Hund im Rasseprofil

Englische Dogge

Die Englische Dogge ist ein sehr großer, kraftvoller und zugleich würdevoller Hund mit ruhigem Wesen. Trotz ihrer imposanten Erscheinung gilt sie im Alltag meist als freundlich, anhänglich und ausgeglichen.

AnhänglichGelassenKraftvollRuhigSanftSensibelWachsam
Eine freundliche Englische Dogge liegt entspannt neben einem Kind im Wohnzimmer.
Eine harmonische Familienszene mit einer Englischen Dogge und einem Kind in sicherer Umgebung.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Sehr gross

Lebenserwartung

6-10 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Deutschland

Größe

Sehr gross

Schulterhöhe

72-90 cm

Gewicht

45-90 kg

Lebenserwartung

6-10 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatthaar

Farben

Gelb, Gestromt, Blau, Schwarz, Gefleckt

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 235

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Englische Dogge

Eine Englische Dogge trainiert mit ihrem Besitzer auf einem Hundeplatz über eine kleine Hürde und zeigt dabei Freude an Bewegung.
Gezieltes Training auf dem Hundeplatz fördert Fitness, Koordination und sicheres Verhalten bei großen Hunden wie der Englischen Dogge.
Ein Hundehalter sitzt mit einer Tierarztrechnung am Tisch, während eine entspannte Englische Dogge auf einer Decke neben ihm liegt und eine ruhige Tierarztsituation im Zusammenhang mit Hundekosten vermittelt.
Die Szene zeigt eine sachliche Auseinandersetzung mit Tierarztkosten: Der Hund bleibt entspannt, während die Rechnung geprüft wird.
Eine Englische Dogge steht aufmerksam vor hellem Hintergrund und zeigt ihre typische Körperform in einem realistischen Hundeportrait.
Die Englische Dogge wirkt hier ruhig, aufmerksam und charakterstark – passend zu einem seriösen Ratgeber rund um Hundegesundheit und Absicherung.

Charakter

Die Englische Dogge ist ein sehr großer, meist ruhiger und menschenbezogener Hund mit gelassenem Auftreten. Sie wirkt imposant und wachsam, ist im Alltag aber häufig sanft, anhänglich und eher mäßig verspielt. Trotz ihres freundlichen Wesens braucht sie wegen ihrer Größe, Kraft und Sensibilität eine konsequente, ruhige Führung und gute Sozialisierung.

AnhänglichGelassenKraftvollRuhigSanftSensibelWachsam
Verspieltheit2/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel2/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Die Englische Dogge gilt oft als kooperativ und menschenbezogen, lernt bei ruhiger, klarer und fairer Führung in der Regel solide. Sie reagiert meist besser auf positive Verstärkung als auf Härte. Wegen ihrer Sensibilität und ihrer enormen körperlichen Kraft sollten Grundgehorsam, Leinenführigkeit und Impulskontrolle früh aufgebaut werden.

Wachtrieb

Ein natürlicher Wach und Schutzinstinkt ist häufig vorhanden, meist ohne übermäßige Schärfe. Viele Vertreter melden Ungewohntes zuverlässig schon durch ihre Erscheinung und ihre Aufmerksamkeit, ohne dabei ständig laut zu sein.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist im Vergleich zu spezialisierten Jagdhunderassen meist eher gering bis moderat ausgeprägt. Dennoch können einzelne Hunde auf schnelle Bewegungsreize reagieren, weshalb ein verlässlicher Rückruf und kontrolliertes Management wichtig bleiben.

Alleinbleiben

Die Rasse ist oft stark auf ihre Bezugspersonen bezogen und sollte das Alleinbleiben schrittweise lernen. Längere Zeiten ohne Gewöhnung können zu Stress führen. Wie gut das funktioniert, hängt stark von individueller Veranlagung, Training und Tagesablauf ab.

Aufgrund von Körpergröße, Gewicht und Kraft ist eine frühe Erziehung besonders wichtig. Freundliches Wesen bedeutet keine Garantie für problemfreies Verhalten in jeder Situation; Erfahrungen, Sozialisierung, Gesundheit und Haltung beeinflussen den Charakter deutlich.

