Hund im Rasseprofil

Epagneul de Saint-Usuge

Der Epagneul de Saint-Usuge ist ein seltener französischer Jagdhund vom Spaniel-Typ, der vor allem als vielseitiger Vorstehhund und Apportierhund geschätzt wird. Die Rasse stammt aus der Region Saint-Usuge in Burgund und ist außerhalb Frankreichs nur wenig verbreitet.

AnhänglichArbeitsfreudigFreundlichJagdlich motiviertLebhaftMenschenbezogenSensibel
Ein neugieriger Epagneul de Saint-Usuge Welpe erkundet sein neues Zuhause auf einer weichen Decke mit Spielzeug und einer liebevollen Familie im Hintergrund.
Der kleine Epagneul de Saint-Usuge beginnt sein Abenteuer in einem liebevollen Zuhause.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Frankreich

Größe

Mittel

Schulterhöhe

41-46 cm

Gewicht

18-24 kg

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Felltypen

Mittellang, Glatt, Befedert

Farben

Braun, Weiss, Braun weiss

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Epagneul de Saint-Usuge

Ein glücklicher Epagneul de Saint-Usuge sitzt entspannt neben seinem Herrchen in einer modernen Wohnung.
Der Epagneul de Saint-Usuge genießt die entspannte Zeit mit seinem Besitzer in einer freundlichen Atmosphäre.
Ein Epagneul de Saint-Usuge Hund sitzt sicher angeschnallt auf der Rückbank eines Autos, während der Besitzer fährt.
Ein verantwortungsbewusster Hundebesitzer sorgt dafür, dass sein Epagneul de Saint-Usuge sicher im Auto angeschnallt ist.
Aufmerksam stehender Epagneul de Saint-Usuge vor hellem Hintergrund als realistisches Hunderporträt.
Ein ruhiges, professionelles Portrait des Epagneul de Saint-Usuge als passende Illustration für Inhalte rund um Hundegesundheit und Absicherung.

Charakter

Der Epagneul de Saint-Usuge ist ein freundlicher, lebhafter und menschenbezogener Vorstehhund mit ausgeprägter Arbeitsfreude. Im Alltag zeigt er sich meist anhänglich, sensibel und kooperationsbereit, benötigt aber ausreichend Bewegung, Nasenarbeit und enge Einbindung in seine Familie, um ausgeglichen zu bleiben.

AnhänglichArbeitsfreudigFreundlichJagdlich motiviertLebhaftMenschenbezogenSensibel
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit2/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Meist gut erziehbar, wenn ruhig, klar und abwechslungsreich trainiert wird. Der Epagneul de Saint Usuge gilt häufig als kooperativ und menschenorientiert, kann aber jagdlich motiviert und draußen leicht ablenkbar sein. Besonders gut funktioniert positives, konsequentes Training mit viel Bindungsarbeit.

Wachtrieb

In der Regel eher gering bis mäßig ausgeprägt. Die Rasse ist normalerweise kein klassischer Wachhund, kann jedoch auf Unbekanntes aufmerksam reagieren und melden, ohne besonders territoriale Schärfe zu zeigen.

Jagdtrieb

Rassetypisch meist deutlich vorhanden. Als Jagdhund bringt der Epagneul de Saint Usuge in vielen Fällen Interesse an Spur, Wildgeruch und Sucharbeit mit. Ein sicherer Rückruf, Impulskontrolle und kontrollierte Auslastung sind deshalb besonders wichtig.

Alleinbleiben

Nur bedingt geeignet für langes Alleinbleiben. Die Rasse ist oft eng auf ihre Bezugspersonen bezogen und braucht schrittweises Training, damit Trennungszeiten gut bewältigt werden. Ohne Gewöhnung oder bei Unterforderung kann Unruhe entstehen.

Als jagdlich geprägte Hunderasse bringt er oft viel Energie, Suchfreude und einen deutlichen Außenreizfokus mit. Sein Verhalten hängt stark von Auslastung, Erziehung, Sozialisierung und individueller Veranlagung ab. Für ein entspanntes Zusammenleben sind konsequente, faire Führung und regelmäßige Beschäftigung wichtig.

