Hund im Rasseprofil

English Springer Spaniel

Der English Springer Spaniel ist ein mittelgroßer, vielseitiger Jagdhund aus Großbritannien. Er wurde vor allem für das Stöbern und Aufscheuchen von Wild gezüchtet und gilt als arbeitsfreudig, freundlich und eng am Menschen orientiert.

ArbeitsfreudigFreundlichLebhaftLernwilligMenschenbezogenSensibel
English Springer Spaniel in natürlicher Haltung vor hellem Hintergrund, als hochwertiges Hundeportrait mit weichem Licht und klarer Fellstruktur.
Der English Springer Spaniel wirkt aufmerksam und freundlich – ein typisches Rasseportrait für einen hochwertigen Ratgeberkontext.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

10-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Vereinigtes Königreich

Größe

Mittel

Schulterhöhe

48-51 cm

Gewicht

18-25 kg

Lebenserwartung

10-14 Jahre

Felltypen

Mittellang, Glatt, Dicht

Farben

Leberweiss, Schwarzweiss, Leberweiss mit loh, Schwarzweiss mit loh

FCI-Gruppe

Gruppe 8

FCI-Standard

Nr. 125

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von English Springer Spaniel

Ein English Springer Spaniel sitzt entspannt neben seinem Besitzer am Küchentisch mit Versicherungsunterlagen und einem Laptop.
Der sichere Umgang mit Versicherungsoptionen für Hunde und Katzen im heimischen Umfeld.
Ein älterer English Springer Spaniel entspannt auf einem Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt.
Ein Moment der Fürsorge zwischen Mensch und Hund in einem gemütlichen Zuhause.
Ein English Springer Spaniel sitzt ruhig neben seinem Besitzer im hellen Wartezimmer einer modernen Tierarztpraxis.
Ein ruhiger Hund im hellen Wartebereich vermittelt Vertrauen und zeigt die typische Situation vor einer tierärztlichen Behandlung.

Charakter

Der English Springer Spaniel ist ein lebhafter, freundlicher und arbeitsfreudiger Hund mit enger Bindung an seine Menschen. Er gilt meist als aufgeschlossen, lernwillig und bewegungsfreudig, bringt aber zugleich einen ausgeprägten Jagdtrieb und viel Energie mit.

ArbeitsfreudigFreundlichLebhaftLernwilligMenschenbezogenSensibel
Verspieltheit5/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit5/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude3/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Meist gut erziehbar, da der English Springer Spaniel eng mit seinen Bezugspersonen zusammenarbeitet und häufig motiviert lernt. Er profitiert von klaren Regeln, freundlicher Konsequenz und abwechslungsreichem Training. Ohne ausreichende geistige und körperliche Auslastung kann er unruhig oder eigenständig werden.

Wachtrieb

Vorhanden, aber in der Regel nicht stark territorial ausgeprägt. Viele Vertreter melden Besucher oder ungewohnte Geräusche aufmerksam, sind jedoch meist eher freundlich als scharf. Als klassischer Wachhund ist die Rasse nur eingeschränkt geeignet.

Jagdtrieb

Deutlich vorhanden, da die Rasse ursprünglich für die Jagd gezüchtet wurde. Besonders Wildgerüche, Bewegung und Außenreize können stark motivierend wirken. Rückruf, Impulskontrolle und kontrolliertes Freilauftraining sollten früh aufgebaut und dauerhaft gepflegt werden.

Alleinbleiben

Nur begrenzt geeignet für langes Alleinsein. Viele English Springer Spaniels sind menschenbezogen und bleiben besser allein, wenn dies langsam, kleinschrittig und zuverlässig aufgebaut wird. Zu lange oder zu plötzlich eingeführte Trennungsphasen können Stress und unerwünschtes Verhalten fördern.

Die Rasse eignet sich vor allem für aktive Halter, die regelmäßige Bewegung, Beschäftigung und konsequente Erziehung bieten können. Freundliches Wesen und gute Trainierbarkeit erleichtern vieles, ersetzen aber keine passende Auslastung. Individuelle Unterschiede je nach Linie, Aufzucht und Alltag sind deutlich möglich.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut als Familienhund geeignet, wenn die Familie aktiv ist und dem Hund neben Nähe auch konsequente Auslastung bietet. Sein freundliches und verspieltes Wesen kann gut zu einem lebendigen Familienalltag passen. Wegen Energielevel, Jagdtrieb und Beschäftigungsbedarf ist er jedoch nicht automatisch für jede Familie die passende Wahl.

