Hund im Rasseprofil

Bretonischer Vorstehhund

Der Bretonische Vorstehhund ist ein kompakter, vielseitiger Jagdhund aus Frankreich. Er gilt als lebhaft, arbeitsfreudig und menschenbezogen und wird vor allem für seine Eignung als Vorsteh- und Apportierhund geschätzt.

ArbeitsfreudigFreundlichJagdlich motiviertLebhaftMenschenbezogenSensibel
Ein Bretonischer Vorstehhund wird von einer freundlichen Tierärztin auf einem Untersuchungstisch untersucht, während der Besitzer beruhigend daneben steht.
Ein ruhiger Hund wird in einer modernen Tierarztpraxis sorgfältig untersucht, während der Besitzer unterstützend zur Seite steht.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Frankreich

Größe

Mittel

Schulterhöhe

47-51 cm

Gewicht

14-18 kg

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatthaar

Farben

Weiss orange, Weiss braun, Weiss schwarz, Dreifarbig

FCI-Gruppe

Gruppe 7

FCI-Standard

Nr. 95

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Bretonischer Vorstehhund

Ein Bretonischer Vorstehhund sitzt ruhig neben seinem Besitzer am Küchentisch, der mit Versicherungsunterlagen und einem Laptop mit Vergleichsseite bedeckt ist.
Der Bretonische Vorstehhund begleitet seinen Besitzer bei wichtigen Finanzentscheidungen, während sie Versicherungsoptionen prüfen.
Ein neugieriger Bretonischer Vorstehhund Welpe erkundet sein neues Zuhause mit einer weichen Decke und Spielzeug.
Ein fröhlicher Welpe entdeckt voller Neugier seine neue Umgebung.
Ein Bretonischer Vorstehhund wird in einer hellen Wohnung liebevoll gebürstet und gepflegt.
Regelmäßige Fellpflege gehört zur verantwortungsvollen Hundehaltung und unterstützt das Wohlbefinden des Bretonischen Vorstehhundes.

Charakter

Der Bretonische Vorstehhund ist ein lebhafter, menschenbezogener und arbeitsfreudiger Hund mit viel Energie und ausgeprägter jagdlicher Motivation. Er gilt oft als freundlich, sensibel und kooperativ, braucht jedoch konsequente Auslastung sowie eine klare, faire Führung.

ArbeitsfreudigFreundlichJagdlich motiviertLebhaftMenschenbezogenSensibel
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Meist gut erziehbar, wenn Training abwechslungsreich, freundlich und konsequent aufgebaut wird. Die Rasse arbeitet oft eng mit Menschen zusammen, kann aber bei spannenden Wildreizen impulsiv reagieren. Eine gute Grunderziehung und ein sicherer Rückruf sind besonders wichtig.

Wachtrieb

In der Regel vorhanden, aber meist nicht im Sinne eines ausgeprägten Schutz oder Wachhundverhaltens. Der Bretonische Vorstehhund meldet Auffälligkeiten gelegentlich, steht jedoch eher für Kooperation und Aktivität als für territoriale Schärfe.

Jagdtrieb

Deutlich ausgeprägt. Die Rasse wurde für die Jagd gezüchtet und zeigt häufig starkes Interesse an Wildgerüchen, Bewegung und Sucharbeit. Freilauf ist daher oft nur nach sorgfältigem Training und je nach individuellem Hund sicher möglich.

Alleinbleiben

Nur bedingt geeignet für langes Alleinbleiben. Viele Vertreter sind sehr menschenbezogen und können bei zu wenig Auslastung oder zu langen Trennungszeiten unruhig werden. Das Alleinbleiben sollte kleinschrittig aufgebaut werden.

Als aktiver Jagdhund eignet sich die Rasse vor allem für Halter, die viel Zeit für Bewegung, Nasenarbeit und Training einplanen. Freundliches Wesen und Familiennähe sind häufig, dennoch können Unterforderung, mangelnde Erziehung oder fehlende jagdliche Kontrolle im Alltag zu Problemen führen.

