Hund im Rasseprofil

Berber-Windhund

Der Berber-Windhund, international meist Sloughi genannt, ist ein eleganter, ausdauernder und ursprünglich in Nordafrika beheimateter Windhund. Er wurde traditionell zur Jagd und als wachsamer Begleithund gehalten.

AufmerksamAusdauerndEigenstaendigSchnellSensibelZurueckhaltend
Ein Berber-Windhund steht vor einem hellen Hintergrund und zeigt seine charakteristische Körperform.
Der Berber-Windhund im professionellen Tierportrait vermittelt Anmut und Gesundheit.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

10-15 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Marokko

Größe

Gross

Schulterhöhe

61-72 cm

Gewicht

20-29 kg

Lebenserwartung

10-15 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatthaar

Farben

Sandfarben, Hellsand, Rot sandfarben, Falbfarben, Gestromt, Schwarz mit loh

FCI-Gruppe

Gruppe 10

FCI-Standard

Nr. 188

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Berber-Windhund

Ein Berber-Windhund läuft an der Leine mit seinem Besitzer durch eine freundliche moderne Stadtstraße.
Ein entspannter Spaziergang mit dem Berber-Windhund in einer sauberen, modernen Umgebung.
Ein neugieriger Berber-Windhund Welpe erkundet sein neues Zuhause mit einer weichen Decke und Spielzeug.
Ein junger Berber-Windhund Welpe locht in das glückliche Familienleben.
Ein Berber-Windhund mit leichtem Verband an der Pfote liegt beruhigend auf einer Decke, während sein Besitzer neben ihm sitzt und erleichtert wirkt.
Der Berber-Windhund genießt eine ruhige Auszeit, während der Besitzer für seine Gesundheit sorgt.

Charakter

Der Berber-Windhund ist ein ausdauernder, sensibler und oft eher zurückhaltender Hund mit enger Bindung an seine Bezugspersonen. Er zeigt häufig ein ruhiges Auftreten im Haus, benötigt draußen jedoch regelmäßige Bewegung und Möglichkeiten zum kontrollierten Sprinten. Typisch sind Eigenständigkeit, ein deutlicher Sichtjagdtrieb und eine feine Wahrnehmung seiner Umgebung.

AufmerksamAusdauerndEigenstaendigSchnellSensibelZurueckhaltend
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude2/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Meist lernfähig, aber nicht unbedingt unterwürfig. Der Berber Windhund reagiert häufig besser auf ruhige, faire und konsequente Führung als auf Härte oder ständigen Druck. Seine Eigenständigkeit kann die Erziehung anspruchsvoller machen, besonders beim Rückruf unter Ablenkung.

Wachtrieb

Oft aufmerksam und gegenüber Unbekanntem eher reserviert, ohne zwangsläufig stark territorial oder aggressiv zu sein. Er meldet Auffälligkeiten, ist aber in vielen Fällen eher ein wachsamer Beobachter als ein klassischer Schutzhund.

Jagdtrieb

In der Regel deutlich ausgeprägt, insbesondere auf sich schnell bewegende Reize. Kleintiere, Wild oder wegrennende Objekte können den Hetztrieb auslösen. Freilauf sollte deshalb nur in sicherem und gut einschätzbarem Umfeld erfolgen.

Alleinbleiben

Kann mit sorgfältigem Training begrenzt gelernt werden, ist aber nicht bei jedem Individuum leicht. Viele Vertreter binden sich eng an ihre Menschen und mögen längere Alleinzeiten nicht besonders. Kleinschrittiges Aufbautraining ist wichtig.

Die Rasse kann im Alltag angenehm und ruhig sein, wenn ihre Bedürfnisse nach Bewegung, sicherem Freilauf in geeignetem Rahmen und sensiblem Umgang erfüllt werden. Wegen ihres Jagdtriebs, ihrer teils reservierten Art gegenüber Fremden und ihrer unabhängigen Veranlagung ist eine zuverlässige Erziehung wichtig. Eignung als Familien- oder Anfängerhund hängt stark von Erfahrung, Management und Lebensstil ab.

