Hund im Rasseprofil

Braque français, Typ Gascogne

Der Braque français, Typ Gascogne, ist ein großer französischer Vorstehhund mit traditionsreicher Herkunft. Er gilt als ruhig, führig und ausdauernd und wird vor allem als vielseitiger Jagdhund geschätzt.

ArbeitsfreudigFreundlichJagdlich motiviertMenschenbezogenRuhigSensibel
Ein Hundebesitzer mit Braque français auf dem Sofa, der einen Laptop nutzt, um Informationen zu Tierversicherungen zu vergleichen.
Eine vertrauensvolle Umgebung, in der Hundebesitzer wichtige Entscheidungen zur Tiergesundheit treffen.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

10-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Frankreich

Größe

Gross

Schulterhöhe

56-69 cm

Gewicht

25-35 kg

Lebenserwartung

10-14 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatthaar

Farben

Weiß braun, Kastanienbraun weiß, Braun mit sprenkelung, Braun mit lohfarbenen abzeichen

FCI-Gruppe

Gruppe 7

FCI-Standard

Nr. 133

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Braque français, Typ Gascogne

Ein älterer Braque français, Typ Gascogne, liegt entspannt auf einem Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt.
Ein älterer Braque français genießt die Zuneigung seines Besitzers in einem behaglichen Zuhause.
Ein Braque français, Typ Gascogne, wird zuhause liebevoll gebürstet und gepflegt.
Regelmäßige Fellpflege unterstützt Gesundheit, Wohlbefinden und eine verantwortungsvolle Hundehaltung.
Ein glücklicher Braque français sitzt entspannt neben seinem Besitzer in einer modernen Wohnung und genießt die vertrauensvolle Atmosphäre.
Der Braque français strahlt Zufriedenheit aus, während er in seiner gemütlichen Umgebung mit seinem Halter ist.

Charakter

Der Braque français, Typ Gascogne, ist ein ruhiger, freundlicher und arbeitsfreudiger Vorstehhund mit ausgeprägtem Jagdtrieb. Im Alltag zeigt er sich oft ausgeglichen, menschenbezogen und kooperativ, benötigt jedoch regelmäßige geistige und körperliche Auslastung, um zufrieden zu bleiben.

ArbeitsfreudigFreundlichJagdlich motiviertMenschenbezogenRuhigSensibel
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit2/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Meist gut erziehbar, wenn ruhig, konsequent und positiv gearbeitet wird. Die Rasse ist in der Regel kooperativ und lernbereit, reagiert aber sensibel auf unnötige Härte. Wegen des jagdlichen Hintergrunds sollte Rückruftraining früh und alltagsnah aufgebaut werden.

Wachtrieb

Eher gering ausgeprägt. Der Braque français, Typ Gascogne, ist normalerweise kein typischer Schutzhund oder ausgeprägter Wachhund, kann aber ungewohnte Situationen aufmerksam registrieren.

Jagdtrieb

Deutlich vorhanden. Als klassischer Jagdhund zeigt die Rasse häufig starkes Interesse an Wildgerüchen, Spurarbeit und weiträumigem Suchen. Freilauf ist daher nicht in jeder Umgebung unproblematisch und sollte von Trainingsstand und Umfeld abhängen.

Alleinbleiben

Nur begrenzt geeignet, wenn es nicht schrittweise aufgebaut wird. Viele Vertreter sind menschenbezogen und können bei zu langer oder schlecht trainierter Trennung unruhig werden. Kurze, gut aufgebaute Alleinbleibephasen sind oft eher realistisch als lange Abwesenheiten.

Die Rasse gilt meist als sanft und führig, ist aber ursprünglich für die Jagd gezüchtet worden. Ohne passende Beschäftigung und verlässliche Erziehung kann der Jagdtrieb im Alltag stark zum Tragen kommen. Für ein harmonisches Zusammenleben sind Bewegung, Nasenarbeit und eine klare, faire Führung wichtig.

