Hund im Rasseprofil

Berner Niederlaufhund Rauhhaar

Der Berner Niederlaufhund Rauhhaar ist eine kleinere, spurlaute Schweizer Laufhund-Variante mit rauem, wetterfestem Fell. Er wurde für die jagdliche Arbeit in schwierigem Gelände gezüchtet und gilt als ausdauernd, führig und aufmerksam.

AnhänglichAusdauerndFreundlichJagdlich motiviertSelbstständigSpursicher
Ein Berner Niederlaufhund Rauhhaar springt mit seinem Besitzer über eine kleine Trainingshürde auf dem Hundeplatz.
Gemeinsames Training stärkt Fitness, Bindung und Koordination – auch bei aktiven Hunderassen wie dem Berner Niederlaufhund.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

10-13 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Schweiz

Größe

Mittel

Schulterhöhe

33-41 cm

Gewicht

14-20 kg

Lebenserwartung

10-13 Jahre

Felltypen

Rauhaar

Farben

Weiß, Schwarz, Lohfarben

FCI-Gruppe

Gruppe 6

FCI-Standard

Nr. 60

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Berner Niederlaufhund Rauhhaar

Berner Niederlaufhund Rauhhaar sitzt ruhig neben seinem Besitzer im hellen Wartezimmer einer modernen Tierarztpraxis.
Ein Berner Niederlaufhund Rauhhaar wartet entspannt mit seinem Besitzer in einer modernen Tierarztpraxis.
Ein älterer Berner Niederlaufhund entspannend auf einem Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt.
Ein älterer Berner Niederlaufhund genießt die Zuwendung seines Besitzers in einem warmen und gemütlichen Zuhause.
Ein Berner Niederlaufhund Rauhhaar wird liebevoll zuhause gebürstet, was für die Gesundheit und Pflege des Hundes wichtig ist.
Fellpflege für Hunde: Ein Berner Niederlaufhund erhält sanfte Bürstung in einer ruhigen, hellen Wohnung.

Charakter

Der Berner Niederlaufhund Rauhhaar ist ein ausdauernder, arbeitsfreudiger und feinnasiger Jagdhund mit freundlichem Wesen. Er gilt meist als anhänglich gegenüber seinen Bezugspersonen, zeigt draußen jedoch oft eine deutliche Selbstständigkeit und jagdliche Motivation. Im Alltag ist er bei passender Auslastung angenehm, braucht aber konsequente Führung und sinnvolle Beschäftigung.

AnhänglichAusdauerndFreundlichJagdlich motiviertSelbstständigSpursicher
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude3/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Grundsätzlich gut erziehbar, aber nicht unterwürfig. Der Berner Niederlaufhund Rauhhaar lernt bei fairer, klarer und konsequenter Führung solide, kann jedoch durch Fährten und Wildreize schnell abgelenkt sein. Motivation über Bindung, Lob und abwechslungsreiche Arbeit ist meist wirksamer als harte Korrekturen.

Wachtrieb

Ein gewisser Wachsinn ist vorhanden, jedoch steht typischerweise nicht ausgeprägtes Schutz oder Territorialverhalten im Vordergrund. Er meldet Auffälligkeiten oft zuverlässig, ist aber in der Regel kein klassischer scharfer Wachhund.

Jagdtrieb

Deutlich vorhanden. Die Rasse wurde für die Jagd gezüchtet und zeigt häufig großes Interesse an Spuren, Fährten und Wildgerüchen. Freilauf ist deshalb nur dort ratsam, wo Rückruf und Impulskontrolle wirklich belastbar aufgebaut wurden.

Alleinbleiben

Kann mit behutsamem Training eine angemessene Zeit allein bleiben, ist aber eher menschenbezogen und sollte nicht regelmäßig über lange Zeiträume isoliert werden. Unzureichende Auslastung kann das Alleinbleiben zusätzlich erschweren.

Als jagdlich geprägter Hund benötigt diese Rasse ausreichend Bewegung, Nasenarbeit und eine verlässliche Erziehung. Freundlichkeit im Haus bedeutet nicht automatisch leichte Führigkeit im Gelände. Besonders Rückruf, Leinenführigkeit und kontrollierter Umgang mit Wildreizen sollten früh und regelmäßig trainiert werden.

