Hund im Rasseprofil

Bernhardiner

Der Bernhardiner ist ein sehr großer, kräftiger und gutmütiger Hund, der ursprünglich als Hospiz- und Rettungshund am Großen St. Bernhard in den Alpen bekannt wurde. Heute wird er vor allem als ruhiger Familien- und Begleithund geschätzt.

GelassenGutmuetigKraeftigMenschenbezogenRuhigWachsam
Ein aufmerksamer Bernhardiner Hund steht in natürlicher Haltung vor hellem Hintergrund.
Professionelles Portrait eines Bernhardiner Hundes, das die typische Rassemerkmale zeigt.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Sehr gross

Lebenserwartung

8-10 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Schweiz

Größe

Sehr gross

Schulterhöhe

65-90 cm

Gewicht

50-91 kg

Lebenserwartung

8-10 Jahre

Felltypen

Stockhaar, Langhaar

Farben

Weiß rot, Weiß mit roten Platten, Weiß mit rotbraunem Mantel, Rotbraun mit weißen Abzeichen, Gestromte rotbraune Abzeichen mit Weiß

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 61

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Bernhardiner

Ein entspannter Bernhardiner sitzt neben seinem Besitzer in einer modernen, hellen Wohnung.
Ein vertrauensvolles Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund in einer modernen Wohnatmosphäre.
Ein Hundebesitzer sitzt mit einem Bernhardiner auf dem Sofa und vergleicht Versicherungen auf seinem Laptop.
Ein Hundebesitzer trifft die richtige Entscheidung für die Gesundheit seines Bernhardiners.
Eine freundliche Tierärztin untersucht behutsam einen Bernhardiner auf einem Untersuchungstisch in einer modernen Praxis, während der Besitzer beruhigend daneben steht.
Ein Bernhardiner-Hund wird von einer Tierärztin sorgfältig untersucht, während sein Besitzer ihn freundlich unterstützt.

Charakter

Der Bernhardiner ist ein großer, meist freundlicher und gelassener Hund mit ausgeprägter Ruhe, enger Bindung an seine Menschen und einem oft sanften Wesen. Trotz seiner imposanten Erscheinung ist er in der Regel kein nervöser Dauerwächter, sondern eher ein souveräner Begleiter, der umsichtig geführt und wegen seiner Größe früh gut sozialisiert und erzogen werden sollte.

GelassenGutmuetigKraeftigMenschenbezogenRuhigWachsam
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel2/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Der Bernhardiner ist grundsätzlich lernfähig und kooperativ, reagiert aber oft besser auf ruhige, faire und konsequente Führung als auf Druck. Wegen seiner Größe sollte die Erziehung früh beginnen, alltagstauglich aufgebaut werden und besonders Leinenführigkeit, Rückruf, Ruheverhalten und höflichen Menschenkontakt einschließen.

Wachtrieb

Ein natürlicher Schutz und Wachinstinkt kann vorhanden sein, äußert sich aber meist eher durch Präsenz, Aufmerksamkeit und gelegentliches Melden als durch übertriebene Schärfe. Eine kontrollierte Sozialisierung hilft, zwischen Alltagssituationen und echten Auffälligkeiten zu unterscheiden.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist im Vergleich zu vielen anderen Hunderassen meist eher gering bis mäßig ausgeprägt. Einzelne Hunde können dennoch Interesse an Wild, schnellen Bewegungen oder Verfolgung zeigen, weshalb Rückruf und Impulskontrolle trotzdem wichtig bleiben.

Alleinbleiben

Der Bernhardiner ist oft menschenbezogen und sollte das Alleinbleiben schrittweise lernen. Mit sorgfältigem Training können viele Vertreter der Rasse für angemessene Zeitspannen allein bleiben, pauschal geeignet dafür ist jedoch nicht jeder Hund.

Aufgrund seiner Körpergröße, Kraft und seines teils eigenständigen Wesens braucht der Bernhardiner eine verlässliche Führung, konsequente Grunderziehung und ausreichend Platz. Freundlichkeit ersetzt keine Erziehung: Schon ein gutmütiger, aber unerzogener Hund dieser Größe kann im Alltag schwer zu handhaben sein. Hitze verträgt die Rasse meist nur mäßig.

Alltag & Haltung

Familie

Der Bernhardiner kann ein sehr angenehmer Familienhund sein, wenn seine Größe, sein Platzbedarf und seine Erziehung realistisch eingeplant werden. Er ist häufig freundlich, geduldig und relativ gelassen, doch kleine Kinder und ein so großer Hund sollten nie unbeaufsichtigt zusammen sein, weil es unbeabsichtigt zu Remplern kommen kann. Für Familien mit ausreichend Raum, klaren Regeln und Bereitschaft zur frühen Erziehung ist er oft gut geeignet.

