Hund im Rasseprofil

Deutscher Vorstehhund (Langhaar)

Der Deutsche Langhaar ist ein vielseitiger deutscher Vorstehhund mit elegantem Erscheinungsbild, langem Haarkleid und ausgeprägter jagdlicher Leistungsfähigkeit. Er wird vor allem als Gebrauchshund für Feld, Wald und Wasser geführt.

ArbeitsfreudigAusdauerndFreundlichIntelligentJagdlich motiviertKooperationsbereitMenschenbezogen
Ein Deutscher Vorstehhund (Langhaar) mit leichtem Verband an der Pfote liegt ruhig auf einer Decke, während sein erleichterter Besitzer neben ihm sitzt.
Nach einer leichten Behandlung kann sich der Hund in vertrauter Umgebung ausruhen, während sein Besitzer erleichtert an seiner Seite bleibt.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Deutschland

Größe

Gross

Schulterhöhe

60-70 cm

Gewicht

25-35 kg

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Felltypen

Langhaar, Glatt anliegend, Mit Befederung

Farben

Braun, Braun weiss, Braunschimmel, Dunkelschimmel, Helle Schimmelzeichnungen, Mit oder ohne Platten

FCI-Gruppe

Gruppe 7

FCI-Standard

Nr. 117

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Deutscher Vorstehhund (Langhaar)

Ein vitaler Deutscher Vorstehhund (Langhaar) läuft fröhlich über eine grüne Wiese im Park, während sein Besitzer im Hintergrund mit ihm spielt.
Ein gesunder und bewegungsfreudiger Hund beim Spielen im Grünen – ein Bild für aktives Hundeleben und verantwortungsvolle Tiergesundheit.
Ein Hundebesitzer arbeitet am Laptop auf dem Sofa, während ein Deutscher Vorstehhund entspannt daneben liegt und eine Versicherungsvergleichsseite im Hintergrund angezeigt wird.
Der Hundebesitzer informiert sich über optimale Versicherungsoptionen für seinen treuen Begleiter.
Ein Deutscher Vorstehhund mit langem Fell sitzt ruhig neben seinem Besitzer am Küchentisch mit Versicherungsunterlagen und einem Laptop für den Hundekrankenversicherungsvergleich.
Ein ruhiger Moment im Alltag: Hundebesitzer vergleichen Unterlagen und informieren sich über passenden Schutz für ihren Vierbeiner.

Charakter

Der Deutsche Vorstehhund (Langhaar) ist ein vielseitiger, arbeitsfreudiger und menschenbezogener Jagdhund mit freundlichem Wesen. Er gilt oft als ausgeglichen und kooperationsbereit, braucht aber eine passende Auslastung, um im Alltag zufrieden und gut führbar zu bleiben.

ArbeitsfreudigAusdauerndFreundlichIntelligentJagdlich motiviertKooperationsbereitMenschenbezogen
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Meist gut erziehbar, wenn konsequent, fair und mit Erfahrung geführt wird. Der Deutsche Vorstehhund (Langhaar) arbeitet oft gern mit dem Menschen zusammen, bringt aber jagdliche Motivation, Ausdauer und teils auch Eigeninitiative mit. Eine ruhige, klare Führung und frühzeitiges Training sind wichtig.

Wachtrieb

Vorhanden, aber meist nicht so stark ausgeprägt wie bei klassischen Schutz oder Wachhunderassen. Er meldet Auffälligkeiten durchaus, ist jedoch in der Regel kein spezialisierter Wachhund.

Jagdtrieb

Deutlich vorhanden. Als Vorstehhund wurde die Rasse für die jagdliche Arbeit gezüchtet, daher können Spurinteresse, Suchverhalten und Wildschärfe je nach Linie und Individuum klar ausgeprägt sein. Rückruf, Impulskontrolle und kontrollierte Auslastung sind besonders wichtig.

Alleinbleiben

Nur begrenzt und schrittweise trainierbar. Viele Vertreter sind menschenbezogen und fühlen sich wohler, wenn sie eng in den Alltag eingebunden sind. Längere Phasen des Alleinseins passen meist weniger gut zu dieser Rasse.

Die Rasse ist in der Regel eng an ihre Bezugspersonen gebunden und möchte körperlich wie geistig beschäftigt werden. Freundlichkeit und Alltagstauglichkeit hängen stark von Herkunft, Sozialisierung, Ausbildung und tatsächlicher Auslastung ab. Ohne sinnvolle Beschäftigung können Unruhe, Eigenständigkeit oder jagdlich motiviertes Verhalten deutlicher hervortreten.

