Hund im Rasseprofil

Bracco Italiano

Der Bracco Italiano ist ein traditioneller italienischer Vorstehhund mit kräftigem Körperbau, ausdauerndem Arbeitsstil und freundlichem Wesen. Er wurde für die Jagd vor allem auf Federwild gezüchtet und ist für seine feine Nase sowie seine enge Zusammenarbeit mit dem Menschen bekannt.

AusdauerndFreundlichJagdlich motiviertKooperativMenschenbezogenSanftSensibel
Ein glücklicher Bracco Italiano sitzt entspannt neben seinem Herrchen in einer modernen Wohnung und schafft eine vertrauensvolle Atmosphäre.
Der Bracco Italiano symbolisiert die enge Beziehung zwischen Mensch und Tier in einem sicheren und gesunden Umfeld.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

10-13 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Italien

Größe

Gross

Schulterhöhe

55-67 cm

Gewicht

25-40 kg

Lebenserwartung

10-13 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatthaar

Farben

Weiss, Weiss mit orange, Weiss mit kastanienbraun, Orange schimmel, Kastanienschimmel

FCI-Gruppe

Gruppe 7

FCI-Standard

Nr. 202

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Bracco Italiano

Ein Bracco Italiano Welpe erkundet neugierig seine neue, helle Wohnung mit weicher Decke und Spielzeug im Hintergrund.
Ein junger Bracco Italiano Welpe spielt auf seiner weichen Decke und wird liebevoll von seiner Familie beobachtet.
Ein Bracco Italiano Hund wird in einer hellen Wohnung liebevoll gebürstet, während sein Besitzer die Fellpflege ruhig und sorgfältig übernimmt.
Regelmäßige Pflege gehört für verantwortungsvolle Hundehaltung dazu und unterstützt Gesundheit sowie Wohlbefinden.
Ein Besitzer verwendet seinen Laptop auf dem Sofa, während sein Bracco Italiano Hund entspannt daneben sitzt, was auf eine sichere Entscheidung für Tierkrankenversicherung hinweist.
Sichere Entscheidungen für die Gesundheit Ihres Haustieres in einer ruhigen Wohnatmosphäre.

Charakter

Der Bracco Italiano ist ein freundlicher, sensibler und ausdauernder Vorstehhund mit engem Bezug zu seinen Menschen. Er gilt oft als ausgeglichen im Haus, braucht draußen jedoch regelmäßig anspruchsvolle Bewegung, Nasenarbeit und sinnvolle Beschäftigung. Typisch sind seine jagdliche Motivation, seine Sanftheit im Umgang und seine kooperative Art, sofern Training fair und konsequent aufgebaut wird.

AusdauerndFreundlichJagdlich motiviertKooperativMenschenbezogenSanftSensibel
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit2/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Meist gut erziehbar, wenn Training freundlich, klar und konsequent erfolgt. Der Bracco Italiano arbeitet oft kooperativ mit dem Menschen zusammen, kann aber durch Wildgerüche und Umweltreize stark abgelenkt sein. Kurze, faire Trainingseinheiten und früh aufgebauter Rückruf sind besonders wichtig.

Wachtrieb

Eher gering bis mäßig ausgeprägt. Er ist in der Regel kein ausgesprochener Wachhund, kann aber fremde Situationen wahrnehmen und melden, ohne typischerweise stark territorial aufzutreten.

Jagdtrieb

Deutlich vorhanden. Als klassischer Jagd und Vorstehhund zeigt der Bracco Italiano häufig starkes Interesse an Gerüchen, Wildspuren und Sucharbeit. Ein verlässliches Management und kontrolliertes Training sind im Alltag meist nötig.

Alleinbleiben

Nur schrittweise aufzubauen. Viele Vertreter sind menschenbezogen und bleiben nicht automatisch gut längere Zeit allein. Mit Training sind alltagstaugliche Zeiträume oft erreichbar, pauschal garantiert ist das jedoch nicht.