Alltag & Haltung

Familie

Gut möglich, wenn die Familie aktiv ist und den Hund körperlich wie geistig auslastet. Durch sein oft freundliches und anhängliches Wesen kann er sich gut einfügen. Wegen seines hohen Energielevels und Jagdtriebs passt er jedoch nicht automatisch in jeden Familienalltag.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt geeignet. Anfänger mit viel Zeit, Lernbereitschaft und Unterstützung durch Hundeschule oder Trainer können zurechtkommen. Für sehr unerfahrene Halter ohne Interesse an konsequenter Auslastung und Jagdtrieb Management ist die Rasse eher anspruchsvoll.

Bewegungsbedarf

Sehr hoch. Tägliche längere Bewegung, Suchspiele, Nasenarbeit, Dummyarbeit oder jagdnahe Beschäftigung sind meist wichtig. Reine kurze Spaziergänge reichen in der Regel nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei warmem Wetter sollte Bewegung in die kühleren Tageszeiten verlegt werden, da der aktive Hund sich sonst leicht überlasten kann.

Kälteverträglichkeit

Relativ gut, jedoch abhängig von Witterung, Kondition und individueller Empfindlichkeit. Bei Nässe, Wind und längeren Ruhephasen kann zusätzlicher Schutz sinnvoll sein.

Reisetauglichkeit

Oft gut, wenn der Hund früh an Auto, Box und neue Umgebungen gewöhnt wird. Wegen seines Temperaments und Bewegungsdrangs sind ausreichend Pausen und eine gute Sicherung wichtig.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, aufgeschlossen und bezogen auf seine Bezugspersonen. Eine gute Sozialisierung fördert ein sicheres Auftreten gegenüber fremden Menschen.

Kinder

Häufig verträglich und freundlich, besonders bei respektvollem Umgang und klaren Regeln. Wegen Energie und Temperament sollte das Miteinander mit kleineren Kindern gut begleitet werden.

Andere Hunde

Oft sozial und gut verträglich, insbesondere bei früher Gewöhnung. Im Einzelfall können Aufregung, Jagderregung oder mangelnde Sozialisierung das Verhalten beeinflussen.

Pflege

Pflegeart

Kurzes bis mittellanges, dichtes Fell mit regelmäßiger Pflege

Pflegeintervall

2-3 mal pro Woche, im Fellwechsel häufiger

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Befederung an Ohren, Beinen und Rute kontrollieren und entwirren
  • Fell gründlich ausbürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten nach Arbeit im Gelände auf Schmutz und kleine Verletzungen prüfen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Das dichte Fell ist pflegeleicht, sollte aber regelmäßig gebürstet werden, damit lose Haare und Schmutz entfernt werden.
  • Hängende Ohren sollten besonders nach Nässe, Schwimmen oder Einsätzen im Gelände kontrolliert werden.
  • Nach Spaziergängen in Feld und Wald sollten Fell und Pfoten auf Kletten, Grannen und Parasiten überprüft werden.
  • Während des Fellwechsels ist häufigeres Bürsten sinnvoll.
HundezahnbürsteKammKrallenzangeUnterwollbürsteWeiche Bürste

Ernährung & Kalorien

Der Bretonische Vorstehhund ist ein aktiver, mittelgroßer Hund und profitiert von einer ausgewogenen, bedarfsgerechten Ernährung mit hochwertigem Protein. Die Futtermenge sollte an Alter, Gewicht, Aktivität und Trainingspensum angepasst werden. Bei sehr aktiven Tagen kann der Energiebedarf höher liegen als an ruhigen Tagen. Eine auf mehrere Mahlzeiten verteilte Fütterung kann im Alltag sinnvoll sein. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
14 kgAktiv950 kcal
14 kgInaktiv650 kcal
14 kgNormal800 kcal
18 kgAktiv1150 kcal
18 kgInaktiv780 kcal
18 kgNormal960 kcal
22 kgAktiv1340 kcal
22 kgInaktiv900 kcal
22 kgNormal1120 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • abwechslungsreiche Aufgaben im Gelände
  • Apportierarbeit
  • ausgedehnte Spaziergänge mit Nasenarbeit
  • Dummyarbeit
  • Suchspiele und Fährtensuche
  • Training mit Gehorsams- und Impulskontrollübungen

Passende Aktivitäten

AgilityCanicrossDummytrainingMantrailingObedience

Geschichte des Bretonischen Vorstehhunds

Der Bretonische Vorstehhund stammt aus der Bretagne im Westen Frankreichs. Er entwickelte sich als vielseitiger Jagdhund für die Arbeit im Feld und wurde besonders wegen seiner Führigkeit, Ausdauer und seines sicheren Vorstehverhaltens geschätzt.

