Hund im Rasseprofil

Clumber-Spaniel

Der Clumber Spaniel ist ein schwer gebauter, ruhiger Jagdhund aus Großbritannien. Er gilt als der massigste Spaniel und wird für seine Gelassenheit, seine feine Nase und seine ausdauernde Arbeitsweise geschätzt.

AnhänglichBedingt eigensinnigFreundlichGelassenRuhigSanftmütigSpürsicher
Ein Clumber-Spaniel sitzt sicher angeschnallt auf der Rückbank eines Autos, während sein Besitzer fährt.
Sicherheitsbewusstsein für Vierbeiner: Ein Clumber-Spaniel auf der Rückbank.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

10-12 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Vereinigtes Königreich

Größe

Mittel

Schulterhöhe

43-51 cm

Gewicht

25-39 kg

Lebenserwartung

10-12 Jahre

Felltypen

Glatthaar, Dicht

Farben

Weiss, Weiss mit orangefarbenen abzeichen, Weiss mit zitronenfarbenen abzeichen

FCI-Gruppe

Gruppe 8

FCI-Standard

Nr. 109

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Clumber-Spaniel

Ein Clumber-Spaniel wird in einer hellen Wohnung sanft gebürstet, während sein Besitzer liebevoll die Fellpflege übernimmt.
Regelmäßige Fellpflege unterstützt beim Hund nicht nur das gepflegte Erscheinungsbild, sondern auch Gesundheit und Wohlbefinden.
Ein Clumber-Spaniel Hund mit leichtem Verband entspannt sich neben seinem Besitzer in einer hellen Wohnung.
Der Clumber-Spaniel zeigt seine Verletzung, während sein Besitzer beruhigt an seiner Seite sitzt.
Ein ruhiger Clumber-Spaniel Hund wird von einer freundlichen Tierärztin mit einem Stethoskop in einer modernen Tierarztpraxis untersucht.
Ein Clumber-Spaniel Hund erhält eine behutsame Untersuchung von einer Tierärztin.

Charakter

Der Clumber-Spaniel ist ein ruhiger, sanftmütiger und meist gelassener Hund mit freundlichem Wesen. Er gilt oft als anhänglich und menschenbezogen, zeigt im Alltag aber eher eine bedächtige als hektische Art. Trotz seines gemütlichen Eindrucks bringt er als Spaniel jagdliche Anlagen und eine gute Nase mit.

AnhänglichBedingt eigensinnigFreundlichGelassenRuhigSanftmütigSpürsicher
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Meist gut erziehbar, wenn mit ruhiger Konsequenz, Geduld und positiver Bestärkung gearbeitet wird. Er kann gelegentlich eigenständig oder etwas stur wirken, reagiert aber in der Regel sensibel auf freundliche Führung.

Wachtrieb

Kein ausgeprägter Schutzhundtyp. Er meldet Auffälligkeiten durchaus, ist aber meist eher freundlich als ernsthaft bewachend.

Jagdtrieb

Vorhanden, da die Rasse jagdlich geprägt ist. Besonders Nasenarbeit und das Verfolgen interessanter Spuren können reizvoll sein, weshalb ein zuverlässiger Rückruf wichtig ist.

Alleinbleiben

Nur schrittweise aufbauen. Viele Clumber Spaniel sind gerne bei ihren Menschen und können bei zu langem oder abruptem Alleinsein Unruhe entwickeln.

Der Clumber-Spaniel wirkt häufig unkompliziert, braucht aber dennoch konsequente, freundliche Erziehung und ausreichende geistige wie körperliche Beschäftigung. Seine Eignung als Familien- oder Anfängerhund hängt stark von Sozialisierung, Gesundheitszustand, individueller Veranlagung und der Bereitschaft zur Pflege und Beschäftigung ab.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut als Familienhund geeignet, wenn die Familie einen eher ruhigen, freundlichen Hund sucht und Pflege, Erziehung sowie regelmäßige Auslastung zuverlässig übernimmt. Im Zusammenleben mit Kindern ist meist ein sanfter Umgang zu erwarten, dennoch sollten Rückzugsorte, Aufsicht und respektvoller Umgang selbstverständlich sein.

