Hund im Rasseprofil

Deutscher Jagdterrier

Der Deutsche Jagdterrier ist ein in Deutschland gezielt für die Jagd gezüchteter, leistungsstarker Gebrauchshund. Er gilt als mutig, ausdauernd und arbeitsfreudig und wird vor allem von aktiven, jagdlich geführten Haltern geschätzt.

ArbeitsfreudigAusdauerndHartnäckigMutigSelbstständigTemperamentvollWachsam
Ein aufmerksamer Deutscher Jagdterrier steht vor hellem Hintergrund in natürlicher Haltung, als realistisches Hundeportrait mit klar erkennbarer Fellstruktur.
Der Deutsche Jagdterrier zeigt sich hier in einer ruhigen, aufmerksamen Haltung als typischer Vertreter seiner Rasse.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Klein

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Deutschland

Größe

Klein

Schulterhöhe

33-40 cm

Gewicht

7,5-10 kg

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Felltypen

Glatthaar, Rauhaar

Farben

Schwarz rot, Dunkelbraun rot, Grauschwarz rot

FCI-Gruppe

Gruppe 3

FCI-Standard

Nr. 103

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Deutscher Jagdterrier

Neugieriger Deutscher Jagdterrier Welpe entdeckt sein neues Zuhause mit weicher Decke und Spielzeug in einer hellen Wohnung.
Ein junger Deutscher Jagdterrier erkundet aufmerksam und sicher seine neue Umgebung, während die Familie im Hintergrund für Geborgenheit sorgt.
Ein Hundebesitzer arbeitet am Laptop auf dem Sofa, neben ihm sitzt ein Deutscher Jagdterrier, während er Versicherungsoptionen vergleicht.
Ein Hundebesitzer und sein Deutscher Jagdterrier nutzen moderne Technologien, um die besten Versicherungsoptionen zu finden.
Ein älterer Deutscher Jagdterrier liegt entspannt auf einem Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt.
Ein ruhiger Moment im Alltag: Der ältere Hund genießt die Nähe seines Besitzers und wirkt entspannt und geborgen.

Charakter

Der Deutsche Jagdterrier ist ein mutiger, ausdauernder und sehr arbeitsfreudiger Hund mit ausgeprägtem Jagdtrieb. Er gilt als entschlossen, robust und temperamentvoll. Im passenden, konsequenten Umfeld zeigt er sich loyal und leistungsbereit, benötigt aber viel Beschäftigung, klare Führung und eine Aufgabe.

ArbeitsfreudigAusdauerndHartnäckigMutigSelbstständigTemperamentvollWachsam
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit5/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit2/5
Bellfreude3/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde2/5

Erziehbarkeit

Der Deutsche Jagdterrier ist intelligent und lernfähig, aber auch eigenständig, hartnäckig und triebstark. Er braucht eine ruhige, sehr konsequente Erziehung mit klaren Regeln und sinnvoller Auslastung. Für unerfahrene Halter kann seine Konsequenz und Arbeitsintensität anspruchsvoll sein.

Wachtrieb

Deutlich vorhanden. Die Rasse ist aufmerksam, meldet Veränderungen oft zuverlässig und zeigt ein ausgeprägtes Territorial und Schutzverhalten, ohne automatisch für jede Haltung als klassischer Wachhund geeignet zu sein.

Jagdtrieb

Sehr stark ausgeprägt. Der Deutsche Jagdterrier wurde gezielt für jagdliche Arbeit gezüchtet und zeigt häufig hohe Passion, Spurwillen und Hartnäckigkeit an Wild. Freilauf ist daher oft nur in kontrollierten, sicheren Situationen realistisch.

Alleinbleiben

Nur bedingt geeignet. Mit Training kann der Hund kurze Zeit allein bleiben, doch ein dauerhaftes oder häufiges Alleinsein passt meist nicht gut zu seiner aktiven, arbeitsorientierten Veranlagung.

Diese Rasse ist in erster Linie ein passionierter Gebrauchshund für die Jagd. Ohne ausreichende körperliche und geistige Auslastung kann sie schnell unausgeglichen wirken. Der Umgang mit Kindern, fremden Menschen und anderen Hunden ist stark von Sozialisierung, Haltung und individueller Veranlagung abhängig.

Alltag & Haltung

Familie

Nur eingeschränkt und eher in sehr aktiven, hundeerfahrenen Haushalten. Als Familienhund kann er funktionieren, wenn er konsequent erzogen, sehr gut ausgelastet und früh sozialisiert wird. Für ruhige Familien oder Haushalte mit wenig Zeit ist er meist keine ideale Wahl.

