Hund im Rasseprofil

Curly-Coated Retriever

Der Curly-Coated Retriever ist eine alte britische Retrieverrasse, die für ihre markanten festen Locken, ihre Ausdauer und ihre vielseitige Arbeit als Jagd- und Apportierhund bekannt ist.

ArbeitsfreudigAusdauerndEigenständigIntelligentReserviert gegenüber FremdenSelbstbewusst
Ein Curly-Coated Retriever springt mit seinem Besitzer über eine kleine Trainingshürde auf dem Hundeplatz.
Gemeinsames Training fördert Bewegung, Bindung und sicheres Verhalten im Alltag.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

9-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Großbritannien

Größe

Gross

Schulterhöhe

62-69 cm

Gewicht

29-41 kg

Lebenserwartung

9-14 Jahre

Felltypen

Lockig, Kurz, Dicht

Farben

Schwarz, Leberfarben

FCI-Gruppe

Gruppe 8

FCI-Standard

Nr. 110

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Curly-Coated Retriever

Ein Curly-Coated Retriever steht aufmerksam vor hellem Hintergrund und zeigt seine typische Fellstruktur in einem professionellen Hunde-Portrait.
Der Curly-Coated Retriever wirkt hier ruhig, aufmerksam und rassetypisch in einem klaren, editorialen Tierportrait.
Ein Curly-Coated Retriever sitzt ruhig neben seinem Besitzer am Küchentisch, auf dem Versicherungsunterlagen und ein Laptop liegen.
Der Curly-Coated Retriever und sein Besitzer bei der Durchsicht von Versicherungsunterlagen.
Ein ruhiger Curly-Coated Retriever auf einem Untersuchungstisch, während eine freundliche Tierärztin ihn mit einem Stethoskop untersucht.
Ein Curly-Coated Retriever wird behutsam von einer Tierärztin in einer modernen Praxis untersucht.

Charakter

Der Curly-Coated Retriever ist ein selbstbewusster, ausdauernder und eher eigenständig denkender Jagdhund mit freundlichem, oft etwas reserviertem Auftreten. Er gilt als intelligent und arbeitsfreudig, braucht jedoch eine klare, faire Führung sowie ausreichend körperliche und geistige Auslastung.

ArbeitsfreudigAusdauerndEigenständigIntelligentReserviert gegenüber FremdenSelbstbewusst
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Grundsätzlich gut erziehbar, wenn konsequent, ruhig und motivierend gearbeitet wird. Der Curly Coated Retriever lernt schnell, hinterfragt aber mitunter und reagiert nicht immer so gefallsorientiert wie manche anderen Retriever. Harte Methoden sind meist kontraproduktiv.

Wachtrieb

Er besitzt oft eine deutliche Wachsamkeit und meldet Veränderungen, ohne typischerweise ein klassischer Schutzhund zu sein. Seine Reserviertheit gegenüber Unbekannten kann den Eindruck erhöhter Wachsamkeit verstärken.

Jagdtrieb

Als jagdlich geprägter Retriever ist der Jagd und Apportiertrieb in vielen Linien klar vorhanden. Wildgerüche, Bewegung und Wasserarbeit können sehr motivierend sein. Ein zuverlässiger Rückruf und Impulskontrolle sollten früh aufgebaut werden.

Alleinbleiben

Kann mit behutsamem Training zeitweise allein bleiben, ist aber kein Hund, der dauerhaft lange Alleinzeiten gut wegsteckt. Unterforderung oder zu wenig Bindung können problematisches Verhalten begünstigen.

Im Alltag zeigt sich die Rasse häufig ruhiger als andere Retriever im Haus, draußen aber leistungsbereit und aktiv. Gegenüber Fremden kann sie zurückhaltend sein. Eine gute Sozialisierung, verlässliches Training und jagdlich angepasste Auslastung sind wichtig. Individuelle Unterschiede innerhalb der Rasse sind möglich.

Alltag & Haltung

Familie

Bei passender Auslastung und guter Erziehung kann der Curly Coated Retriever ein angenehmer Familienhund sein. Er ist jedoch meist kein unkomplizierter Hund für jeden Haushalt, da er Beschäftigung, Struktur und ein gutes Gespür für seine eher eigenständige Art braucht. Für Familien mit viel Zeit, klaren Regeln und Freude an Training ist er oft besser geeignet als für sehr trubelige oder unerfahrene Haushalte.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt geeignet. Anfänger können mit der Mischung aus Sensibilität, Eigenständigkeit, jagdlicher Motivation und Bewegungsbedarf schnell gefordert sein. Mit guter Anleitung, Hundeschule und realistischen Erwartungen kann die Haltung gelingen, einfacher ist die Rasse aber meist für Menschen mit Hundeerfahrung.