Alltag & Haltung

Familie

Mit passender Auslastung, ruhiger Erziehung und respektvollem Umgang kann der Berber Windhund in manchen Familien gut leben. Besonders geeignet ist meist ein eher strukturiertes Zuhause, das seine Sensibilität respektiert. Für sehr turbulente Haushalte oder Familien mit wenig Zeit für Bewegung und Management ist er oft weniger passend. Die Eignung hängt stark vom einzelnen Hund sowie von Alter und Umgang der Kinder ab.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur bedingt. Anfänger können mit dieser Rasse zurechtkommen, wenn sie sich intensiv mit Windhundverhalten, Jagdtrieb, Rückruftraining und bedürfnisgerechter Auslastung befassen. Leichter sind oft erfahrene Hundehalter, die geduldig, konsequent und ruhig führen können. Für Menschen mit sehr wenig Hundeerfahrung ist die Rasse nicht automatisch die einfachste Wahl.

Bewegungsbedarf

Regelmäßige, tägliche Bewegung ist wichtig, ergänzt durch Möglichkeiten zu sicherem Sprinten und sinnvoller Beschäftigung. Reine Kurzrunden reichen meist nicht aus. Neben körperlicher Auslastung profitiert die Rasse von ruhigen Routinen und mentaler Beschäftigung ohne Überforderung.

Hitzeverträglichkeit

Eher gut, besonders im Vergleich zu dichter behaarten Rassen, dennoch sind Schatten, Wasser und angepasste Aktivität bei Sommerhitze wichtig. Auch hitzeverträgliche Hunde können überhitzen.

Kälteverträglichkeit

Eher mäßig bis gering. Durch den schlanken Körperbau und das kurze Fell sind viele Tiere kälteempfindlich und benötigen bei nasskaltem Wetter Schutz sowie angepasste Aufenthaltsdauer im Freien.

Reisetauglichkeit

Bei früher Gewöhnung oft ordentlich, sofern der Hund sicher transportiert wird und Ruhepausen erhält. Sensible oder reizoffene Individuen können auf häufige Ortswechsel und hektische Umgebungen jedoch verhaltener reagieren.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber Bezugspersonen oft loyal und anhänglich, gegenüber Fremden nicht selten reserviert. Eine gute Sozialisierung hilft, ohne dass jeder Hund automatisch offen auf alle Menschen zugeht.

Kinder

Mit verständigen, rücksichtsvollen Kindern oft gut möglich, wenn Rückzugsorte vorhanden sind und der Umgang respektvoll ist. Für sehr grobes oder hektisches Miteinander ist die sensible Rasse meist weniger geeignet.

Andere Hunde

Häufig sozial verträglich, vor allem bei guter Gewöhnung und passender Kommunikation. Wie stark die Verträglichkeit ausfällt, hängt vom Individuum, der Sozialisation und vom Gegenüber ab. Bei kleinen, schnell laufenden Tieren kann zusätzlich Jagdverhalten eine Rolle spielen.

Pflege

Pflegeart

Kurzes bis mittellanges Fell, pflegeleicht

Pflegeintervall

1-2x pro Woche bürsten

Fellpflege

Gering

Haaren

Gering bis mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Gering

  • Fell regelmäßig ausbürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Pfoten nach Läufen auf Verletzungen und Fremdkörper prüfen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Bei aktiven Hunden nutzen sich die Krallen nicht immer gleichmäßig ab und sollten regelmäßig kontrolliert werden.
  • Der Berber-Windhund hat meist ein pflegeleichtes Fell, benötigt aber regelmäßige Kontrolle nach Bewegung im Gelände.
  • Dünne Haut und wenig Unterwolle können den Hund empfindlicher gegenüber rauer Bürstenpflege machen.
HundezahnbürsteKrallenzangeOhrenreiniger für HundePflegehandschuhWeiche Bürste

