Hund im Rasseprofil

Dogue de Bordeaux

Der Dogue de Bordeaux ist ein großer, massiger Molosser aus Frankreich. Die Rasse ist für ihren kräftigen Körperbau, den breiten Kopf und ihr ruhiges, wachsames Wesen bekannt.

AnhänglichKraftvollReserviert gegenüber FremdenRuhigSelbstbewusstWachsam
Ein älterer Dogue de Bordeaux Hund liegt entspannt auf einem Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt.
Ein Moment der Fürsorge und Sicherheit zwischen Mensch und Hund im heimischen Ambiente.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Sehr gross

Lebenserwartung

8-11 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Frankreich

Größe

Sehr gross

Schulterhöhe

58-68 cm

Gewicht

45-65 kg

Lebenserwartung

8-11 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatthaar

Farben

Falb, Mahagoni, Isabell

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 116

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Dogue de Bordeaux

Ein neugieriger Dogue de Bordeaux Welpe erkundet sein neues Zuhause mit weicher Decke und Spielzeug im Hintergrund.
Ein junger Dogue de Bordeaux Welpe genießt sein neues Zuhause voller Liebe und Spielzeug.
Ein Dogue de Bordeaux trainiert mit seinem Besitzer auf einem Hundeplatz über eine kleine Hürde und zeigt dabei Freude und Bewegung.
Gezieltes Training auf dem Hundeplatz fördert Bewegung, Bindung und die körperliche Fitness des Hundes.
Ein ruhiger Dogue de Bordeaux Hund wird von einer freundlichen Tierärztin mit einem Stethoskop in einer modernen Tierarztpraxis untersucht.
Eine Tierärztin untersucht behutsam einen Dogue de Bordeaux auf einem Untersuchungstisch.

Charakter

Die Dogue de Bordeaux ist ein sehr kraftvoller, ruhiger und meist eng an ihre Bezugspersonen gebundener Hund. Sie wirkt gelassen und souverän, zeigt oft deutliche Wachsamkeit und kann fremden Menschen gegenüber reserviert sein. Im Alltag ist sie eher gemütlich als hektisch, braucht aber eine konsequente, faire Erziehung und frühe Sozialisierung.

AnhänglichKraftvollReserviert gegenüber FremdenRuhigSelbstbewusstWachsam
Verspieltheit2/5
Wachsamkeit5/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude2/5
Energielevel2/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Die Rasse ist grundsätzlich lernfähig, aber oft eigenständig und nicht auf schnelle, häufige Wiederholungen ausgerichtet. Sie reagiert in der Regel besser auf ruhige, klare und konsequente Führung als auf Härte oder ständigen Druck. Wegen ihrer körperlichen Stärke sollte Erziehung früh beginnen und alltagstauglich aufgebaut werden.

Wachtrieb

Deutlich vorhanden. Die Dogue de Bordeaux bewacht Haus und Familie häufig aufmerksam und bringt oft eine natürliche Schutzbereitschaft mit, ohne ständig laut sein zu müssen.

Jagdtrieb

Meist eher mäßig ausgeprägt. Einzelne Hunde können auf Bewegungsreize reagieren, doch typischerweise steht Jagdverhalten nicht so stark im Vordergrund wie Wach und Schutzverhalten.

Alleinbleiben

Mit behutsamem Training oft in moderatem Rahmen möglich, jedoch ist die Rasse meist stark menschenbezogen. Zu langes oder zu abrupt aufgebautes Alleinbleiben kann zu Stress und unerwünschtem Verhalten führen.

Aufgrund ihrer Größe, Kraft und ihres Schutz- und Wachverhaltens ist eine gute Führung besonders wichtig. Freundlichkeit gegenüber Kindern oder Artgenossen ist individuell und von Sozialisierung, Erziehung und Management abhängig. Keine pauschalen Garantien.

Alltag & Haltung

Familie

Kann in einem passenden, gut geführten Zuhause ein treuer Familienhund sein. Besonders wichtig sind ein ruhiges Umfeld, frühe Sozialisierung, klare Regeln und ein verantwortungsvoller Umgang mit Größe und Schutzverhalten. Für Familien mit sehr kleinen Kindern ist gute Aufsicht sinnvoll, schon wegen des Körpergewichts und der Kraft des Hundes.