Bewegungsbedarf

Hoch. Der Curly Coated Retriever benötigt regelmäßige, abwechslungsreiche Bewegung sowie geistige Auslastung, zum Beispiel Apportierarbeit, Nasenarbeit, Dummytraining oder jagdnahes Training. Reine Spaziergänge reichen vielen Vertretern der Rasse auf Dauer nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei Wärme sollte auf Belastung in der Mittagshitze verzichtet werden. Wasser, Schatten und angepasste Aktivität sind wichtig, besonders bei sportlicher Arbeit.

Kälteverträglichkeit

Gut. Das dichte, lockige Fell bietet einen brauchbaren Schutz bei kühler und nasser Witterung. Dennoch hängt die individuelle Kälteempfindlichkeit auch von Alter, Gesundheit und Aktivitätsniveau ab.

Reisetauglichkeit

Mit frühzeitiger Gewöhnung meist gut. Ruhiges Verhalten im Auto, in neuen Umgebungen und bei Wartezeiten sollte gezielt aufgebaut werden. Wegen seiner Sensibilität und Aufmerksamkeit gegenüber Umweltreizen profitiert er von planbarer Routine auf Reisen.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund
  • Rettungshund

Sozialverhalten

Menschen

Im vertrauten Umfeld meist loyal und freundlich, gegenüber Fremden oft eher distanziert als überschwänglich. Eine frühe, positive Sozialisierung hilft, sicheres und gelassenes Verhalten zu fördern.

Kinder

Kann mit verständigen Kindern gut zurechtkommen, wenn Hund und Kinder respektvoll angeleitet werden. Wegen Größe, Energie und zeitweiliger Eigenständigkeit sollten Kontakte besonders mit kleinen Kindern gut begleitet werden.

Andere Hunde

Oft insgesamt verträglich, aber nicht immer sofort kontaktfreudig. Gute Sozialisierung und kontrollierte Begegnungen sind sinnvoll, da einzelne Hunde gegenüber Artgenossen recht sachlich oder zurückhaltend auftreten können.

Pflege

Pflegeart

Regelmäßige Fellpflege

Pflegeintervall

1-2 mal pro Woche, während des Fellwechsels häufiger

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Locken vorsichtig mit den Fingern auflockern
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und reinigen
  • Pfoten nach Ausflügen kontrollieren
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Das lockige Fell sollte nicht zu häufig gebadet werden, um die Fellstruktur zu erhalten.
  • Hängeohren sollten wegen möglicher Feuchtigkeit besonders aufmerksam kontrolliert werden.
  • Nach Schwimmen oder nassem Wetter sollte das Fell gut trocknen.
  • Verfilzungen sollten frühzeitig gelöst werden, besonders an Ohren, Beinen und Rute.
HundezahnbürsteKamm mit breiten ZinkenKrallenzangeOhrenreiniger für HundeWeiche Slicker Bürste

Ernährung & Kalorien

Der Curly-Coated Retriever profitiert von einer ausgewogenen, hochwertigen Ernährung mit angepasster Energiemenge entsprechend Alter, Gewicht und Aktivität. Die Futtermenge sollte regelmäßig überprüft und an Bewegung sowie Körperzustand angepasst werden. Leckerlis sollten in die Tagesration eingerechnet werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein. Bei schnellen Futterwechseln ist eine schrittweise Umstellung sinnvoll.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
30 kgAktiv1800 kcal
30 kgInaktiv1250 kcal
30 kgNormal1500 kcal
38 kgAktiv2150 kcal
38 kgInaktiv1500 kcal
38 kgNormal1800 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele
  • Dummyarbeit
  • Grundgehorsam und Tricktraining
  • Lange abwechslungsreiche Spaziergänge
  • Nasenspiele
  • Schwimmen

Passende Aktivitäten

DummytrainingMantrailingObedienceRally ObedienceWasserarbeit

Geschichte des Curly-Coated Retrievers

Der Curly-Coated Retriever zählt zu den ältesten Retrieverrassen Großbritanniens. Seine Entwicklung wird in das 18. und frühe 19. Jahrhundert eingeordnet. Entstanden ist die Rasse vermutlich aus der gezielten Kombination mehrerer britischer Jagdhundetypen, möglicherweise unter Einfluss des heute ausgestorbenen English Water Spaniel, des St. John’s Dog sowie weiterer Apportier- und Wasserhunde.