Wohnung

Ja

Anfänger

Bedingt für engagierte Anfänger geeignet. Positiv sind sein meist freundliches Wesen und die oft gute Trainierbarkeit. Herausfordernd können Jagdtrieb, mögliche Sturheit, Pflegeaufwand sowie die Notwendigkeit eines passenden Gewichts und Gesundheitsmanagements sein. Für Anfänger eher passend, wenn sie sich gut informieren und konsequent, aber ruhig erziehen.

Bewegungsbedarf

Mittel. Er braucht tägliche Spaziergänge, Schnüffel und Suchaufgaben sowie moderate Beschäftigung. Meist kein Hund für extremen Dauersport, sollte aber auch nicht unterschätzt oder nur gemütlich gehalten werden.

Hitzeverträglichkeit

Eher mäßig. Wegen kräftigem Körperbau und dichtem Fell sollte Bewegung bei Wärme angepasst und auf ausreichend Schatten, Wasser und Ruhe geachtet werden.

Kälteverträglichkeit

Relativ gut. Kühleres Wetter wird oft besser vertragen als starke Hitze, dennoch sind individuelle Unterschiede, Alter und Gesundheitszustand zu berücksichtigen.

Reisetauglichkeit

Meist ordentlich reisetauglich, wenn der Hund früh an Auto, Transportbox und neue Umgebungen gewöhnt wird. Aufgrund seiner Größe, seines Gewichts und der eher gelassenen Art sind gute Planung und bequeme Ruhepausen sinnvoll.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

In der Regel freundlich, zugewandt und eher gelassen im Kontakt mit Menschen. Gegenüber Fremden oft höflich-reserviert bis offen, ohne typischerweise scharf zu reagieren.

Kinder

Häufig gutmütig im Umgang mit Kindern, besonders bei guter Sozialisierung. Dennoch ist er kein Hund für groben Umgang; ruhige Anleitung und Aufsicht bleiben wichtig.

Andere Hunde

Meist gut verträglich und sozial, vor allem bei früher Gewöhnung und angemessener Führung. Sympathie und Verhalten anderer Hunde spielen wie immer ebenfalls eine Rolle.

Pflege

Pflegeart

Regelmäßige Fellpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Mittel bis hoch

Haaren

Mittel

Sabbern

Mittel

Pflegeaufwand

Mittel bis hoch

  • Befederung an Ohren, Brust, Bauch und Läufen auskämmen
  • Fell gründlich bürsten
  • Hautfalten und Lefzen sauber halten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren kontrollieren und reinigen
  • Pfoten und Zwischenzehen auf Schmutz prüfen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Besonders an den langen Ohren und den befederten Partien können sich Schmutz und Knoten festsetzen.
  • Da die Rasse zu stärkerem Körperbau neigt, ist eine regelmäßige Gewichtskontrolle sinnvoll.
  • Das dichte, wetterfeste Fell sollte regelmäßig bis auf die Haut durchgebürstet werden, um Verfilzungen zu vermeiden.
  • Die hängenden Ohren sollten häufig kontrolliert werden, da sie schlechter belüftet sind.
  • Nach Spaziergängen im feuchten Gelände sollten Fell, Ohren und Pfoten gründlich geprüft und getrocknet werden.
HundezahnbürsteKamm mit groben und feinen ZinkenKrallenzangeOhrenreiniger für HundePfotenhandtuchUnterwollbürsteZupfbürste

Ernährung & Kalorien

Der Clumber Spaniel benötigt eine ausgewogene, kontrollierte Fütterung mit angepassten Portionen, da die Rasse zu Gewichtszunahme neigen kann. Hochwertiges Futter mit passendem Protein- und Fettgehalt sowie eine verlässliche Portionierung sind sinnvoll. Leckerlis sollten in die Tagesration eingerechnet werden. Das Futter sollte an Alter, Körpergewicht und Aktivitätsniveau angepasst werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
25 kgAktiv1350 kcal
25 kgInaktiv950 kcal
25 kgNormal1150 kcal
32 kgAktiv1650 kcal
32 kgInaktiv1150 kcal
32 kgNormal1400 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele in gemäßigtem Tempo
  • Futterspiele
  • Grundgehorsam und kleine Denkaufgaben
  • Nasenarbeit
  • ruhige Suchspiele
  • Spaziergänge mit Schnüffelphasen