Alltag & Haltung

Familie

Ja, grundsätzlich kann die Rasse ein angenehmer Familienhund sein, wenn sie ausreichend ausgelastet wird und ihr Jagdtrieb im Alltag gut gemanagt wird. In aktiven Haushalten mit Zeit für Bewegung, Training und ruhige Erziehung passt sie oft besser als in sehr beschäftigte oder wenig bewegungsfreudige Familien. Ein gutes Zusammenleben mit Kindern ist möglich, sollte aber wie immer von individueller Sozialisation und vernünftigem Umgang auf beiden Seiten begleitet werden.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt geeignet. Der Braque français, Typ Gascogne, ist zwar häufig freundlich und kooperativ, verlangt aber Verständnis für jagdlich motiviertes Verhalten, konsequentes Training und regelmäßige Auslastung. Für Anfänger kann die Rasse funktionieren, wenn viel Lernbereitschaft, Zeit und idealerweise Unterstützung durch gute Hundeschulen oder jagdhundkundige Trainer vorhanden sind.

Bewegungsbedarf

Hoch. Die Rasse braucht tägliche, abwechslungsreiche Bewegung sowie geistige Beschäftigung, etwa Nasenarbeit, Suchspiele oder jagdnahes Training. Reine Kurzspaziergänge reichen auf Dauer meist nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei warmem Wetter sollte die Aktivität angepasst werden, besonders bei intensiver Bewegung im Gelände. Schatten, Wasser und kühlere Tageszeiten sind sinnvoll.

Kälteverträglichkeit

Mittel bis gut. Das kurze Fell bietet keinen extremen Wetterschutz, dennoch kommen viele Hunde mit kühleren Temperaturen ordentlich zurecht, solange Bewegung vorhanden ist und sie nicht lange regungslos in Nässe oder Kälte bleiben.

Reisetauglichkeit

Oft gut, wenn der Hund früh an Auto, Transportbox und wechselnde Umgebungen gewöhnt wird. Wichtig sind ausreichend Bewegungspausen und die Berücksichtigung des Temperaments, da ein unterforderter oder reizoffener Jagdhund unterwegs unruhiger sein kann.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, offen und anhänglich gegenüber vertrauten Menschen. Gegenüber Fremden oft höflich bis zurückhaltend, selten aber unnötig scharf, sofern Sozialisation und Erfahrungen passen.

Kinder

Häufig gut verträglich mit Kindern, besonders bei ruhigem, respektvollem Umgang und klaren Rückzugsmöglichkeiten für den Hund. Wie bei jeder Rasse sollten Begegnungen beaufsichtigt und an Alter, Temperament und Erziehung des individuellen Hundes angepasst werden.

Andere Hunde

Im Allgemeinen eher sozial und verträglich, vor allem bei guter Gewöhnung. Im Einzelfall können Erregung, jagdliche Motivation oder mangelnde Sozialisierung zu Konflikten führen, weshalb kontrollierte Begegnungen sinnvoll bleiben.

Pflege

Pflegeart

Kurzhaar

Pflegeintervall

1-2x pro Woche

Fellpflege

Gering

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Gering

  • Fell regelmäßig bürsten
  • Krallen regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren nach Spaziergängen kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten und Ballen nach Ausflügen kontrollieren
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Das kurze Fell ist pflegeleicht, profitiert aber von regelmäßigem Ausbürsten zur Entfernung loser Haare.
  • Hängende Ohren sollten besonders sorgfältig kontrolliert und trocken gehalten werden.
  • Nach Jagd- oder Naturausflügen sollten Fell, Ohren und Pfoten auf Schmutz und Fremdkörper geprüft werden.
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Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, hochwertige Hundenahrung passend zu Alter, Gewicht und Aktivitätsniveau ist sinnvoll. Da diese Rasse bewegungsfreudig und leistungsbereit ist, sollte die Futtermenge an Trainingsumfang und Kondition angepasst werden. Leckerlis und Trainingssnacks sollten in die tägliche Gesamtenergiemenge eingerechnet werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
25 kgAktiv1580 kcal
25 kgInaktiv1050 kcal
25 kgNormal1320 kcal
30 kgAktiv1820 kcal
30 kgInaktiv1210 kcal
30 kgNormal1510 kcal
35 kgAktiv2040 kcal
35 kgInaktiv1360 kcal
35 kgNormal1700 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele
  • ausgedehnte Spaziergänge
  • Dummyarbeit
  • Geländeläufe
  • Nasenarbeit
  • Suchspiele

Passende Aktivitäten

CanicrossDummytrainingFährtenarbeitMantrailing

Geschichte des Braque français, Typ Gascogne

Der Braque français, Typ Gascogne, gehört zu den alten französischen Vorstehhunden und stammt aus dem Südwesten Frankreichs, insbesondere aus der Gascogne. Er gilt als schwererer und ursprünglicherer Typ innerhalb der Braque-français-Rassen.

