Hund im Rasseprofil

Bordeauxdogge

Die Bordeauxdogge ist ein großer, kraftvoll gebauter Molosser aus Frankreich. Sie gilt als ruhiger, anhänglicher und wachsamer Hund mit markantem Kopf und kurzem Fell.

AnhänglichBeschützendGelassenRuhigSelbstbewusstWachsam
Eine vitale Bordeauxdogge läuft fröhlich über eine grüne Wiese im Park, während ihr Besitzer im Hintergrund mit ihr spielt.
Bewegung an der frischen Luft gehört zu einem gesunden Hundeleben und kann das Wohlbefinden aktiv unterstützen.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Sehr gross

Lebenserwartung

5-8 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Frankreich

Größe

Sehr gross

Schulterhöhe

58-68 cm

Gewicht

45-65 kg

Lebenserwartung

5-8 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatthaar

Farben

Falb, Mahagoni, Isabell

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 116

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Bordeauxdogge

Eine Bordeauxdogge wird zuhause von ihrem Besitzer sanft gebürstet, was liebevolle Fellpflege und verantwortungsvolle Hundegesundheit zeigt.
Sanfte Fellpflege im Alltag: Die regelmäßige Bürstung unterstützt Wohlbefinden, Hygiene und die enge Bindung zwischen Hund und Halter.
Aufmerksam stehende Bordeauxdogge in natürlicher Haltung vor hellem neutralem Hintergrund, als realistisches Tierportrait mit weichem Licht.
Die Bordeauxdogge wird hier in einer ruhigen, professionellen Porträtsituation gezeigt – passend zu einem seriösen Ratgeber rund um Hundegesundheit und Absicherung.
Eine ruhige Bordeauxdogge wird in einer modernen Tierarztpraxis von einer Tierärztin mit dem Stethoskop untersucht, während der Besitzer beruhigend danebensteht.
Die Untersuchung in einer hellen, modernen Praxis vermittelt Ruhe und Vertrauen – ein typischer Moment rund um die Gesundheit des Hundes.

Charakter

Die Bordeauxdogge ist ein ruhiger, sehr menschenbezogener und körperlich beeindruckender Hund mit ausgeprägtem Schutzinstinkt. Im Alltag zeigt sie sich oft gelassen, anhänglich und treu, kann aber bei Unsicherheit oder unklarer Führung wachsam und ernst reagieren. Sie ist meist keine hektische, sondern eher bedächtige Rasse, die enge Bindung zu ihren Bezugspersonen sucht.

AnhänglichBeschützendGelassenRuhigSelbstbewusstWachsam
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit5/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel2/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Die Bordeauxdogge lernt bei klarer, ruhiger und fairer Führung zuverlässig, ist aber nicht übermäßig eifrig oder schnell in der Ausführung. Harte Methoden sind ungeeignet; besser funktionieren Geduld, Wiederholung und eine souveräne, freundliche Konsequenz. Wegen ihrer Körperkraft ist frühe Grunderziehung besonders wichtig.

Wachtrieb

Der Wach und Schutztrieb ist deutlich ausgeprägt. Viele Vertreter beobachten ihr Umfeld aufmerksam und reagieren auf fremde Personen oder ungewöhnliche Situationen reserviert bis ernst, ohne dabei zwingend viel zu bellen. Eine kontrollierte Lenkung dieses Triebs ist wichtig.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist meist eher gering bis mäßig ausgeprägt. Einzelne Hunde können dennoch auf schnelle Reize reagieren, weshalb Rückruf und Impulskontrolle aufgebaut werden sollten.

Alleinbleiben

Die Rasse ist in der Regel stark auf ihre Menschen bezogen und bleibt ungern lange allein. Kurze, kleinschrittig aufgebaute Alleinzeiten sind oft möglich, längere tägliche Trennungsphasen passen jedoch häufig nur bedingt zu ihrem Wesen.

Trotz ihres häufig freundlichen und ausgeglichenen Wesens braucht die Bordeauxdogge eine frühe Sozialisierung, konsequente Erziehung und verantwortungsvolle Führung. Aufgrund ihrer Größe, Kraft und ihres Schutzverhaltens sollten Halter Körpersprache lesen können und Begegnungen gut managen. Eine gute Eignung für Familien oder Anfänger hängt stark von Herkunft, Erziehung, Umwelt und individuellem Temperament ab.