Gezüchtet wurde der Curly-Coated Retriever für die Arbeit nach dem Schuss, insbesondere zum Apportieren von Wasser- und Niederwild. Sein dicht gelocktes, wasserabweisendes Fell und seine selbstständige Arbeitsweise machten ihn zu einem robusten Gebrauchshund für schwieriges Gelände und kaltes Wasser.

Im 19. Jahrhundert war die Rasse in Großbritannien bereits gut etabliert und wurde auch auf Ausstellungen gezeigt. Mit dem Aufkommen anderer Retrieverrassen, besonders des Labrador Retrievers und des Golden Retrievers, nahm ihre Verbreitung jedoch deutlich ab. Dennoch blieb der Curly-Coated Retriever als eigenständige, traditionsreiche und leistungsfähige Rasse erhalten.

Heute wird er weltweit vergleichsweise selten gehalten. Er wird sowohl als Jagdgebrauchshund als auch als aktiver Begleit- und Hundesportpartner geschätzt.

  1. Die Ursprünge der Rasse liegen im Großbritannien des 18. und frühen 19. Jahrhunderts, wo robuste Apportierhunde für Jagd und Wasserarbeit entwickelt wurden.

  2. 1860

    Curly-Coated Retriever wurden auf frühen Hundeausstellungen in England gezeigt.

  3. 1896

    In Großbritannien wurde der Curly-Coated Retriever Club gegründet.

  4. 1913

    Der Kennel Club erkannte den Rassestandard in organisierter Form an und die Zucht wurde weiter vereinheitlicht.

  5. Im 20. Jahrhundert wurde die Rasse von populäreren Retrieverrassen zahlenmäßig verdrängt, blieb aber als eigenständige Jagd- und Gebrauchshunderasse erhalten.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Curly-Coated Retriever gilt insgesamt als robuste und leistungsfähige Hunderasse. Wie bei größeren Retriever-Rassen können jedoch bestimmte erblich mitbeeinflusste oder orthopädische Risiken vorkommen, darunter Gelenkveränderungen, einzelne Augenerkrankungen und in Einzelfällen Herz- oder Hautthemen. Eine kontrollierte Aufzucht, angepasstes Gewicht, regelmäßige Bewegung und planmäßige tierärztliche Vorsorge unterstützen die langfristige Gesundheit.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für einen größeren Hund. Ein gesundes Körpergewicht, gelenkschonende Belastung im Wachstum und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können dazu beitragen, alters- und rassetypische Risiken frühzeitig zu erkennen.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser größeren Rasse kann ein erhöhtes Risiko für eine Fehlentwicklung des Hüftgelenks bestehen. Mögliche Hinweise sind eingeschränkte Bewegungsfreude, steifer Gang oder Belastungsunlust.

Prävention: Auf kontrollierte Zuchtlinien achten, Wachstum nicht durch Überfütterung beschleunigen, schlankes Körpergewicht halten und gelenkschonende Bewegung im Junghundealter fördern.

Ellenbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch im Ellenbogenbereich können entwicklungsbedingte Gelenkveränderungen vorkommen. Diese können sich durch Lahmheit, Schonhaltung oder reduzierte Aktivität bemerkbar machen.

Prävention: Gewicht im Idealbereich halten, starke Überlastung im Wachstum vermeiden und bei Zuchttieren auf orthopädische Untersuchungen achten.

Progressive Retinaatrophie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei einigen Retriever-Linien werden erbliche Netzhautveränderungen beschrieben. Betroffene Hunde können schrittweise schlechter sehen, zunächst oft bei Dämmerung.

Prävention: Augenuntersuchungen bei Zuchttieren und regelmäßige augenärztliche Kontrollen bei auffälligem Sehvermögen einplanen.

Katarakt

MittelGenetisches Risiko: Ja

Linsentrübungen können bei dieser Rasse möglich sein. Je nach Ausprägung kann das Sehvermögen schrittweise beeinträchtigt werden.

Prävention: Regelmäßige Augenchecks durchführen lassen und bei Veränderungen der Linsentrübung tierärztlich abklären.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei großen, tiefbrüstigen Hunden besteht ein mögliches Risiko für eine Magendrehung. Es handelt sich um einen akuten Zustand, der rasche tierärztliche Versorgung erfordert.

