Hund im Rasseprofil

Cao de Castro Laboreiro

Der Cao de Castro Laboreiro ist ein traditioneller portugiesischer Herdenschutzhund aus dem bergigen Norden des Landes. Er wurde über lange Zeit zum Schutz von Viehherden gegen Raubtiere und Diebe eingesetzt.

AufmerksamDurchsetzungsfähigLoyalMutigReserviert gegenüber FremdenSelbstständigTerritorial
Ein junger Cao de Castro Laboreiro Welpe entdeckt neugierig sein neues Zuhause in einer hellen Wohnung mit weicher Decke und Spielzeug.
Der junge Welpe fühlt sich in seiner neuen Umgebung sicher und geborgen, während er sein Zuhause Schritt für Schritt erkundet.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

11-13 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Portugal

Größe

Gross

Schulterhöhe

55-64 cm

Gewicht

25-40 kg

Lebenserwartung

11-13 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Stockhaar

Farben

Wolfsfarben, Grau, Gestromt

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 170

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Cao de Castro Laboreiro

Ein freundlicher Cao de Castro Laboreiro Hund liegt entspannt neben einem Kind im hellen Wohnzimmer einer sicheren Familie.
Der ruhige Hund zeigt, wie wichtig ein sicheres und vertrauensvolles Umfeld für das Zusammenleben von Kind und Haustier ist.
Ein Cao de Castro Laboreiro sitzt ruhig neben seinem Besitzer im hellen Wartezimmer einer modernen Tierarztpraxis.
Ein ruhiger Moment vor der Behandlung: Der Hund wartet entspannt mit seinem Besitzer in einer modernen Tierarztpraxis.
Ein Hundehalter sitzt mit einer Tierarztrechnung am Tisch, während ein Cao de Castro Laboreiro ruhig auf einer Decke in der hellen Wohnung liegt.
Die Szene zeigt eine sachliche Auseinandersetzung mit Tierarztkosten in einem ruhigen, lösungsorientierten Umfeld.

Charakter

Der Cao de Castro Laboreiro ist ein ursprünglicher, selbstständiger und sehr wachsamer Herdenschutz- und Wachhund aus Portugal. Er gilt als mutig, territorial und eng an seine Bezugspersonen gebunden, begegnet Fremden jedoch oft reserviert. Seine starke Eigenständigkeit und Schutzbereitschaft verlangen eine ruhige, konsequente Führung und eine sehr gute Sozialisierung.

AufmerksamDurchsetzungsfähigLoyalMutigReserviert gegenüber FremdenSelbstständigTerritorial
Verspieltheit2/5
Wachsamkeit5/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude3/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde2/5

Erziehbarkeit

Lernfähig, aber oft eigenständig und nicht auf dauernden Gehorsam wie klassische Gebrauchshunde ausgerichtet. Die Erziehung sollte fair, konsequent und sehr früh beginnen. Härte ist ungeeignet; wichtiger sind Bindung, klare Regeln und kontrollierte Sozialisierung.

Wachtrieb

Sehr ausgeprägt. Der Cao de Castro Laboreiro neigt dazu, sein Zuhause, Grundstück und seine Bezugspersonen aufmerksam und ernsthaft zu bewachen. Territorialverhalten ist rassetypisch und sollte durch verantwortungsvolle Führung in geordnete Bahnen gelenkt werden.

Jagdtrieb

Meist eher mittel als extrem hoch, kann aber je nach Individuum vorhanden sein, besonders gegenüber sich schnell bewegenden Reizen. Eine zuverlässige Kontrolle im Freilauf ist nicht selbstverständlich und muss sorgfältig aufgebaut werden.

Alleinbleiben

Kann mit Training zeitweise allein bleiben, ist aber wegen seiner Wachsamkeit und Territorialität nicht ideal für lange tägliche Alleinzeiten. Unterforderung oder ständige Reizlage am Haus können unerwünschtes Wachverhalten fördern.

Die Rasse eignet sich eher für erfahrene Halter mit Platz, klaren Strukturen und Verständnis für selbstständig arbeitende Schutzhunde. Freundlichkeit gegenüber Familie bedeutet nicht automatisch Offenheit gegenüber Besuchern, fremden Hunden oder ungewohnten Situationen. Verhalten kann je nach Linie, Aufzucht, Sozialisierung und Training deutlich variieren.

