Hund im Rasseprofil

Broholmer

Der Broholmer ist ein großer, kräftiger Molosser aus Dänemark, der ursprünglich als Wach- und Hofhund gehalten wurde. Er gilt als ruhig, freundlich und selbstsicher.

GelassenKraftvollMenschenbezogenReserviert gegenüber FremdenRuhigSelbstsicherWachsam
Ein gesund und glücklicher Broholmer sitzt entspannt neben seinem Besitzer in einer modernen Wohnung.
Der Broholmer genießt die Zeit mit seinem Besitzer in einer hellen und freundlichen Wohnumgebung.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Sehr gross

Lebenserwartung

8-12 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Dänemark

Größe

Sehr gross

Schulterhöhe

70-75 cm

Gewicht

40-70 kg

Lebenserwartung

8-12 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Stockhaar

Farben

Gelb, Rotgold, Schwarz

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 315

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Broholmer

Ein Broholmer Hund sitzt sicher angeschnallt auf der Rückbank eines Autos, während sein Besitzer ruhig fährt.
Dieser Broholmer Hund genießt eine sichere Autofahrt, während die Sonne durch das Fenster scheint.
Ein Broholmer sitzt ruhig neben seinem Besitzer im hellen Wartezimmer einer modernen Tierarztpraxis.
Ein großer Hund wartet entspannt mit seinem Besitzer in einer freundlichen Tierarztpraxis.
Ein junger Broholmer Welpe erkundet neugierig seine helle, freundliche Wohnung mit Spielzeug und einer liebevollen Familie im Hintergrund.
Ein Welpe entdeckt sein neues Zuhause und wird von seiner Familie liebevoll beobachtet.

Charakter

Der Broholmer ist ein großer, ruhiger und meist ausgeglichener Hund mit wachsamer, gelassener Ausstrahlung. Er gilt oft als freundlich und menschenbezogen, bringt aber durch seine Größe, Kraft und seinen Schutzinstinkt eine gewisse Ernsthaftigkeit mit. Im Alltag zeigt er sich häufig souverän statt hektisch und braucht eine ruhige, konsequente Führung sowie eine gute Sozialisation.

GelassenKraftvollMenschenbezogenReserviert gegenüber FremdenRuhigSelbstsicherWachsam
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Der Broholmer ist in der Regel lernfähig und kooperationsbereit, reagiert aber meist besser auf ruhige, klare und faire Führung als auf Druck oder Härte. Wegen seiner Größe sollte die Grunderziehung früh beginnen. Er ist oft kein Hund für übertrieben viele Wiederholungen, sondern profitiert von strukturierter, konsequenter und alltagstauglicher Ausbildung.

Wachtrieb

Der Wachtrieb ist meist deutlich vorhanden. Viele Broholmer beobachten ihr Umfeld aufmerksam und melden Ungewöhnliches, ohne zwingend nervös oder dauerhaft bellfreudig zu sein. Eine gute Lenkung des Schutz und Territorialverhaltens ist wichtig, damit Wachsamkeit kontrollierbar bleibt.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist meist eher niedrig bis moderat ausgeprägt und steht typischerweise nicht im Vordergrund der Rasse. Dennoch können einzelne Hunde auf Wild, Katzen oder schnelle Reize reagieren, weshalb zuverlässiger Rückruf und kontrolliertes Management sinnvoll bleiben.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte langsam und kleinschrittig aufgebaut werden. Viele Broholmer sind eng an ihre Bezugspersonen gebunden und bleiben nicht automatisch gern lange allein. Mit Training können sie es lernen, dennoch sind sehr lange tägliche Alleinzeiten für viele Vertreter der Rasse eher ungünstig.

Trotz seines meist sanften Wesens ist der Broholmer kein nebenbei laufender Anfängerhund. Seine körperliche Präsenz, sein Wachverhalten und seine teils reservierte Art gegenüber Fremden erfordern verantwortungsvolle Haltung, frühe Gewöhnung an Alltagssituationen und verlässliche Erziehung. Individuelle Unterschiede sind je nach Linie, Aufzucht und Erfahrung deutlich möglich.