Als jagdlich geprägter Hund benötigt der Bracco Italiano in der Regel mehr als reine Spaziergänge. Eine gute Auslastung über Sucharbeit, Fährte, Dummyarbeit oder jagdnahe Beschäftigung ist meist wichtig für ein stabiles Alltagsverhalten. Seine Sensibilität spricht eher für ruhige, geduldige Erziehung als für harte Korrekturen. Eignung für Familien und Anfänger hängt stark von Zeitbudget, Erfahrung mit jagdlich motivierten Hunden und passender Auslastung ab.

Alltag & Haltung

Familie

Grundsätzlich oft gut als Familienhund geeignet, wenn genügend Zeit, Platz und Beschäftigung vorhanden sind. Sein meist sanftes und freundliches Wesen kann gut in aktive Familien passen. Entscheidend ist jedoch, dass seine jagdlichen Anlagen und sein Bewegungsbedarf ernst genommen werden; ohne passende Auslastung kann der Alltag schnell anspruchsvoll werden.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt. Für motivierte Anfänger mit viel Zeit, Lernbereitschaft und Unterstützung durch gute Hundeschule oder Trainer kann die Rasse funktionieren. Wegen Jagdtrieb, Bewegungsbedarf und sensiblem Wesen ist sie aber meist keine der unkompliziertesten Einstiegsrassen.

Bewegungsbedarf

Hoch. Der Bracco Italiano braucht täglich ausgedehnte Bewegung und zusätzlich geistige Auslastung, idealerweise über Nasenarbeit, Suchspiele, Dummytraining oder andere jagdnahe Beschäftigung. Reine Kurzrunden reichen in der Regel nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mäßig. Bei warmem Wetter sollte Bewegung in die kühleren Tageszeiten verlegt werden, da ausdauernde Arbeit und sportliche Belastung bei Hitze schnell anstrengend werden können.

Kälteverträglichkeit

Mäßig. Das kurze Fell bietet nur begrenzten Schutz bei Kälte und Nässe. Viele Hunde kommen mit kühlem Wetter gut zurecht, bei langen ruhigen Aufenthalten oder sehr niedrigen Temperaturen ist jedoch Rücksicht sinnvoll.

Reisetauglichkeit

Oft gut, wenn früh an Auto, neue Umgebungen und Ruhephasen gewöhnt. Wegen Größe, Bewegungsbedarf und Sensibilität sollte Reisen strukturiert geplant werden. Regelmäßige Pausen und ausreichend Auslauf sind wichtig.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, offen und zugewandt. Viele Bracchi bauen eine enge Bindung zu ihren Bezugspersonen auf und verhalten sich im Alltag angenehm, wenn sie ausreichend ausgelastet sind.

Kinder

Häufig gutmütig und sanft, besonders bei respektvollem Umgang und guter Gewöhnung. Wie bei jedem Hund sollten Kontakt und Spiel mit Kindern begleitet und Regeln auf beiden Seiten klar vermittelt werden.

Andere Hunde

Oft sozialverträglich, vor allem bei früher Gewöhnung und normalen Begegnungen. Individuelle Unterschiede sind möglich; Aufregung, Frust oder jagdliche Erregung können das Verhalten im Einzelfall beeinflussen.

Pflege

Pflegeart

Kurzes bis mittellanges Fell mit regelmäßiger Pflege

Pflegeintervall

2-3x pro Woche, Ohrenkontrolle mehrmals pro Woche

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Mittel

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell regelmäßig ausbürsten
  • Hängeohren kontrollieren und sauber halten
  • Krallen bei Bedarf kürzen
  • Lefzenbereich sauber und trocken halten
  • Pfoten nach Spaziergängen und Jagdeinsätzen prüfen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Das kurze Fell ist pflegeleicht, verliert aber regelmäßig Haare.
  • Die langen Ohren sollten besonders nach feuchten Spaziergängen kontrolliert werden.
  • Im Maul- und Lefzenbereich kann vermehrt Feuchtigkeit auftreten, daher ist regelmäßiges Abwischen sinnvoll.
  • Nach Arbeit im Feld sollten Haut, Pfoten und Fell auf Schmutz, Kletten und kleine Verletzungen geprüft werden.
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Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, hochwertige Ernährung sollte zum Körpergewicht, Alter und Aktivitätsniveau passen. Da der Bracco Italiano ein großer, bewegungsfreudiger Hund ist, sollte die Futtermenge an Training, Auslastung und Kondition angepasst werden. Regelmäßige Gewichtskontrollen helfen, Über- oder Untergewicht zu vermeiden. Leckerlis sollten in die Tagesration eingerechnet werden, und frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
25 kgAktiv1650 kcal
25 kgInaktiv1050 kcal
25 kgNormal1350 kcal
32 kgAktiv2000 kcal
32 kgInaktiv1250 kcal
32 kgNormal1600 kcal
40 kgAktiv2400 kcal
40 kgInaktiv1500 kcal
40 kgNormal1950 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele
  • ausgedehnte Spaziergänge
  • Dummyarbeit
  • Geländeerkundungen
  • Grundgehorsam und Konzentrationsübungen
  • Nasenarbeit
  • Suchspiele

