Hund im Rasseprofil

Flat Coated Retriever

Der Flat Coated Retriever ist ein eleganter, arbeitsfreudiger Apportierhund aus Großbritannien. Er wurde für die Jagd auf Land und im Wasser gezüchtet und gilt als freundlich, aktiv und verspielt.

AktivApportierfreudigArbeitsfreudigAufgeschlossenFreundlichMenschenbezogenVerspielt
Ein ruhiger Flat Coated Retriever wird von einer freundlichen Tierärztin auf einem Untersuchungstisch untersucht.
Ein ruhiger Flat Coated Retriever auf dem Untersuchungstisch während eines Tierarztbesuchs.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

8-12 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Vereinigtes Königreich

Größe

Gross

Schulterhöhe

56-61 cm

Gewicht

25-36 kg

Lebenserwartung

8-12 Jahre

Felltypen

Langhaar, Glatthaar

Farben

Schwarz, Leberbraun

FCI-Gruppe

Gruppe 8

FCI-Standard

Nr. 121

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Flat Coated Retriever

Ein Hundehalter sitzt mit einer Tierarztrechnung am Tisch, während ein entspannter Flat Coated Retriever auf einer Decke liegt und die Situation als Hundeversicherung im Alltag ruhig wirkt.
Ein ruhiger Moment am Tisch: Die Tierarztrechnung steht im Fokus, während der Hund entspannt neben seinem Besitzer liegt.
Ein aktiver Flat Coated Retriever springt mit seinem Besitzer über eine kleine Trainingshürde auf dem Hundeplatz.
Gemeinsames Training auf dem Hundeplatz stärkt Bewegung, Bindung und Sicherheit im Alltag.
Ein neugieriger Flat Coated Retriever Welpe erkundet sein neues Zuhause mit einer weichen Decke und Spielzeug, während eine liebevolle Familie im Hintergrund zu sehen ist.
Der junge Retriever-Welpe erkundet freudig sein neues Heim und bringt Freude in die Familie.

Charakter

Der Flat Coated Retriever ist ein fröhlicher, menschenbezogener und aktiver Hund mit freundlichem Wesen. Er gilt als aufgeschlossen, arbeitsfreudig und verspielt, braucht aber viel Beschäftigung, soziale Nähe und eine konsequente, freundliche Erziehung.

AktivApportierfreudigArbeitsfreudigAufgeschlossenFreundlichMenschenbezogenVerspielt
Verspieltheit5/5
Wachsamkeit2/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Grundsätzlich gut erziehbar, wenn motivierend, klar und fair gearbeitet wird. Der Flat Coated Retriever lernt meist gern, kann aber durch Temperament, Überschwang und lange jugendliche Unreife zeitweise ungestüm wirken. Für zuverlässige Alltagssicherheit sind frühe Impulskontrolle, Rückruftraining und eine konstante Führung wichtig.

Wachtrieb

Eher gering ausgeprägt. Die Rasse kann aufmerksam sein und Ungewöhnliches melden, ist aber meist zu freundlich und offen, um als klassischer Wachhund zu gelten.

Jagdtrieb

Als Retriever bringt die Rasse jagdliche Anlagen und oft Freude am Suchen, Tragen und Apportieren mit. Der Jagdtrieb ist häufig vorhanden, aber meist gut lenkbar, wenn früh trainiert wird. Besonders Wildgerüche, Bewegung und Außenreize können reizvoll sein.

Alleinbleiben

Nur bedingt gut geeignet für langes Alleinbleiben. Flat Coated Retriever sind sehr menschenbezogen und können bei zu schneller Gewöhnung oder zu langen Zeiten unruhig oder frustriert reagieren. Das Alleinbleiben sollte schrittweise aufgebaut und nicht überstrapaziert werden.