Seine heutige Form entstand aus regionalen Jagdhunden, die vermutlich mit britischen Vorstehhunden und Spaniels beeinflusst wurden. Bereits im 19. Jahrhundert wurde der Typ in Frankreich beschrieben und gezielt gezüchtet.

Im frühen 20. Jahrhundert begann die organisierte Reinzucht. Die Rasse wurde in Frankreich standardisiert und später international anerkannt. Heute ist der Bretonische Vorstehhund sowohl als Jagdgebrauchshund als auch als sportlicher Begleithund bekannt.

  1. 1850

    Schriftliche und bildliche Hinweise belegen in der Bretagne bereits einen dem heutigen Bretonischen Vorstehhund ähnlichen Jagdhundtyp.

  2. 1907

    In Frankreich wird der erste Rasseclub für den Bretonischen Vorstehhund gegründet.

  3. 1908

    Ein erster offizieller Rassestandard wird in Frankreich festgelegt.

  4. Die Rasse verbreitet sich im 20. Jahrhundert über Frankreich hinaus und wird in vielen Ländern als vielseitiger Vorstehhund etabliert.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Bretonische Vorstehhund gilt insgesamt als robuste und leistungsfähige Hunderasse. Wie bei aktiven mittelgroßen Jagdhunden können jedoch rassetypische Risiken im Bereich der Gelenke, Augen und Ohren vorkommen. Bei guter Haltung, angepasster Bewegung, Gewichtskontrolle und regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen zeigt die Rasse häufig ein stabiles Gesundheitsprofil.

Oft etwa 12 bis 14 Jahre, wobei Gesundheitsvorsorge, Trainingsbelastung, Ernährung und frühzeitige tierärztliche Kontrollen den Verlauf positiv beeinflussen können.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen des Hüftgelenks bestehen. Dies kann sich auf Beweglichkeit und Belastbarkeit auswirken, insbesondere bei sportlich geführten Hunden.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum achten, normales Körpergewicht halten, gelenkschonende Bewegung im Junghundealter fördern und Zuchtlinien mit bekannten Untersuchungsergebnissen bevorzugen.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch im Ellbogenbereich können entwicklungsbedingte Gelenkveränderungen als mögliches Risiko auftreten. Bei aktiven Hunden kann dies die Leistungsfähigkeit beeinflussen.

Prävention: Wachstumsphase nicht durch übermäßige Belastung fördern, Gewicht im Normalbereich halten und bei Zuchttieren auf orthopädische Untersuchungsergebnisse achten.

Ohrentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch die hängenden Ohren kann ein feucht-warmes Milieu begünstigt werden. Das kann das Risiko für Reizungen oder Entzündungen des äußeren Ohres erhöhen.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Nässe sorgfältig trocknen und bei wiederkehrenden Reizungen tierärztlich abklären lassen.

Augenerkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Für die Rasse werden vereinzelt erblich beeinflusste Augenveränderungen beschrieben. Das Risiko ist nicht bei jedem Tier gleich ausgeprägt, sollte aber im Rahmen der Vorsorge beachtet werden.

Prävention: Regelmäßige augenärztliche Vorsorge im Zuchtkontext und tierärztliche Kontrolle bei Auffälligkeiten wie Rötung, Trübung oder Unsicherheit im Sehen.

Epilepsie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei einigen Linien kann ein mögliches Risiko für anfallsartige neurologische Ereignisse bestehen. Das Auftreten ist individuell verschieden und bedarf tierärztlicher Einordnung.