Alltag & Haltung

Familie

Grundsätzlich kann die Englische Dogge ein sehr guter Familienhund sein, wenn ausreichend Platz, Zeit für Erziehung und ein verantwortungsvoller Umgang mit ihrer Größe vorhanden sind. Sie ist oft freundlich und geduldig, jedoch kann sie kleine Kinder allein durch Masse und Ungeschicktheit unbeabsichtigt umstoßen. Familienfreundlichkeit sollte deshalb immer mit Aufsicht, Training und passender Auslastung verbunden werden.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt. Charakterlich ist die Rasse oft angenehm und nicht überdreht, was Anfängern entgegenkommen kann. Gleichzeitig machen Größe, Kraft, Gesundheitsmanagement und Erziehungsbedarf sie anspruchsvoll. Für absolute Anfänger ist sie meist nur dann geeignet, wenn sie sich intensiv vorbereiten und fachkundige Unterstützung nutzen.

Bewegungsbedarf

Der Bewegungsbedarf ist eher moderat. Meist reichen regelmäßige, ruhige Spaziergänge und etwas alltagsnahe Beschäftigung. Dauerhafte sportliche Höchstleistungen sind wegen Körperbau und Belastung der Gelenke in der Regel nicht ideal.

Hitzeverträglichkeit

Eher gering. Aufgrund ihrer Größe und körperlichen Masse kommt die Englische Dogge mit Hitze oft nicht gut zurecht. Spaziergänge sollten bei warmem Wetter angepasst und Belastung in der Mittagshitze vermieden werden.

Kälteverträglichkeit

Mäßig. Kühle Temperaturen werden oft besser vertragen als große Hitze, aber bei Nässe, Wind und längeren Standzeiten kann die Rasse auskühlen. Ein dauerhaftes Leben im Freien ist nicht passend.

Reisetauglichkeit

Nur bedingt alltagstauglich auf Reisen. Ruhiges Temperament kann positiv sein, jedoch erschweren Größe, Platzbedarf und Transportlogistik viele Fahrten und Unterkünfte. Frühzeitige Gewöhnung an Auto und neue Umgebungen ist hilfreich.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen zeigt sich die Englische Dogge oft sehr anhänglich, freundlich und ruhig. Fremden begegnet sie häufig reserviert bis gelassen, ohne automatisch aggressiv zu sein. Eine gute Sozialisierung unterstützt ein sicheres und kontrolliertes Auftreten.

Kinder

Mit Kindern kann sie bei passender Gewöhnung und Aufsicht sehr geduldig und freundlich sein. Wegen ihrer enormen Größe und Kraft braucht es dennoch klare Regeln im Umgang, damit es nicht versehentlich zu Remplern oder Unsicherheiten kommt.

Andere Hunde

Das Verhalten gegenüber anderen Hunden ist oft ordentlich bis neutral, kann aber je nach Sozialisierung, Geschlecht und Erfahrungen variieren. Frühzeitige, positive Hundekontakte sind wichtig, damit die Rasse ihre körperliche Präsenz sozial sicher einsetzt.

Pflege

Pflegeart

Kurzhaar

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Gering

Haaren

Mittel

Sabbern

Stark

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell bürsten
  • Hautfalten und Lippenbereich trocken halten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren kontrollieren und reinigen
  • Sabber und Maulbereich reinigen
  • Zähne putzen
  • Aufgrund der Größe nutzen sich Krallen nicht immer ausreichend ab und sollten regelmäßig kontrolliert werden.
  • Das kurze Fell ist pflegeleicht, loses Haar sollte dennoch regelmäßig entfernt werden.
  • Durch starkes Sabbern sollten Maul, Lippen und umliegende Haut häufig gereinigt werden.
  • Pflege sollte ruhig und gelenkschonend erfolgen, da große Hunde vom stressfreien Handling profitieren.
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Ernährung & Kalorien

Die Englische Dogge benötigt eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung in bedarfsgerechten Portionen. Aufgrund ihrer Größe sollte auf eine kontrollierte Energiezufuhr und die Vermeidung von Übergewicht geachtet werden. Tagesrationen werden oft auf mehrere Mahlzeiten verteilt. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein. Leckerchen sollten in die tägliche Gesamtenergiemenge eingerechnet werden.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
50 kgAktiv2600 kcal
50 kgInaktiv1800 kcal
50 kgNormal2200 kcal
70 kgAktiv3400 kcal
70 kgInaktiv2300 kcal
70 kgNormal2900 kcal
90 kgAktiv4100 kcal
90 kgInaktiv2800 kcal
90 kgNormal3500 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • gemäßigte Spaziergänge
  • Grundgehorsam und Alltagstraining
  • Intelligenzspiele
  • Nasenarbeit
  • ruhige Suchspiele

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitMantrailingRally Obedience in moderatem Umfang

Geschichte der Englischen Dogge

Die Englische Dogge gehört zu den ältesten doggenartigen Hunden Europas. Ihre Vorläufer waren große, kräftige Hunde, die über lange Zeit als Jagd-, Wach- und Repräsentationshunde gehalten wurden. Im deutschsprachigen Raum entwickelte sich aus verschiedenen Schlägen großer Doggen im 19. Jahrhundert ein einheitlicherer Typ.