Alltag & Haltung

Familie

Bedingt bis gut geeignet, wenn der Hund ausreichend bewegt, beschäftigt und klar angeleitet wird. In aktiven, hundeerfahrenen Familien kann er ein freundlicher und treuer Begleiter sein. Für sehr ruhige Haushalte oder Familien ohne Zeit für Training und Auslastung ist er meist weniger passend.

Wohnung

Nein

Anfänger

Eher nicht als typische Anfängerrasse. Zwar ist der Deutsche Vorstehhund (Langhaar) oft kooperativ und lernwillig, doch sein hoher Bewegungsbedarf, der ausgeprägte Jagdtrieb und die notwendige konsequente Führung können Einsteiger überfordern. Mit sehr guter Anleitung, realistischer Erwartung und viel Engagement kann es im Einzelfall funktionieren, ist aber nicht die naheliegendste Wahl.

Bewegungsbedarf

Sehr hoch. Die Rasse braucht täglich viel Bewegung sowie geistige Auslastung, idealerweise mit Sucharbeit, Nasenarbeit, Apportieren oder anderen anspruchsvollen Aufgaben. Reine Spaziergänge reichen häufig nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Durch Aktivitätsniveau und Fell kann starke Hitze belastend sein. An warmen Tagen sind angepasste Bewegung, Schatten, Wasser und Ruhephasen wichtig.

Kälteverträglichkeit

Gut. Das längere Fell bietet einen gewissen Schutz bei kühlerem Wetter, dennoch sollten individuelle Kondition, Nässe und Dauer der Belastung beachtet werden.

Reisetauglichkeit

Oft gut, wenn früh an Auto, Umweltreize und Ruhe unterwegs gewöhnt. Wegen seines Energielevels und seiner Sensibilität für Reize sollte Reisen strukturiert aufgebaut werden, damit der Hund auch außerhalb des Aktivitätsmodus entspannen kann.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, aufgeschlossen und bindungsorientiert. Gegenüber Fremden oft höflich bis reserviert, in der Regel aber nicht grundlos scharf. Gute Sozialisierung fördert ein sicheres Auftreten.

Kinder

Kann mit Kindern gut zurechtkommen, besonders in gut angeleiteten, respektvollen Haushalten. Wegen Größe, Temperament und Energie sollten Begegnungen mit kleineren Kindern beaufsichtigt und der Hund an Ruhe sowie Impulskontrolle gewöhnt werden.

Andere Hunde

Häufig recht sozial und im Umgang mit anderen Hunden verträglich, vor allem bei früher Sozialisierung. Wie gut das im Einzelfall funktioniert, hängt von Erfahrung, Erziehung, Frustrationstoleranz und jagdlicher Erregungslage ab.

Pflege

Pflegeart

Langes, dichtes Fell mit regelmäßiger Unterwollepflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche, während des Fellwechsels häufiger

Fellpflege

Mittel bis hoch

Haaren

Mittel bis stark

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Befederung an Ohren, Brust, Bauch und Läufen entwirren
  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten und Zwischenzehen auf Schmutz und Verfilzungen kontrollieren
  • Unterwolle im Fellwechsel ausbürsten
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Das lange Fell neigt besonders an Befederungen und hinter den Ohren zu Knotenbildung.
  • Hängende Ohren sollten regelmäßig kontrolliert werden, besonders nach Nässe oder Schwimmen.
  • Nach Spaziergängen in Wald, Feld oder Wasser sollten Fell und Pfoten auf Kletten und Schmutz überprüft werden.
  • Zu häufiges Baden kann die natürliche Schutzschicht von Haut und Fell beeinträchtigen.
HundezahnbürsteKamm mit groben und feinen ZinkenKrallenzangeOhrenpflegepadsSlicker BürsteUnterwollbürste

Ernährung & Kalorien

Auf eine ausgewogene, dem Alter, Gewicht und Aktivitätsniveau angepasste Ernährung achten. Als jagdlich und bewegungsfreudig eingesetzter Hund profitiert die Rasse von einer bedarfsgerechten Energiezufuhr und gleichmäßigen Fütterungsroutine. Leckerlis sollten in die tägliche Gesamtenergiemenge eingerechnet werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
25 kgAktiv1650 kcal
25 kgInaktiv1050 kcal
25 kgNormal1350 kcal
30 kgAktiv1880 kcal
30 kgInaktiv1200 kcal
30 kgNormal1520 kcal
35 kgAktiv2110 kcal
35 kgInaktiv1340 kcal
35 kgNormal1710 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierarbeit
  • ausgedehnte Spaziergänge
  • Dummyarbeit
  • Gehorsamkeitstraining
  • kontrollierte Freilaufphasen
  • Suchspiele mit Nasenarbeit
  • Wasserarbeit

