Hund im Rasseprofil

Azawakh

Der Azawakh ist ein eleganter, hochläufiger Windhund aus der Sahelzone Westafrikas. Er wurde traditionell von nomadisch lebenden Völkern als Wach-, Schutz- und Jagdhund gehalten.

AthletischEigenständigLoyalReserviertSensibelWachsam
Ein älterer Azawakh Hund entspannt auf einem Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt.
Ein älterer Azawakh Hund genießt die Zuneigung seines Besitzers in einem ruhigen und gemütlichen Zuhause.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

10-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Mali

Größe

Gross

Schulterhöhe

60-74 cm

Gewicht

15-25 kg

Lebenserwartung

10-14 Jahre

Felltypen

Kurzhaar

Farben

Sandfarben, Falb, Rot, Gestromt, Mit weissen Abzeichen

FCI-Gruppe

Gruppe 10

FCI-Standard

Nr. 307

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Azawakh

Ein Azawakh Hund trainiert mit seinem Besitzer über eine kleine Hürde auf dem Hundeplatz bei sonnigem Sonnenschein.
Ein Azawakh absolviert spielerisch eine kleine Trainingshürde und zeigt dabei Bewegungsfreude und Sicherheit.
Ein entspannter Azawakh Hund liegt neben einer Tierarztrechnung auf einem Tisch in einer hellen, ruhigen Wohnung.
Beruhigende Atmosphäre im Umgang mit Tierarztkosten.
Ein Azawakh Hund sitzt entspannt neben seinem Besitzer im hellen Wartezimmer einer modernen Tierarztpraxis.
Ein friedlicher Moment zwischen Hund und Halter in einer einladenden Tierarztpraxis.

Charakter

Der Azawakh ist ein eleganter, sehr schneller und eigenständiger Windhund mit engem Bezug zu seinen Bezugspersonen. Fremden begegnet er oft reserviert, im Alltag zeigt er sich aufmerksam, sensibel und bewegungsfreudig. Er braucht eine ruhige, konsequente Führung und ausreichend Möglichkeiten für kontrollierte Bewegung.

AthletischEigenständigLoyalReserviertSensibelWachsam
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit5/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude2/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Der Azawakh ist intelligent, aber häufig unabhängig und sensibel. Er lernt gut über ruhige, faire und konsequente Anleitung, reagiert jedoch oft wenig motiviert auf monotone Wiederholungen oder harten Druck. Die Erziehung gelingt in der Regel besser über Beziehung, klare Strukturen und vorausschauendes Management als über strenge Korrekturen.

Wachtrieb

Deutlich ausgeprägt. Viele Azawakhs beobachten ihr Umfeld sehr genau und melden Ungewohntes zuverlässig. Gegenüber Fremden wirken sie oft distanziert bis zurückhaltend, teils auch territorial, ohne dass daraus pauschal auf aggressives Verhalten geschlossen werden sollte.

Jagdtrieb

Als Windhund besitzt der Azawakh häufig einen klar erkennbaren Sichtjagdtrieb. Bewegungsreize wie wildlebende Tiere oder schnell flüchtende Objekte können starkes Hetzverhalten auslösen. Freilauf ist deshalb oft nur in sehr sicherem, gut eingeschätztem Rahmen sinnvoll.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte behutsam aufgebaut werden. Viele Azawakhs binden sich eng an ihre Menschen und können auf längere Trennungen sensibel reagieren. Kurze, gut trainierte Phasen sind oft eher realistisch als langes tägliches Alleinsein.

Der Azawakh gilt als anspruchsvolle Hunderasse, die meist nicht durch Gefallsucht, sondern durch Bindung und Vertrauen kooperiert. Seine Sensibilität, sein Schutz- und Wachinstinkt sowie ein oft vorhandener Jagdtrieb sollten bei Haltung und Erziehung realistisch berücksichtigt werden. Frühe Sozialisation und sichere Rückrufarbeit sind wichtig, ersetzen aber keine individuelle Einschätzung des einzelnen Hundes.

