Hund im Rasseprofil

Basset Hound

Der Basset Hound ist ein kurzläufiger Laufhund mit kräftigem Körperbau, hervorragendem Geruchssinn und ruhigem, freundlichem Wesen. Trotz seiner gelassenen Erscheinung ist er ein ausdauernder Spürhund mit ausgeprägtem Jagdinstinkt.

AnhänglichEigensinnigFreundlichGeduldigGelassenSpürnasenstark
Glücklicher Basset Hound sitzt entspannt neben seinem Besitzer in einer modernen Wohnung.
Ein Basset Hound zeigt seine Zufriedenheit neben seinem Halter in einem hellen, freundlichen Wohnumfeld.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

10-12 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Frankreich

Größe

Mittel

Schulterhöhe

33-38 cm

Gewicht

20-35 kg

Lebenserwartung

10-12 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatt

Farben

Dreifarbig, Zweifarbig, Schwarz, Weiß, Loh, Rot, Zitronenfarben

FCI-Gruppe

Gruppe 6

FCI-Standard

Nr. 163

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Basset Hound

Ein Basset Hound läuft entspannt an der Leine mit seinem Besitzer durch eine moderne Stadtstraße.
Gemütlicher Spaziergang eines Basset Hound Hundes mit seinem Besitzer in einer sauberen, modernen Umgebung.
Ein älterer Basset Hound entspannt auf einem Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt und eine warme Lichtstimmung erzeugt.
Ein Basset Hound in vertrauter Umgebung, umgeben von Liebe und Fürsorge.
Ein entspannter Basset Hound mit Verband an der Pfote liegt neben seinem erleichterten Besitzer in einer hellen Wohnung.
Der besorgte Besitzer sorgt sich um die Gesundheit seines Basset Hounds, der sich ruhig auf einer Decke ausruht.

Charakter

Der Basset Hound ist ein ruhiger, freundlicher und oft gelassen wirkender Hund mit ausgeprägtem Spürsinn. Er zeigt sich meist anhänglich, kann aber auch eigensinnig und selektiv in seiner Mitarbeit sein, besonders wenn ihn Gerüche stärker interessieren als sein Mensch.

AnhänglichEigensinnigFreundlichGeduldigGelassenSpürnasenstark
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit2/5
Trainierbarkeit2/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude3/5
Energielevel2/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Der Basset Hound ist grundsätzlich lernfähig, aber häufig eigenständig und nicht auf schnellen Gehorsam ausgerichtet. Kurze, motivierende Trainingseinheiten mit Futterlob und Geduld funktionieren meist besser als Druck. Für verlässliche Alltagssignale ist konsequentes Üben wichtig.

Wachtrieb

Ein ausgeprägter Wachtrieb ist in der Regel nicht typisch. Er meldet gelegentlich Besuch oder ungewohnte Geräusche, übernimmt aber meist keine ernsthafte Schutz oder Wachfunktion.

Jagdtrieb

Als klassischer Jagdhund bringt der Basset Hound meist einen deutlichen Jagd und vor allem Spurtrieb mit. Besonders interessante Gerüche können seine Aufmerksamkeit stark binden, weshalb Rückruf und Sicherung je nach Individuum sorgfältig aufgebaut werden sollten.

Alleinbleiben

Viele Basset Hounds können mit kleinschrittigem Training angemessen allein bleiben, da sie oft eher ruhig sind. Dennoch sollte das nicht vorausgesetzt werden, weil Bindung, Gewöhnung und individuelle Veranlagung stark mitentscheiden.

Trotz seines gemütlichen Eindrucks ist der Basset Hound ein Lauf- und Spürhund mit Jagdpassion. Seine Erziehung braucht Geduld, Motivation und Konsequenz ohne Härte. Freundlichkeit im Umgang macht ihn oft angenehm im Alltag, ersetzt aber keine strukturierte Beschäftigung und kein Training.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut als Familienhund geeignet, wenn seine ruhige Art, sein gelegentlicher Eigensinn und sein Bedürfnis nach Nasenarbeit berücksichtigt werden. Mit respektvollem Umgang und passender Auslastung kann er in vielen Familien angenehm sein, ist aber kein Hund, der sich automatisch jeder Situation anpasst.