Wohnung

Ja

Anfänger

Für engagierte Anfänger bedingt geeignet. Die Rasse lernt meist gern und arbeitet kooperativ mit, was den Einstieg erleichtern kann. Anspruchsvoll sind jedoch der hohe Bewegungsbedarf, der oft deutliche Jagdtrieb, die notwendige Auslastung sowie das strukturierte Training im Alltag.

Bewegungsbedarf

Hoch. Der English Springer Spaniel braucht täglich reichlich Bewegung sowie geistige Beschäftigung, zum Beispiel durch Sucharbeit, Apportieren, Dummytraining oder andere Nasen und Kooperationsaufgaben. Reine kurze Spaziergänge reichen in der Regel nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei warmem Wetter sollte körperliche Aktivität angepasst und auf kühle Tageszeiten verlegt werden. Dichteres Fell und hohe Aktivitätsbereitschaft können bei Hitze die Belastung erhöhen.

Kälteverträglichkeit

Gut. Kühleres Wetter wird meist ordentlich vertragen, besonders in Bewegung. Bei Nässe, Wind und längeren ruhigen Phasen sollte dennoch auf individuelle Empfindlichkeit geachtet werden.

Reisetauglichkeit

Meist gut, wenn der Hund früh an Auto, Umgebungwechsel und Ruhephasen gewöhnt wird. Seine Menschenbezogenheit kann Reisen erleichtern, gleichzeitig braucht er auch unterwegs ausreichende Bewegung, Struktur und Erholung.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund
  • Rettungshund

Sozialverhalten

Menschen

In der Regel freundlich, aufgeschlossen und kontaktfreudig. Viele English Springer Spaniels suchen die Nähe ihrer Bezugspersonen und zeigen sich im Alltag kooperativ. Wie offen ein Hund auf Fremde reagiert, hängt aber auch stark von Sozialisierung und Erfahrungen ab.

Kinder

Oft gut verträglich mit Kindern, besonders wenn der Hund sinnvoll ausgelastet ist und Kinder einen respektvollen Umgang lernen. Aufgrund seiner Lebhaftigkeit kann er in stürmischen Momenten unbeabsichtigt grob wirken, daher sind Anleitung und Aufsicht wichtig.

Andere Hunde

Häufig sozial und gut verträglich mit anderen Hunden, vor allem bei früher Gewöhnung und passenden Begegnungen. Einzelne Hunde können je nach Temperament, Erziehung und Erfahrungen unterschiedlich auftreten.

Pflege

Pflegeart

Regelmäßige Fell , Ohren und Pfotenpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Mittel bis hoch

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Befederung an Ohren, Brust, Bauch und Läufen entwirren
  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Nach Nässe oder Schlamm Fell trocknen und säubern
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und reinigen
  • Pfoten nach Spaziergängen auf Schmutz und Verfilzungen prüfen
  • Zähne regelmäßig reinigen
  • Baden nur bei Bedarf, damit Haut und Fell nicht unnötig entfettet werden.
  • Die Befederung neigt zu Knoten und sollte regelmäßig ausgebürstet werden.
  • Die langen Hängeohren sollten besonders sorgfältig gepflegt werden, da sich Feuchtigkeit und Schmutz leicht sammeln können.
  • Nach Ausflügen in Feld, Wald oder hohes Gras sollten Fell und Pfoten auf Kletten und Fremdkörper kontrolliert werden.
HundezahnbürsteKamm mit groben und feinen ZinkenKrallenschereMikrofasertuchOhrenreiniger für HundeSlicker Bürste

Ernährung & Kalorien

Der English Springer Spaniel profitiert von einer ausgewogenen, portionskontrollierten Ernährung, die zu Alter, Gewicht und Aktivitätsniveau passt. Da die Rasse oft bewegungsfreudig ist, sollte die Futtermenge an tägliche Auslastung und Training angepasst werden. Leckerlis und Trainingssnacks sollten in die Tagesration eingerechnet werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
18 kgAktiv1000 kcal
18 kgInaktiv700 kcal
18 kgNormal850 kcal
23 kgAktiv1250 kcal
23 kgInaktiv850 kcal
23 kgNormal1050 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele
  • Dummytraining
  • Gehorsamkeitstraining
  • Intelligenzspiele
  • Lange abwechslungsreiche Spaziergänge
  • Nasenarbeit
  • Suchspiele