Ernährung & Kalorien

Auf eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung mit gut verdaulichem Protein und angepasster Energiemenge achten. Als schlanker, bewegungsfreudiger Hund sollte der Berber-Windhund in guter Kondition gehalten werden, ohne Übergewicht aufzubauen. Die Futtermenge sollte an Körpergewicht, Alter und tatsächliche Aktivität angepasst und über den Tag sinnvoll aufgeteilt werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
18 kgAktiv1020 kcal
18 kgInaktiv700 kcal
18 kgNormal850 kcal
24 kgAktiv1280 kcal
24 kgInaktiv860 kcal
24 kgNormal1060 kcal
30 kgAktiv1500 kcal
30 kgInaktiv1010 kcal
30 kgNormal1240 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • ausgedehnte Spaziergänge mit Laufmöglichkeiten
  • Impulskontroll- und Rückruftraining
  • kontrollierte Sprints in sicher eingezäuntem Gelände
  • ruhige Beschäftigung im Haus nach körperlicher Auslastung
  • Suchspiele mit moderater geistiger Auslastung

Passende Aktivitäten

Canicross in moderatem UmfangCoursingLongierenWindhundrennen

Geschichte des Berber-Windhunds

Der Berber-Windhund, heute überwiegend unter dem Namen Sloughi bekannt, stammt aus Nordafrika und ist dort seit langer Zeit verbreitet. Er wurde von nomadischen und sesshaften Bevölkerungsgruppen, besonders im Maghreb, als Jagdhund für schnelles Wild sowie als wachsamer Begleiter geschätzt.

Seine genaue Frühgeschichte lässt sich nicht lückenlos datieren, doch gilt die Rasse als sehr alt. Besonders in Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen war sie traditionell verbreitet. Mit der kynologischen Erfassung im 20. Jahrhundert wurde der Sloughi auch in Europa bekannter.

Die internationale Standardisierung erfolgte über die FCI unter marokkanischer Patronage. Trotz offizieller Anerkennung ist der Berber-Windhund außerhalb seiner Ursprungsregion bis heute vergleichsweise selten geblieben.

  1. Der Berber-Windhund ist seit langer Zeit in Nordafrika verbreitet und wurde dort traditionell zur Jagd und als Begleithund gehalten.

  2. Die Rasse verbreitete sich besonders im Maghreb, unter anderem in Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen.

  3. 1935

    Der Sloughi wurde von der FCI offiziell anerkannt.

  4. Marokko wurde in der kynologischen Standardführung als Ursprungsland beziehungsweise Patronatsland der Rasse geführt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Berber-Windhund gilt insgesamt als eher robuster, athletischer Hund mit schlankem Körperbau. Wie bei windhundähnlichen Rassen können jedoch einzelne gesundheitliche Risiken im Bereich Bewegungsapparat, Herz-Kreislauf-System, Augen und Haut vorkommen. Aufgrund des geringen Körperfettanteils und der feinen Haut können zudem besondere Empfindlichkeiten im Alltag und bei medizinischen Maßnahmen relevant sein.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich. Eine angepasste Bewegung, Gewichtskontrolle, regelmäßige Vorsorge und Aufmerksamkeit für Herz, Augen, Zähne und den Bewegungsapparat unterstützen die langfristige Gesundheit.

Hüftgelenksprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei größeren und sportlichen Hunden können Hüftgelenksveränderungen als rassetypisches Risiko vorkommen. Sie können sich durch eingeschränkte Bewegungsfreude oder einen veränderten Gang zeigen.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, ausgewogene Fütterung, normales Körpergewicht und gelenkschonende Bewegung achten. Zuchteignung möglichst mit orthopädischer Beurteilung absichern.

Augenerkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei windhundnahen Rassen können einzelne erbliche oder altersabhängige Augenveränderungen auftreten. Eine frühe Erkennung kann helfen, den Verlauf besser einzuordnen.

Prävention: Regelmäßige Augenuntersuchungen, auf Veränderungen des Sehvermögens achten und Zuchttiere augenfachlich kontrollieren lassen.

Herzrhythmus- und Herzmuskelerkrankungen

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei einigen Windhundtypen werden Herzbefunde und Rhythmusstörungen als mögliches Risiko beschrieben. Nicht jede Veränderung ist klinisch relevant, dennoch ist Vorsorge sinnvoll.

Prävention: Regelmäßige tierärztliche Auskultation und bei Auffälligkeiten kardiologische Abklärung. Auf Leistungsabfall, Husten oder ungewohnte Erschöpfung achten.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei tiefbrüstigen Hunden besteht ein bekanntes Risiko für eine Magendrehung. Der Körperbau kann dabei eine Rolle spielen, besonders in Verbindung mit Fütterungs- und Belastungsfaktoren.