Wohnung

Ja

Anfänger

Für Anfänger nur bedingt geeignet. Sein freundliches Wesen erleichtert vieles, doch Jagdtrieb, Sturheit und die oft mäßige Arbeitsbereitschaft im Training können Einsteiger fordern. Mit guter Beratung, Geduld und realistischen Erwartungen kann er dennoch in manchen Anfängerhaushalten passen.

Bewegungsbedarf

Mäßiger Bewegungsbedarf. Er braucht regelmäßige Spaziergänge und sinnvolle Auslastung über Nasenarbeit, ohne ein Hochleistungshund zu sein. Zu wenig Bewegung und Beschäftigung können jedoch zu Frust oder Trägheit führen.

Hitzeverträglichkeit

Eher mäßig. Bei warmem Wetter sollte Belastung angepasst werden, da schwere Hunde mit kurzer Beinlänge und dichter Körpermasse schneller ermüden können.

Kälteverträglichkeit

Mäßig bis ordentlich. Kühle Temperaturen werden oft gut vertragen, bei Nässe, langem Aufenthalt im Freien oder sehr kaltem Wetter sollte jedoch auf Komfort und Bewegung geachtet werden.

Reisetauglichkeit

Grundsätzlich oft gut reisetauglich, wenn er früh an Auto, Transport und neue Umgebungen gewöhnt wird. Wegen seiner Körperform und möglichen Neigung zu gemütlichem Verhalten sind bequeme, gut geplante Reisen meist sinnvoller als sehr hektische Unternehmungen.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, zugänglich und eher entspannt im Kontakt mit Menschen. Gegenüber Fremden ist er oft offen oder neutral, ohne besonders distanziert oder scharf zu wirken.

Kinder

Häufig freundlich im Umgang mit Kindern, besonders wenn diese ruhig und respektvoll mit dem Hund umgehen. Wie immer sollten Begegnungen begleitet werden, da Lautstärke, Bedrängen oder grober Umgang auch einen gelassenen Hund überfordern können.

Andere Hunde

Mit anderen Hunden meist gut verträglich, da viele Basset Hounds sozial und wenig konfliktsuchend auftreten. Sympathie, Sozialisierung und individuelle Erfahrungen spielen aber weiterhin eine wichtige Rolle.

Pflege

Pflegeart

Kurzes, dichtes Fell mit regelmäßiger Pflege von Ohren und Hautfalten

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Mittel

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell regelmäßig bürsten
  • Hautfalten trocken und sauber halten
  • Krallen regelmäßig kürzen
  • Lange Ohren häufig kontrollieren und sauber halten
  • Zähne pflegen
  • Das kurze Fell profitiert von häufigem Bürsten zur Entfernung loser Haare.
  • Die langen, hängenden Ohren sollten regelmäßig auf Schmutz und Feuchtigkeit kontrolliert werden.
  • Hautfalten im Gesichtsbereich sollten sauber und trocken gehalten werden.
  • Regelmäßige Gewichtskontrolle unterstützt die allgemeine Pflege und Beweglichkeit.
GummibürsteHundezahnbürsteKrallenschereOhrenreiniger für HundeWeiche Fellbürste

Ernährung & Kalorien

Auf eine ausgewogene, portionskontrollierte Ernährung achten, da Basset Hounds zu Gewichtszunahme neigen können. Leckerchen in die Tagesration einrechnen und auf das Körpergewicht abgestimmte Futtermengen wählen. Die Fütterung sollte dem Alter, der Größe und dem Aktivitätsniveau angepasst sein. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
20 kgAktiv1150 kcal
20 kgInaktiv850 kcal
20 kgNormal1000 kcal
28 kgAktiv1450 kcal
28 kgInaktiv1050 kcal
28 kgNormal1250 kcal
34 kgAktiv1650 kcal
34 kgInaktiv1200 kcal
34 kgNormal1450 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • ausgedehnte Schnüffelspaziergänge
  • Futtersuche
  • gemächliche Spaziergänge
  • Nasenarbeit
  • ruhige Denkspiele

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitMantrailing

Geschichte des Basset Hound

Der Basset Hound geht auf kurzläufige französische Jagdhunde zurück, die für die spurlaute Jagd zu Fuß gezüchtet wurden. Seine Wurzeln liegen bei den französischen Bassets, besonders im Umfeld der Basset-Arten aus dem 19. Jahrhundert.