Wohnung

Nein

Anfänger

Nur eingeschränkt. Sein oft sanftes Wesen kann ihn grundsätzlich sympathisch für unerfahrene Halter machen, aber Größe, Kraft, Pflegeaufwand und die Notwendigkeit einer frühen, konsequenten Erziehung sind anspruchsvoll. Für Anfänger ist die Rasse eher dann geeignet, wenn genügend Platz, Zeit, körperliche Kontrolle und idealerweise Unterstützung durch Hundeschule oder erfahrene Begleitung vorhanden sind.

Bewegungsbedarf

Der Bewegungsbedarf ist eher moderat. Der Bernhardiner braucht regelmäßige Spaziergänge, Beschäftigung und mentale Auslastung, jedoch in der Regel keine extremen sportlichen Programme. Wichtig ist ein schonender Umgang mit Gelenken, vor allem im Wachstum, sowie die Vermeidung von Überforderung bei Wärme.

Hitzeverträglichkeit

Eher gering. Wegen Körpermasse und Fell kommt der Bernhardiner mit Hitze oft schlechter zurecht und sollte an warmen Tagen geschont, gut beobachtet und möglichst in kühlen Tageszeiten bewegt werden.

Kälteverträglichkeit

Gut. Kühle Temperaturen verträgt die Rasse meist deutlich besser als Hitze, wobei Nässe, Alter, Gesundheitszustand und individuelle Konstitution trotzdem berücksichtigt werden sollten.

Reisetauglichkeit

Nur bedingt. Ruhige Vertreter fahren zwar oft ordentlich mit, doch Größe, Platzbedarf, Wärmeempfindlichkeit und das hohe Gewicht machen längere Reisen organisatorisch anspruchsvoll. Gute Gewöhnung an Auto, Pausenplanung und ausreichend Raum sind besonders wichtig.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Rettungshund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Bernhardiner sind häufig freundlich, offen oder zumindest gelassen gegenüber Menschen. Dennoch sollte wegen ihrer Wachsamkeit und Größe Wert auf kontrollierte Begrüßungen und gute Sozialisierung gelegt werden.

Kinder

Mit Kindern kann die Rasse oft gut zurechtkommen, wenn der Hund früh an respektvollen Umgang gewöhnt wird und die Kinder ebenfalls Regeln lernen. Aufgrund der enormen Körperkraft sind Aufsicht und ein sicheres Miteinander besonders wichtig.

Andere Hunde

Gegenüber anderen Hunden zeigen viele Bernhardiner ein eher solides bis freundliches Sozialverhalten, sofern sie gut sozialisiert wurden. Je nach Individuum können Unsicherheit, Ressourcenverhalten oder Dominanzthemen auftreten, weshalb frühe positive Kontakte sinnvoll sind.

Pflege

Pflegeart

Regelmäßige Fellpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Hoch

Haaren

Stark

Sabbern

Stark

Pflegeaufwand

Hoch

  • Augenpartie reinigen
  • Fell gründlich ausbürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren kontrollieren und sauber halten
  • Sabberfalten und Maulbereich sauber halten
  • Unterwolle kontrollieren und lockere Haare entfernen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Baden nur bei Bedarf, um Haut und Fell nicht unnötig zu belasten.
  • Dichtes Fell sollte besonders im Fellwechsel häufiger gebürstet werden.
  • Feuchte Bereiche rund um Maul und Hals sollten regelmäßig gereinigt und getrocknet werden.
  • Nach Spaziergängen sollten Pfoten und langes Fell auf Schmutz und Verfilzungen kontrolliert werden.
HundezahnbürsteKammKrallenschneiderPfotenhandtuchUnterwollbürsteZupfbürste

Ernährung & Kalorien

Auf eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung für große Hunde achten. Die Futtermenge sollte an Gewicht, Körperkondition und Aktivität angepasst werden. Große Portionen sollten möglichst auf mehrere Mahlzeiten verteilt werden. Leckerlis in die tägliche Gesamtenergie einrechnen und auf eine konstante Gewichtskontrolle achten. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
55 kgAktiv2800 kcal
55 kgInaktiv1900 kcal
55 kgNormal2300 kcal
70 kgAktiv3350 kcal
70 kgInaktiv2250 kcal
70 kgNormal2750 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Grundgehorsam und ruhiges Training
  • leichte Zugarbeit
  • Nasenarbeit
  • ruhige, ausdauernde Spaziergänge
  • Suchspiele mit Futter oder Gegenständen

Passende Aktivitäten

FährtensucheMantrailingZughundesport in leichter Form

Geschichte des Bernhardiners

Der Bernhardiner entstand in der Schweiz rund um das Hospiz auf dem Großen St. Bernhard-Pass. Dort hielten die Chorherren seit Jahrhunderten große, kräftige Hunde, die zunächst als Wach- und Hofhunde dienten. Später wurden sie vor allem als Begleiter und Helfer im alpinen Gelände bekannt.