Entscheidend für die moderne Rasse war die systematische Zucht in Deutschland. Dort setzte sich auch die Bezeichnung „Deutsche Dogge“ als offizielle Rassebezeichnung durch, obwohl im Deutschen umgangssprachlich teils auch „Englische Dogge“ verwendet wird. Ziel der Zucht war ein großer, eleganter und charakterlich verlässlicher Hund.

Heute ist die Rasse vor allem als Begleit-, Familien- und Ausstellungshund bekannt. Wegen ihrer Größe stellt sie besondere Anforderungen an Haltung, Aufzucht und Gesundheitsvorsorge.

  1. Große doggenartige Hunde werden in Europa über lange Zeit als Jagd-, Wach- und Statushunde gehalten.

  2. 1878

    In Berlin werden verschiedene Schläge großer Doggen erstmals unter einer einheitlichen Bezeichnung zusammengefasst.

  3. 1880

    Auf einer Ausstellung in Berlin wird die Bezeichnung „Deutsche Dogge“ offiziell festgelegt.

  4. 1888

    Der Deutsche Doggen-Club wird gegründet und fördert die planmäßige Weiterentwicklung der Rasse.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Die Englische Dogge ist eine sehr große Hunderasse mit erhöhter körperlicher Belastung für Bewegungsapparat, Herz-Kreislauf-System und Magen-Darm-Trakt. Rassetypisch können bestimmte gesundheitliche Risiken häufiger auftreten, insbesondere im Zusammenhang mit schnellem Wachstum, hoher Körpermasse und anatomischen Besonderheiten. Eine angepasste Fütterung, kontrollierte Bewegung im Wachstum sowie regelmäßige tierärztliche Vorsorge sind für die Gesunderhaltung besonders relevant.

Die Lebenserwartung liegt im Vergleich zu kleineren Hunderassen meist im kürzeren Bereich. Gesundheitlich bedeutsam sind vor allem die Auswirkungen der großen Körpermasse, mögliche orthopädische Belastungen sowie rassetypische Risiken für Herz und Magen.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei sehr großen Hunderassen besteht ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung. Dieses Risiko wird unter anderem mit Körperbau und Fütterungsgewohnheiten in Verbindung gebracht.

Prävention: Futterportionen auf mehrere Mahlzeiten verteilen, hastiges Fressen möglichst reduzieren, starke körperliche Aktivität rund um die Fütterung vermeiden und individuelle Fütterungsstrategien tierärztlich abstimmen.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Als sehr große und schwer gebaute Rasse kann die Englische Dogge ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke aufweisen. Dies kann die Beweglichkeit und Belastbarkeit beeinflussen.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und bei Zuchtlinien auf geeignete Vorsorgeuntersuchungen achten.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei großwüchsigen Hunden können auch die Ellbogengelenke entwicklungsbedingt stärker belastet sein. Rassetypisch kann daher ein erhöhtes Risiko für Ellbogenprobleme bestehen.

Prävention: Wachstum eng begleiten, angepasste Bewegung im Junghundealter sicherstellen, Überlastung vermeiden und auf ein angemessenes Körpergewicht achten.

Dilative Kardiomyopathie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei der Englischen Dogge wird ein mögliches rassetypisches Risiko für bestimmte Herzerkrankungen beschrieben, darunter Formen der Herzmuskelschwäche.

Prävention: Regelmäßige Herzuntersuchungen, insbesondere im Erwachsenenalter, tierärztlich besprechen und Belastung sowie Gewicht passend zum Gesundheitszustand steuern.

Wobbler-Syndrom

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei großen und langhalsigen Rassen kann ein erhöhtes Risiko für Veränderungen im Bereich der Halswirbelsäule bestehen, die mit Bewegungsauffälligkeiten einhergehen können.