Passende Aktivitäten

CanicrossDummytrainingFährtenarbeitLongierenMantrailing

Geschichte des Bracco Italiano

Der Bracco Italiano gilt als eine der ältesten kontinentalen Vorstehhundrassen Europas. Seine Wurzeln liegen in Italien, wo ähnliche Jagdhunde bereits seit langer Zeit für die Vogeljagd genutzt wurden. Besonders in norditalienischen Regionen entwickelte sich ein Typ, der für seine Nase, sein ausdauerndes Suchen und sein zuverlässiges Vorstehen geschätzt wurde.

Im Lauf der Zeit wurde der Bracco Italiano gezielt als vielseitiger Jagdgebrauchshund gefestigt. Nach Phasen rückläufiger Bestände bemühte man sich im 20. Jahrhundert um eine einheitlichere Zucht und den Erhalt der Rasse. Heute ist der Bracco Italiano international als italienische Vorstehhundrasse anerkannt, bleibt außerhalb seiner Heimat aber vergleichsweise selten.

  1. In Italien werden seit langer Zeit schwere Vorstehhunde vom Bracco-Typ für die Jagd beschrieben.

  2. Vor allem in Norditalien entwickelt sich der Bracco Italiano als eigenständiger Jagdhundtyp weiter.

  3. 1949

    Ein offizieller Rassestandard für den Bracco Italiano wird in Italien festgelegt.

  4. 1956

    Die FCI erkennt den Bracco Italiano offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Bracco Italiano gilt insgesamt als robuste, leistungsfähige Hunderasse. Wie bei großen bis mittelgroßen Jagdhunden können jedoch rassetypische Risiken im Bereich Bewegungsapparat, Ohren und Magen-Darm-Trakt vorkommen. Bei aktiven Hunden sind eine angepasste Belastungssteuerung, Gewichtskontrolle und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für eine größere Hunderasse. Gesundheitsrelevant sind vor allem eine kontrollierte Aufzucht, passende Bewegung, regelmäßige Ohr- und Gelenkkontrollen sowie Aufmerksamkeit gegenüber Verdauungsauffälligkeiten.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei größeren Hunderassen kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen des Hüftgelenks bestehen. Dies kann die Beweglichkeit beeinträchtigen und sich im Verlauf auf Belastbarkeit und Komfort auswirken.

Prävention: Auf moderates Wachstum achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und bei der Zucht auf geeignete Untersuchungen der Elterntiere achten.

Ellenbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch im Ellenbogenbereich können bei sportlichen, größeren Hunden entwicklungsbedingte Gelenkveränderungen als mögliches rassetypisches Risiko auftreten.

Prävention: Wachstum nicht durch übermäßige Energiezufuhr fördern, gleichmäßige Bewegung anbieten und auf eine verantwortungsvolle Zuchtauswahl achten.

Ohrentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Die langen, anliegenden Ohren können ein feuchteres Milieu begünstigen. Dadurch kann die Rasse anfälliger für wiederkehrende Reizungen oder Entzündungen im Ohrbereich sein.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Nässe oder Schmutz schonend trocknen und bei Bedarf tierärztlich geeignete Pflege abstimmen.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei tiefbrüstigen größeren Hunden wird ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung beschrieben. Es handelt sich um ein mögliches rassetypisches Risiko, auf das Halter im Alltag achten sollten.

Prävention: Tagesration auf mehrere kleinere Mahlzeiten verteilen, hastiges Fressen reduzieren und starke Belastung direkt vor und nach dem Fressen vermeiden.

Augenlidveränderungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei Hunden mit ausgeprägten Lid- und Lefzenpartien können Veränderungen wie ein Ein- oder Auswärtsrollen der Lider als mögliches rassetypisches Thema vorkommen.

Prävention: Augen regelmäßig kontrollieren lassen und bei Zuchttieren auf bekannte Auffälligkeiten im Lidbereich achten.

Hautreizungen in Falten- und Lefzenbereichen

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Durch ausgeprägtere Lefzen und Hautpartien können lokal Feuchtigkeit und Reibung zunehmen. Das kann Hautreizungen oder oberflächliche Entzündungen begünstigen.

Prävention: Lefzen- und Hautbereiche sauber und trocken halten sowie auf passende Fell- und Hautpflege achten.

  • Gelenke
  • Hitze
  • Magen
  • Ohren
  • Augen und Lidstellung können im Rahmen der allgemeinen Vorsorge mitkontrolliert werden, vor allem bei sichtbaren Reizungen.
  • Bei größeren Mahlzeiten und sehr aktiven Hunden ist eine Beratung zur Fütterungsaufteilung und zum Umgang mit Belastung rund um die Fütterung empfehlenswert.
  • Die Ohren sollten wiederkehrend kontrolliert werden, insbesondere nach Arbeit im Feld, Kontakt mit Wasser oder bei vermehrter Verschmutzung.
  • Ein schlankes Körpergewicht, angepasste Bewegung und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen unterstützen die langfristige Belastbarkeit.
  • Regelmäßige orthopädische Beurteilungen sind besonders im Wachstum und bei sportlich geführten Hunden sinnvoll.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Bracco Italiano kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Bracco Italiano ist ein großer, aktiver Jagdhund mit entsprechendem Bewegungsbedarf und einem möglichen Risiko für kostenintensive orthopädische oder chirurgische Behandlungen. Durch Größe, Aktivitätsniveau und mögliche Erkrankungen wie Gelenkprobleme, Magen-Darm-Notfälle oder Ohrbehandlungen können im Laufe des Lebens spürbare Tierarztkosten entstehen. Ein Vollschutz kann laufende Diagnostik und Behandlungen besser abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren unerwarteten Eingriffen entlasten kann.

  • Bei tiefbrüstigen Hunden können akute Magen-Darm-Notfälle mit schneller chirurgischer Versorgung relevant sein.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen im Bewegungsapparat steigern.
  • Diagnostik, Bildgebung und Nachsorge können bei größeren Hunden insgesamt höhere Behandlungskosten verursachen.
  • Die große Körpergröße kann das Risiko für kostenintensive orthopädische Behandlungen erhöhen.
  • Hängeohren können wiederkehrende Ohrprobleme begünstigen, die regelmäßige tierärztliche Behandlungen auslösen können.
  • Akute Magen-Darm-Notfälle können mit hohen Kosten für Notdienst, Bildgebung und Operation verbunden sein.
  • Bei größeren Hunden können Narkose, stationäre Betreuung und Nachsorge insgesamt teurer ausfallen.
  • Orthopädische Erkrankungen oder Gelenkprobleme können Diagnostik, Medikamente und operative Eingriffe nach sich ziehen.
  • Verletzungen durch hohe Aktivität können Behandlungen an Bändern, Muskeln oder Knochen erforderlich machen.
  • Wiederkehrende Ohrentzündungen können regelmäßige Untersuchungen, Medikamente und Kontrollen verursachen.
  • Bei aktiven Hunden kann auf Leistungen für Verletzungen an Gelenken, Bändern und Knochen geachtet werden.
  • Bei Vollschutz kann es vorteilhaft sein, wenn auch wiederkehrende Behandlungen etwa bei Ohr- oder Magen-Darm-Problemen mitberücksichtigt werden.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen und Narkose kann bei größeren Hunden besonders relevant sein.
  • Ein Tarif ohne sehr enge Begrenzung bei Nachbehandlung und Physiotherapie kann im Einzelfall hilfreich sein.
  • Sinnvoll kann eine Absicherung sein, die auch Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder CT rund um OPs berücksichtigt.
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