Alltag & Haltung

Familie

Bei ausreichender Bewegung, jagdnaher Beschäftigung und klarer Erziehung kann der Berner Niederlaufhund Rauhhaar ein angenehmer Familienhund sein. Seine freundliche Art kann gut zu aktiven Familien passen. Die Eignung hängt aber stark davon ab, ob seine jagdlichen Anlagen im Alltag verantwortungsvoll gelenkt werden und ob genug Zeit für Training und Auslastung vorhanden ist.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt. Für engagierte Anfänger mit viel Lernbereitschaft, Unterstützung durch Hundeschule und realistischem Blick auf den Jagdtrieb kann die Haltung gelingen. Wer einen leichtführigen, jederzeit frei laufenden Anfängerhund sucht, ist mit dieser Rasse oft weniger gut beraten.

Bewegungsbedarf

Erhöht. Neben täglichen Spaziergängen braucht die Rasse idealerweise Nasenarbeit, Fährtensuche und abwechslungsreiche körperliche wie mentale Auslastung. Reine Kurzrunden reichen auf Dauer meist nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei warmem Wetter sollten Aktivitäten in die kühleren Tageszeiten verlegt werden. Dichte, rauhaarige Fellstruktur und hohe Arbeitsbereitschaft machen umsichtiges Management sinnvoll.

Kälteverträglichkeit

Gut. Das raue Fell bietet in der Regel eine ordentliche Widerstandsfähigkeit gegenüber kühlerem Wetter, solange der Hund gesund ist und nicht dauerhaft reglos in Nässe oder Kälte bleiben muss.

Reisetauglichkeit

Meist ordentlich, wenn der Hund früh an Auto, Transportbox, wechselnde Umgebungen und Ruhephasen gewöhnt wird. Auf Reisen sollte bedacht werden, dass starke Geruchsreize und neue Wildspuren die Aufmerksamkeit stark binden können.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen in der Regel freundlich und zugewandt. Fremden begegnet er oft neutral bis offen, manchmal zunächst etwas reserviert, aber meist nicht grundlos aggressiv.

Kinder

Kann mit Kindern gut auskommen, besonders bei respektvollem Umgang und vernünftiger Anleitung auf beiden Seiten. Wie bei jedem Hund sollten Begegnungen mit kleinen Kindern beaufsichtigt werden, vor allem wenn Aufregung oder Hektik ins Spiel kommen.

Andere Hunde

Häufig recht verträglich, auch weil Laufhunde traditionell mit Artgenossen zusammenarbeiten. Sympathie, Sozialisierung und individuelles Temperament bleiben dennoch entscheidend.

Pflege

Pflegeart

Rauhaariges Fell mit regelmäßigem Bürst und Trimmbedarf

Pflegeintervall

2-3 mal pro Woche, Trimmen mehrmals pro Jahr

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren kontrollieren und reinigen
  • Pfoten nach Spaziergängen kontrollieren
  • Rauhaar regelmäßig trimmen oder ausdünnen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Das raue Fell sollte nicht zu häufig gebadet werden, damit die natürliche Fellstruktur erhalten bleibt.
  • Hängende Ohren sollten besonders nach feuchtem Wetter und längeren Touren kontrolliert werden.
  • Lose Unterwolle und abgestorbenes Deckhaar sollten regelmäßig entfernt werden.
  • Nach Einsätzen in Wald und Wiese Fell und Haut auf Schmutz, Kletten und Parasiten prüfen.
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Ernährung & Kalorien

Auf eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung mit hochwertigem Eiweiß und angepasster Futtermenge achten. Da der Berner Niederlaufhund Rauhhaar bewegungsfreudig ist, sollte die Energiezufuhr an Aktivität, Körpergewicht und Körperkondition angepasst werden. Leckerlis und Belohnungen in die tägliche Futtermenge einrechnen und frisches Wasser stets bereitstellen.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
14 kgAktiv790 kcal
14 kgInaktiv520 kcal
14 kgNormal650 kcal
18 kgAktiv960 kcal
18 kgInaktiv630 kcal
18 kgNormal790 kcal
22 kgAktiv1130 kcal
22 kgInaktiv740 kcal
22 kgNormal930 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportieraufgaben
  • ausgedehnte Spaziergänge mit Nasenarbeit
  • Fährtensuche
  • intelligente Futtersuchspiele
  • Suchspiele im Gelände
  • Wald- und Wiesenwanderungen