Historisch wurde er als vielseitiger Jagdhund für das Vorstehen und die Arbeit im Feld gezüchtet. Seine Entwicklung steht in enger Verbindung mit alten europäischen Vorstehhundschlägen. Im Lauf der Zeit bildeten sich innerhalb des Braque français zwei anerkannte Typen heraus: der größere Typ Gascogne und der leichtere Typ Pyrénées.

Heute wird der Typ Gascogne vor allem von Liebhabern traditioneller französischer Jagdhunde geschätzt. Außerhalb Frankreichs ist die Rasse vergleichsweise selten.

  1. Im Südwesten Frankreichs entstehen frühe Linien französischer Vorstehhunde, aus denen sich später der Braque français entwickelt.

  2. Innerhalb des Braque français bilden sich zwei Typen heraus: der kräftigere Typ Gascogne und der leichtere Typ Pyrénées.

  3. 1955

    Die FCI erkennt den Braque français offiziell an.

  4. Der Typ Gascogne bleibt vor allem in Frankreich als traditioneller vielseitiger Jagdhund erhalten und ist international selten.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Braque français, Typ Gascogne, gilt insgesamt als robuste und leistungsfähige Jagdhunderasse. Wie bei mittelgroßen bis großen, sportlich gebauten Hunden können jedoch einzelne orthopädische, augenbezogene und ohrbezogene Gesundheitsrisiken auftreten. Bei jagdlicher Führung kommen zusätzlich belastungs- und umweltbedingte Einflüsse in Betracht. Eine ausgewogene Bewegung, Gewichtskontrolle, regelmäßige Vorsorge und die Beobachtung von Ohren, Augen und Bewegungsapparat unterstützen die Gesundheitsvorsorge.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für einen mittelgroßen bis großen Jagdhund. Ein passendes Aktivitätsniveau, sorgfältige Aufzucht, regelmäßige tierärztliche Kontrollen und frühzeitige Beachtung von Auffälligkeiten können sich positiv auf das gesunde Altern auswirken.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann wie bei anderen sportlichen Vorstehhunden ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Mögliche Hinweise sind eine veränderte Bewegungsfreude, Steifheit oder ein veränderter Gang.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum im Junghundealter achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und bei der Zucht auf bekannte Untersuchungsergebnisse achten.

Ellenbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch im Bereich der Vordergliedmaßen können bei größeren, aktiven Hunden entwicklungsbedingte Gelenkveränderungen vorkommen. Diese können sich durch Lahmheit oder Belastungsunlust bemerkbar machen.

Prävention: Wachstum und Belastung im Jugendalter ausgewogen steuern, auf schlanke Körperkondition achten und bei Zuchttieren orthopädische Untersuchungen berücksichtigen.

Ohrentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch hängende Ohren und jagdtypische Einsätze in feuchter oder dichter Umgebung kann eine Neigung zu Reizungen oder Entzündungen des äußeren Gehörgangs bestehen.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf schonend reinigen, nach Nässe gut trocknen und bei wiederkehrenden Auffälligkeiten tierärztlich abklären lassen.

Augenprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei Jagdhunderassen können einzelne erbliche oder altersabhängige Augenveränderungen vorkommen. Zusätzlich können Reizungen durch Staub, Wind oder Vegetation im Arbeitseinsatz auftreten.

Prävention: Augen regelmäßig beobachten, Zuchtuntersuchungen nutzen und bei Rötung, Ausfluss oder Sehunsicherheit eine tierärztliche Untersuchung veranlassen.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei tiefbrüstigen Hunden kann ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung bestehen. Dieses Ereignis ist selten, wird aber als relevantes Risiko bei größeren, sportlichen Hunden berücksichtigt.