Wohnung

Ja

Anfänger

Eher nur bedingt geeignet. Sie ist im Alltag zwar oft ruhig, verlangt aber wegen ihrer Größe, Kraft, Wachsamkeit und möglichen Reserviertheit Erfahrung, Konsequenz und gutes Management. Motivierte Anfänger mit professioneller Begleitung können zurechtkommen, pauschal anfängerfreundlich ist die Rasse jedoch nicht.

Bewegungsbedarf

Mäßig. Meist reichen regelmäßige Spaziergänge, ruhige Beschäftigung und soziale Einbindung gut aus. Extreme sportliche Belastung ist für viele Vertreter weder nötig noch sinnvoll.

Hitzeverträglichkeit

Eher gering bis mäßig. Wegen der schweren Statur und der kurzen Schnauze kann Wärme belastend sein; an heißen Tagen sind Schonung, Schatten und Wasser wichtig.

Kälteverträglichkeit

Mäßig. Kühle Temperaturen werden oft besser vertragen als Hitze, aber langes Stehen oder Liegen in nasskalter Witterung ist meist ungünstig.

Reisetauglichkeit

Bedingt gut, wenn sie früh an Transport, Auto und neue Umgebungen gewöhnt wird. Zu beachten sind ihr Platzbedarf, ihr Gewicht und die eingeschränkte Hitzetoleranz.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber den eigenen Menschen meist sehr loyal und anhänglich. Fremden begegnet die Rasse häufig reserviert bis misstrauisch, ohne automatisch aggressiv zu sein. Gute Sozialisierung ist wichtig.

Kinder

Kann mit Kindern freundlich und geduldig sein, wenn sie gut sozialisiert ist und respektvoll gehalten wird. Dennoch sollten Kontakte immer begleitet werden, da Größe, Kraft und mögliche Schutzneigung berücksichtigt werden müssen.

Andere Hunde

Je nach Individuum und Sozialisierung unterschiedlich. Mit guter Gewöhnung oft alltagstauglich, dennoch können gleichgeschlechtliche Spannungen oder dominante Tendenzen vorkommen.

Pflege

Pflegeart

Kurzes, glattes Fell mit regelmäßiger Haut und Faltenpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche, Faltenkontrolle möglichst täglich

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Stark

Pflegeaufwand

Mittel bis hoch

  • Augenpartie und Lefzen sauber halten
  • Fell mit weicher Bürste oder Pflegehandschuh mehrmals pro Woche bürsten
  • Gesichts- und Hautfalten regelmäßig kontrollieren und vorsichtig trocken halten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig auf Schmutz und Feuchtigkeit prüfen
  • Zähne mehrmals pro Woche pflegen
  • Bei warmem Wetter sollte auf gute Hygiene und eine saubere, trockene Haut geachtet werden.
  • Die Rasse neigt zu starkem Sabbern, daher sollten Lefzen und Maulbereich regelmäßig gereinigt werden.
  • Haut- und Gesichtsfalten sollten sauber und trocken gehalten werden, damit sich keine Feuchtigkeit ansammelt.
  • Trotz kurzem Fell ist regelmäßiges Bürsten sinnvoll, um lose Haare und Hautschuppen zu entfernen.
Gummistriegel oder PflegehandschuhHundezahnbürsteKrallenschere oder KrallenzangeOhrenreiniger für HundeWeiche HundebürsteWeiche Tücher für Lefzen und Falten

Ernährung & Kalorien

Die Dogue de Bordeaux ist eine sehr große, schwere Hunderasse und profitiert von einer ausgewogenen, dem Körpergewicht und Aktivitätsniveau angepassten Fütterung. Die Tagesration sollte kontrolliert und nicht unnötig energiereich sein. Mehrere kleinere Mahlzeiten pro Tag können im Alltag praktischer sein als eine sehr große Portion. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein. Leckerlis sollten in die tägliche Gesamtenergiemenge einberechnet werden.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
45 kgAktiv2550 kcal
45 kgInaktiv1700 kcal
45 kgNormal2100 kcal
55 kgAktiv3000 kcal
55 kgInaktiv2000 kcal
55 kgNormal2500 kcal
65 kgAktiv3400 kcal
65 kgInaktiv2300 kcal
65 kgNormal2850 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Grundgehorsam und kurze Trainingseinheiten
  • Nasenarbeit in einfachem Umfang
  • ruhige bis moderate Spaziergänge
  • ruhige Denkspiele und Beschäftigung im Haus
  • Suchspiele mit Futter oder Spielzeug

Passende Aktivitäten

BegleithundearbeitMantrailing in ruhigem UmfangNasenarbeit

Geschichte des Dogue de Bordeaux

Der Dogue de Bordeaux zählt zu den alten französischen Doggenrassen. Seine Wurzeln liegen in kraftvollen Molosser-Typen, die in Frankreich über lange Zeit als Wach-, Schutz- und Gebrauchshunde gehalten wurden.