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitLongierenMantrailingObedience

Geschichte des Berner Niederlaufhunds Rauhhaar

Der Berner Niederlaufhund Rauhhaar gehört zu den Schweizer Niederlaufhunden, die aus älteren Schweizer Laufhundschlägen hervorgingen. Ziel der Zucht war ein tiefer gestellter, wendiger Jagdhund, der sich besonders für die spurlaute Jagd in kleineren Revieren und in anspruchsvollem Gelände eignete. Die Berner Variante unterscheidet sich durch ihre typische Farbgebung und in dieser Haarform durch das raue, wetterbeständige Fell.

Die Entwicklung der Niederlaufhunde steht im Zusammenhang mit veränderten jagdlichen Anforderungen in der Schweiz. Aus den hochläufigen Laufhunden entstanden kleinere Formen, die langsamer jagten und für begrenztere Jagdgebiete besser geeignet waren. Der Berner Niederlaufhund Rauhhaar blieb dabei stets ein spezialisierter Gebrauchshund mit vergleichsweise kleinem Bestand.

Heute wird die Rasse vor allem von Jägern und Liebhabern traditioneller Schweizer Jagdhunde geschätzt. Sie gilt als selten und wird überwiegend leistungsbezogen erhalten.

  1. Aus älteren Schweizer Laufhundschlägen entwickeln sich niederläufige Jagdhundtypen für kleinere Reviere und schwieriges Gelände.

  2. Die Berner Farbvariante mit rauem Fell etabliert sich als eine Form des Schweizer Niederlaufhundes.

  3. 1954

    Die FCI veröffentlicht den Standard für den Schweizer Niederlaufhund, zu dem auch der Berner Niederlaufhund in seinen Haarvarianten zählt.

  4. Die Rasse wird weiterhin vor allem als spezialisierter Schweizer Jagdgebrauchshund in kleinem Bestand erhalten.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Berner Niederlaufhund Rauhhaar gilt insgesamt als robuste Laufhundvariante mit solider Konstitution. Wie bei mittelgroßen, aktiv geführten Jagd- und Spürhunden können jedoch rassetypische Risiken im Bereich des Bewegungsapparates, der Ohren und vereinzelt der Augen auftreten. Das raue Fell bietet Witterungsschutz, erfordert aber regelmäßige Kontrolle von Haut und Pflegezustand. Bei angemessener Bewegung, Gewichtskontrolle und tierärztlicher Vorsorge zeigt die Rasse häufig ein stabiles Gesundheitsbild.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für einen mittelgroßen Hund. Ein ausgewogenes Aktivitätsniveau, Kontrolle der Gelenkgesundheit, regelmäßige Ohrenpflege und allgemeine Vorsorge können die gesundheitliche Entwicklung günstig beeinflussen.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann wie bei anderen mittelgroßen bis aktiven Hunden ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Mögliche Folgen sind eingeschränkte Beweglichkeit oder Belastungsunlust.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum im Junghundealter achten, normales Körpergewicht halten, gelenkschonende Bewegung fördern und Zuchttiere tierärztlich untersuchen lassen.

Ellbogengelenksprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei lauf- und arbeitsfreudigen Hunden können Veränderungen im Ellbogenbereich auftreten. Diese können sich durch Schonhaltung, Steifheit oder verminderte Belastbarkeit bemerkbar machen.

Prävention: Gewichtskontrolle, gleichmäßige Belastung im Wachstum, angepasste Bewegung und orthopädische Vorsorgeuntersuchungen bei Auffälligkeiten.

Otitis externa

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch hängende Ohren und aktive Nutzung im Gelände kann die Rasse zu Reizungen oder Entzündungen des äußeren Gehörgangs neigen. Feuchtigkeit und Schmutz können das Risiko erhöhen.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Nässe sorgfältig trocknen, Verschmutzungen frühzeitig tierärztlich abklären lassen und keine ungeeigneten Reinigungsmittel verwenden.