Alltag & Haltung

Familie

Grundsätzlich kann der Broholmer ein guter Familienhund sein, wenn er gut sozialisiert, passend ausgelastet und verlässlich erzogen wird. Sein meist ruhiges und freundliches Wesen kann im Familienalltag angenehm sein. Wegen seiner Größe und Kraft braucht es aber Aufsicht, klare Regeln und ausreichend Platz, besonders im Zusammenleben mit kleinen Kindern. Eine pauschale Eignung für jede Familie lässt sich nicht ableiten.

Wohnung

Nein

Anfänger

Nur eingeschränkt geeignet. Der Broholmer ist oft kein schwieriger Hund im Sinne von Hektik, kann aber durch Wachtrieb, Körperkraft, Platzbedarf und nötige Souveränität in der Führung unerfahrene Halter überfordern. Engagierte Anfänger mit guter Begleitung, Hundeschule und realistischem Management können zurechtkommen, einfacher ist die Rasse meist für Menschen mit Hundeerfahrung.

Bewegungsbedarf

Der Bewegungsbedarf ist moderat bis gehoben, jedoch eher gleichmäßig als extrem sportlich. Tägliche Spaziergänge, Umweltreize, ruhige Beschäftigung und soziale Einbindung sind meist wichtiger als dauerhaft intensive Action. Aufgrund der Größe sollte auf gelenkschonende, altersgerechte Bewegung geachtet werden.

Hitzeverträglichkeit

Eher mäßig. Durch Größe und kräftigen Körperbau kann Wärme belastend sein. An warmen Tagen sind Schatten, Wasser, Ruhephasen und angepasste Aktivität wichtig.

Kälteverträglichkeit

In der Regel ordentlich, besonders bei kühleren Temperaturen im Alltag. Dauerhafte extreme Kälte oder langes regungsloses Verharren im Winter sollten dennoch nicht unterschätzt werden.

Reisetauglichkeit

Mit früher Gewöhnung oft ordentlich, jedoch wegen seiner Größe logistisch anspruchsvoll. Auto, Unterkünfte und Transport müssen ausreichend Platz bieten. Nicht jeder Broholmer reist entspannt ohne Übung; ruhiges Training und planbare Pausen sind sinnvoll.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich und loyal gegenüber vertrauten Menschen, Fremden gegenüber oft eher ruhig bis reserviert. Eine gute Sozialisation hilft, damit Zurückhaltung nicht in Unsicherheit oder übermäßiges Kontrollverhalten kippt.

Kinder

Oft verträglich mit Kindern im eigenen Umfeld, sofern der Hund gut geführt ist und Kinder einen respektvollen Umgang lernen. Wegen Größe und Gewicht sind Aufsicht und ein ruhiges Miteinander besonders wichtig.

Andere Hunde

Mit guter Gewöhnung häufig solide bis ordentlich verträglich, aber nicht immer überschwänglich kontaktfreudig. Sympathie, Sozialisation und Geschlechtskonstellation spielen eine wichtige Rolle.

Pflege

Pflegeart

Kurzes bis mittellanges dichtes Fell

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel bis stark

Sabbern

Stark

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell regelmäßig bürsten
  • Krallen regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Lose Unterwolle während des Fellwechsels entfernen
  • Maul- und Lefzenbereich sauber und trocken halten
  • Ohren kontrollieren und sauber halten
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Aufgrund der Größe sollten Krallen und Pfoten besonders aufmerksam überprüft werden.
  • Durch die ausgeprägten Lefzen sollte der Maulbereich regelmäßig kontrolliert werden.
  • Ein gut passender Ruheplatz erleichtert die Fell- und Hautpflege bei großen Hunden.
  • Während des Fellwechsels ist häufigeres Bürsten sinnvoll.
Bürste mit festen BorstenHundezahnbürsteKammKrallenzangePflegetuch für Lefzen und MaulbereichUnterwollbürste