Alltag & Haltung

Familie

Mit guter Sozialisierung und verantwortungsvoller Haltung kann die Bordeauxdogge ein sehr treuer und ruhiger Familienhund sein. Sie ist oft eng mit ihren Menschen verbunden und im Haus eher gelassen. Wegen Größe, Gewicht und Schutzinstinkt sollten Zusammenleben mit Kindern immer begleitet, Regeln klar aufgebaut und Rückzugsorte respektiert werden. Für jede Familie ist sie daher nicht automatisch geeignet.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt. Ihr eher ruhiges Temperament kann Anfänger zunächst ansprechen, gleichzeitig erfordert die Rasse wegen ihrer Masse, Kraft, möglichen Sturheit und Wachsamkeit viel Verantwortungsbewusstsein. Für gut vorbereitete, lernbereite Anfänger mit Unterstützung durch Hundeschule kann sie in Einzelfällen passen, meist ist sie aber besser bei erfahrenen oder sehr engagierten Haltern aufgehoben.

Bewegungsbedarf

Der Bewegungsbedarf ist moderat. Die Bordeauxdogge braucht regelmäßige Spaziergänge, mentale Beschäftigung und Alltagseinbindung, ist aber meist kein Hund für sehr sportliche Dauerbelastung. Wegen Körperbau und möglicher Belastung des Bewegungsapparats sollten extreme Anstrengung, starke Hitze und harte Sprungbelastungen vermieden werden.

Hitzeverträglichkeit

Eher gering. Durch den massigen Körperbau und die kurze Schnauze ist die Rasse wärmeempfindlich. An heißen Tagen sind Ruhe, Schatten, Wasser und Aktivitäten in den kühlen Tageszeiten wichtig.

Kälteverträglichkeit

Mäßig. Kürzere Aufenthalte bei kühlem Wetter werden oft gut vertragen, längere Phasen in Nässe und Kälte sind jedoch nicht ideal. Sie ist kein Hund für dauerhafte Außenhaltung.

Reisetauglichkeit

Grundsätzlich möglich, wenn früh daran gewöhnt, aber durch Größe, Gewicht, Wärmeempfindlichkeit und teils eingeschränkte Belastbarkeit organisatorisch anspruchsvoll. Auto und Pausenmanagement müssen gut geplant werden.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber den eigenen Bezugspersonen ist die Bordeauxdogge meist sehr loyal, anhänglich und körpernah. Fremden begegnet sie oft reserviert bis wachsam, ohne zwangsläufig aggressiv zu sein. Eine gute Sozialisierung hilft, zwischen neutraler Gelassenheit und übertriebener Skepsis zu unterscheiden.

Kinder

Mit respektvollen, angeleiteten Kindern kann sie freundlich und geduldig sein. Wegen ihrer Größe und Kraft können jedoch unbeabsichtigte Rempler passieren. Wichtig sind klare Regeln, ruhiger Umgang und ständige Aufsicht, besonders bei jüngeren Kindern.

Andere Hunde

Das Verhalten gegenüber anderen Hunden ist individuell. Gut sozialisierte Tiere können verträglich auftreten, manche reagieren jedoch dominant, distanziert oder bei gleichgeschlechtlichen Begegnungen spannungsgeladen. Frühe Sozialkontakte und kontrolliertes Training sind wichtig.

Pflege

Pflegeart

Kurzhaar

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Gering

Haaren

Mittel

Sabbern

Stark

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell regelmäßig bürsten
  • Hautfalten sauber und trocken halten
  • Krallen kontrollieren und kürzen
  • Ohren kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Sabberbereich an Maul und Lefzen reinigen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Aufgrund ausgeprägter Lefzen fällt häufiges Sabbern an.
  • Bei einem schweren Hund ist regelmäßige Krallenkontrolle wichtig, da sich Krallen nicht immer ausreichend abnutzen.
  • Das kurze Fell ist pflegeleicht, profitiert aber von regelmäßigem Ausbürsten loser Haare.
  • Hautfalten sollten sauber und trocken gehalten werden, damit sich keine Feuchtigkeit staut.
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Ernährung & Kalorien

Die Bordeaux-Dogge benötigt ein ausgewogenes, altersgerechtes Futter für große bis sehr große Hunde. Die Futtermenge sollte an Körpergewicht, Alter und Aktivität angepasst werden. Eine kontrollierte Energiezufuhr hilft, unnötige Gewichtszunahme zu vermeiden. Der Tagesbedarf wird am besten auf mehrere Mahlzeiten verteilt. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
45 kgAktiv2600 kcal
45 kgInaktiv1800 kcal
45 kgNormal2200 kcal
60 kgAktiv3200 kcal
60 kgInaktiv2200 kcal
60 kgNormal2700 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Grundgehorsam und kurze Trainingseinheiten
  • Intelligenzspiele in moderatem Umfang
  • Kontrolliertes Zieh- und Tragespiel mit Pausen
  • Ruhige Spaziergänge
  • Suchspiele mit Futter oder Spielzeug

