Hund im Rasseprofil

Basset Griffon Vendeen

Der Basset Griffon Vendéen ist ein französischer Laufhund mit rauem Fell, kurzem Gebäude und lebhaftem Wesen. Er wurde für die jagdliche Arbeit im schwierigen Gelände der Vendée gezüchtet und gilt als ausdauernd, mutig und freundlich.

AusdauerndEigenständigFreundlichFröhlichLebhaftSpursicher
Ein Basset Griffon Vendeen Hund sitzt sicher angeschnallt auf der Rückbank eines Autos, während der Besitzer ruhig fährt.
Ein Basset Griffon Vendeen zeigt, wie wichtig es ist, Fahrzeuge sicher für Haustiere zu gestalten.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Klein

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Frankreich

Größe

Klein

Schulterhöhe

34-44 cm

Gewicht

11-20 kg

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Felltypen

Rauhaar, Dicht

Farben

Weiss, Weiss orange, Weiss schwarz, Weiss grau, Dreifarbig, Falbfarben

FCI-Gruppe

Gruppe 6

FCI-Standard

Nr. 67

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Basset Griffon Vendeen

Ein aktiver Basset Griffon Vendeen springt auf einem Hundeplatz über eine kleine Trainingshürde mit seinem Besitzer.
Gemeinsames Training stärkt die Bindung zwischen Hund und Halter und fördert Bewegung sowie Koordination.
Ein neugieriger Basset Griffon Vendeen Welpe erkundet sein neues Zuhause mit weicher Decke und Spielzeug, umgeben von seiner liebevollen Familie.
Ein junger Basset Griffon Vendeen Welpe in einer hellen Wohnung sorgt für emotionale Momente mit seiner Familie.
Ein fröhlicher Basset Griffon Vendeen Hund läuft über eine grüne Wiese, während sein Besitzer im Hintergrund mit ihm spielt.
Ein aktiver Basset Griffon Vendeen genießt einen sonnigen Tag im Park mit seinem Besitzer.

Charakter

Der Basset Griffon Vendeen ist ein lebhafter, fröhlicher und ausdauernder Laufhund mit eigenständigem Charakter. Er gilt oft als freundlich und aufgeschlossen, bringt aber einen deutlichen Jagdtrieb, Spürsinn und eine gewisse Sturheit mit. Im Alltag zeigt er sich meist gesellig, bewegungsfreudig und temperamentvoll, braucht jedoch eine konsequente, geduldige Erziehung.

AusdauerndEigenständigFreundlichFröhlichLebhaftSpursicher
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude4/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Lernwillig, aber oft eigenständig und von interessanten Gerüchen leicht ablenkbar. Die Erziehung gelingt meist besser mit Geduld, Motivation und positiver Bestärkung als mit Härte.

Wachtrieb

Kein klassischer Schutzhund, aber aufmerksam und mitunter meldefreudig. Er kann Besucher oder ungewohnte Reize anzeigen, ist jedoch meist eher kontaktfreudig als ernsthaft bewachend.

Jagdtrieb

Deutlich ausgeprägt. Als Laufhund verfolgt er Spuren und Wildgerüche mit Ausdauer, weshalb Rückruf und Freilauf häufig sorgfältig aufgebaut und situationsabhängig eingeschätzt werden müssen.

Alleinbleiben

Nur begrenzt geeignet, wenn es nicht behutsam aufgebaut wird. Viele Vertreter sind menschenbezogen und aktiv, sodass längere Zeiten allein zu Unruhe, Lautäußerungen oder unerwünschtem Verhalten führen können.

Als ehemaliger Jagdhund arbeitet er gerne selbstständig und folgt nicht immer sofort. Freundliches, klares Training und gute Auslastung sind wichtig. Seine Eignung als Familien- oder Anfängerhund hängt stark von Erziehung, Haltung, Auslastung und individuellen Anlagen ab.

Alltag & Haltung

Familie

Mit passender Auslastung, klaren Regeln und früher Gewöhnung kann die Rasse ein angenehmer Familienhund sein. Sie passt eher zu aktiven Haushalten, die mit Jagdtrieb, Bewegungsfreude und gelegentlicher Lautstärke umgehen können. Für sehr ruhige Familien oder Haushalte mit wenig Zeit ist sie oft weniger passend.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt. Anfänger können mit einem gut begleiteten, konsequenten Aufbau zurechtkommen, sollten aber bereit sein, an Rückruf, Leinenführigkeit und Impulskontrolle zu arbeiten. Der eigenständige Jagdhundcharakter macht die Rasse meist anspruchsvoller als leicht führige Begleithunde.