Bandscheiben- und Rückenbelastungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch den langgestreckten Körperbau der Niederlaufhundtypen kann eine erhöhte Belastung von Rücken und Wirbelsäule bestehen. Das Risiko steigt insbesondere bei Übergewicht oder ungünstiger Belastung.

Prävention: Auf schlanke Körperkondition achten, Sprungbelastungen begrenzen, Muskulatur durch passende Bewegung aufbauen und bei Rückenauffälligkeiten frühzeitig tierärztlich untersuchen lassen.

Augenveränderungen

NiedrigGenetisches Risiko: Ja

Vereinzelt können bei Laufhundrassen erbliche oder altersbedingte Augenveränderungen auftreten. Eine regelmäßige Beobachtung hilft, Veränderungen früh zu bemerken.

Prävention: Zuchttiere augenärztlich untersuchen lassen und Auffälligkeiten wie vermehrten Tränenfluss oder Reiben tierärztlich kontrollieren lassen.

  • Gelenke
  • Hitze
  • Ohren
  • Rücken
  • Bei Zuchteignung oder familiärer Vorbelastung können Augen- und Gelenkuntersuchungen tierärztlich eingeplant werden.
  • Die Ohren sollten in festen Abständen kontrolliert und bei Bedarf fachgerecht gereinigt werden, insbesondere nach Jagd, Regen oder Schwimmen.
  • Eine konsequente Gewichtskontrolle unterstützt Gelenke und Rücken und gehört zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge.
  • Nach Aktivitäten im Gelände sind Pfoten, Haut und Fell auf kleine Verletzungen, Parasiten und Verfilzungen zu überprüfen.
  • Regelmäßige orthopädische Kontrollen sind sinnvoll, besonders bei Auffälligkeiten im Gangbild oder nach hoher körperlicher Belastung.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Berner Niederlaufhund Rauhaar kann je nach Budget eine OP-Versicherung oder ein Vollschutz sinnvoll sein.

Die Rasse ist ein mittelgroßer, bewegungsfreudiger Jagdhund mit regelmäßigem Aktivitätsniveau im Alltag. Dadurch können sowohl unfallbedingte Behandlungen als auch orthopädische oder andere tierärztliche Maßnahmen relevant werden. Eine OP-Versicherung kann hohe Einmalkosten bei chirurgischen Eingriffen abfedern, während ein Vollschutz zusätzlich laufende Behandlungen und Diagnostik einschließen kann. Welche Variante besser passt, hängt vor allem vom gewünschten Leistungsumfang und der finanziellen Planbarkeit ab.

  • Als aktiver Hund mit jagdlicher Nutzung oder viel Bewegung kann ein erhöhtes Risiko für Verletzungen im Gelände bestehen.
  • Auch bei insgesamt robust wirkenden Rassen können Magen-Darm-Erkrankungen, Hautprobleme oder Ohrbeschwerden wiederkehrende Tierarztkosten verursachen.
  • Bei mittelgroßen Hunden können orthopädische Beschwerden diagnostische Untersuchungen oder operative Eingriffe nach sich ziehen.
  • Bildgebung, Narkose und Nachsorge können bei akuten Behandlungen oder Operationen spürbare Kosten auslösen.
  • Akute Magen-Darm-Beschwerden oder Fremdkörpernotfälle können schnelle tierärztliche Behandlungen erforderlich machen.
  • Operationen nach Verletzungen an Pfoten, Bändern oder Gelenken können hohe Einmalkosten verursachen.
  • Orthopädische Abklärungen mit Röntgen oder weiterer Bildgebung können kostenintensiv sein.
  • Wiederkehrende Ohr- oder Hautprobleme können durch Untersuchungen und Medikamente laufende Ausgaben verursachen.
  • Bei viel Bewegung im Freien kann auf Leistungen für Unfallbehandlungen und Diagnostik geachtet werden.
  • Ein Tarif mit guter Kostenübernahme für Operationen einschließlich Narkose, Bildgebung und Nachbehandlung kann sinnvoll sein.
  • Ein Vollschutztarif kann passend sein, wenn auch laufende Behandlungen, Medikamente und ambulante Untersuchungen abgesichert werden sollen.
  • Wartezeiten, Selbstbeteiligung und Leistungsgrenzen sollten vor Abschluss sorgfältig verglichen werden.
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