Passende Aktivitäten

AgilityDummyarbeitFährtenarbeitMantrailingObedienceRally Obedience

Geschichte des English Springer Spaniels

Der English Springer Spaniel gehört zu den alten britischen Spaniel-Schlägen. Seine Vorfahren wurden über lange Zeit als vielseitige Jagdhunde genutzt, insbesondere zum Stöbern und Aufscheuchen von Wild aus Deckung. Der Name „Springer“ bezieht sich auf diese Aufgabe, Wild „springen“ zu lassen.

Über viele Jahrhunderte wurden Spaniels in Großbritannien eher nach Größe und jagdlicher Verwendung als nach klar getrennten Rassen unterschieden. Aus denselben Würfen konnten kleinere Hunde später den Cocker Spaniels und größere den Springern zugeordnet werden. Erst gegen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte sich eine einheitlichere Trennung der Typen durch.

Der English Springer Spaniel wurde schließlich als eigenständige Rasse etabliert und offiziell anerkannt. Bis heute ist er sowohl als Jagdgebrauchshund als auch als aktiver Familienhund bekannt. Dabei bestehen in manchen Linien weiterhin deutliche Unterschiede zwischen Arbeits- und Showtyp.

  1. Frühe Spaniel-Vorfahren werden in Großbritannien als vielseitige Stöber- und Jagdhunde eingesetzt.

  2. Über lange Zeit erfolgt die Unterscheidung von Spaniels vor allem nach Größe und jagdlicher Aufgabe, nicht nach modernen Rassestandards.

  3. 1902

    Der English Springer Spaniel wird vom The Kennel Club in Großbritannien als eigenständige Rasse anerkannt.

  4. 1954

    Die FCI erkennt den English Springer Spaniel offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der English Springer Spaniel gilt insgesamt als robuste und aktive Hunderasse. Wie bei einigen mittelgroßen Jagdhunderassen können jedoch bestimmte erblich mitbedingte oder rassetypisch häufiger beobachtete Gesundheitsrisiken auftreten, insbesondere an Ohren, Augen, Gelenken und Haut. Eine angepasste Bewegung, Gewichtskontrolle, regelmäßige Fell- und Ohrenpflege sowie planbare tierärztliche Vorsorge können zur Gesunderhaltung beitragen.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich. Der Gesundheitsverlauf wird unter anderem durch Zuchtlinie, Pflege, Körpergewicht, Aktivitätsniveau und Vorsorgeuntersuchungen beeinflusst.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Mögliche Hinweise sind eingeschränkte Bewegungsfreude, Steifheit oder verändertes Gangbild.

Prävention: Auf moderates Wachstum achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und bei der Zucht auf geeignete Untersuchungsergebnisse achten.

Ohrentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch die langen, anliegenden Ohren kann ein feucht-warmes Milieu begünstigt werden, das Reizungen oder Entzündungen des Gehörgangs fördern kann.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf schonend reinigen, nach dem Baden oder Schwimmen gut trocknen und die Belüftung des Ohres beachten.

Progressive Retinaatrophie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei English Springer Spaniels werden bestimmte erblich bedingte Augenerkrankungen beschrieben. Diese können das Sehvermögen im Verlauf beeinträchtigen.

Prävention: Zuchttiere auf bekannte erbliche Augenerkrankungen untersuchen lassen und augenärztliche Vorsorgekontrollen einplanen.

Katarakt

MittelGenetisches Risiko: Ja

Trübungen der Augenlinse können bei dieser Rasse vorkommen und das Sehvermögen je nach Ausprägung beeinflussen.

Prävention: Regelmäßige Augenuntersuchungen durchführen lassen und auf Veränderungen der Augen frühzeitig tierärztlich schauen lassen.

Fukosidose

HochGenetisches Risiko: Ja

Fukosidose ist eine selten beschriebene erbliche Stoffwechselerkrankung, für die bei dieser Rasse eine genetische Relevanz bekannt ist.

Prävention: Bei der Zucht genetische Testmöglichkeiten nutzen und Verpaarungen sorgfältig planen.