Historisch wurde die Rasse unter anderem zur Bewachung von Höfen und Besitz sowie als Zughund und für andere schwere Arbeiten eingesetzt. Im Laufe der Zeit entwickelte sich aus regionalen Schlägen ein einheitlicherer Rassetyp.

Im 19. Jahrhundert wurde der Dogue de Bordeaux in Frankreich klarer beschrieben und auf Ausstellungen gezeigt. Später erfolgte die offizielle kynologische Anerkennung, wodurch sich Zucht und Standardisierung weiter festigten. Heute wird die Rasse vor allem als Familien-, Wach- und Begleithund geschätzt.

  1. Vorfahren des Dogue de Bordeaux entwickelten sich in Frankreich aus alten molossoiden Hundetypen.

  2. 1863

    Der Dogue de Bordeaux wurde auf der ersten französischen Hundeausstellung im Jardin d'Acclimatation in Paris präsentiert.

  3. 1896

    Ein früher Rassestandard für den Dogue de Bordeaux wurde veröffentlicht.

  4. 1954

    Die Rasse wurde von der FCI offiziell anerkannt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Die Dogue de Bordeaux ist ein sehr großer, schwerer Hund mit rassetypisch erhöhter Belastung für Gelenke, Herz-Kreislauf-System und Atemwege. Bei dieser Rasse werden zudem mögliche Risiken für Magendrehung, Hautfaltenprobleme und einzelne orthopädische sowie augenbezogene Auffälligkeiten beschrieben. Aufgrund Körperbau, Wachstum und möglicher rassetypischer Erkrankungen ist eine vorausschauende Gesundheitsvorsorge besonders wichtig.

Die Lebenserwartung liegt im Vergleich zu kleineren Hunderassen eher niedriger. Eine angepasste Fütterung, kontrolliertes Wachstum, Gewichtskontrolle, gelenkschonende Bewegung und regelmäßige tierärztliche Kontrollen können die gesundheitliche Stabilität unterstützen.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei großen und schweren Hunderassen kann ein erhöhtes Risiko für eine Fehlentwicklung der Hüftgelenke bestehen. Dies kann die Beweglichkeit beeinträchtigen und den Bewegungsapparat langfristig belasten.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, angemessenes Körpergewicht, gelenkschonende Bewegung und eine verantwortungsvolle Zuchtauswahl achten.

Ellenbogendysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei schweren Rassen kann auch im Ellenbogengelenk eine entwicklungsbedingte Problematik auftreten. Diese kann zu Schonhaltungen und eingeschränkter Belastbarkeit führen.

Prävention: Gleichmäßiges Wachstum fördern, Übergewicht vermeiden und insbesondere im Junghundealter starke Gelenkbelastungen begrenzen.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Große, tiefbrüstige Hunde können ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung haben. Dies gilt als akuter tierärztlicher Notfall und ist bei dieser Körperform besonders zu beachten.

Prävention: Tagesration auf mehrere kleinere Mahlzeiten verteilen, hastiges Fressen reduzieren und starke körperliche Aktivität direkt vor und nach dem Fressen vermeiden.

Herzerkrankungen, insbesondere dilatative Kardiomyopathie oder andere funktionelle Auffälligkeiten

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei sehr großen Rassen werden mögliche rassetypische Risiken für Herzerkrankungen beschrieben. Solche Veränderungen können die Leistungsfähigkeit und allgemeine Belastbarkeit beeinflussen.

Prävention: Regelmäßige Herzuntersuchungen im Erwachsenenalter einplanen und auf angemessenes Gewicht sowie altersgerechte Belastung achten.

Atemwegsprobleme durch kurzen Fang und massigen Kopf

MittelGenetisches Risiko: Ja

Durch den kurzen Fang und den kräftigen Kopf kann die Atmung bei Wärme, Stress oder Belastung erschwert sein. Das Risiko ist individuell unterschiedlich ausgeprägt.

Prävention: Überhitzung vermeiden, Gewicht im Normalbereich halten und körperliche Belastung an Witterung und Kondition anpassen.

Hautfaltenentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Ausgeprägte Hautfalten können Feuchtigkeit und Reibung begünstigen. Dadurch können Hautirritationen oder wiederkehrende Entzündungen entstehen.

Prävention: Hautfalten regelmäßig kontrollieren, sauber und trocken halten und auf Reizungen frühzeitig achten.

Augenlidveränderungen wie Entropium oder Ektropium

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei schweren Hunden mit lockerer Gesichtshaut können Veränderungen der Augenlider auftreten. Diese können die Augenoberfläche reizen und die Augenpflege erschweren.

Prävention: Augen regelmäßig kontrollieren lassen und Reizungen oder vermehrten Tränenfluss tierärztlich abklären.

  • Hitze
  • Schnelles Wachstum im Junghundealter
  • Starke körperliche Belastung
  • Übergewicht
  • Bei erwachsenen Hunden regelmäßige Herz-Kreislauf-Untersuchungen erwägen, insbesondere im mittleren und höheren Alter.
  • Bei warmem Wetter Belastung reduzieren und auf gute Abkühlungsmöglichkeiten achten, da die Rasse hitzeempfindlich sein kann.
  • Das Körpergewicht engmaschig überwachen, da unnötige Zusatzbelastung Gelenke, Herz und Atmung beeinträchtigen kann.
  • Hautfalten und Augenpartie regelmäßig kontrollieren und pflegen, um Reizungen frühzeitig zu erkennen.
  • Im Wachstum regelmäßige orthopädische Kontrollen einplanen, insbesondere bei Auffälligkeiten im Gangbild oder bei Belastung.
  • Mahlzeiten aufteilen und rund um die Fütterung Ruhephasen einhalten, um das Risiko von Magenproblemen bei großen Hunden zu reduzieren.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für die Dogue de Bordeaux ist je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll.

Die Dogue de Bordeaux ist eine sehr große und schwere Hunderasse. Bei großen Hunden können orthopädische Beschwerden, Gelenkprobleme sowie kostspielige Behandlungen unter Narkose häufiger relevant werden. Zusätzlich können durch Körpergewicht, Wachstum und rassetypische gesundheitliche Belastungen höhere Tierarztkosten entstehen. Ein Vollschutz kann laufende Diagnostik und Behandlungen abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren chirurgischen Eingriffen das Kostenrisiko senken kann.

  • Auch akute Notfälle wie Magendrehung oder Verletzungen können hohe Einmalkosten verursachen.
  • Die große Körpermasse kann das Risiko für Gelenk- und Bewegungsapparatprobleme erhöhen.
  • Operationen bei schweren Hunden sind durch Narkose, Diagnostik und Nachsorge oft kostenintensiv.
  • Rassetypische Belastungen können wiederkehrende tierärztliche Untersuchungen und Behandlungen erforderlich machen.
  • Durch das hohe Körpergewicht können Narkosen, stationäre Aufenthalte und Medikamente teurer ausfallen.
  • Herzbezogene oder allgemeine internistische Abklärungen können regelmäßige Untersuchungen und Medikamente nach sich ziehen.
  • Magendrehung ist ein akuter Notfall, der meist sofortige operative Versorgung erfordert.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Ellenbogenprobleme können Diagnostik, Therapie oder Operationen nötig machen.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für chirurgische Eingriffe einschließlich Narkose und Nachbehandlung achten.
  • Auf möglichst klare Regelungen zu Wartezeiten, Selbstbeteiligung und altersbedingten Beitragsanpassungen achten.
  • Ein Tarif mit Leistungen für bildgebende Diagnostik kann bei orthopädischen Abklärungen sinnvoll sein.
  • Leistungen für chronische Erkrankungen und wiederkehrende Behandlungen können bei dieser Rasse relevant sein.
Kostenlos vergleichen30 Sek.
  • 100 % unabhängig
  • In weniger als 30 Sekunden
  • Für die, die wir lieben

Kategorien & Schlagwörter

FamilienhundeHundeHunde mit gesundheitsrisikenSehr grosse hundeWachhundeHund familiengeeignetHund gelenk risikoHund op risikoHund op versicherung empfohlenHund ruhigHund vollschutz empfohlenHund wachsamHund wachtrieb

OP- oder Vollschutz vergleichen

Finde eine Absicherung, die zu Tierart, Budget und Sicherheitsbedarf passt.