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitMantrailingRally Obedience

Geschichte des Clumber Spaniels

Der Clumber Spaniel entwickelte sich in Großbritannien und ist eng mit dem Landsitz Clumber Park in Nottinghamshire verbunden, nach dem die Rasse benannt wurde. Historisch wurde er als kräftiger, langsamer und sehr zuverlässiger Stöberhund für die Jagd auf Niederwild geschätzt.

Die genaue frühe Entstehung der Rasse ist nicht vollständig geklärt. Als gesichert gilt jedoch, dass der Clumber Spaniel im 19. Jahrhundert bereits als eigenständiger Spanieltyp bekannt war und besonders im britischen Adel gehalten wurde. Mit dem Aufkommen organisierter Hundezucht und Ausstellungen wurde die Rasse standardisiert und später auch international anerkannt.

Heute ist der Clumber Spaniel eine vergleichsweise seltene Hunderasse. Er wird sowohl als Jagdgebrauchshund als auch als ruhiger, anhänglicher Begleithund geschätzt.

  1. Die frühen Ursprünge der Rasse sind nicht eindeutig dokumentiert; die Entwicklung wird jedoch mit Großbritannien und dem Clumber Park in Nottinghamshire verbunden.

  2. 1859

    Clumber Spaniels wurden auf frühen Hundeausstellungen in Großbritannien gezeigt.

  3. 1872

    Der Clumber Spaniel wurde vom The Kennel Club in Großbritannien registriert.

  4. 1954

    Die Rasse wurde von der FCI offiziell anerkannt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Clumber-Spaniel gilt als robuste, jedoch vergleichsweise schwere und kompakt gebaute Hunderasse mit mehreren bekannten rassetypischen Gesundheitsrisiken. Im Vordergrund stehen mögliche orthopädische Belastungen, Augenprobleme, Ohrthemen sowie eine Neigung zu Übergewicht. Die Gesundheit profitiert in der Regel von kontrollierter Bewegung, angepasster Fütterung, Gewichtskontrolle und regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren Bereich größerer bis schwerer Spanielrassen. Ein gut angepasstes Gewichtsmanagement, gelenkschonende Aktivität und regelmäßige tierärztliche Kontrollen können dazu beitragen, alters- und belastungsbezogene Probleme frühzeitig zu erkennen.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse wird ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke beschrieben. Das kann die Beweglichkeit beeinflussen und mit zunehmendem Alter zu Beschwerden im Bewegungsapparat beitragen.

Prävention: Kontrolliertes Wachstum, Vermeidung von Übergewicht, gelenkschonende Bewegung und Zuchteinsatz mit geeigneten Untersuchungsergebnissen.

Ellenbogendysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Aufgrund des kräftigen Körperbaus kann bei Clumber-Spaniels auch das Ellenbogengelenk stärker belastet sein. Entwicklungsstörungen in diesem Bereich gelten als mögliches rassetypisches Risiko.

Prävention: Schonende Belastungssteuerung im Wachstum, konsequente Gewichtskontrolle und orthopädische Vorsorgeuntersuchungen bei auffälligem Gangbild.

Augenerkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei der Rasse werden verschiedene vererbbare oder begünstigte Augenprobleme als mögliche Risiken genannt. Dazu zählen je nach Linie Veränderungen, die das Sehvermögen oder den Augenkomfort beeinflussen können.

Prävention: Regelmäßige Augenuntersuchungen, Zuchtselektion mit augenärztlicher Kontrolle und frühe Abklärung bei Rötung, Ausfluss oder Sehveränderungen.

Ohrentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Die langen, dicht anliegenden Ohren können ein feucht-warmes Milieu begünstigen. Dadurch können Reizungen und wiederkehrende Ohrprobleme häufiger auftreten.