Im 19. Jahrhundert wuchs der Ruf dieser Hunde durch Berichte über ihre Einsätze im Schnee und bei der Suche nach verunglückten Reisenden. Besonders bekannt wurde der Hospizhund Barry, der zu den frühen Symbolfiguren der Rasse zählt. Mit der zunehmenden planmäßigen Zucht erhielt der Bernhardiner schließlich einen festen Rassestatus.

Heute gilt der Bernhardiner vor allem als imposanter, menschenfreundlicher Begleit- und Familienhund. Seine historische Verbindung zum Alpenraum und zum Rettungswesen prägt das Bild der Rasse bis heute.

  1. 1050

    Gründung des Hospizes auf dem Großen St. Bernhard-Pass, aus dessen Hundebestand sich die spätere Rasse entwickelte.

  2. 1800

    Der Hospizhund Barry wird geboren und später zu einem der bekanntesten frühen Vertreter des Bernhardiners.

  3. 1867

    Beginn einer gezielteren Reinzucht des Bernhardiners in der Schweiz.

  4. 1884

    Eintragungen im Schweizer Hundestammbuch tragen zur formalen Erfassung der Rasse bei.

  5. 1887

    Der Bernhardiner wird in der Schweiz offiziell als nationale Hunderasse anerkannt und ein Rassestandard festgelegt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Der Bernhardiner ist eine sehr große und schwer gebaute Hunderasse mit erhöhten körperlichen Anforderungen an Gelenke, Herz-Kreislauf-System und Temperaturregulation. Rassetypisch werden orthopädische Belastungen, Magen-Darm-Notfälle sowie Augen- und Hautthemen häufiger beobachtet. Eine angepasste Aufzucht, kontrolliertes Wachstum, Gewichtsmanagement und regelmäßige tierärztliche Begleitung sind für die Gesundheitsvorsorge besonders relevant.

Die Lebenserwartung ist im Vergleich zu kleineren Hunderassen meist kürzer. Gesundheitsrelevant sind vor allem die große Körpermasse, altersbedingte Belastungen des Bewegungsapparats und mögliche rassetypische Risiken, die eine fortlaufende Vorsorge sinnvoll machen.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser großen Rasse besteht ein erhöhtes Risiko für eine Fehlentwicklung der Hüftgelenke. Dies kann die Beweglichkeit beeinträchtigen und im Verlauf zu Beschwerden im Bewegungsapparat führen.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum im Junghundealter achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und auf eine verantwortungsvolle Zuchtselektion achten.

Ellenbogendysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bernhardiner können ein erhöhtes Risiko für Entwicklungsstörungen im Ellenbogengelenk haben. Diese Veränderungen können zu Lahmheit und eingeschränkter Belastbarkeit beitragen.

Prävention: Wachstum und Körpergewicht eng begleiten, übermäßige Belastung im Wachstum vermeiden und auf züchterische Gesundheitsvorsorge achten.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Große, tiefbrüstige Hunde wie der Bernhardiner gelten als anfälliger für eine Magendrehung. Es handelt sich um einen akuten Magen-Darm-Notfall, dessen Risiko durch Fütterungs- und Haltungsmanagement möglicherweise beeinflusst werden kann.

Prävention: Mehrere kleinere Mahlzeiten pro Tag, Ruhe vor und nach dem Fressen, hastiges Fressen reduzieren und individuelle Risikofaktoren tierärztlich besprechen.

Herzerkrankungen bei großen Rassen

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei sehr großen Hunderassen können bestimmte Herzprobleme häufiger vorkommen. Eine frühe Erkennung durch Vorsorgeuntersuchungen kann für das Management hilfreich sein.

Prävention: Regelmäßige tierärztliche Kontrollen, Belastung an den Allgemeinzustand anpassen und Veränderungen der Kondition frühzeitig abklären lassen.

Entropium oder Ektropium

MittelGenetisches Risiko: Ja

Durch die Kopfform und Lidstellung können beim Bernhardiner Lidfehlstellungen vorkommen. Diese können zu Reizungen, vermehrtem Tränenfluss oder wiederkehrenden Augenproblemen beitragen.

Prävention: Augen regelmäßig kontrollieren, Reizungen zeitnah tierärztlich beurteilen lassen und auf züchterische Selektion achten.