Passende Aktivitäten

CanicrossDummytrainingFährtenarbeitLongierenMantrailingObedience

Geschichte des Deutschen Langhaar

Der Deutsche Langhaar gehört zu den alten deutschen Vorstehhundschlägen. Seine Entwicklung geht auf langhaarige Jagdhunde des mitteleuropäischen Raums zurück, die über lange Zeit für die Arbeit vor dem Schuss und nach dem Schuss genutzt wurden.

Im 19. Jahrhundert begann die systematischere Zucht deutscher Jagdhunde. Dabei wurde der Deutsche Langhaar als vielseitiger Gebrauchshund für Feld, Wald und Wasser gefestigt. Zuchtziel war ein leistungsfähiger, führiger und ausdauernder Jagdhund mit ruhigem Wesen und guter Nasenarbeit.

Mit der Gründung rassespezifischer Organisationen und der Erstellung eines Standards wurde die Zucht weiter vereinheitlicht. Bis heute wird der Deutsche Langhaar vor allem als jagdlich geführter Gebrauchshund geschätzt und ist im Vergleich zu einigen anderen deutschen Vorstehhunden eher selten geblieben.

  1. Langhaarige Jagdhunde im mitteleuropäischen Raum gelten als historische Grundlage der späteren Rasse.

  2. 1879

    Auf der Delegierten-Conferenz in Berlin werden Grundsätze für die Zucht deutscher Vorstehhunde formuliert; dies prägt auch die Entwicklung des Deutschen Langhaar.

  3. 1897

    Freiherr Sigismund von Schorlemer veröffentlicht Zuchtgrundsätze für den Deutschen Langhaar und fördert die einheitliche Zucht.

  4. 1901

    Der Verein Deutsch-Langhaar wird gegründet.

  5. Die Rasse etabliert sich als vielseitiger Jagdgebrauchshund für Feld-, Wald- und Wasserarbeit.

  6. Heute wird der Deutsche Langhaar vor allem in jagdlicher Hand gezüchtet und geführt und bleibt insgesamt vergleichsweise selten.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Deutsche Vorstehhund (Langhaar) gilt insgesamt als leistungsfähige und robuste Hunderasse. Wie bei mittelgroßen bis großen Jagdhunden können jedoch rassetypische Risiken im Bereich des Bewegungsapparats, der Ohren und vereinzelt der Augen auftreten. Durch aktive Nutzung, kontrolliertes Wachstum, angemessene Fütterung und regelmäßige tierärztliche Vorsorge lässt sich die gesundheitliche Entwicklung in vielen Fällen gut begleiten.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für einen mittelgroßen bis großen Hund. Der Gesundheitsverlauf wird unter anderem durch Zuchtlinie, Bewegungsmanagement, Körpergewicht, Pflege der Hängeohren und allgemeine Vorsorge beeinflusst.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Auffälligkeiten zeigen sich teils durch eingeschränkte Bewegungsfreude, steifen Gang oder Belastungsunlust.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, angepasstes Körpergewicht, gelenkschonende Bewegung im Junghundealter und möglichst gesundheitlich überprüfte Elterntiere achten.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Als aktiver Jagdhund kann der Deutsche Vorstehhund (Langhaar) zu entwicklungsbedingten Problemen im Ellbogengelenk neigen. Dies kann sich unter Belastung durch Lahmheit oder Schonhaltung bemerkbar machen.

Prävention: Wachstumsphase nicht mit übermäßigen Sprüngen oder Dauerbelastung überfordern, Gewicht im Normalbereich halten und auf sorgfältige Zuchtauswahl achten.

Ohrentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch die hängenden, behaarten Ohren kann ein feucht-warmes Milieu begünstigt werden. Das kann das Risiko für Reizungen oder Entzündungen des äußeren Ohres erhöhen.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf schonend reinigen, nach Wasserarbeit gut trocknen und Belüftung der Ohren beachten.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei größeren, tiefbrüstigen Hunden wird ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung beschrieben. Es handelt sich um ein akutes Geschehen, dessen Wahrscheinlichkeit durch Fütterungs- und Belastungsmanagement beeinflusst werden kann.