Wohnung

Nein

Anfänger

In der Regel nein. Die Rasse stellt durch ihren hohen Jagdtrieb, das starke Temperament und den großen Beschäftigungsbedarf hohe Anforderungen an Führung und Erziehung. Engagierte Anfänger mit sehr guter Begleitung könnten einzelne Hunde bewältigen, typisch anfängerfreundlich ist die Rasse aber nicht.

Bewegungsbedarf

Sehr hoch. Der Deutsche Jagdterrier braucht täglich intensive Bewegung, Nasenarbeit und geistige Aufgaben. Reine Spaziergänge reichen meist nicht aus; ideal sind jagdnahe Beschäftigung, Dummyarbeit, Fährtentraining oder andere anspruchsvolle Aufgaben.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei warmem Wetter sollte auf Trainingsintensität, Schatten und ausreichende Pausen geachtet werden. Große Belastungen in der Sommerhitze sind zu vermeiden.

Kälteverträglichkeit

Gut. Die robuste Konstitution hilft bei kühlerem Wetter, dennoch sind Daueraufenthalte in extremer Kälte ohne Schutz oder Bewegung nicht sinnvoll.

Reisetauglichkeit

Bedingt gut, wenn der Hund früh an Transport, wechselnde Umgebungen und Ruhephasen gewöhnt wurde. Wegen seines Temperaments und seiner Reaktivität können belebte Reisen, enge Unterkünfte oder viele Wildreize herausfordernd sein.

  • Begleithund
  • Jagdhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber Bezugspersonen meist loyal und verbindlich, Fremden gegenüber oft reserviert bis wachsam. Eine frühe, positive Sozialisierung ist wichtig, damit der Hund im Alltag kontrolliert und sicher reagiert.

Kinder

Mit verständigen, respektvollen Kindern kann ein gut erzogener und ausreichend ausgelasteter Deutscher Jagdterrier zurechtkommen. Wegen Temperament, Durchsetzungsvermögen und möglicher Impulsivität ist er jedoch nicht automatisch ein unkomplizierter Kinderhund.

Andere Hunde

Je nach Individuum oft eher konkurrenzbetont oder wenig nachgiebig. Gute Sozialisierung kann helfen, dennoch ist nicht jeder Deutsche Jagdterrier im Kontakt mit fremden Hunden unkompliziert.

Pflege

Pflegeart

Kurzhaariges, raues Fell mit regelmäßigem Pflegebedarf

Pflegeintervall

wöchentlich

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mäßig

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell wöchentlich gründlich bürsten
  • Krallen regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren auf Schmutz kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Pfoten nach Gelände- und Waldgängen kontrollieren
  • Totes Haar regelmäßig aus dem rauen Fell entfernen
  • Zähne mehrmals pro Woche pflegen
  • Das harsche Fell sollte regelmäßig gepflegt werden, damit es sauber und funktional bleibt.
  • Nach Ausflügen in dichtes Gelände sollten Fell, Ohren und Pfoten auf Schmutz und Fremdkörper kontrolliert werden.
  • Regelmäßige Zahnpflege unterstützt die allgemeine Maulhygiene.
  • Zu häufiges Baden kann die Fellstruktur beeinträchtigen und sollte nur bei Bedarf erfolgen.
GummistriegelHundezahnbürsteKrallenzangeNaturhaarbürsteTrimmmesser

Ernährung & Kalorien

Der Deutsche Jagdterrier ist eine kleine bis mittelgroße, sehr aktive Hunderasse und profitiert von einer ausgewogenen, bedarfsgerechten Ernährung mit hochwertigem Protein. Die Futtermenge sollte an Alter, Körpergewicht und tatsächliche Aktivität angepasst werden. Bei hoher täglicher Bewegung kann der Energiebedarf deutlich steigen. Leckerchen sollten in die Tagesration eingerechnet werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
7 kgAktiv540 kcal
7 kgInaktiv330 kcal
7 kgNormal430 kcal
9 kgAktiv660 kcal
9 kgInaktiv400 kcal
9 kgNormal520 kcal
10 kgAktiv730 kcal
10 kgInaktiv440 kcal
10 kgNormal580 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportieraufgaben mit klaren Regeln
  • Intelligenzspiele und Problemlöseaufgaben
  • Kontrollierte Zerr- und Beutespiele
  • Lange, abwechslungsreiche Spaziergänge
  • Nasenspiele und Fährtensuche
  • Suchspiele im Gelände

Passende Aktivitäten

AgilityCanicrossFährtenarbeitMantrailingObedience

Geschichte des Deutschen Jagdterriers

Der Deutsche Jagdterrier entstand in Deutschland im 20. Jahrhundert aus dem Ziel heraus, einen konsequent leistungsorientierten Jagdgebrauchshund zu schaffen. Im Mittelpunkt der Zucht standen jagdliche Härte, Spurlaut, Mut, Wasserfreude und Eignung für Bau- und Stöberarbeit.