Prävention: Regelmäßige Ohrenkontrolle, sorgfältige Trocknung nach Nässe und angepasste Pflege der behaarten Hängeohren.

Übergewicht

MittelGenetisches Risiko: Nein

Clumber-Spaniels können zu Gewichtszunahme neigen, insbesondere bei geringer Aktivität. Ein zu hohes Körpergewicht kann Gelenke, Herz-Kreislauf-System und allgemeine Beweglichkeit zusätzlich belasten.

Prävention: Portionskontrolle, energiebewusste Fütterung, regelmäßige Bewegung und fortlaufende Gewichtsdokumentation.

Bandscheiben- und Rückenbelastungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Der lange, schwere Körperbau kann die Wirbelsäule zusätzlich beanspruchen. Damit verbunden sind mögliche Rückenprobleme oder Belastungserscheinungen des Bewegungsapparats.

Prävention: Gewichtskontrolle, moderates Training der Muskulatur, Vermeidung starker Sprungbelastungen und tierärztliche Abklärung bei Bewegungsunlust oder Rückenempfindlichkeit.

  • Feuchtigkeit an den Ohren
  • Gelenkbelastung durch Übergewicht
  • Hitze
  • Augenuntersuchungen in regelmäßigen Abständen können helfen, rassetypische Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
  • Bei älteren oder schwereren Hunden kann eine regelmäßige Kontrolle von Beweglichkeit, Rücken und Gelenkkomfort hilfreich sein.
  • Die Ohren sollten regelmäßig tierärztlich kontrolliert werden, wenn wiederholt Reizungen, Geruch oder Ausfluss auffallen.
  • Orthopädische Vorsorgeuntersuchungen sind besonders im Wachstum und bei auffälligem Bewegungsbild sinnvoll.
  • Regelmäßige Gewichtskontrollen und Fütterungsanpassungen einplanen, um Gelenke und Kreislauf zu entlasten.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Clumber Spaniel kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Clumber Spaniel ist ein kräftig gebauter, eher schwerer Spaniel. Bei dieser Körperform können orthopädische und gelenkbezogene Behandlungen sowie Eingriffe mit erhöhten Kosten verbunden sein. Hinzu kommen mögliche rassetypische Probleme an Augen, Ohren und Wirbelsäule, die sowohl Diagnostik als auch operative Versorgung erforderlich machen können. Ein Vollschutz kann zusätzlich ambulante und diagnostische Leistungen abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren Eingriffen finanziell entlasten kann.

  • Augenprobleme können wiederholte Kontrollen, Medikamente oder Eingriffe nach sich ziehen.
  • Bei schwereren Hunden fallen Narkose, Bildgebung und Nachsorge im Ernstfall oft kostenintensiver aus.
  • Die kräftige Statur kann das Risiko für Gelenk- und Bewegungsprobleme erhöhen.
  • Hängeohren können wiederkehrende Ohrenbehandlungen erforderlich machen.
  • Orthopädische Diagnostik und mögliche Operationen können mit höheren Tierarztkosten verbunden sein.
  • Augenerkrankungen können Kontrollen, Medikamente oder chirurgische Maßnahmen notwendig machen.
  • Bandscheiben- oder Wirbelsäulenprobleme können mit höheren Kosten für Bildgebung und mögliche Operationen verbunden sein.
  • Bei größeren oder schwereren Hunden können Operationen, Narkose und Nachsorge insgesamt teurer ausfallen.
  • Chronische oder wiederkehrende Ohrenentzündungen können laufende Behandlungskosten auslösen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Ellbogenprobleme können aufwendige Diagnostik und Behandlungen verursachen.
  • Bei Vollschutz kann darauf geachtet werden, dass auch ambulante Diagnostik und Medikamente abgedeckt sind.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen und Narkose kann bei größeren Eingriffen hilfreich sein.
  • Eine ausreichend hohe jährliche Leistungsgrenze kann bei wiederkehrenden Behandlungen von Vorteil sein.
  • Für diese Rasse kann eine Absicherung von orthopädischen Behandlungen und Gelenkerkrankungen besonders relevant sein.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch bildgebende Diagnostik wie Röntgen oder MRT einschließt.
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