Alltag & Haltung

Familie

Bei passender Auslastung und guter Erziehung kann der Epagneul de Saint Usuge ein angenehmer Familienhund sein. Er ist häufig freundlich, anschlussfreudig und gern nah bei seinen Menschen. Für Familien eignet er sich vor allem dann, wenn tägliche Bewegung, Beschäftigung und Ruhephasen zuverlässig angeboten werden. Sehr kleine Kinder sollten den Hund nicht bedrängen, da sensible Jagdhunde auf hektischen Alltag mitunter empfindlich reagieren.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt für Anfänger geeignet. Wer wenig Erfahrung mit aktiven, jagdlich motivierten Hunden hat, kann mit Rückruftraining, Auslastung und Impulskontrolle gefordert sein. Engagierte Anfänger mit Zeit, Lernbereitschaft, Hundeschule und Freude an Bewegung und Nasenarbeit können die Rasse dennoch gut führen. Ohne konsequente Alltagsstruktur ist sie meist keine ideale Wahl.

Bewegungsbedarf

Hoch. Die Rasse braucht täglich ausgedehnte Spaziergänge, freie Bewegung in sicherem Rahmen sowie geistige Beschäftigung, etwa Suchspiele, Apportierarbeit oder jagdnahe Ersatzaufgaben. Reine Kurzrunden reichen in der Regel nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei warmem Wetter sollte körperliche Belastung auf die kühleren Tageszeiten verlegt werden. Wegen Aktivität und Arbeitsfreude ist darauf zu achten, dass der Hund sich nicht überanstrengt.

Kälteverträglichkeit

Mittel bis gut. Im normalen mitteleuropäischen Klima kommt die Rasse meist gut zurecht, vor allem in Bewegung. Bei Nässe, starkem Wind oder längerem Stillstand kann je nach Fellpflege und individueller Konstitution zusätzlicher Schutz sinnvoll sein.

Reisetauglichkeit

Bei früher Gewöhnung oft gut. Menschenbezogene Vertreter reisen im Auto meist unkompliziert mit, wenn sie ausreichend gesichert sind und Pausen bekommen. Für entspannte Reisen sind Ruhetraining, Umweltgewöhnung und verlässliche Routinen wichtig.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, offen und zugewandt. Gegenüber vertrauten Personen oft sehr anhänglich, bei Fremden eher höflich bis reserviert, aber normalerweise nicht scharf.

Kinder

Häufig gut verträglich mit Kindern, wenn diese den respektvollen Umgang kennen und der Hund Rückzugsmöglichkeiten hat. Wie bei jedem Hund sollten Begegnungen beaufsichtigt werden, besonders bei lebhaftem Spiel.

Andere Hunde

Im Allgemeinen sozial und gut integrierbar, besonders bei früher Sozialisierung. Mit Artgenossen zeigt die Rasse oft ein ordentliches Sozialverhalten, kann aber je nach Temperament stürmisch oder draußen stark abgelenkt sein.

Pflege

Pflegeart

Mittellanges, leicht gewelltes Fell

Pflegeintervall

2-3x pro Woche bürsten, nach Bedarf häufiger bei Schmutz und während des Fellwechsels

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Befederung an Ohren, Läufen und Rute auf Verfilzungen kontrollieren
  • Bei Bedarf baden
  • Fell regelmäßig ausbürsten
  • Krallen bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten nach Spaziergängen auf Schmutz und kleine Verletzungen prüfen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Befederte Fellpartien können schneller verknoten und profitieren von häufiger Kontrolle.
  • Das Fell sollte regelmäßig gebürstet werden, damit Schmutz und lose Haare entfernt werden.
  • Ein Bad ist meist nur bei starker Verschmutzung nötig.
  • Hängende Ohren sollten besonders nach Nässe und Außeneinsätzen kontrolliert werden.
HundezahnbürsteKamm mit mittleren ZinkenKrallenzangeOhrenreiniger für HundeSlicker Bürste