Als Ausgangspunkt dienten vor allem dunkel gefärbte Terrier aus dem Umfeld des Foxterriers. Die Zucht wurde früh von jagdlichen Kriterien geprägt und weniger auf Ausstellungsmerkmale ausgerichtet. Dadurch entwickelte sich eine robuste, kompakte und sehr arbeitsfreudige Rasse.

Bis heute wird der Deutsche Jagdterrier vor allem als Gebrauchshund geführt. Er ist besonders bei Jägern verbreitet und gilt als vielseitiger, passionierter Hund für anspruchsvolle Aufgaben im Revier.

  1. 1926

    In Deutschland wird der Deutsche Jagdterrier-Klub gegründet und die planmäßige Zucht der Rasse organisiert.

  2. Die Rasse entsteht aus leistungsorientierter Terrierzucht mit dem Ziel, einen vielseitigen Jagdgebrauchshund für Bau-, Stöber- und Wasserarbeit zu schaffen.

  3. 1954

    Die FCI erkennt den Deutschen Jagdterrier offiziell an.

  4. Der Deutsche Jagdterrier etabliert sich dauerhaft vor allem als jagdlich geführter Gebrauchshund und weniger als reiner Familien- oder Ausstellungshund.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Deutsche Jagdterrier gilt insgesamt als robuste und leistungsfähige Hunderasse mit hoher Belastbarkeit. Wie bei aktiven, arbeitsfreudigen Terriern können jedoch rassetypisch Gelenk-, Augen- und Hautthemen sowie einzelne erbliche Risiken vorkommen. Durch die ausgeprägte Aktivität und den jagdlichen Einsatz ist zudem auf eine regelmäßige tierärztliche Kontrolle des Bewegungsapparats und auf Verletzungsprophylaxe zu achten.

Bei guter Haltung, angepasster Auslastung und regelmäßiger Vorsorge wird die Rasse häufig als langlebig beschrieben. Der Gesundheitsverlauf wird unter anderem durch Zuchtlinie, Belastung im Alltag, Fütterung, Gewichtskontrolle und frühzeitige tierärztliche Begleitung beeinflusst.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen des Hüftgelenks bestehen. Auffälligkeiten zeigen sich je nach Ausprägung unter Belastung oder im späteren Lebensverlauf.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, geeignetes Körpergewicht, gelenkschonende Bewegung im Junghundealter und eine verantwortungsvolle Zuchtauswahl achten.

Patellaluxation

MittelGenetisches Risiko: Ja

Terrier können rassetypisch zu Problemen mit der Kniescheibe neigen. Das Risiko kann genetisch mitbedingt sein und sich durch wechselnde Lahmheit oder Schonverhalten bemerkbar machen.

Prävention: Gewicht im Normalbereich halten, Muskulatur durch passende Bewegung fördern und bei Zuchttieren auf orthopädische Untersuchungen achten.

Primäre Linsenluxation

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei einigen Terrierrassen ist ein erbliches Risiko für Veränderungen an der Augenlinse bekannt. Früh erkannte Augenprobleme lassen sich tierärztlich besser einordnen und begleiten.

Prävention: Regelmäßige augenärztliche Vorsorgeuntersuchungen und sorgfältige Zuchtauswahl mit bekannten Untersuchungsergebnissen einplanen.

Linsentrübung

MittelGenetisches Risiko: Ja

Augenerkrankungen können bei jagdlich geführten und genetisch vorbelasteten Hunden gelegentlich auftreten. Dazu zählen auch Trübungen der Linse mit unterschiedlicher Relevanz.

Prävention: Augenkontrollen im Rahmen der Vorsorge durchführen lassen und auf Veränderungen des Sehvermögens oder der Augenoptik achten.

Atopische Hautprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei vielen Terriern können Haut- und Juckreizprobleme vorkommen. Diese können genetisch mitbeeinflusst sein und werden häufig durch Umweltfaktoren mitgeprägt.