Ernährung & Kalorien

Der Broholmer ist ein großer, kräftiger Hund und benötigt eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung in angepassten Portionen. Das Futter sollte zur Körpergröße, zum Aktivitätsniveau und zur Lebensphase passen. Eine kontrollierte Energiezufuhr hilft, unnötige Gewichtszunahme zu vermeiden. Die Tagesration kann auf zwei Mahlzeiten verteilt werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
40 kgAktiv2100 kcal
40 kgInaktiv1500 kcal
40 kgNormal1800 kcal
55 kgAktiv2650 kcal
55 kgInaktiv1850 kcal
55 kgNormal2250 kcal
70 kgAktiv3200 kcal
70 kgInaktiv2200 kcal
70 kgNormal2700 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Grundgehorsam und Alltagstraining
  • Kontrollierte Zugangs- und Wachaufgaben im Alltag
  • Nasenspiele
  • Ruhige lange Spaziergänge
  • Suchaufgaben

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitMantrailing in ruhigem TempoRally Obedience auf Einsteigerniveau

Geschichte des Broholmers

Der Broholmer ist eine alte dänische Hunderasse vom Molossertyp. Historisch wurde er als Wach-, Hof- und gelegentlich auch Jagdhund verwendet. Im 19. Jahrhundert war die Rasse in Dänemark besonders bekannt und wurde mit dem Gut Broholm auf Fünen in Verbindung gebracht, von dem sich auch der heutige Name ableitet.

Im Laufe der Zeit ging der Bestand stark zurück, sodass die Rasse zeitweise fast verschwand. Durch gezielte Erhaltungszucht in Dänemark konnte der Broholmer jedoch wieder aufgebaut werden. Heute gilt er weiterhin als selten, wird aber als national bedeutsame dänische Hunderasse gepflegt und international als eigenständige Rasse anerkannt.

  1. Der Broholmer entwickelte sich in Dänemark als großer Hof-, Wach- und Gebrauchshund vom Molossertyp.

  2. 19

    Im 19. Jahrhundert wurde die Rasse in Dänemark bekannt und mit dem Gut Broholm auf Fünen verbunden, woraus sich der Name Broholmer ableitete.

  3. Der Bestand der Rasse ging später stark zurück und der Broholmer stand zeitweise kurz vor dem Verschwinden.

  4. 1970

    In den 1970er Jahren begann in Dänemark ein gezielter Wiederaufbau der Rasse.

  5. 1982

    Die FCI erkannte den Broholmer offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Der Broholmer ist ein großer, kräftig gebauter Hund, bei dem wie bei vielen schweren Rassen vor allem der Bewegungsapparat und einzelne internistische Belastungen im Blick behalten werden. Insgesamt gilt ein strukturierter Aufbau mit angepasster Bewegung, kontrollierter Fütterung und regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen als sinnvoll, um rassetypische Risiken frühzeitig zu erkennen.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren Bereich großer Hunderassen. Gesundheitsrelevant sind vor allem gelenkbezogene Risiken, das Körpergewicht, die Herz-Kreislauf-Belastung sowie eine sorgfältige Beobachtung im Wachstum und im höheren Alter.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei großen und schweren Hunderassen kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Dies kann sich auf Beweglichkeit, Belastbarkeit und Komfort im Alltag auswirken.

Prävention: Auf moderates Wachstum achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und Zuchtlinien mit Gesundheitsuntersuchungen bevorzugen.

Ellenbogendysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Auch im Bereich der Vordergliedmaßen können bei schweren Rassen entwicklungsbedingte Gelenkveränderungen vorkommen. Das Risiko betrifft insbesondere wachsende und stark belastete Hunde.

Prävention: Gleichmäßige Belastung im Junghundealter, angemessene Fütterung, Gewichtsmanagement und orthopädische Vorsorgeuntersuchungen unterstützen die Früherkennung.

Magenüberladung und Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Große, tiefbrüstige Hunde können ein erhöhtes Risiko für akute Magenprobleme haben. Eine angepasste Fütterungsroutine kann helfen, das Risiko im Alltag zu verringern.