Alltag & Haltung

Familie

Mit passender Haltung kann er innerhalb einer ruhigen, hundeerfahrenen Familie ein treuer Familienhund sein. Besonders wichtig sind klare Regeln, sichere Führung und ein umsichtiges Management bei Besuch, Kindern und fremden Personen. Für sehr trubelige Haushalte oder Familien ohne Erfahrung mit wach und schutzstarken Hunden ist er meist weniger geeignet.

Wohnung

Nein

Anfänger

In der Regel nicht für Anfänger zu empfehlen. Die Rasse bringt viel Eigenständigkeit, Territorialverhalten und Schutztrieb mit, was Erfahrung im Lesen von Hundeverhalten, in früher Sozialisierung und im sicheren Alltagsmanagement erfordert. Engagierte Anfänger mit professioneller Begleitung können einzelne Hunde gut führen, das ist aber eher die Ausnahme als die Regel.

Bewegungsbedarf

Braucht regelmäßig körperliche Auslastung und vor allem sinnvolle, ruhige Beschäftigung sowie ein strukturiertes Umfeld. Reine Spaziergänge reichen oft nicht aus; wichtig sind kontrollierte Aufgaben, Geländeerkundung, Unterordnung im Alltag und mentale Beschäftigung ohne ihn ständig hochzufahren.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei Wärme sollte Bewegung in die kühleren Tageszeiten gelegt werden. Schatten, Wasser und angepasstes Aktivitätsniveau sind wichtig, besonders bei wachsamen Hunden, die sich auf Grundstücken selbst stark beschäftigen.

Kälteverträglichkeit

Gut. Die Rasse stammt aus einer rauen Bergregion und ist in der Regel robust gegenüber kühlerem Wetter, sofern Gesundheitszustand, Kondition und Unterbringung passend sind.

Reisetauglichkeit

Bedingt reisetauglich. Mit früher Gewöhnung kann der Hund Reisen gut lernen, doch häufige Ortswechsel, enge Umgebungen und viele fremde Menschen sind nicht für jeden Vertreter angenehm. Eine vorausschauende Planung und sichere Führung sind besonders wichtig.

  • Begleithund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber den eigenen Menschen meist eng gebunden und loyal, gegenüber Fremden oft deutlich reserviert bis misstrauisch. Eine gute Sozialisierung verbessert die Alltagssicherheit, ersetzt aber nicht den rassetypischen Wachinstinkt.

Kinder

Mit den Kindern der eigenen Familie kann ein gut geführter und passend sozialisierter Hund verträglich sein. Wegen Größe, Kraft, Wachsamkeit und möglicher Territorialität sollten Kontakte immer beaufsichtigt und respektvoll gestaltet werden. Für sehr junge oder unruhige Kinder ist die Rasse nicht automatisch ideal.

Andere Hunde

Oft eher distanziert oder unverträglich als ausgesprochen gesellig, besonders bei gleichgeschlechtlichen Begegnungen oder auf eigenem Terrain. Frühzeitige Sozialisierung hilft, dennoch ist kein durchgehend unkompliziertes Hund-Hund-Sozialverhalten garantiert.

Pflege

Pflegeart

Fellpflege, Ohren , Krallen und Zahnpflege

Pflegeintervall

1-2x pro Woche, im Fellwechsel häufiger

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell 1-2x pro Woche gründlich bürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Pfoten nach langen Außenaktivitäten kontrollieren
  • Während des Fellwechsels häufiger ausbürsten
  • Zähne regelmäßig putzen oder Zahnpflege anbieten
  • Baden nur bei Bedarf, damit die natürliche Schutzschicht des Fells erhalten bleibt.
  • Bei aktiven Hunden im Gelände sollten Pfoten, Ballen und Krallen besonders regelmäßig kontrolliert werden.
  • Das dichte wetterfeste Fell sollte regelmäßig gebürstet werden, damit lose Unterwolle entfernt wird.
HundezahnbürsteKammKrallenzangePin BürsteUnterwollbürste