Die Rasse ist oft sehr lebhaft und bleibt mental lange jugendlich. Das macht sie sympathisch, kann im Alltag aber auch fordernd sein. Eine gute Auslastung durch Bewegung, Apportierarbeit und Training ist wichtig, damit der Hund ausgeglichen bleibt. Freundlichkeit gegenüber Menschen ersetzt keine Erziehung.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut als Familienhund geeignet, wenn die Familie einen aktiven, kontaktfreudigen Hund möchte und Zeit für Erziehung, Bewegung und gemeinsame Beschäftigung hat. Mit Kindern ist die Rasse häufig freundlich und spielfreudig, kann durch Temperament und Überschwang aber gerade bei kleinen Kindern zu stürmisch sein. Gute Alltagsregeln, Ruhetraining und Aufsicht bleiben wichtig.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur bedingt für Anfänger geeignet. Positiv sind die meist hohe Menschenbezogenheit, Lernfreude und gute Trainierbarkeit. Anspruchsvoll sind jedoch das hohe Energielevel, die oft lange jugendliche Unreife, die emotionale Nähe zum Menschen und der Bedarf an sinnvoller Auslastung. Für engagierte Anfänger mit Zeit, Lernbereitschaft und idealerweise Unterstützung durch Hundeschule kann die Rasse passen, für sehr unerfahrene oder wenig aktive Halter eher nicht.

Bewegungsbedarf

Hoch. Der Flat Coated Retriever braucht tägliche ausgedehnte Bewegung plus geistige Auslastung, zum Beispiel Apportierarbeit, Nasenarbeit, Grundgehorsam und abwechslungsreiche Spaziergänge. Reine kurze Runden reichen in der Regel nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei warmem Wetter sollte Bewegung in die kühleren Tageszeiten verlegt werden. Das dunkle Fell und die Aktivität der Rasse können dazu beitragen, dass der Hund sich bei Hitze schneller verausgabt.

Kälteverträglichkeit

Ziemlich gut. Das Fell bietet einen gewissen Schutz bei kühler Witterung, dennoch ersetzt es keine unbegrenzte Belastbarkeit. Nässe, Wind, Alter und Gesundheitszustand spielen zusätzlich eine Rolle.

Reisetauglichkeit

Meist gut, wenn der Hund früh an Auto, Ruhephasen und wechselnde Umgebungen gewöhnt wird. Wegen des lebhaften Temperaments sind Training, sichere Transportgewohnheiten und ausreichende Pausen besonders wichtig.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund
  • Rettungshund

Sozialverhalten

Menschen

In der Regel sehr freundlich, offen und kontaktfreudig gegenüber vertrauten Menschen und oft auch gegenüber Fremden. Die starke Menschenbezogenheit macht die Rasse angenehm im sozialen Umgang, kann aber auch zu Aufregung und aufdringlicher Begrüßung führen, wenn keine Impulskontrolle aufgebaut wird.

Kinder

Häufig freundlich und verspielt im Umgang mit Kindern, besonders in gut angeleiteten Familien. Wegen der lebhaften Art kann der Hund jedoch ungestüm sein. Ein rücksichtsvoller Umgang auf beiden Seiten und Aufsicht sind wichtig.

Andere Hunde

Oft gut verträglich und sozial, besonders bei früher Gewöhnung und angemessenem Training. Wie bei jedem Hund hängen Harmonie und Sicherheit aber auch von individuellen Erfahrungen, Erziehung und Situation ab.

Pflege

Pflegeart

Regelmäßige Fellpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Mittel bis hoch

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Befederung an Beinen, Brust, Rute und Ohren entwirren
  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen bei Bedarf kürzen
  • Nach Spaziergängen Schmutz und Nässe aus dem Fell entfernen
  • Ohren kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten und Ballen kontrollieren
  • Zähne regelmäßig putzen
  • Besondere Aufmerksamkeit benötigen die längeren Haarpartien an Rute, Brust, Ohren und Beinen.
  • Das glatte bis leicht wellige Fell sollte regelmäßig gebürstet werden, damit lose Haare und Verfilzungen entfernt werden.
  • Nach Wasserarbeit oder Spaziergängen im Gelände sollten Fell und Ohren auf Feuchtigkeit, Schmutz und kleine Fremdkörper kontrolliert werden.
  • Zu häufiges Baden ist meist nicht nötig; bei Bedarf ein mildes Hundeshampoo verwenden.
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Ernährung & Kalorien