Bewegungsbedarf

Relativ hoch. Neben täglichen Spaziergängen profitieren viele Hunde dieser Rasse von Nasenarbeit, Suchspielen und abwechslungsreicher Beschäftigung, damit sie körperlich und geistig ausgelastet sind.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei Wärme sollte Aktivität angepasst werden, da dichtes, raues Fell und hoher Bewegungsdrang anstrengend werden können. Spaziergänge in kühleren Tageszeiten sind oft sinnvoll.

Kälteverträglichkeit

Gut. Das raue Fell bietet meist einen ordentlichen Schutz bei kühlerem Wetter, dennoch hängt die individuelle Verträglichkeit auch von Alter, Gesundheit und Aktivitätsdauer ab.

Reisetauglichkeit

Oft solide, wenn der Hund früh an Auto, Box oder andere Transportmittel gewöhnt wird. Wegen ihrer aktiven und teils geräuschempfindlichen oder aufgeregten Art ist ein ruhiger Trainingsaufbau hilfreich.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, offen und kontaktfreudig. Gegenüber Fremden oft interessiert statt reserviert, dennoch variiert das Verhalten je nach Sozialisierung und individueller Persönlichkeit.

Kinder

Häufig gut verträglich mit Kindern, besonders wenn der Umgang beidseitig respektvoll ist. Aufgrund von Temperament und Lebhaftigkeit sollten Begegnungen mit kleinen Kindern dennoch begleitet werden.

Andere Hunde

Oft recht gesellig und im Kontakt mit Artgenossen unkompliziert, da die Rasse traditionell auch in der Meute gearbeitet hat. Gute Sozialisierung bleibt trotzdem wichtig.

Pflege

Pflegeart

Rauhaariges bis mittellanges Fell mit regelmäßigem Pflegebedarf

Pflegeintervall

2-3x pro Woche, Handstripping bei Bedarf

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Abgestorbenes Deckhaar per Handstripping entfernen
  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und reinigen
  • Pfoten nach Spaziergängen prüfen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Das raue Fell sollte nicht zu häufig gebadet werden, um die natürliche Fellstruktur zu erhalten.
  • Hängeohren benötigen regelmäßige Kontrolle, da sich Feuchtigkeit und Schmutz sammeln können.
  • Längere Haare an Bart und Augenpartie sollten sauber gehalten werden.
HundezahnbürsteKammKrallenzangeStripping MesserZupfbürste

Ernährung & Kalorien

Ausgewogene, altersgerechte Ernährung mit hochwertigem Protein und angepasster Futtermenge. Da die Rasse bewegungsfreudig ist, sollte die Energiezufuhr an Aktivität, Alter und Körperkondition angepasst werden. Leckerlis in die tägliche Gesamtmenge einrechnen und auf eine schlanke Körperform achten.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
14 kgAktiv910 kcal
14 kgInaktiv620 kcal
14 kgNormal760 kcal
18 kgAktiv1110 kcal
18 kgInaktiv760 kcal
18 kgNormal930 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Ausgedehnte Spaziergänge
  • Fährtensuche
  • Nasenarbeit
  • Suchspiele
  • Umwelt- und Geländeerkundung

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitLongierenMantrailing

Geschichte des Basset Griffon Vendéen

Der Basset Griffon Vendéen stammt aus der französischen Region Vendée. Er entwickelte sich aus griffonartigen Laufhunden, die für die Jagd in dichtem, unwegsamem Gelände eingesetzt wurden. Ziel der Zucht war ein niedriger, robuster und ausdauernder Hund mit rauem Schutzfell und guter Spurarbeit.

Im Lauf der Zeit entstanden innerhalb der Vendéen-Hunde verschiedene Größen- und Typvarianten. Der Basset Griffon Vendéen wurde als niederläufiger Jagdhund gefestigt und später in einen kleineren und einen größeren Typ gegliedert. Heute ist die Rasse vor allem als jagdlich passionierter, fröhlicher und charakterstarker Begleithund bekannt, bleibt insgesamt aber eher selten.