Kreuzbandprobleme und Gelenkverschleiß

MittelGenetisches Risiko: Nein

Die hohe Körpermasse kann Gelenke und Bänder zusätzlich beanspruchen. Im Verlauf können dadurch orthopädische Probleme oder Verschleißerscheinungen begünstigt werden.

Prävention: Gewicht im optimalen Bereich halten, regelmäßige kontrollierte Bewegung anbieten und abrupt hohe Belastungen vermeiden.

Hautfalten- und Hautreizungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Bei kräftig gebauten, stark behaarten Hunden können Hautreizungen in Falten oder schlecht belüfteten Bereichen auftreten. Feuchtigkeit und Reibung können solche Probleme begünstigen.

Prävention: Hautfalten sauber und trocken halten, Fellpflege regelmäßig durchführen und Hautveränderungen frühzeitig kontrollieren lassen.

  • Gelenkbelastung
  • Hitze
  • Schnelles Wachstum
  • Übergewicht
  • An warmen Tagen Belastung anpassen, ausreichend Wasser bereitstellen und Spaziergänge in kühle Tageszeiten verlegen.
  • Augen, Hautfalten und Ohren regelmäßig kontrollieren und bei Reizungen oder Sekret zeitnah tierärztlich vorstellen.
  • Bei ausgewachsenen und älteren Hunden regelmäßige Herz- und Bewegungsapparat-Kontrollen in den Vorsorgeplan aufnehmen.
  • Das Körpergewicht konsequent überwachen, da zusätzliche Masse Gelenke und Herz-Kreislauf-System stärker belasten kann.
  • Fütterungsroutinen und Ruhezeiten rund um Mahlzeiten mit der Tierarztpraxis besprechen, um das individuelle Risiko für Magenprobleme zu reduzieren.
  • Im Wachstum regelmäßige orthopädische Vorsorge und eine tierärztlich begleitete Fütterung für große Rassen einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für Bernhardiner ist wegen Größe, möglicher Gelenk- und Magenprobleme sowie insgesamt hoher Behandlungskosten meist ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll.

Der Bernhardiner ist eine sehr große und schwere Hunderasse. Bei großen Hunden können orthopädische Erkrankungen, Wachstumsprobleme, Gelenkbelastungen und kostenintensive Operationen häufiger relevant werden. Hinzu kommen rassetypische Risiken wie Magendrehung sowie mögliche Herz- und Augenprobleme. Durch Körpergewicht, Narkoseaufwand und die Größe der benötigten Medikamente fallen tierärztliche Behandlungen oft teurer aus als bei kleineren Hunden. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Diagnostik und Behandlungen im Alltag abdecken; eine OP-Versicherung kann eine sinnvolle Mindestabsicherung sein, wenn vor allem hohe Einmalkosten abgesichert werden sollen.

  • Erhöhtes Risiko für Gelenk- und orthopädische Probleme wie Hüft- oder Ellenbogenbeschwerden.
  • Magendrehungen können akut auftreten und verursachen meist hohe Notfall- und OP-Kosten.
  • Mögliche Herz- und Augenprobleme können wiederholte Untersuchungen und Behandlungen nach sich ziehen.
  • Schnelles Wachstum und hohes Endgewicht können bereits in jungen Jahren zu erhöhtem tierärztlichem Bedarf führen.
  • Sehr große Körpermasse kann Diagnostik, Narkose und Operationen verteuern.
  • Augenerkrankungen können spezialisierte Diagnostik und gegebenenfalls operative Eingriffe nötig machen.
  • Durch Größe und Gewicht können Medikamente, Narkosen und stationäre Aufenthalte insgesamt teurer ausfallen.
  • Herzerkrankungen können wiederkehrende Kontrolluntersuchungen und langfristige Behandlungskosten auslösen.
  • Magendrehung ist ein akuter Notfall und kann hohe Kosten für Operation und stationäre Versorgung verursachen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Ellenbogenprobleme können bildgebende Diagnostik, Medikamente oder Operationen erfordern.
  • Auf Bedingungen zu rassespezifischen Erkrankungen und möglichen Wartezeiten achten.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen einschließlich Voruntersuchung, Narkose und Nachsorge achten.
  • Bei Selbstbeteiligung prüfen, ob die laufenden und einmaligen Kosten eines sehr großen Hundes weiterhin gut kalkulierbar bleiben.
  • Ein Tarif mit Leistungen für orthopädische Diagnostik und Behandlungen kann bei großen Rassen besonders relevant sein.
  • Sinnvoll kann ein Schutz sein, der auch Notfallbehandlungen außerhalb regulärer Sprechzeiten berücksichtigt.
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