Der Flat-Coated Retriever ist ein aktiver mittelgroßer bis großer Hund und profitiert von einer ausgewogenen, hochwertigen Ernährung mit an Aktivität und Körpergewicht angepasster Energiemenge. Die Futtermenge sollte regelmäßig an Alter, Bewegung und Körperkondition angepasst werden. Leckerlis und Trainingssnacks sollten in die tägliche Gesamtenergiemenge eingerechnet werden. Nach sehr aktiver Bewegung oder Wasserarbeit sollte nicht unmittelbar eine große Mahlzeit gegeben werden.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
25 kgAktiv1600 kcal
25 kgInaktiv1100 kcal
25 kgNormal1350 kcal
32 kgAktiv1950 kcal
32 kgInaktiv1350 kcal
32 kgNormal1650 kcal
38 kgAktiv2250 kcal
38 kgInaktiv1550 kcal
38 kgNormal1900 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele
  • Dummyarbeit
  • Fährtensuche
  • Lernspiele und Gehorsamstraining
  • Nasenspiele
  • Schwimmen
  • Wald- und Geländespaziergänge

Passende Aktivitäten

AgilityDummytrainingFährtenarbeitMantrailingObedienceRally Obedience

Geschichte des Flat Coated Retrievers

Der Flat Coated Retriever entstand im 19. Jahrhundert in Großbritannien als vielseitiger Jagd- und Apportierhund. In seine Entwicklung flossen verschiedene Retriever-Typen sowie wahrscheinlich Setter- und Wasserhund-Linien ein. Ziel war ein eleganter, ausdauernder Hund mit gutem Nasengebrauch und großer Freude an der Arbeit auf Land und im Wasser.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war die Rasse als Jagdhund sehr geschätzt und zeitweise besonders verbreitet. Im 20. Jahrhundert wurde sie jedoch von Labrador Retriever und Golden Retriever in ihrer Popularität deutlich überholt. Dennoch blieb der Flat Coated Retriever als leistungsfähiger, freundlicher und charakterstarker Gebrauchshund erhalten.

Heute wird die Rasse sowohl jagdlich als auch im Hundesport und als aktiver Familienhund gehalten. Kennzeichnend sind ihr fröhliches Temperament, ihre enge Bindung an Menschen und ihre anhaltende Arbeitsfreude.

  1. 19

    Im 19. Jahrhundert wird der Flat Coated Retriever in Großbritannien aus verschiedenen Retriever-Typen und weiteren Jagdhundlinien entwickelt.

  2. 1860

    Flat-Coated-Typen werden auf Hundeausstellungen in Großbritannien gezeigt.

  3. 20

    Im 20. Jahrhundert verliert die Rasse gegenüber Labrador Retriever und Golden Retriever an Verbreitung.

  4. 1954

    Die Rasse wird von der FCI offiziell anerkannt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Flat Coated Retriever gilt insgesamt als aktive und leistungsbereite Hunderasse, bei der neben einer guten allgemeinen Konstitution einige rassetypische gesundheitliche Risiken beachtet werden. Bekannt sind mögliche Belastungen des Bewegungsapparats sowie eine erhöhte Aufmerksamkeit für bestimmte Tumorerkrankungen. Regelmäßige Vorsorge, angemessene Bewegung und eine kontrollierte Gewichtsentwicklung sind für die gesundheitliche Begleitung sinnvoll.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren Bereich großer Hunderassen. Für die gesundheitliche Einschätzung sind vor allem Vorsorgeuntersuchungen, orthopädische Beobachtung im Wachstum und eine aufmerksame Begleitung im Erwachsenen- und Seniorenalter relevant.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen des Hüftgelenks bestehen. Mögliche Hinweise sind Bewegungsunlust, ein verändertes Gangbild oder Schwierigkeiten beim Aufstehen.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, angepasstes Körpergewicht, gelenkschonende Bewegung im Junghundealter und eine verantwortungsvolle Zuchtauswahl achten.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch im Bereich der Ellbogen können bei größeren, aktiven Hunden Entwicklungsstörungen vorkommen. Diese können sich durch Lahmheit oder eine reduzierte Belastbarkeit zeigen.

Prävention: Gleichmäßige Belastung im Wachstum, normales Körpergewicht und orthopädische Kontrollen bei Auffälligkeiten unterstützen die Früherkennung.

Tumorerkrankungen

HochGenetisches Risiko: Ja

Beim Flat Coated Retriever wird in der Literatur auf ein mögliches rassetypisch erhöhtes Risiko für bestimmte Tumorerkrankungen hingewiesen. Das betrifft insbesondere das Erwachsenen- und Seniorenalter.