Prävention: Tagesration auf mehrere kleinere Mahlzeiten verteilen, hektisches Fressen reduzieren und starke Belastung direkt vor und nach dem Füttern möglichst vermeiden.

Herzbelastungen bei großen Rassen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei sehr großen Hunden kann das Herz-Kreislauf-System im Laufe des Lebens stärker beansprucht werden. Vorsorge kann helfen, mögliche Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

Prävention: Regelmäßige tierärztliche Kontrollen, Gewichtsstabilität, angepasste Bewegung und Aufmerksamkeit für Leistungsabfall oder Belastungsintoleranz sind sinnvoll.

Arthrose und altersbedingte Gelenkveränderungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch Größe, Körpermasse und eventuelle Vorbelastungen können im Alter Gelenkveränderungen häufiger auftreten. Dies betrifft vor allem die langfristige Beweglichkeit.

Prävention: Normales Körpergewicht, regelmäßige gelenkschonende Aktivität, gute Muskelpflege und frühzeitige orthopädische Begleitung bei Auffälligkeiten sind empfehlenswert.

  • Hitze
  • Starke körperliche Überlastung im Wachstum
  • Übergewicht
  • Bei erwachsenen und älteren Hunden sind regelmäßige Herz-Kreislauf-Kontrollen sowie eine Beobachtung von Ausdauer und Bewegungsfreude empfehlenswert.
  • Eine Fütterungsroutine mit mehreren kleineren Mahlzeiten pro Tag kann bei großen, tiefbrüstigen Hunden praktisch sein.
  • Im Wachstum sind regelmäßige Gewichtskontrollen und eine tierärztlich abgestimmte Fütterung sinnvoll, um Knochen und Gelenke möglichst gleichmäßig zu entlasten.
  • Orthopädische Vorsorgeuntersuchungen, insbesondere für Hüfte und Ellenbogen, können bei großen Rassen zur frühen Einschätzung der Belastbarkeit beitragen.
  • Zur Gesunderhaltung des Bewegungsapparats sind gelenkschonende Bewegung, rutschfeste Untergründe im Alltag und konsequentes Gewichtsmanagement hilfreich.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Broholmer ist je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll.

Der Broholmer ist ein großer, schwerer Hund. Bei großen Rassen können orthopädische Probleme, Gelenkerkrankungen und aufwendige chirurgische Behandlungen höhere Tierarztkosten verursachen. Auch Diagnostik, Narkose und Nachsorge fallen bei schweren Hunden oft kostenintensiver aus. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Untersuchungen und Behandlungen im Krankheitsfall abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren Eingriffen finanziell entlasten kann.

  • Bei tiefbrüstigen, großen Hunden können akute Notfälle wie Magendrehungen vorkommen, die schnell behandelt werden müssen.
  • Bildgebende Diagnostik und spezialisierte Untersuchungen können bei dieser Rasse relevant und teuer sein.
  • Die große Körpermasse kann das Risiko für kostenintensive Gelenk- und Bewegungsprobleme erhöhen.
  • Operationen an großen Hunden sind häufig mit höheren Kosten für Narkose, Material und Nachsorge verbunden.
  • Herz- oder altersbedingte Erkrankungen können wiederholte Untersuchungen und eine dauerhafte Behandlung notwendig machen.
  • Kreuzbandverletzungen oder andere Gelenkschäden können chirurgische Eingriffe und Rehabilitation nach sich ziehen.
  • Magendrehung als akuter Notfall kann hohe Kosten für sofortige Operation und intensivmedizinische Betreuung verursachen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Ellbogenprobleme können längere Behandlungen oder Operationen erforderlich machen.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Klinikaufenthalt und Nachbehandlung achten.
  • Bei großwüchsigen Hunden auf Leistungen für orthopädische Erkrankungen und Gelenkprobleme achten.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder CT vor einer Operation berücksichtigt.
  • Wartezeiten, Selbstbeteiligung und mögliche Begrenzungen bei rassetypischen Erkrankungen sollten vor Abschluss geprüft werden.
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