Passende Aktivitäten

BegleithundetrainingNasenarbeitRally Obedience in moderatem Tempo

Geschichte der Bordeauxdogge

Die Bordeauxdogge gehört zu den alten französischen Doggenrassen und stammt aus dem Südwesten Frankreichs. Historisch wurde sie als kräftiger Gebrauchs- und Wachhund eingesetzt, unter anderem zum Bewachen von Haus und Hof sowie zeitweise auch für jagdliche und ziehende Aufgaben.

Im 19. Jahrhundert wurde die Rasse in Frankreich deutlicher beschrieben und auf Ausstellungen gezeigt. Mit der fortschreitenden Hundezucht entwickelte sich aus den regionalen Typen schrittweise ein einheitlicheres Erscheinungsbild.

Kriegszeiten und allgemeine Bestandsrückgänge setzten der Rasse stark zu. Später stabilisierte sich der Bestand wieder durch gezielte Zucht. Heute ist die Bordeauxdogge vor allem als Familien-, Wach- und Begleithund bekannt.

  1. 1863

    Die Bordeauxdogge wird auf einer frühen französischen Hundeausstellung in Paris gezeigt und als eigener Typ stärker wahrgenommen.

  2. 1954

    Die Rasse wird von der FCI offiziell anerkannt.

  3. 2007

    Eine überarbeitete Fassung des FCI-Standards wird veröffentlicht.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Die Bordeauxdogge ist eine große, massige Hunderasse mit rassetypisch erhöhter Belastung für Gelenke, Herz-Kreislauf-System und Atemwege. Durch Körperbau, schnelles Wachstum und kurze Schnauze können bestimmte gesundheitliche Risiken häufiger vorkommen. Eine angepasste Bewegung, kontrolliertes Gewicht, sorgfältige Aufzucht und regelmäßige tierärztliche Vorsorge sind für die langfristige Gesundheit besonders relevant.

Die Lebenserwartung liegt im Vergleich zu kleineren Hunderassen meist im unteren Bereich. Gesundheitsvorsorge, moderates Wachstum, Gewichtskontrolle und frühe Beobachtung rassetypischer Risiken können den Gesundheitsverlauf positiv beeinflussen.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei großen und schweren Rassen kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Dies kann die Beweglichkeit beeinträchtigen und im Verlauf zu Belastungsproblemen führen.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum im Junghundealter achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und auf eine verantwortungsvolle Zuchtauswahl Wert legen.

Ellenbogendysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei schnell wachsenden, kräftigen Hunden können Entwicklungsstörungen im Ellenbogengelenk auftreten. Mögliche Folgen sind Steifheit, Schonhaltung oder eingeschränkte Belastbarkeit.

Prävention: Gleichmäßiges Wachstum unterstützen, übermäßige Belastung im jungen Alter vermeiden, Körpergewicht im passenden Bereich halten und regelmäßige orthopädische Kontrollen erwägen.

Magenverdrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Große, tiefbrüstige Hunde können ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung haben. Der Zustand entwickelt sich akut und erfordert eine schnelle tierärztliche Einschätzung.

Prävention: Mehrere kleinere Mahlzeiten pro Tag anbieten, hastiges Fressen reduzieren, Ruhezeiten rund um die Fütterung einplanen und auffällige Bauchveränderungen zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Atemwegsprobleme bei kurzer Schnauze

MittelGenetisches Risiko: Ja

Durch den kurzen Schädel- und Nasenbereich können bei dieser Rasse funktionelle Einschränkungen der Atmung vorkommen. Diese zeigen sich unter anderem bei Wärme, Aufregung oder stärkerer Belastung deutlicher.

Prävention: Überhitzung vermeiden, Bewegung an Temperatur und Belastbarkeit anpassen, Normalgewicht fördern und Atemauffälligkeiten regelmäßig tierärztlich besprechen.

Herzerkrankungen

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei großen Molosserrassen können bestimmte Herzprobleme häufiger beobachtet werden. Frühe Kontrollen können helfen, Veränderungen rechtzeitig einzuordnen und den Alltag passend anzupassen.