Prävention: Haut und Fell regelmäßig kontrollieren, Parasitenprophylaxe konsequent umsetzen und mögliche Auslöser mit tierärztlicher Begleitung strukturiert abklären.

Ohrentzündungen

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Bei aktiven Hunden mit regelmäßigem Außeneinsatz können Reizungen oder Entzündungen der Ohren auftreten. Das Risiko steigt durch Feuchtigkeit, Schmutz und Fremdkörper.

Prävention: Ohren nach Jagd, Schwimmen oder Aufenthalten im Unterholz kontrollieren und bei Bedarf schonend reinigen lassen.

Verletzungen des Bewegungsapparats

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch die hohe Aktivität, das jagdliche Arbeiten und die ausgeprägte Einsatzfreude können Zerrungen, Prellungen oder Pfotenverletzungen häufiger vorkommen als bei weniger aktiven Hunden.

Prävention: Training und Belastung schrittweise steigern, auf gute Kondition achten und nach intensiver Aktivität Pfoten, Muskeln und Gelenke kontrollieren.

  • Augen
  • Gelenke
  • Haut
  • Hitze
  • Pfoten
  • Augenuntersuchungen sind insbesondere dann sinnvoll, wenn in der Zuchtlinie entsprechende Befunde bekannt sind oder Sehveränderungen auffallen.
  • Bei jagdlicher Führung oder sehr hoher Aktivität Pfoten, Ohren und Haut nach Einsätzen kontrollieren lassen, wenn Auffälligkeiten bestehen.
  • Im Wachstum und im Erwachsenenalter auf schlanke Körperkondition und gelenkschonend aufgebautes Training achten.
  • Parasitenprophylaxe und Hautkontrollen sollten bei häufigem Aufenthalt in Wald, Feld und Unterholz konsequent umgesetzt werden.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit besonderem Blick auf Bewegungsapparat, Augen und Haut einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Deutschen Jagdterrier kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Deutsche Jagdterrier ist ein kleiner bis mittelgroßer, sehr aktiver und robust eingesetzter Hund. Durch seine hohe Bewegungsfreude, die häufig anspruchsvolle Auslastung und mögliche Einsätze im Gelände können Verletzungen, Wundversorgungen oder operative Behandlungen relevant werden. Zusätzlich können wie bei vielen Hunden Kosten für Diagnostik, Behandlungen von Gelenk-, Haut- oder Magen-Darm-Problemen sowie akute Erkrankungen entstehen. Ein Vollschutz kann laufende Tierarztkosten breiter abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei teuren chirurgischen Eingriffen entlasten kann.

  • Auch bei grundsätzlich widerstandsfähigen Hunden können Diagnostik, Medikamente und Nachbehandlungen wiederkehrende Ausgaben verursachen.
  • Bei bewegungsfreudigen Hunden können Beschwerden an Gelenken, Muskeln oder Pfoten tierärztliche Behandlungen erforderlich machen.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen im Alltag, beim Sport oder im unwegsamen Gelände erhöhen.
  • Operationen nach Unfällen, Bissverletzungen oder Fremdkörperaufnahme können mit spürbaren Kosten verbunden sein.
  • Belastungsbedingte Probleme an Bewegungsapparat, Pfoten oder Muskulatur können wiederholte Tierarztbesuche nach sich ziehen.
  • Fremdkörperaufnahme oder Magen-Darm-Erkrankungen können aufwendige Diagnostik und Behandlungen notwendig machen.
  • Haut- und Ohrenprobleme sowie entzündliche Erkrankungen können längere Behandlungsphasen mit Medikamenten erfordern.
  • Unfallbedingte Verletzungen wie Schnittwunden, Zerrungen oder Frakturen können Notfall- und OP-Kosten verursachen.
  • Bei sehr aktiven Hunden kann auf Leistungen für Diagnostik, Nachsorge und physiotherapeutische Maßnahmen geachtet werden.
  • Ein Blick auf Selbstbeteiligung und jährliche Leistungsgrenzen kann helfen, den Tarif an das eigene Budget anzupassen.
  • Ein Tarif mit guter OP-Kostenübernahme kann sinnvoll sein, da chirurgische Eingriffe nach Verletzungen teuer werden können.
  • Kurze oder faire Wartezeiten können hilfreich sein, wenn zeitnah Versicherungsschutz aufgebaut werden soll.
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