Prävention: Größere Futterportionen eher aufteilen, starke Belastung direkt vor und nach dem Fressen vermeiden und Fressverhalten sowie Bauchumfang aufmerksam beobachten.

Belastungsbedingte Muskel- und Gelenkprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch den aktiven Einsatz als Jagd- und Arbeitshund können Überlastungen des Bewegungsapparats auftreten, insbesondere bei unregelmäßigem Trainingszustand oder anspruchsvollem Gelände.

Prävention: Training schrittweise aufbauen, vor intensiver Arbeit aufwärmen, auf Erholungsphasen achten und die Pfoten sowie den Bewegungsapparat nach Einsätzen kontrollieren.

  • Dornen, dichtes Unterholz und raues Gelände
  • Feuchtigkeit an den Ohren
  • Hitze
  • Starke körperliche Belastung
  • Augenuntersuchungen können im Rahmen der Vorsorge und vor einer Zuchtverwendung hilfreich sein.
  • Bei jagdlich geführten Hunden sind saisonale Checks von Pfoten, Haut, Bewegungsapparat und Parasitenprophylaxe empfehlenswert.
  • Die Ohren sollten in festen Abständen kontrolliert werden, insbesondere nach Jagd, Schwimmen oder Aufenthalten in feuchter Umgebung.
  • Eine konsequente Gewichtskontrolle unterstützt Gelenke, Kreislauf und allgemeine Belastbarkeit.
  • Regelmäßige orthopädische Kontrollen sind sinnvoll, besonders bei jungen, schnell wachsenden oder sportlich geführten Hunden.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Braque Français Typ Gascogne kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Die Rasse ist ein mittelgroßer bis größerer, aktiver Jagdhund mit entsprechendem Bewegungsbedarf und erhöhtem Verletzungsrisiko im Alltag und bei sportlicher Auslastung. Durch die Größe können orthopädische Beschwerden und Gelenkprobleme im Laufe des Lebens relevant werden. Hinzu kommen mögliche Kosten durch Unfallverletzungen, diagnostische Abklärungen und operative Eingriffe. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Behandlungen bei Erkrankungen und Verletzungen abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren, schwer planbaren Einzelkosten entlasten kann.

  • Als aktiver Jagd- und Laufhund hat die Rasse ein erhöhtes Risiko für Verletzungen an Muskeln, Sehnen und Pfoten.
  • Auch ohne rassespezifisch auffällige Häufung schwerer Erkrankungen können allgemeine Tierarztkosten im Lebensverlauf deutlich ansteigen.
  • Bei mittelgroßen bis größeren Hunden können Gelenk- und Bewegungsprobleme tierärztliche Behandlungen oder Operationen nach sich ziehen.
  • Unfälle im Gelände oder bei hoher Aktivität können plötzlich hohe Kosten für Diagnostik, Narkose und chirurgische Versorgung verursachen.
  • Gelenkbeschwerden wie Hüft- oder Ellbogenprobleme können wiederholte Diagnostik, Schmerztherapie oder chirurgische Maßnahmen erfordern.
  • Kreuzbandriss, Zerrungen oder andere orthopädische Verletzungen können operative und rehabilitative Folgekosten verursachen.
  • Ohrentzündungen, Hautprobleme oder Magen-Darm-Beschwerden können ambulante Behandlungen und Kontrolltermine nach sich ziehen.
  • Verletzungen durch hohe Aktivität im Freien, etwa Schnitt- und Bissverletzungen oder Fremdkörper, können kurzfristig hohe Behandlungskosten auslösen.
  • Achten Sie auf Leistungen für Gelenkoperationen und Nachbehandlung, da bei aktiven Hunden Verletzungen und orthopädische Eingriffe relevant sein können.
  • Bei Wahl eines Vollschutzes kann ein Blick auf Erstattungen für ambulante Behandlungen nach Verletzungen oder bei Ohr-, Haut- und Magen-Darm-Problemen sinnvoll sein.
  • Ein Tarif mit Kostenübernahme für bildgebende Diagnostik vor und nach Operationen kann bei orthopädischen oder unfallbedingten Beschwerden sinnvoll sein.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch stationäre Aufenthalte, Narkose und Medikamente im Zusammenhang mit Operationen einschließt.
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