Prävention: Futter auf mehrere kleinere Mahlzeiten verteilen, hastiges Fressen möglichst vermeiden und intensive Bewegung direkt vor und nach dem Fressen reduzieren.

Augenerkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

In einzelnen Linien können vermehrt Augenthemen auftreten. Dazu zählen mögliche erbliche Veränderungen, die das Sehvermögen im Verlauf beeinträchtigen können.

Prävention: Regelmäßige Augenuntersuchungen im Rahmen der Vorsorge und bei Zuchttieren auf dokumentierte Untersuchungen achten.

  • Feuchtigkeit an den Ohren
  • Gelenkbelastung im Wachstum
  • Hitze
  • Bei Zuchthunden oder Hunden aus belasteten Linien können Augen- und Gelenkuntersuchungen im Vorsorgeplan sinnvoll sein.
  • Im Erwachsenenalter jährliche Gesundheitschecks mit Fokus auf Bewegungsapparat, Zähne, Haut, Ohren und allgemeine Leistungsfähigkeit durchführen lassen.
  • Im Wachstum regelmäßige orthopädische Verlaufskontrollen einplanen, besonders bei sportlich geführten oder jagdlich genutzten Hunden.
  • Körpergewicht und Fütterung regelmäßig mit der Tierarztpraxis abstimmen, um Gelenke und Stoffwechsel zu entlasten.
  • Ohren in kurzen Abständen kontrollieren, vor allem nach Schwimmen, Regen oder dichter Vegetation.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Deutschen Vorstehhund Langhaar ist je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll.

Der Deutsche Vorstehhund Langhaar ist ein mittelgroßer bis großer, aktiver Gebrauchshund mit entsprechendem Bewegungsbedarf und körperlicher Belastung. Bei dieser Kombination können sowohl unfallbedingte Verletzungen als auch orthopädische oder gelenkbezogene Behandlungen relevante Kosten verursachen. Hinzu kommen mögliche rassetypische Risiken an Hüfte, Gelenken und Ohren sowie diagnostische und operative Maßnahmen, die im Einzelfall kostenintensiv ausfallen können. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Behandlungen, Diagnostik und Medikamente abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren Eingriffen finanziell entlasten kann.

  • Als mittelgroßer bis großer Hund können orthopädische Erkrankungen und Gelenkprobleme mit höheren Behandlungskosten verbunden sein.
  • Bei aktiven Hunden können auch Magen-Darm-Notfälle oder Fremdkörperprobleme auftreten, die kurzfristig hohe Kosten auslösen können.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen im Alltag, beim Training oder im Gelände erhöhen.
  • Hängeohren und dichtes Fell können wiederkehrende tierärztliche Behandlungen etwa bei Ohr- oder Hautproblemen begünstigen.
  • Mögliche Untersuchungen wie Bildgebung, Narkose und Nachsorge können bei Lahmheiten oder Verletzungen finanziell spürbar sein.
  • Kreuzbandverletzungen, Zerrungen oder andere bewegungsbedingte Schäden können operative Eingriffe und Rehabilitation nach sich ziehen.
  • Notfälle wie Magendrehung, Fremdkörper oder tiefe Schnittverletzungen können eine schnelle und kostenintensive Versorgung erfordern.
  • Ohrentzündungen können wiederholt tierärztliche Kontrollen, Medikamente und Reinigungsbehandlungen notwendig machen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüftgelenksdysplasie oder andere Gelenkprobleme können Diagnostik und längerfristige Behandlung erfordern.
  • Verletzungen an Pfoten, Muskulatur oder Weichteilen sind bei aktiven Hunden mögliche Ursachen für akute Behandlungskosten.
  • Auf Leistungen für orthopädische Diagnostik und Behandlungen bei Gelenk- oder Bänderproblemen achten.
  • Bei Vollschutz kann eine Erstattung für Medikamente, Nachsorge und physiotherapeutische Maßnahmen hilfreich sein.
  • Ein Blick auf den Umfang bei Notfallbehandlungen und Wochenend- oder Nachtversorgung kann bei einem aktiven Hund besonders relevant sein.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen, Narkose, Bildgebung und stationäre Unterbringung kann sinnvoll sein.
  • Wartezeiten, Selbstbeteiligung und jährliche Leistungsgrenzen sollten sorgfältig verglichen werden.
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