14 Jahre.

Hüftdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann ein erhöhtes Risiko für Hüftgelenksveränderungen bestehen, wie es auch bei anderen aktiven mittelgroßen bis größeren Hunden vorkommt. Auffälligkeiten können sich auf Bewegungsfreude und Belastbarkeit auswirken.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum im Junghundealter achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und bei der Zucht auf bekannte Untersuchungsergebnisse achten.

Ellenbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch im Ellenbogenbereich können bei jagdlich geführten und bewegungsfreudigen Hunden Entwicklungsstörungen der Gelenke als mögliches Risiko auftreten.

Prävention: Gleichmäßige Belastung im Wachstum, angepasste Bewegung, normales Körpergewicht und züchterische Gesundheitskontrollen unterstützen die Vorsorge.

Ohrentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Aufgrund der hängenden Ohren und der häufigen Aktivität im Freien können Reizungen oder Entzündungen des äußeren Gehörgangs begünstigt werden.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Nässe oder Arbeit im dichten Bewuchs trocknen und Verschmutzungen tierärztlich geeignet beurteilen lassen.

Augenprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei einzelnen Linien können Augenerkrankungen als mögliches erbliches Risiko beschrieben werden. Zusätzlich können Staub, Wind oder Bewuchs bei aktiven Jagdhunden vorübergehende Augenreizungen begünstigen.

Prävention: Regelmäßige Augenuntersuchungen im Rahmen der Vorsorge, auf Zuchtlinien mit dokumentierten Kontrollen achten und Reizungen nach Arbeit im Gelände beachten.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Wie bei anderen tiefer gebauten, sportlichen Hunden kann ein gewisses Risiko für eine Magendrehung bestehen. Das betrifft vor allem Management und Fütterung im Alltag.

Prävention: Futterportionen aufteilen, starke Belastung direkt vor und nach dem Fressen vermeiden und individuelle Fütterungsgewohnheiten tierärztlich besprechen.

Haut- und Pfotenreizungen

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Durch Arbeit in Gestrüpp, Nässe und unebenem Gelände können oberflächliche Reizungen an Haut oder Pfoten häufiger auftreten.

Prävention: Nach Einsätzen im Feld Fell, Haut und Pfoten kontrollieren, Fremdkörper entfernen und auf passende Pflege des drahtigen Fells achten.

  • Gelenke
  • Hitze
  • Ohren
  • Pfoten
  • Augen, Haut und Pfoten nach Arbeit im Gelände regelmäßig kontrollieren, insbesondere bei Kontakt mit dichtem Bewuchs oder trockenen Böden.
  • Fütterung und Belastung so planen, dass intensive Aktivität nicht direkt vor oder nach größeren Mahlzeiten stattfindet.
  • Im Wachstum auf angepasste Bewegung und bedarfsgerechte Fütterung achten, um den Bewegungsapparat zu unterstützen.
  • Ohren nach Schwimmen, Regen oder Jagdeinsätzen kontrollieren und bei wiederkehrenden Reizungen tierärztlich abklären lassen.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit besonderem Blick auf Bewegungsapparat, Gewicht und allgemeine Belastbarkeit einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Griffon d’arrêt à poil dur kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Die Rasse ist ein mittelgroßer bis größerer, aktiver Jagd- und Gebrauchshund mit entsprechendem Bewegungsdrang und Außenaktivität. Dadurch können sowohl Verletzungen als auch orthopädische und gelenkbezogene Behandlungen relevant werden. Hinzu kommen mögliche Kosten durch Magen-Darm-Notfälle, Haut- und Ohrenprobleme sowie diagnostische Untersuchungen bei Lahmheiten oder Leistungsabfall. Ein Vollschutz kann laufende Behandlungen und Diagnostik breiter abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei teuren chirurgischen Eingriffen entlasten kann.

  • Bei mittelgroßen bis größeren Hunden können orthopädische Beschwerden und Gelenkdiagnostik kostspielig werden.
  • Bildgebende Diagnostik, Narkosen und Operationen können bei dieser Rasse finanziell stärker ins Gewicht fallen.
  • Das aktive Einsatzprofil kann das Risiko für Verletzungen im Gelände erhöhen.
  • Mögliche Ohren- und Hautprobleme können wiederkehrende tierärztliche Behandlungen verursachen.
  • Notfälle wie Fremdkörper, Magen-Darm-Beschwerden oder Wundversorgungen können unerwartete Kosten auslösen.
  • Behandlung von Ohrenentzündungen oder Hautproblemen mit wiederkehrendem Verlauf
  • Bildgebende Diagnostik und Narkosekosten bei unklaren Beschwerden
  • Notfallversorgung bei Magen-Darm-Problemen, Fremdkörpern oder tiefen Wunden
  • Operationen nach Verletzungen im Gelände oder bei hoher körperlicher Aktivität
  • Orthopädische Abklärungen und Behandlungen bei Lahmheit oder Gelenkbeschwerden
  • Auf die Übernahme von Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder weiterführenden Untersuchungen achten.
  • Bei aktiven Hunden kann ein Tarif ohne enge Einschränkungen bei Unfall- und Verletzungsfolgen vorteilhaft sein.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen, Narkose und Nachbehandlung kann sinnvoll sein.
  • Eine ausgewogene Selbstbeteiligung kann helfen, Beitrag und Absicherungsniveau an das Budget anzupassen.
  • Leistungen für orthopädische Behandlungen und Gelenkprobleme sorgfältig prüfen.
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