Prävention: Auffälligkeiten im Gangbild früh tierärztlich abklären lassen, Halswirbelsäule nicht unnötig belasten und Wachstum sowie Körpergewicht gut begleiten.

Kreuzbandprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Aufgrund der hohen Körpermasse kann es zu einer stärkeren Beanspruchung der Kniegelenke kommen. Damit kann auch das Risiko für Probleme im Bereich der Kreuzbänder erhöht sein.

Prävention: Gewichtskontrolle, gleichmäßiger Muskelaufbau, gelenkschonende Bewegung und Vermeidung abrupter Überlastung unterstützen die Belastbarkeit.

  • Hitze
  • Hohe Gelenkbelastung durch Körpermasse
  • Schnelles Wachstum im Junghundealter
  • Starke Belastung nach der Fütterung
  • Übergewicht
  • Bei sehr großen Hunden die allgemeine Vorsorge, inklusive Gewicht, Gelenke, Herz und Beweglichkeit, in eher kurzen Intervallen überprüfen lassen.
  • Das Wachstum mit angepasster Fütterung und Gewichtskontrolle tierärztlich begleiten, um den Bewegungsapparat möglichst gleichmäßig zu entlasten.
  • Fütterungsmanagement zur Reduzierung von Magen-Darm-Belastungen individuell besprechen, insbesondere Portionsgröße, Fressgeschwindigkeit und Ruhezeiten.
  • Herzuntersuchungen im Erwachsenenalter in sinnvollen Abständen mit der Tierarztpraxis abstimmen.
  • Regelmäßige orthopädische Kontrollen im Wachstum und bei Veränderungen im Bewegungsablauf einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für die Englische Dogge kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Die Englische Dogge ist eine sehr große und schwere Hunderasse. Aus der Körpergröße und dem Gewicht können erhöhte Belastungen für Gelenke, Knochen und den Bewegungsapparat entstehen. Zudem werden bei großen Rassen häufiger kostenintensive Behandlungen, Diagnostik oder Operationen relevant, etwa bei orthopädischen Problemen, Magendrehung oder Herzthemen. Aufgrund der möglichen Höhe einzelner Tierarztkosten kann ein umfassender Schutz hilfreich sein; wenn die laufenden Beiträge begrenzt werden sollen, kann zumindest eine OP-Versicherung das finanzielle Risiko wichtiger Eingriffe abfedern.

  • Akute Notfälle wie eine Magendrehung können rasches tierärztliches Handeln und eine kostspielige Behandlung erforderlich machen.
  • Bei der Rasse können Herz-Kreislauf-Erkrankungen und entsprechende Untersuchungen finanziell relevant werden.
  • Bildgebende Diagnostik und spezialisierte Behandlungen können bei Großrassen insgesamt höhere Tierarztkosten verursachen.
  • Operationen bei großen Hunden sind oft mit höheren Kosten für Narkose, Material und Nachsorge verbunden.
  • Sehr große und schwere Hunde können ein erhöhtes Risiko für orthopädische Beschwerden und Folgebehandlungen haben.
  • Chronische Beschwerden des Bewegungsapparats können über längere Zeit Medikamente, Kontrollen und unterstützende Therapien erforderlich machen.
  • Eine Magendrehung zählt zu den akuten Notfällen, bei denen Diagnostik, Operation und intensive Nachsorge hohe Kosten verursachen können.
  • Herzerkrankungen können wiederholte Kontrollen, Ultraschalluntersuchungen und eine längerfristige Behandlung erforderlich machen.
  • Narkosen und Operationen fallen bei sehr großen Hunden oft kostenintensiver aus als bei kleineren Rassen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Gelenkprobleme können wiederkehrende Untersuchungen und teure Eingriffe nach sich ziehen.
  • Bei großwüchsigen Hunden kann auf Leistungen für orthopädische Erkrankungen und gelenkbezogene Behandlungen geachtet werden.
  • Ein Blick auf Wartezeiten und mögliche Einschränkungen bei rassetypischen Erkrankungen kann hilfreich sein.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen und stationäre Behandlungen kann bei dieser Rasse besonders relevant sein.
  • Je nach Budget kann ein Vollschutz sinnvoll sein, wenn auch laufende Behandlungen, Medikamente und Nachsorge abgesichert werden sollen.
  • Sinnvoll kann eine Absicherung sein, die auch Diagnostik vor einer Operation, etwa Röntgen oder Ultraschall, berücksichtigt.
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