Ernährung & Kalorien

Auf eine ausgewogene, hochwertige Ernährung achten, die zum Alter, Gewicht und Aktivitätsniveau passt. Als große, robuste und bewegungsfreudige Hunderasse profitiert der Cao de Castro Laboreiro in der Regel von einer kontrollierten Energiezufuhr und gleichmäßigen Futterportionen. Leckerlis in die Tagesration einrechnen und das Körpergewicht regelmäßig kontrollieren. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
30 kgAktiv1800 kcal
30 kgInaktiv1250 kcal
30 kgNormal1500 kcal
40 kgAktiv2250 kcal
40 kgInaktiv1550 kcal
40 kgNormal1900 kcal
50 kgAktiv2700 kcal
50 kgInaktiv1850 kcal
50 kgNormal2250 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Gehorsamsübungen und Impulskontrolltraining
  • Lange Spaziergänge in abwechslungsreicher Umgebung
  • Nasenspiele und Fährtensuche
  • Suchaufgaben mit Futter oder Gegenständen
  • Wach- und Kontrollaufgaben mit klarer Führung
  • Wandern und ausgedehnte Outdoor-Aktivitäten

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitMantrailingObedienceWandern

Geschichte des Cao de Castro Laboreiro

Der Cao de Castro Laboreiro stammt aus der Region Castro Laboreiro im Norden Portugals. Dort entwickelte er sich als robuster Herdenschutzhund fuer das Leben in einem rauen, bergigen Klima.

Seine Hauptaufgabe war ueber viele Generationen der Schutz von Rindern und anderem Nutzvieh. Dabei arbeitete er selbststaendig, bewachte Herden und Gehoefte und galt als widerstandsfaehig und aufmerksam.

Mit der Veraenderung traditioneller Weidewirtschaft wurde die Rasse seltener, blieb aber als portugiesische Gebrauchshunderasse erhalten. Heute wird sie sowohl als Wach- und Schutzhund als auch als kulturell bedeutende einheimische Rasse geschaetzt.

  1. Entstehung der Rasse in der Region Castro Laboreiro im Norden Portugals als Herdenschutz- und Wachhund.

  2. Ueber lange Zeit Einsatz zum Schutz von Viehherden und Gehoeften in bergigen Weidegebieten.

  3. 1935

    Ein erster offizieller Standard fuer die Rasse wurde in Portugal erstellt.

  4. 1955

    Die Rasse wurde von der FCI offiziell anerkannt.

  5. Mit dem Rueckgang traditioneller Weidewirtschaft wurde die Rasse seltener, blieb jedoch als einheimische portugiesische Hunderasse erhalten.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Cao de Castro Laboreiro gilt insgesamt als robuste, arbeitsfähige Hunderasse mit tendenziell solider Konstitution. Wie bei großen bis mittelgroßen Hunden können jedoch orthopädische Belastungen, einzelne erblich beeinflusste Erkrankungen und altersabhängige Beschwerden relevant sein. Eine angepasste Bewegung, kontrolliertes Wachstum im Junghundealter, regelmäßige Vorsorge und Gewichtskontrolle unterstützen die langfristige Gesundheit.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für eine größere Hunderasse. Ein gesunder Bewegungsapparat, ausgewogene Ernährung, regelmäßige tierärztliche Kontrollen und frühzeitige Beobachtung von Gelenk-, Augen- oder Magen-Darm-Auffälligkeiten können sich positiv auf die Lebensqualität im Alter auswirken.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann wie bei vielen größeren Arbeitshunden ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Mögliche Hinweise sind steifer Gang, reduzierte Belastbarkeit oder Bewegungsunlust.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, angemessenes Körpergewicht, gelenkschonende Bewegung im Junghundealter und Zuchteignung mit orthopädischer Untersuchung achten.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch im Bereich der Ellbogen können entwicklungsbedingte Gelenkveränderungen vorkommen. Diese können sich durch Lahmheit nach Belastung oder Schwierigkeiten beim Aufstehen bemerkbar machen.

Prävention: Wachstum nicht durch Überversorgung fördern, stoßarme Bewegung wählen und auf kontrollierte Zucht mit orthopädischer Auswertung setzen.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei tiefbrüstigen oder größeren Hunden kann ein erhöhtes Risiko für eine akute Magenaufgasung mit Drehung bestehen. Es handelt sich um eine mögliche rassetypische Notfallsituation, auf die Halter vorbereitet sein sollten.