Alltag & Haltung

Familie

Für passende Haushalte kann der Azawakh ein enger und treuer Familienhund sein, wenn seine Sensibilität, sein Ruhebedürfnis im Haus und sein hoher Bewegungsanspruch respektiert werden. Für Familien mit sehr kleinen, unruhigen Kindern oder viel ständigem Besuch ist er nicht immer die einfachste Wahl. Mit gutem Management, Rückzugsmöglichkeiten und fairer Gewöhnung kann das Zusammenleben gelingen, eine pauschale Familienhund Eignung lässt sich jedoch nicht für jeden Azawakh annehmen.

Wohnung

Ja

Anfänger

Eher nur eingeschränkt. Der Azawakh ist meist kein typischer Anfängerhund, weil er eigenständig, sensibel und oft fremdengegenüber reserviert ist. Wer noch wenig Hundeerfahrung hat, braucht viel Lernbereitschaft, Zeit für Sozialisation und Verständnis für Windhundverhalten. In sehr gut informierten, ruhigen Händen kann es funktionieren, unkompliziert ist die Rasse aber meist nicht.

Bewegungsbedarf

Hoch. Der Azawakh braucht täglich ausgedehnte Bewegung, sichere Möglichkeiten zum Laufen sowie geistig passende Auslastung ohne Dauerbespaßung. Neben Aktivität sind Ruhephasen wichtig; viele Vertreter sind im Haus eher ruhig, wenn sie draußen ausreichend ausgelastet werden.

Hitzeverträglichkeit

Gut bis sehr gut. Als aus heißem Klima stammender Hund kommt der Azawakh mit Wärme in der Regel besser zurecht als viele andere Rassen, solange Wasser, Schatten und vernünftige Belastungssteuerung vorhanden sind.

Kälteverträglichkeit

Eher gering. Durch den sehr schlanken Körperbau und das kurze Fell sind viele Azawakhs kälteempfindlich. Bei Nässe, Wind und niedrigen Temperaturen benötigen sie häufig Schutz und angepasste Aktivitätszeiten.

Reisetauglichkeit

Mit früher Gewöhnung oft ordentlich, aber nicht selbstverständlich. Ruhige, planbare Reisen mit vertrauten Abläufen liegen vielen Azawakhs eher als hektische, laute Situationen. Wegen ihrer Sensibilität sollte Transport schrittweise trainiert werden.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Zu vertrauten Menschen meist sehr loyal und anhänglich, gegenüber Fremden oft deutlich reserviert. Er sucht sich seine Nähe meist gezielt aus und wirkt nicht immer offen oder kontaktfreudig. Freundliches Verhalten sollte nicht erzwungen werden.

Kinder

Mit respektvollen, ruhigen Kindern kann ein Azawakh gut zurechtkommen, besonders wenn er daran gewöhnt wurde. Hektik, grober Umgang oder ständiges Bedrängen passen oft weniger gut zu seiner sensiblen Art. Beaufsichtigung und Rückzugsmöglichkeiten bleiben wichtig.

Andere Hunde

Je nach Individuum unterschiedlich. Mit gut sozialisierten Hunden kann das Zusammenleben gelingen, allerdings zeigen manche Azawakhs Selektivität oder ein distanziertes Sozialverhalten. Frühe Sozialisation und passende Hundekontakte sind besonders wichtig.

Pflege

Pflegeart

Kurzes, feines Fell mit geringem Pflegebedarf

Pflegeintervall

wöchentlich

Fellpflege

Gering

Haaren

Gering

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Gering

  • Fell mit weicher Bürste oder Pflegehandschuh abbürsten
  • Haut auf Trockenheit, Reizungen und kleine Verletzungen kontrollieren
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Nach Spaziergängen Pfoten und Ballen kontrollieren
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Zähne mehrmals pro Woche putzen
  • Baden ist nur selten nötig, da das Fell pflegeleicht ist.
  • Das sehr kurze Fell bietet nur wenig Schutz, daher ist Hautpflege und Kontrolle bei Kälte oder rauem Untergrund wichtig.
  • Wegen des geringen Unterhautfetts reagieren viele Azawakh empfindlich auf kalte und nasse Witterung.
HundezahnbürsteKrallenzangeMildes HundeshampooPflegehandschuhWeiche Bürste