Prävention: Regelmäßige tierärztliche Vorsorge, zeitnahe Abklärung von Knoten, Gewichtsverlust oder Leistungsabfall sowie sorgfältige Gesundheitsbeobachtung im mittleren und höheren Alter sind sinnvoll.

Patellaluxation

MittelGenetisches Risiko: Ja

In Einzelfällen kann auch eine Instabilität der Kniescheibe auftreten. Hinweise können zeitweises Entlasten eines Hinterbeins oder ein unregelmäßiger Bewegungsablauf sein.

Prävention: Auf passendes Körpergewicht, ausgewogene Muskulatur und tierärztliche Untersuchung bei wiederkehrendem Hüpfen oder Schonhaltung achten.

Ohrentzündungen

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Durch Hängeohren und häufigen Wasserkontakt kann eine erhöhte Neigung zu Reizungen oder Entzündungen des äußeren Ohres bestehen.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren und nach dem Schwimmen oder Baden gut trocknen; Pflege nur schonend und nach tierärztlicher Empfehlung durchführen.

  • Gelenkbelastung im Wachstum
  • Hitze
  • Ohren bei Feuchtigkeit
  • Ab dem mittleren Alter auf regelmäßige Vorsorge mit besonderem Blick auf Haut, Lymphknoten und Allgemeinverhalten achten.
  • Das Körpergewicht regelmäßig kontrollieren, um Gelenke und allgemeine Belastbarkeit zu unterstützen.
  • Ohren insbesondere nach Wasseraktivitäten kontrollieren und bei Rötung, Geruch oder häufigem Kratzen tierärztlich abklären lassen.
  • Orthopädische Vorsorgeuntersuchungen im Wachstum und bei Auffälligkeiten des Gangbilds einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Flat-Coated Retriever ist je nach Budget eine Vollschutz- oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll.

Der Flat-Coated Retriever ist ein mittelgroßer bis großer, bewegungsfreudiger Hund mit entsprechendem Risiko für unfallbedingte Verletzungen sowie kostenintensive orthopädische oder chirurgische Behandlungen. Zusätzlich können bei der Rasse Erkrankungen auftreten, die wiederholte Diagnostik, Medikamente oder operative Eingriffe erforderlich machen. Eine Vollschutzversicherung kann laufende Behandlungen und Diagnostik besser abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei teuren Eingriffen entlasten kann.

  • Bei mittelgroßen bis großen Hunden können orthopädische Erkrankungen und deren Behandlung höhere Tierarztkosten verursachen.
  • Das aktive Temperament erhöht das Risiko für Verletzungen an Gelenken, Bändern und Weichteilen.
  • Operationen nach Unfällen oder bei Gelenk- und Tumorerkrankungen können schnell kostenintensiv werden.
  • Rassetypische Gesundheitsprobleme können Diagnostik, bildgebende Verfahren und langfristige Therapien notwendig machen.
  • Hüft- oder Ellenbogenprobleme können Diagnostik, Schmerztherapie und gegebenenfalls chirurgische Maßnahmen erforderlich machen.
  • Kreuzbandverletzungen oder andere orthopädische Probleme können Operationen und längere Nachbehandlungen nach sich ziehen.
  • Tumorerkrankungen können hohe Kosten für Bildgebung, Operationen, Gewebeuntersuchungen und weitere Therapien verursachen.
  • Verletzungen durch hohe Aktivität, etwa an Pfoten, Muskulatur oder Bändern, können wiederholte tierärztliche Behandlungen auslösen.
  • Bei Vollschutz kann auf Leistungen für Diagnostik, bildgebende Verfahren und Medikamente geachtet werden.
  • Ein Selbstbehalt kann den Beitrag senken, sollte aber so gewählt werden, dass größere Behandlungen weiterhin gut kalkulierbar bleiben.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Voruntersuchung und Nachsorge kann sinnvoll sein.
  • Eine möglichst hohe oder unbegrenzte Jahresleistung kann bei wiederkehrenden oder komplexen Behandlungen vorteilhaft sein.
  • Kurze oder klar geregelte Wartezeiten können hilfreich sein, wenn frühzeitiger Schutz gewünscht ist.
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