Prävention: Tagesration auf mehrere kleinere Mahlzeiten verteilen, hastiges Fressen reduzieren und starke Aktivität direkt vor und nach dem Füttern vermeiden.

Ohrenentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Bei wasserfreudigen Hunden mit anliegenden Ohren können Feuchtigkeit und Belüftung eine Rolle spielen. Wiederkehrende Reizungen oder Entzündungen des äußeren Gehörgangs sind möglich.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren und nach dem Schwimmen oder Baden sorgfältig trocknen. Reizende Reinigungsprodukte nur nach tierärztlicher Empfehlung verwenden.

Hautreizungen und Hot Spots

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Durch dichtes, gelocktes Fell können lokale Hautreizungen begünstigt werden, besonders bei Feuchtigkeit oder unzureichender Trocknung. Typisch sind gerötete, nässende oder juckende Hautstellen.

Prävention: Fell und Haut regelmäßig kontrollieren, nach Nässe gut trocknen und Parasitenprophylaxe konsequent durchführen.

Herzerkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei einzelnen Linien größerer Retriever können bestimmte Herzprobleme auftreten. Frühzeichen sind teils unspezifisch und sollten tierärztlich beurteilt werden.

Prävention: Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, insbesondere im Erwachsenen- und Seniorenalter, sowie Abklärung bei Leistungsschwäche oder auffälliger Atmung.

  • Feuchtigkeit an Ohren und Haut
  • Gelenkbelastung im Wachstum
  • Hitze
  • Bei großen Hunden kann eine Beratung zur Fütterungsroutine sinnvoll sein, um das Risiko von Magenproblemen im Alltag möglichst gering zu halten.
  • Ein schlankes Körpergewicht und gleichmäßige, dem Alter angepasste Bewegung unterstützen Gelenke und allgemeine Belastbarkeit.
  • Ohren und Haut sollten nach dem Schwimmen oder nach starker Nässe kontrolliert und gut getrocknet werden, um Reizungen vorzubeugen.
  • Orthopädische Vorsorge ist sinnvoll, besonders im Wachstum und bei sportlicher Nutzung. Bei Auffälligkeiten im Gangbild sollte eine frühe Abklärung erfolgen.
  • Regelmäßige Augenuntersuchungen können helfen, mögliche rassetypische Veränderungen früh zu erkennen, insbesondere bei familiärer Vorbelastung.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Curly-Coated Retriever kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Curly-Coated Retriever ist ein großer, aktiver Hund. Bei größeren und bewegungsfreudigen Rassen können orthopädische Probleme, Verletzungen sowie einzelne erblich mitbedingte Erkrankungen zu höheren Tierarztkosten führen. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Diagnostik, Behandlungen und Medikamente abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei kostspieligen chirurgischen Eingriffen entlasten kann.

  • Bei der Rasse werden unter anderem orthopädische und einzelne erbliche Erkrankungen diskutiert, die Diagnostik und Behandlung verteuern können.
  • Bildgebende Diagnostik, Nachsorge und Medikamente können auch ohne Operation spürbare laufende Tierarztkosten verursachen.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen des Bewegungsapparats im Alltag, beim Sport oder auf Spaziergängen erhöhen.
  • Die Rasse zählt zu den größeren Hunden, wodurch Behandlungen und Narkosen im Ernstfall oft kostenintensiver ausfallen können.
  • Augen- oder andere erblich beeinflusste Erkrankungen können wiederholte Untersuchungen und Behandlungen nach sich ziehen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Ellenbogenprobleme können Diagnostik, langfristige Behandlung oder operative Eingriffe erforderlich machen.
  • Tumorerkrankungen oder andere schwere internistische Befunde können aufwendige Diagnostik und gegebenenfalls Operationen verursachen.
  • Verletzungen an Bändern, Gelenken oder Pfoten durch hohe Aktivität können zu akuten Behandlungskosten führen.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Nachbehandlung und Klinikaufenthalt achten.
  • Bei einem Vollschutz darauf achten, dass auch Medikamente, Physiotherapie oder Nachsorgeleistungen berücksichtigt werden.
  • Ein Tarif mit Leistungen für Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder MRT kann bei Lahmheiten und Gelenkproblemen hilfreich sein.
  • Mögliche Wartezeiten, Selbstbeteiligungen und Leistungsgrenzen sollten vor Abschluss sorgfältig verglichen werden.
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