Prävention: Mehrere kleinere Mahlzeiten anbieten, starke Aktivität direkt vor und nach dem Fressen reduzieren und Futtermanagement mit der Tierarztpraxis abstimmen.

Zahn- und Zahnfleischprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Schmale Kieferformen und individuelle Zahnstellungen können die Entstehung von Zahnbelag oder Zahnfleischreizungen begünstigen. Gute Maulhygiene ist daher wichtig.

Prävention: Regelmäßige Zahnpflege, Kontrolle auf Zahnstein und frühzeitige tierärztliche Dentalchecks einplanen.

Hautverletzungen und Druckstellen

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Die feine Haut und der geringe Fettpolsteranteil können dazu führen, dass Scheuerstellen, kleine Verletzungen oder Liegeschwielen leichter entstehen.

Prävention: Weiche Liegeflächen bereitstellen, Haut regelmäßig kontrollieren und bei sportlicher Aktivität auf oberflächliche Verletzungen achten.

  • Druckstellen
  • Hitze bei intensiver Belastung
  • Kälte
  • Narkoseempfindlichkeit
  • Bei tiefem Brustkorb auf ein angepasstes Fütterungsmanagement achten und starke Aktivität rund um Mahlzeiten begrenzen.
  • Das Körpergewicht schlank und stabil halten, um Gelenke und Herz-Kreislauf-System zu entlasten.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit Fokus auf Herz, Bewegungsapparat, Zähne und Augen einplanen.
  • Vor Narkosen oder Sedationen die windhundtypische Medikamentenempfindlichkeit in der Tierarztpraxis ansprechen.
  • Weiche, warme Liegeplätze anbieten und die Haut regelmäßig auf kleine Verletzungen oder Druckstellen kontrollieren.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Berber-Windhund kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Berber-Windhund ist ein aktiver, mittelgroßer bis großer Hund mit sportlichem Bewegungsprofil. Bei solchen Hunden können durch Laufen, Springen und hohe Belastung Verletzungen am Bewegungsapparat oder unfallbedingte Behandlungen entstehen. Hinzu kommen mögliche Kosten durch diagnostische Abklärung, Narkose und chirurgische Eingriffe. Ein Vollschutz kann sinnvoll sein, wenn auch Untersuchungen, Medikamente und Behandlungen außerhalb von Operationen abgesichert werden sollen. Eine OP-Versicherung kann eine passende Mindestabsicherung sein, wenn vor allem hohe Einmalkosten größerer Eingriffe abgefedert werden sollen.

  • Bei sportlichen Hunden können Unfallfolgen zu kostenintensiver Diagnostik und Behandlung führen.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen an Muskeln, Sehnen und Gelenken erhöhen.
  • Größe und Körperbau können bei orthopädischen Problemen oder Verletzungen die Behandlungskosten beeinflussen.
  • Operationen unter Narkose können auch bei ansonsten robusten Hunden hohe Einmalkosten verursachen.
  • Orthopädische Beschwerden können bildgebende Verfahren, Medikamente und in einzelnen Fällen operative Maßnahmen nach sich ziehen.
  • Unfallbedingte Verletzungen durch schnelles Laufen oder abruptes Abbremsen können tierärztliche Akutbehandlungen auslösen.
  • Wundversorgungen, Fremdkörperverletzungen oder Notfälle können insbesondere außerhalb regulärer Sprechzeiten höhere Kosten verursachen.
  • Zerrungen, Verstauchungen oder andere Belastungsschäden am Bewegungsapparat können Diagnostik und Nachbehandlung erforderlich machen.
  • Auf eine gute Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Voruntersuchung und Nachsorge achten.
  • Auf Wartezeiten, Selbstbeteiligung und mögliche Begrenzungen bei Gelenk- oder Unfallbehandlungen achten.
  • Bei Vollschutz kann ein Tarif mit Erstattung für Medikamente, Verbandmaterial und physiotherapeutische Nachbehandlung sinnvoll sein.
  • Leistungen für bildgebende Diagnostik wie Röntgen oder Ultraschall können bei Verletzungen des Bewegungsapparats relevant sein.
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