Prävention: Regelmäßige Herzuntersuchungen einplanen, Belastung individuell anpassen, Gewicht kontrollieren und Zuchttiere nach gesundheitlichen Standards auswählen.

Hautfaltenentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Ausgeprägte Hautfalten können Feuchtigkeit und Reibung begünstigen. Dadurch kann es in empfindlichen Bereichen leichter zu Hautirritationen kommen.

Prävention: Hautfalten sauber und trocken halten, regelmäßige Hautkontrollen durchführen und Pflegeprodukte nur in Absprache mit tierärztlichem Fachpersonal verwenden.

Kreuzbandprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Das hohe Körpergewicht und die starke Belastung der Hintergliedmaßen können das Risiko für Bandprobleme im Knie erhöhen. Dies kann zu eingeschränkter Beweglichkeit führen.

Prävention: Auf stabile Muskulatur achten, Übergewicht vermeiden, abrupt belastende Bewegungen begrenzen und Lahmheiten frühzeitig tierärztlich prüfen lassen.

  • Hitze
  • Schnelles Wachstum im Junghundealter
  • Starke körperliche Belastung
  • Übergewicht
  • Bei kurzer Schnauze sollte die Atmung regelmäßig beurteilt werden, insbesondere wenn Belastbarkeit oder Temperaturverträglichkeit eingeschränkt wirken.
  • Gewichtskontrolle und Fütterungsberatung sind empfehlenswert, um Gelenke, Herz-Kreislauf-System und allgemeine Belastbarkeit zu unterstützen.
  • Hautfalten und Ohren sollten regelmäßig kontrolliert werden, damit Reizungen oder Pflegebedarf frühzeitig erkannt werden können.
  • Herzuntersuchungen in wiederkehrenden Abständen können bei dieser Rasse zur Früherkennung möglicher Auffälligkeiten beitragen.
  • Regelmäßige orthopädische Kontrollen sind sinnvoll, besonders während des Wachstums und bei Veränderungen im Bewegungsbild.
  • Vor belastenden Aktivitäten und in warmen Monaten ist eine individuelle tierärztliche Beratung zur passenden Bewegungsintensität sinnvoll.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für die Bordeaux-Dogge kann eine OP-Versicherung oder ein Vollschutz sinnvoll sein, da bei großen und schweren Hunden kostspielige Behandlungen und Operationen häufiger ins Gewicht fallen können.

Die Bordeaux-Dogge ist eine sehr große und kräftige Hunderasse. Bei schweren Hunden können orthopädische Probleme, Gelenkerkrankungen und weitere gesundheitliche Belastungen höhere Tierarztkosten verursachen. Hinzu kommen mögliche rassetypische Risiken wie Magenprobleme oder operative Eingriffe, die schnell hohe Summen erreichen können. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Diagnostik, Behandlungen und Medikamente abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren chirurgischen Kosten entlasten kann.

  • Bei schweren Rassen fallen Medikamente, Narkose und Nachsorge oft teurer aus als bei kleineren Hunden.
  • Das hohe Körpergewicht kann das Risiko für Gelenk- und Bewegungsprobleme erhöhen.
  • Diagnostik bei Herz-, Gelenk- oder Wachstumsproblemen kann wiederkehrende Tierarztkosten verursachen.
  • Magenprobleme wie eine Magendrehung können als Notfall hohe Behandlungskosten auslösen.
  • Orthopädische Untersuchungen und Operationen können bei großen Hunden kostenintensiv sein.
  • Bildgebende Diagnostik bei Lahmheit oder Gelenkbeschwerden kann wiederholt notwendig werden.
  • Eine Magendrehung kann als akuter Notfall eine sofortige und teure Behandlung erfordern.
  • Herzdiagnostik und längerfristige Behandlung bei Herzproblemen können ins Gewicht fallen.
  • Narkose, Medikamente und Nachsorge sind bei sehr großen Hunden oft kostenintensiver.
  • Operationen an Gelenken oder Bändern können hohe Kosten verursachen.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Bildgebung und Nachbehandlung achten.
  • Auf Wartezeiten, Selbstbeteiligung und mögliche Ausschlüsse für rassetypische Erkrankungen achten.
  • Darauf achten, ob auch Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder CT vor einer Operation berücksichtigt wird.
  • Ein Tarif ohne enge Begrenzung bei orthopädischen Erkrankungen kann für große Rassen sinnvoll sein.
  • Leistungen für stationäre Aufenthalte und Notfallbehandlungen können bei akuten Magen- oder OP-Fällen hilfreich sein.
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