Im Vereinigten Königreich wurde der Typ weiterentwickelt und vereinheitlicht. Dort entstand der heute bekannte Basset Hound als schwerer, langohriger Laufhund mit außergewöhnlichem Geruchssinn und ruhigem Temperament. Eingesetzt wurde er vor allem für die Jagd auf Niederwild, insbesondere Hase und Kaninchen.

Mit der Zeit wurde der Basset Hound auch außerhalb der Jagd als Begleit- und Ausstellungshund bekannt. Heute ist er vor allem Familien- und Liebhaberhund, bewahrt aber weiterhin viele Eigenschaften eines klassischen Spür- und Meutehundes.

  1. 1863

    Kurzläufige französische Bassets werden auf der ersten großen Hundeausstellung in Paris öffentlich gezeigt.

  2. 1874

    Bassets werden nach Großbritannien eingeführt, wo der spätere Typ des Basset Hound weiterentwickelt wird.

  3. 1883

    In Großbritannien wird ein Basset-Hound-Club gegründet, der zur Festigung des Rassetyps beiträgt.

  4. 1887

    Der Kennel Club erkennt den Basset Hound als Rasse an.

  5. Im 20. Jahrhundert verbreitet sich der Basset Hound international zunehmend als Begleit-, Ausstellungs- und Familienhund.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Basset Hound gilt als robuste, jedoch in mehreren Bereichen besonders zu beobachtende Hunderasse. Durch den langen Rücken, die kurzen Gliedmaßen, die schweren Hängeohren und die ausgeprägten Hautfalten bestehen rassetypische Risiken vor allem für Bewegungsapparat, Ohren, Augen und Haut. Auch Gewichtsmanagement und maßvolle Bewegung spielen für die allgemeine Gesundheit eine wichtige Rolle.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich, wenn Körpergewicht, Gelenkbelastung, Haut- und Ohrenpflege sowie regelmäßige tierärztliche Kontrollen beachtet werden.

Bandscheibenprobleme

HochGenetisches Risiko: Ja

Durch den langen Rücken und die Körperform kann bei dieser Rasse ein erhöhtes Risiko für Probleme im Bereich der Wirbelsäule und Bandscheiben bestehen.

Prävention: Auf ein stabiles Körpergewicht achten, Sprünge und häufiges Treppensteigen begrenzen, Muskulatur durch angepasste Bewegung fördern und bei Auffälligkeiten der Beweglichkeit frühzeitig tierärztlich abklären lassen.

Ohrenentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Die langen, dicht anliegenden Ohren können die Belüftung des Gehörgangs einschränken, wodurch Reizungen und Entzündungen häufiger vorkommen können.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren und schonend reinigen, Feuchtigkeit nach dem Baden beachten und bei Geruch, Rötung oder vermehrtem Kopfschütteln tierärztlich untersuchen lassen.

Augenprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei Basset Hounds können rassetypisch Veränderungen an Lidern oder Bindehaut sowie andere Augenprobleme gehäuft beobachtet werden.

Prävention: Augen und Lider regelmäßig kontrollieren, Reizungen frühzeitig abklären und Zuchtlinien mit dokumentierten Augenuntersuchungen bevorzugen.

Gelenkprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Aufgrund von Körperbau und Belastungsverteilung können bei dieser Rasse Probleme an Gelenken, insbesondere an Ellenbogen und Schultern, vorkommen.

Prävention: Wachstum und Gewicht gut begleiten, gleichmäßige Bewegung fördern, Überlastung vermeiden und bei Lahmheit oder steifem Gang tierärztlich kontrollieren lassen.

Hautfaltenentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

In tieferen Hautfalten kann sich Feuchtigkeit sammeln, was Reibung, Hautreizungen und entzündliche Veränderungen begünstigen kann.

Prävention: Hautfalten sauber und trocken halten, regelmäßige Fell- und Hautpflege durchführen und Reizungen zeitnah tierärztlich beurteilen lassen.

Übergewicht

MittelGenetisches Risiko: Nein

Basset Hounds neigen bei wenig Bewegung und energiereicher Fütterung zu Gewichtszunahme, was Gelenke, Rücken und Kreislauf zusätzlich belasten kann.