Prävention: Familiäre Vorbelastung im Zuchtkontext berücksichtigen und neurologische Auffälligkeiten früh tierärztlich abklären lassen.

Schnitt- und Pfotenverletzungen bei Arbeit im Gelände

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Als jagdlich und sportlich eingesetzter Hund kann der Bretonische Vorstehhund im unwegsamen Gelände anfälliger für kleinere Verletzungen an Pfoten, Haut oder Krallen sein.

Prävention: Pfoten und Haut nach Einsätzen im Feld oder Wald kontrollieren, Belastung an Untergrund und Witterung anpassen und kleinere Verletzungen zeitnah versorgen lassen.

  • Feuchtigkeit in den Ohren
  • Hitze
  • Hohe körperliche Belastung im Wachstum
  • Übergewicht
  • Augen im Rahmen der Routineuntersuchungen mitkontrollieren lassen, insbesondere bei Auffälligkeiten des Sehvermögens oder bei Zuchtplanung.
  • Das Körpergewicht schlank halten und Fütterung sowie Trainingsumfang an Alter, Aktivitätsniveau und Jahreszeit anpassen.
  • Nach Jagd, Dummyarbeit oder längeren Läufen Pfoten, Krallen, Haut und Muskulatur kontrollieren und bei Auffälligkeiten tierärztlich vorstellen.
  • Ohren regelmäßig tierärztlich beurteilen lassen, wenn wiederholt Reizungen, Geruch oder vermehrtes Kopfschütteln auftreten.
  • Orthopädische Vorsorge mit Blick auf Hüften und Ellbogen besonders im Wachstum und bei sportlicher Führung einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Bretonischen Vorstehhund kann je nach Nutzungsgrad und Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Bretonische Vorstehhund ist ein mittelgroßer, bewegungsfreudiger Hund mit hoher Aktivität im Alltag. Bei aktiven Hunden können Verletzungen des Bewegungsapparats, Unfälle im Gelände sowie diagnostische und chirurgische Behandlungen zu spürbaren Tierarztkosten führen. Zusätzlich können rassetypisch orthopädische und augenbezogene Probleme sowie wiederkehrende Beschwerden durch starke körperliche Beanspruchung relevant werden. Ein Vollschutz kann laufende Behandlungen, Diagnostik und Medikamente besser abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren einmaligen Eingriffen entlasten kann.

  • Augenbezogene Erkrankungen können wiederkehrende Kontrollen, Behandlungen oder Eingriffe erforderlich machen.
  • Bei aktiven mittelgroßen Hunden können Narkose, Bildgebung und chirurgische Versorgung im Ernstfall mit höheren Einmalkosten verbunden sein.
  • Das hohe Aktivitätsniveau erhöht das Risiko für Verletzungen bei Bewegung, Training und Aufenthalt im Gelände.
  • Orthopädische Probleme wie Gelenk- oder Hüftbeschwerden können Diagnostik, Therapie und gegebenenfalls operative Maßnahmen nach sich ziehen.
  • Augenerkrankungen können spezialisierte Untersuchungen und je nach Befund auch Eingriffe notwendig machen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Gelenkprobleme können über längere Zeit Diagnostik und Therapie verursachen.
  • Unfallbedingte Verletzungen an Pfoten, Bändern, Muskeln oder Gelenken können Notfallbehandlung und operative Versorgung erfordern.
  • Wiederkehrende Belastungsbeschwerden durch intensive Bewegung können Behandlungen, Medikamente und Nachsorge auslösen.
  • Bei hoher sportlicher oder jagdlicher Auslastung kann auf Leistungen für Unfallfolgen und orthopädische Behandlungen geachtet werden.
  • Ein Tarif mit guter OP-Abdeckung inklusive Diagnostik vor und Nachsorge nach einem Eingriff kann passend sein.
  • Ein Tarif mit Leistungen für ambulante Behandlungen, Medikamente und Physiotherapie kann bei Beschwerden des Bewegungsapparats hilfreich sein.
  • Sinnvoll kann eine Absicherung sein, die auch bildgebende Verfahren wie Röntgen oder andere weiterführende Diagnostik einschließt.
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