  1. In der französischen Vendée entwickeln sich griffonartige Laufhunde für die Jagd im schwierigen Gelände.

  2. Aus den Vendéen-Laufhunden wird ein niederläufiger, rauhaariger Jagdhundetype herausgezüchtet, der später als Basset Griffon Vendéen bekannt wird.

  3. 1907

    Ein erster Rassestandard für die Griffon- und Basset-Typen aus der Vendée wird von Paul Dezamy veröffentlicht.

  4. Im weiteren Verlauf der Zucht werden ein kleiner und ein großer Typ unterschieden: Petit Basset Griffon Vendéen und Grand Basset Griffon Vendéen.

  5. Die Rasse etabliert sich neben der jagdlichen Nutzung auch als seltener Begleit- und Familienhund.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Basset Griffon Vendeen gilt insgesamt als robuste, aktive Hunderasse. Rassetypisch können jedoch Risiken im Bereich der Ohren, Augen, des Bewegungsapparats sowie vereinzelt neurologischer und hormoneller Erkrankungen vorkommen. Durch das dichte Fell, die langen Ohren und den jagdlich geprägten Aktivitätsbedarf profitieren viele Hunde von regelmäßiger Vorsorge, Haut- und Ohrenkontrolle sowie angepasster Belastung.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für einen mittelgroßen Hund. Eine konstante Gewichtskontrolle, regelmäßige Bewegung, Pflege von Ohren und Fell sowie tierärztliche Vorsorgeuntersuchungen können dazu beitragen, gesundheitliche Belastungen früh zu erkennen.

Otitis externa

MittelGenetisches Risiko: Nein

Aufgrund der langen, dicht anliegenden Ohren kann bei dieser Rasse ein erhöhtes Risiko für Entzündungen des äußeren Gehörgangs bestehen. Begünstigend wirken Feuchtigkeit, schlechte Belüftung und Ohrverschmutzungen.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren und schonend reinigen, Feuchtigkeit nach dem Baden oder bei nassem Wetter reduzieren und bei wiederkehrenden Auffälligkeiten tierärztlich abklären lassen.

Bandscheibenprobleme

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei langgestrecktem Körperbau kann ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen der Bandscheiben bestehen. Das Risiko kann durch Übergewicht und ungünstige Belastungsmuster zusätzlich beeinflusst werden.

Prävention: Auf normales Körpergewicht achten, starke Sprungbelastungen begrenzen, Muskulatur durch kontrollierte Bewegung fördern und bei Veränderungen im Bewegungsablauf zeitnah tierärztlich untersuchen lassen.

Patellaluxation

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei verschiedenen kleineren bis mittelgroßen Hunderassen kann ein rassetypisches Risiko für eine Instabilität der Kniescheibe vorkommen. Die Ausprägung kann von mild bis deutlich variieren.

Prävention: Gewicht im gesunden Bereich halten, gelenkschonende Bewegung fördern und Lahmheiten oder springenden Gang tierärztlich beurteilen lassen.

Glaukom

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse wird ein mögliches Risiko für bestimmte Augenerkrankungen wie Glaukom beschrieben. Frühzeitige Erkennung ist wichtig, da Augenprobleme sich rasch entwickeln können.

Prävention: Regelmäßige augenärztliche Kontrollen bei Auffälligkeiten, Zuchteignung sorgfältig prüfen und Veränderungen an Augen oder Sehverhalten früh tierärztlich abklären lassen.

Hypothyreose

MittelGenetisches Risiko: Ja

Es gibt Hinweise auf ein mögliches rassetypisches Risiko für Schilddrüsenunterfunktion. Die Anzeichen können unspezifisch sein und entwickeln sich häufig schleichend.

Prävention: Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen und Veränderungen von Gewicht, Fellqualität oder Aktivitätsniveau tierärztlich besprechen.

Epilepsie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei einigen Linien kann ein erhöhtes Risiko für anfallsartige neurologische Störungen beschrieben werden. Die Ursache kann unterschiedlich sein, weshalb eine tierärztliche Einordnung wichtig ist.