Ernährung & Kalorien

Auf ein ausgewogenes Alleinfutter achten, das zum Alter, Gewicht und Aktivitätsniveau passt. Die Futtermenge sollte an Bewegung, Kondition und Körperform angepasst werden. Leckerli und Trainingssnacks in die Tagesration einrechnen. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein. Bei aktiven Hunden ist eine gleichmäßige Energieversorgung über den Tag sinnvoll.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
14 kgAktiv840 kcal
14 kgInaktiv520 kcal
14 kgNormal680 kcal
18 kgAktiv1010 kcal
18 kgInaktiv630 kcal
18 kgNormal820 kcal
22 kgAktiv1180 kcal
22 kgInaktiv740 kcal
22 kgNormal960 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele
  • Ausgedehnte Spaziergänge mit Nasenarbeit
  • Dummyarbeit
  • Gehorsamkeitsübungen
  • Suchspiele
  • Wald- und Geländeausflüge

Passende Aktivitäten

AgilityDummytrainingMantrailingObedienceRally Obedience

Geschichte des Epagneul de Saint-Usuge

Der Epagneul de Saint-Usuge ist eine seltene französische Jagdhunderasse aus der Gegend von Saint-Usuge in Burgund. Er wurde als vielseitiger Gebrauchshund für die Arbeit vor dem Schuss, das Stöbern und das Apportieren gezüchtet.

Im 20. Jahrhundert ging der Bestand stark zurück und die Rasse stand zeitweise kurz vor dem Verschwinden. Erhalten blieb sie vor allem durch das Engagement weniger Züchter und Liebhaber in Frankreich, die den Typ weiterführten und stabilisierten.

Heute gilt der Epagneul de Saint-Usuge weiterhin als seltene, regional geprägte Jagdhunderasse. Er wird vor allem von Kennern für seine Arbeitsfreude, Führigkeit und sein ausgeglichenes Wesen geschätzt.

  1. In der Region Saint-Usuge in Burgund entwickelt sich ein lokaler Jagdhund vom Spaniel-Typ für vielseitige jagdliche Arbeit.

  2. Der Bestand der Rasse geht im 20. Jahrhundert stark zurück und wird selten.

  3. Französische Züchter und Liebhaber sichern den Fortbestand der Rasse durch gezielte Erhaltungszucht.

  4. Der Epagneul de Saint-Usuge bleibt bis heute eine seltene französische Jagdhunderasse mit regionalem Schwerpunkt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Epagneul de Saint-Usuge gilt als robuster Jagdhund mit insgesamt ausgeglichenem Gesundheitsprofil. Wie bei mittelgroßen, aktiven Hunderassen können orthopädische Belastungen, Ohrenprobleme und einzelne Augenthemen als mögliche rassetypische Risiken berücksichtigt werden. Bei guter Haltung, angepasster Bewegung, Gewichtskontrolle und regelmäßiger tierärztlicher Vorsorge ist häufig eine stabile gesundheitliche Entwicklung zu erwarten.

Die Lebenserwartung liegt im Regelfall im Bereich anderer mittelgroßer Jagdhunde. Gesundheitsrelevant sind vor allem die Pflege der Hängeohren, eine kontrollierte Belastung in Wachstums- und Arbeitsphasen sowie Vorsorgeuntersuchungen für Bewegungsapparat, Augen und allgemeinen Fitnesszustand.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei verschiedenen mittelgroßen bis sportlichen Hunderassen kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Dies kann sich auf Beweglichkeit und Belastbarkeit auswirken.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, angemessenes Körpergewicht, gelenkschonende Bewegung im Junghundealter und eine passende Zuchtauswahl achten.

Ohrenentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Bei Hunden mit Hängeohren kann die Belüftung des Gehörgangs eingeschränkt sein. Dadurch können Feuchtigkeit und Schmutz leichter zu Reizungen oder Entzündungen beitragen.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Nässe oder Jagdeinsätzen sorgfältig trocknen und Verschmutzungen schonend entfernen lassen.

Ellbogengelenksprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei aktiven Jagdhunden können auch die Ellbogengelenke stärker beansprucht werden. Entwicklungs- oder Belastungsprobleme sind als mögliches Risiko zu beachten.

Prävention: Belastung im Wachstum anpassen, Übergewicht vermeiden und bei sportlicher Nutzung auf eine ausgewogene Trainingssteuerung achten.

Augenerkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Einzelne erblich mitbeeinflusste Augenthemen können bei Spaniel- und Jagdhundtypen vorkommen. Das Risiko ist nicht für jedes Tier gleich, sollte aber in der Vorsorge berücksichtigt werden.

Prävention: Zuchtseitige Vorsorge, regelmäßige Augenuntersuchungen und zeitnahe Abklärung bei Auffälligkeiten unterstützen die Früherkennung.

Verletzungsbedingte Pfoten- und Hautreizungen

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Durch Bewegung in dichtem Gelände, Feuchtigkeit und Unterholz können bei jagdlich geführten Hunden häufiger kleinere Haut- oder Pfotenprobleme auftreten.

Prävention: Nach Arbeit im Feld Fell, Haut und Pfoten kontrollieren sowie kleine Reizungen früh versorgen lassen.

  • Feuchtigkeit an den Ohren
  • Gelenkbelastung im Wachstum
  • Hitze
  • Starke körperliche Überlastung
  • Bei sportlicher oder jagdlicher Führung Pfoten, Haut und Augen nach Einsätzen kontrollieren und kleine Verletzungen zeitnah versorgen lassen.
  • Die Ohren besonders nach Regen, Schwimmen oder Jagdeinsätzen kontrollieren und bei wiederkehrenden Reizungen tierärztlich beurteilen lassen.
  • Im Junghundealter auf gelenkschonende Bewegung und ein ausgewogenes Wachstum achten; bei Auffälligkeiten des Gangbilds frühzeitig Rücksprache halten.
  • Regelmäßige Augenkontrollen können sinnvoll sein, insbesondere wenn in der Zuchtlinie entsprechende Befunde bekannt sind.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit Blick auf Bewegungsapparat, Gewichtsentwicklung und allgemeine Kondition einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Epagneul de Saint-Usuge kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Die Rasse gilt als aktiver, mittelgroßer Jagdhund mit entsprechendem Bewegungsdrang und regelmäßiger körperlicher Belastung. Dadurch können Verletzungen des Bewegungsapparats oder unfallbedingte Behandlungen relevant werden. Zusätzlich können bei Hunden mit Hängeohren wiederkehrende Ohrprobleme auftreten, die tierärztliche Diagnostik und Behandlung erfordern. Ein Vollschutz kann laufende Behandlungen und Diagnostik breiter abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren Einzelkosten durch chirurgische Eingriffe entlasten kann.

  • Als aktiver Jagdhund kann die Rasse ein erhöhtes Risiko für Verletzungen bei Bewegung, Training oder im Freilauf haben.
  • Auch bei insgesamt robust wirkenden Hunden können unerwartete Operationen hohe Einmalkosten verursachen.
  • Erkrankungen oder Verletzungen des Bewegungsapparats können Diagnostik, Medikamente oder operative Eingriffe nach sich ziehen.
  • Ohrentzündungen und wiederkehrende Ohrenbehandlungen können bei Hunden mit Hängeohren häufiger vorkommen.
  • Diagnostik bei Lahmheit oder Schmerzen des Bewegungsapparats kann durch Bildgebung und Folgebehandlungen kostenintensiv werden.
  • Operationen nach Verletzungen, zum Beispiel an Bändern, Gelenken oder Weichteilen, können hohe Einzelkosten verursachen.
  • Unfallbedingte Notfallbehandlungen können kurzfristig zu deutlich erhöhten Tierarztkosten führen.
  • Wiederkehrende Ohrentzündungen können durch Untersuchungen, Medikamente und Kontrollen laufende Kosten verursachen.
  • Bei einem Vollschutz kann darauf geachtet werden, dass auch Diagnostik wie Bildgebung und Laborleistungen mitversichert ist.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen inklusive Narkose, Nachsorge und stationärem Aufenthalt kann sinnvoll sein.
  • Für aktive Hunde kann ein Tarif vorteilhaft sein, der auch Unfallfolgen und orthopädische Behandlungen berücksichtigt.
  • Leistungen für wiederkehrende Behandlungen, etwa bei Ohrproblemen, können im Alltag relevant sein.
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