Ernährung & Kalorien

Der Azawakh ist ein schlanker, athletischer Hund und sollte bedarfsgerecht mit hochwertigem Futter versorgt werden. Die Futtermenge sollte an Gewicht, Alter und Aktivität angepasst werden. Ein schlanker Körperzustand ist rassetypisch und sollte bei der Portionskontrolle berücksichtigt werden. Tagesrationen können zur besseren Verträglichkeit auf zwei Mahlzeiten verteilt werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
15 kgAktiv960 kcal
15 kgInaktiv620 kcal
15 kgNormal780 kcal
20 kgAktiv1170 kcal
20 kgInaktiv760 kcal
20 kgNormal950 kcal
25 kgAktiv1380 kcal
25 kgInaktiv890 kcal
25 kgNormal1120 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Aufmerksamkeitstraining und Impulskontrolle
  • gesicherte Freilaufphasen zum kontrollierten Rennen
  • intelligenzfördernde Suchspiele
  • ruhige gemeinsame Erholungsphasen nach Bewegung
  • ruhige Nasenarbeit in kurzen Einheiten
  • tägliche ausgedehnte Spaziergänge

Passende Aktivitäten

Canicross in moderatem UmfangCoursingLongierenRennbahntraining für Windhunde

Geschichte des Azawakh

Der Azawakh stammt aus der Sahelzone in Westafrika, besonders aus dem Gebiet des heutigen Mali, Niger und Burkina Faso. Er wurde über lange Zeit von Tuareg und anderen nomadischen Gruppen gehalten.

Die Hunde dienten als Jagdhunde für schnelles Wild, aber auch als Wach- und Schutzhunde der Lager. Außerhalb Afrikas wurde die Rasse erst im 20. Jahrhundert bekannter, nachdem einzelne Hunde nach Europa gelangten.

Mit der internationalen kynologischen Anerkennung wurde der Azawakh als eigenständige Windhundrasse etabliert. Trotz wachsender Bekanntheit ist er außerhalb seines Ursprungsgebiets bis heute vergleichsweise selten geblieben.

  1. Entwicklung des Azawakh in der Sahelzone Westafrikas als Jagd-, Wach- und Schutzhund nomadischer Völker.

  2. Haltung der Rasse vor allem durch Tuareg sowie weitere Bevölkerungsgruppen im Gebiet des heutigen Mali, Niger und Burkina Faso.

  3. Im 20. Jahrhundert gelangten erste Azawakh nach Europa und wurden dort züchterisch erfasst.

  4. 1981

    Anerkennung des Azawakh durch die FCI als eigenständige Hunderasse.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Azawakh gilt insgesamt als eher robuste und leistungsfähige Hunderasse mit schlankem Körperbau und hoher sportlicher Ausdauer. Wie bei windhundähnlichen Rassen können einzelne orthopädische, kardiologische und neurologische Risiken vorkommen. Aufgrund des sehr feinen Körperbaus und geringen Fettanteils kann die Rasse zudem auf Kälte und auf körperliche Belastung unter ungünstigen Bedingungen empfindlich reagieren. Eine sorgfältige Zuchtwahl, angepasste Bewegung und regelmäßige tierärztliche Vorsorge sind für die Gesunderhaltung sinnvoll.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis höheren Bereich für mittelgroße bis große Hunde. Bei guter Haltung, angepasstem Training und regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen bleibt der Azawakh oft lange aktiv.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei verschiedenen größeren Hunderassen kann auch beim Azawakh ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Die Ausprägung kann unterschiedlich sein und sich auf Beweglichkeit und Belastbarkeit auswirken.

Prävention: Zucht mit geeigneten Untersuchungsergebnissen, kontrolliertes Wachstum, gelenkschonende Bewegung im Junghundealter und Erhalt eines angemessenen Körpergewichts.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei tiefbrüstigen Hunden kann ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung bestehen. Auch beim Azawakh wird dieses Risiko im Zusammenhang mit Körperbau und Fütterungsmanagement berücksichtigt.

Prävention: Fütterung in angepassten Portionen, Ruhe rund um die Futteraufnahme, Beobachtung nach dem Fressen und Besprechung individueller Risikofaktoren mit der Tierarztpraxis.

Epilepsie

MittelGenetisches Risiko: Ja

In einzelnen Linien können neurologische Anfallsleiden vorkommen. Das Risiko gilt nicht als allgemeingültig für jeden Hund der Rasse, wird aber als möglicher erblich beeinflusster Faktor berücksichtigt.