Prävention: Futtermenge an Aktivität anpassen, Leckerli begrenzen, regelmäßige Bewegung einplanen und das Körpergewicht fortlaufend überprüfen.

  • Feuchtigkeit in den Ohren
  • Gelenk und Rückenbelastung
  • Hautfalten
  • Hitze
  • Augen und Lider sollten im Rahmen der Routineuntersuchungen mitbeurteilt werden.
  • Bei Veränderungen des Gangs, Schmerzen beim Aufstehen oder reduzierter Bewegungsfreude ist eine zeitnahe tierärztliche Untersuchung empfehlenswert.
  • Eine regelmäßige Kontrolle von Hautfalten und Pfoten kann helfen, Reizungen früh zu erkennen.
  • Ohren sollten bei Vorsorgeterminen wiederkehrend kontrolliert werden, besonders bei Neigung zu Reizungen oder Geruch.
  • Regelmäßige Gewichtskontrollen und Beratung zur gelenkschonenden Bewegung sind für diese Rasse sinnvoll.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Basset Hound kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Basset Hound ist ein mittelgroßer bis großer, eher schwer gebauter Hund mit besonderen körperlichen Merkmalen wie langem Rücken, kurzen Läufen und langen Ohren. Daraus können im Laufe des Lebens erhöhte Tierarztkosten entstehen, etwa bei orthopädischen Beschwerden, Rückenproblemen, Ohrenerkrankungen oder augenbezogenen Behandlungen. Wegen des ruhigen Aktivitätsniveaus stehen zwar nicht in erster Linie Sportverletzungen im Vordergrund, dennoch können wiederkehrende Untersuchungen, Medikamente und einzelne operative Eingriffe die Kosten spürbar erhöhen. Ein Vollschutz kann sinnvoll sein, wenn auch Diagnostik und Behandlungen außerhalb von Operationen abgesichert werden sollen. Eine OP-Versicherung kann eine passende Mindestabsicherung sein, wenn vor allem größere Einzelkosten abgefangen werden sollen.

  • Auch bei ruhigem Temperament können im Alter wiederkehrende Kosten für Diagnostik, Medikamente und Nachkontrollen entstehen.
  • Bei dieser Rasse können Augen- und Lidveränderungen vorkommen, die Untersuchungen oder operative Korrekturen nach sich ziehen können.
  • Das eher höhere Körpergewicht kann Gelenke zusätzlich belasten und damit Behandlungskosten bei Lahmheiten oder Verschleiß erhöhen.
  • Die Körperform mit langem Rücken und kurzem Fundament kann das Risiko für orthopädische und wirbelsäulenbezogene Behandlungen erhöhen.
  • Lange Hängeohren können wiederkehrende Ohrprobleme begünstigen, die regelmäßige tierärztliche Versorgung erfordern können.
  • Augen- oder Lidprobleme können fachärztliche Untersuchungen und gegebenenfalls operative Eingriffe auslösen.
  • Bei Übergewicht oder altersbedingtem Verschleiß können laufende Kosten für Schmerztherapie, Kontrollen und Medikamente entstehen.
  • Größere Einzelkosten können vor allem dann auftreten, wenn Operationen mit Narkose, Bildgebung und Nachsorge notwendig werden.
  • Orthopädische Untersuchungen und Behandlungen an Rücken, Gelenken und Bewegungsapparat können kostenintensiv werden.
  • Wiederkehrende Ohrentzündungen können mehrere Tierarztbesuche, Diagnostik und Medikamente erforderlich machen.
  • Auf Leistungsgrenzen für bildgebende Verfahren und orthopädische Diagnostik sollte geachtet werden.
  • Ein flexibles Verhältnis von Beitrag und Selbstbeteiligung kann sinnvoll sein, wenn zwischen Vollschutz und reiner OP-Absicherung abgewogen wird.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Diagnostik vor einer Operation kann bei Rücken-, Gelenk- oder Augenproblemen hilfreich sein.
  • Kurze oder transparente Wartezeiten können relevant sein, wenn gesundheitliche Auffälligkeiten früh abgeklärt werden sollen.
  • Sinnvoll kann eine Absicherung sein, die auch wiederkehrende Behandlungen bei Ohren- und Hautproblemen berücksichtigt.
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