Prävention: Auffällige neurologische Ereignisse dokumentieren, tierärztlich abklären lassen und bei bekannter Belastung auf verantwortungsvolle Zucht achten.

Allergische Hautprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Bei Hunden mit dichtem, harschem Fell und aktivem Outdoor-Einsatz können Hautreizungen, Juckreiz oder allergisch mitbedingte Hautprobleme vermehrt auffallen.

Prävention: Fell und Haut regelmäßig kontrollieren, Parasitenprophylaxe anpassen, Hautreizungen früh abklären und Pflegeprodukte gut verträglich auswählen.

  • Augen
  • Haut
  • Hitze
  • Ohren
  • Rücken
  • Auf ein stabiles Körpergewicht achten, um Rücken und Gelenke zu entlasten und die langfristige Beweglichkeit zu unterstützen.
  • Bei Auffälligkeiten an Augen oder Sehverhalten eine frühzeitige tierärztliche Untersuchung veranlassen, da rassetypische Augenprobleme möglich sind.
  • Bewegung regelmäßig und kontrolliert gestalten, mit Fokus auf Ausdauer, Trittsicherheit und gelenkschonende Aktivität statt hoher Sprungbelastung.
  • Fell, Haut und Pfoten nach Aufenthalten im Freien kontrollieren, da Schmutz, Feuchtigkeit und kleine Verletzungen bei aktiven Laufhunden häufiger vorkommen können.
  • Ohren regelmäßig auf Belüftung, Geruch, Rötung und Ablagerungen kontrollieren, besonders nach Nässe, Jagdeinsatz oder dichter Vegetation.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit Blick auf Schilddrüse, Bewegungsapparat und neurologische Auffälligkeiten einplanen, insbesondere im mittleren und höheren Alter.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Basset Griffon Vendéen kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Die Rasse ist ein mittelgroßer, bewegungsfreudiger Hund mit robuster Grundkonstitution, bei dem durch Aktivität im Gelände sowie rassetypische Belastungen von Ohren, Gelenken und Wirbelsäule tierärztliche Kosten entstehen können. Neben plötzlich notwendigen Operationen können auch wiederkehrende Behandlungen, Diagnostik und Medikamente relevant werden. Ein Vollschutz kann laufende Behandlungskosten besser abfangen, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren Eingriffen entlasten kann.

  • Auch bei insgesamt widerstandsfähigen Hunden können Bildgebung, Laboruntersuchungen und Medikamente im Krankheitsfall spürbare Kosten verursachen.
  • Bei langem Rücken und kompakter Statur können orthopädische oder wirbelsäulennahe Beschwerden kostenrelevant werden.
  • Die aktive Nutzung und Bewegung im Freien kann das Risiko für Verletzungen, Bissverletzungen oder Unfallfolgen erhöhen.
  • Hängeohren können wiederkehrende Ohrprobleme begünstigen, die Diagnostik und Behandlungen nach sich ziehen können.
  • Magen-Darm-Beschwerden, Infektionen oder andere allgemeine Erkrankungen können durch Untersuchung, Medikamente und Kontrollen ebenfalls relevant werden.
  • Ohrentzündungen und wiederkehrende Behandlungen im Bereich der Ohren können laufende Tierarztkosten verursachen.
  • Orthopädische Beschwerden oder Rückenprobleme können Diagnostik, Schmerztherapie und gegebenenfalls operative Maßnahmen nach sich ziehen.
  • Verletzungen an Pfoten, Gelenken oder Weichteilen durch hohe Aktivität und Geländeausflüge können akute Behandlungen oder Eingriffe erforderlich machen.
  • Auf transparente Regelungen zu Selbstbeteiligung, Erstattungshöchstgrenzen und Wartezeiten zu achten, kann die Tarifwahl erleichtern.
  • Bei aktiven Hunden kann es vorteilhaft sein, wenn unfallbedingte Behandlungen und Notfallversorgung umfassend eingeschlossen sind.
  • Ein Tarif mit Leistungen für Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder weiterführende Untersuchungen kann bei orthopädischen und internistischen Abklärungen hilfreich sein.
  • Sinnvoll kann eine Absicherung sein, die auch Nachbehandlung, Medikamente und physiotherapeutische Maßnahmen nach Operationen berücksichtigt.
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