Prävention: Verantwortungsvolle Zuchtplanung, genaue Beobachtung neurologischer Auffälligkeiten und tierärztliche Abklärung bei wiederkehrenden Anfällen oder Verhaltensveränderungen.

Autoimmunbedingte Schilddrüsenveränderungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei einigen Hunden der Rasse werden Schilddrüsenauffälligkeiten als mögliches gesundheitliches Thema beschrieben. Die Erscheinungsformen können unterschiedlich sein und sollten tierärztlich eingeordnet werden.

Prävention: Regelmäßige Gesundheitskontrollen, Beachtung von Veränderungen bei Gewicht, Fell oder Aktivitätsniveau und Zuchteinsatz nur mit transparenter Gesundheitsdokumentation.

Herzrhythmusstörungen oder andere Herzauffälligkeiten

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei sportlichen Windhunden können vereinzelt kardiologische Auffälligkeiten auftreten. Beim Azawakh werden insbesondere Rhythmusveränderungen oder andere Herzbefunde als mögliche, aber nicht bei jedem Tier auftretende Risiken genannt.

Prävention: Regelmäßige Auskultation, kardiologische Abklärung bei Leistungsknick oder Auffälligkeiten und Beachtung gesundheitlicher Untersuchungsergebnisse in der Zucht.

  • Kälte
  • Narkoseempfindlichkeit bei sehr geringem Körperfettanteil
  • Nässe
  • Starke körperliche Belastung ohne Aufbau
  • Untergewicht
  • Bei Auffälligkeiten wie Anfällen, Leistungsknick, Lahmheit oder deutlichen Veränderungen von Fell und Gewicht sollte eine zeitnahe tierärztliche Abklärung erfolgen.
  • Bei Zuchttieren können orthopädische und gegebenenfalls kardiologische Untersuchungen sinnvoll sein.
  • Das Körpergewicht eher schlank, aber gut bemuskelt halten und Fütterung sowie Trainingsumfang individuell abstimmen.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit besonderem Blick auf Bewegungsapparat, Herzgesundheit und Ernährungszustand einplanen.
  • Vor chirurgischen Eingriffen kann ein Hinweis auf den windhundtypisch geringen Körperfettanteil und mögliche Besonderheiten bei der Narkoseführung hilfreich sein.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Azawakh kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Azawakh ist ein großer, sehr aktiver Windhund mit schlankem Körperbau und sportlicher Belastung. Bei aktiven, größeren Hunden können Verletzungen des Bewegungsapparats sowie operationenpflichtige Notfälle höhere Tierarztkosten verursachen. Zusätzlich können diagnostische Abklärungen und Behandlungen bei Magen-Darm-Notfällen oder orthopädischen Problemen kostspielig werden. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Untersuchungen und Behandlungen im Alltag abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren unerwarteten Eingriffen entlasten kann.

  • Bei größeren Hunden fallen für Narkose, Bildgebung und Operationen oft höhere Tierarztkosten an.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Zerrungen, Prellungen oder andere Bewegungsapparat-Verletzungen erhöhen.
  • Große, athletische Hunde können bei Verletzungen und orthopädischen Problemen höhere Behandlungskosten verursachen.
  • Notfälle wie Magen-Darm-Beschwerden oder Verdrehungen können schnelle Diagnostik und unter Umständen operative Versorgung erfordern.
  • Bildgebende Verfahren, Narkose und stationäre Versorgung können bei größeren Hunden spürbar zu Buche schlagen.
  • Diagnostik und Behandlung bei akuten Magen-Darm-Notfällen können kostenintensiv sein.
  • Operationen nach Verletzungen des Bewegungsapparats können hohe Kosten verursachen.
  • Wiederholte orthopädische Untersuchungen und Nachsorge können laufende Behandlungskosten erhöhen.
  • Auf Leistungen für orthopädische Diagnostik und Behandlungen des Bewegungsapparats achten.
  • Bei sehr aktiven Hunden kann eine Erstattung für Notfallbehandlungen und stationäre Aufenthalte relevant sein.
  • Ein Tarif mit guter OP-Abdeckung inklusive Narkose, Bildgebung und Nachsorge kann sinnvoll sein.
  • Ein Tarif ohne zu niedrige Jahresgrenzen kann bei größeren Eingriffen und aufwendiger Diagnostik hilfreich sein.
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