Phosphofructokinase-Mangel

MittelGenetisches Risiko: Ja

Für die Rasse wird ein mögliches erbliches Risiko für bestimmte Enzymdefekte beschrieben, die die Belastbarkeit beeinflussen können.

Prävention: Genetische Testung in der Zucht berücksichtigen und bei Belastung auf individuelle Leistungsgrenzen achten.

Haut- und Allergieneigung

MittelGenetisches Risiko: Nein

Einige English Springer Spaniels zeigen eine Neigung zu Hautreizungen, Juckreiz oder allergieassoziierten Beschwerden.

Prävention: Fell und Haut regelmäßig kontrollieren, Parasitenprophylaxe beachten, passende Fütterung wählen und Auslöser bei wiederkehrenden Reizungen tierärztlich abklären lassen.

  • Augen
  • Feuchtigkeit an den Ohren
  • Gelenke
  • Haut
  • Hitze
  • Auf ein stabiles Körpergewicht achten, um Gelenke und allgemeinen Gesundheitszustand zu unterstützen.
  • Bei wiederkehrenden Haut- oder Ohrenproblemen mögliche Umwelt- und Pflegefaktoren tierärztlich mitbeurteilen lassen.
  • Bei Zuchthunden oder bei familiärer Vorbelastung genetische und augenärztliche Screeningprogramme berücksichtigen.
  • Die Ohren besonders nach Schwimmen, Baden oder feuchtem Wetter kontrollieren und bei Bedarf pflegen.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit besonderem Blick auf Ohren, Augen, Haut und Bewegungsapparat einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den English Springer Spaniel ist häufig ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll.

Der English Springer Spaniel ist ein aktiver, mittelgroßer Hund mit regelmäßigem Bewegungsbedarf und entsprechender Verletzungsgefahr im Alltag. Bei der Rasse können orthopädische Probleme, Ohrenentzündungen sowie augenbezogene Erkrankungen vorkommen, die je nach Verlauf wiederkehrende oder auch höhere tierärztliche Kosten verursachen können. Ein Vollschutz kann deshalb hilfreich sein, wenn neben Operationen auch Diagnostik und Behandlungen abgesichert werden sollen. Eine OP-Versicherung kann eine passende Alternative sein, wenn vor allem größere, schwer planbare Eingriffe finanziell abgefangen werden sollen.

  • Als mittelgroßer Hund können Narkose, Bildgebung und chirurgische Eingriffe spürbare Kosten verursachen.
  • Augenerkrankungen kommen bei Spaniel-Rassen vor und können Untersuchungen oder operative Maßnahmen nach sich ziehen.
  • Bei der Rasse können orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Gelenkprobleme auftreten, die Diagnostik und Behandlung nötig machen.
  • Das aktive Bewegungsprofil kann das Risiko für Verletzungen an Gelenken, Bändern oder Pfoten erhöhen.
  • Hängende Ohren begünstigen mitunter wiederkehrende Ohrenentzündungen, die regelmäßige tierärztliche Versorgung erfordern können.
  • Augenerkrankungen können spezialisierte Untersuchungen oder operative Eingriffe erforderlich machen.
  • Chirurgische Eingriffe bei mittelgroßen Hunden können durch Narkose, Operation und Nachsorge insgesamt höhere Kosten verursachen.
  • Orthopädische Beschwerden wie Hüftprobleme, Gelenkentzündungen oder Bandverletzungen können aufwendige Diagnostik und längere Behandlung verursachen.
  • Verletzungen durch hohe Aktivität, etwa an Pfoten, Muskeln oder Bändern, können kurzfristige tierärztliche Behandlungen nötig machen.
  • Wiederkehrende Ohrenentzündungen können durch Kontrollen, Medikamente und Reinigung laufende Kosten auslösen.
  • Auf ausreichend hohe Erstattung für Operationen und Nachsorge kann geachtet werden.
  • Ein Tarif mit Leistungen für Diagnostik vor Operationen kann bei Lahmheiten oder Gelenkproblemen sinnvoll sein.
  • Kurze Wartezeiten und klare Regelungen zu rassetypischen Erkrankungen können bei der Tarifwahl relevant sein.
  • Leistungen für bildgebende Verfahren können bei orthopädischen oder augenbezogenen Abklärungen hilfreich sein.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch wiederkehrende Behandlungen wie Ohren- oder Hautprobleme mit berücksichtigt.
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