Prävention: Mehrere kleinere Mahlzeiten pro Tag, Ruhe vor und nach dem Fressen sowie angepasste Fütterungsroutine können das Risiko möglicherweise senken.

Arthrose im Alter

MittelGenetisches Risiko: Nein

Mit zunehmendem Alter können verschleißbedingte Gelenkbeschwerden auftreten, insbesondere wenn bereits orthopädische Vorbelastungen bestehen. Typisch sind nachlassende Beweglichkeit und Anlaufschwierigkeiten.

Prävention: Gewicht im Idealbereich halten, regelmäßige moderate Bewegung fördern und Gelenkbelastungen im Alltag sinnvoll anpassen.

Augenerkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Für einige seltene oder regionale Linien können erbliche oder altersbedingte Augenprobleme nicht ausgeschlossen werden. Möglich sind schleichende Veränderungen des Sehvermögens oder sichtbare Auffälligkeiten am Auge.

Prävention: Regelmäßige Augenuntersuchungen, Zuchttiere augenärztlich kontrollieren lassen und Veränderungen früh tierärztlich abklären.

  • Gelenkbelastung im Wachstum
  • Hitze
  • Übergewicht
  • Augen und allgemeine Sinnesleistungen im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen mitbeobachten, besonders im mittleren und höheren Alter.
  • Bei erwachsenen und älteren Tieren regelmäßige Kontrollen des Bewegungsapparates einplanen, insbesondere bei Steifheit oder nachlassender Aktivität.
  • Fütterung und Aktivität so abstimmen, dass nach größeren Mahlzeiten Ruhephasen eingehalten werden, um das Risiko akuter Magenprobleme möglichst gering zu halten.
  • Im Junghundealter auf eine regelmäßige orthopädische Beurteilung von Gangbild und Gelenkentwicklung achten, besonders bei schnellem Wachstum.
  • Körpergewicht konsequent im schlanken Bereich halten, um Gelenke und Herz-Kreislauf-System langfristig zu entlasten.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Cão de Castro Laboreiro kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Die Rasse ist ein großer, robuster und bewegungsfreudiger Hund. Bei größeren Hunden können orthopädische Probleme, Verletzungen des Bewegungsapparats und kostenintensive Operationen finanziell relevant werden. Durch das aktive Einsatz- und Bewegungsverhalten können zudem Diagnostik, Behandlungen nach Unfällen sowie längerfristige Therapien höhere Tierarztkosten verursachen. Ein Vollschutz kann laufende Behandlungen besser abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei unerwarteten chirurgischen Eingriffen entlasten kann.

  • Bei größeren Hunden fallen Diagnostik, Narkose und Operationen häufig mit höheren Gesamtkosten ins Gewicht.
  • Die große bis kräftige Statur kann das Risiko für kostenintensive orthopädische Erkrankungen erhöhen.
  • Ein hohes Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen an Gelenken, Bändern und Muskeln erhöhen.
  • Neben Operationen können auch längerfristige Behandlungen, Schmerztherapien und Nachsorge relevant werden.
  • Chronische Beschwerden des Bewegungsapparats können wiederkehrende Kosten für Medikamente, Kontrollen und unterstützende Therapien verursachen.
  • Operationen am Bewegungsapparat können durch Chirurgie, Narkose und Kontrolltermine insgesamt teuer werden.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Gelenkprobleme oder Verschleißerscheinungen können hohe Behandlungskosten verursachen.
  • Verletzungen durch hohe Aktivität, etwa Bänder-, Muskel- oder Pfotenverletzungen, können Diagnostik und Nachsorge erfordern.
  • Auf Leistungen für Physiotherapie oder Rehabilitationsmaßnahmen nach Verletzungen oder Eingriffen kann geachtet werden.
  • Bei aktiven Hunden kann ein Tarif mit solider Abdeckung von Unfallfolgen und Folgebehandlungen passend sein.
  • Ein Tarif mit guter Kostenübernahme für orthopädische Diagnostik und Behandlungen kann sinnvoll sein.
  • Wichtig kann eine Absicherung für Operationen inklusive Narkose, Bildgebung und Nachbehandlung sein.
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