Hund im Rasseprofil

Australian Silky Terrier

Der Australian Silky Terrier ist ein kleiner, eleganter Gesellschafts- und Begleithund mit terriertypischem Temperament. Trotz seines feinen, seidigen Fells ist er aufmerksam, lebhaft und selbstbewusst.

AnhänglichAufmerksamIntelligentLebhaftSelbstbewusstTemperamentvollWachsam
Ein ruhiger Australian Silky Terrier sitzt neben seinem Halter in einem modernen Wartezimmer der Tierarztpraxis.
Ein Australian Silky Terrier wartet geduldig im modernen Wartezimmer einer Tierarztpraxis.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Klein

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Australien

Größe

Klein

Schulterhöhe

23-26 cm

Gewicht

3,5-5 kg

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Felltypen

Langhaar, Glatthaar, Seidig

Farben

Blau, Loh, Silberblau, Graublau

FCI-Gruppe

Gruppe 3

FCI-Standard

Nr. 236

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Australian Silky Terrier

Ein Australian Silky Terrier sitzt neben seinem Besitzer am Küchentisch, auf dem Versicherungsunterlagen und ein Laptop liegen.
Ein entspannter Australian Silky Terrier begleitet seinen Besitzer bei der Durchsicht von Tierversicherungsunterlagen.
Ein Australian Silky Terrier läuft mit seinem Besitzer entspannt an der Leine durch eine moderne Stadtstraße.
Ein harmonischer Spaziergang mit einem Australian Silky Terrier in einer freundlichen urbanen Umgebung.
Ein Besitzer mit Laptop auf dem Sofa, neben ihm ein Australian Silky Terrier, während er eine Versicherungsvergleichsseite betrachtet.
Ein entspannter Moment, in dem ein Hundebesitzer die richtige Versicherung für seinen Australian Silky Terrier auswählt.

Charakter

Der Australian Silky Terrier ist ein lebhafter, aufmerksamer und selbstbewusster kleiner Hund mit typisch terrierhaftem Temperament. Er ist eng an seine Bezugspersonen gebunden, meist verspielt und intelligent, bringt aber auch Eigenständigkeit, Wachsamkeit und einen gewissen Jagdtrieb mit.

AnhänglichAufmerksamIntelligentLebhaftSelbstbewusstTemperamentvollWachsam
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude4/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

In der Regel gut trainierbar, wenn die Erziehung konsequent, motivierend und abwechslungsreich gestaltet wird. Terriertypisch kann er eigenwillige Momente zeigen und testet Grenzen mitunter aus. Kurze, positive Trainingseinheiten funktionieren meist besser als monotone Wiederholungen.

Wachtrieb

Deutlich vorhanden. Der Australian Silky Terrier meldet häufig zuverlässig Besucher oder ungewohnte Geräusche, ohne automatisch ein ernsthafter Schutzhund zu sein. Eine gute Lenkung der Bellfreude ist im Alltag wichtig.

Jagdtrieb

Meist moderat bis deutlich ausgeprägt. Als Terrier zeigt er häufig Interesse an kleinen flinken Tieren und bewegten Reizen. Rückruf und Impulskontrolle sollten früh aufgebaut werden, dennoch ist freier Auslauf je nach Individuum nicht immer risikolos.

Alleinbleiben

Nur bedingt geeignet für langes Alleinbleiben. Viele Vertreter sind sehr menschenbezogen und sollten schrittweise daran gewöhnt werden. Mit Training sind kürzere Zeiträume oft machbar, pauschal verlässlich ist das aber nicht.

Trotz seiner geringen Größe ist der Australian Silky Terrier kein reiner Schoßhund. Er braucht geistige Beschäftigung, regelmäßige Bewegung und eine freundliche, konsequente Erziehung. Seine Eignung als Familien- oder Anfängerhund hängt stark von Auslastung, Alltagsstruktur und früher Sozialisierung ab; individuelle Unterschiede sind immer möglich.

Alltag & Haltung

Familie

Kann ein guter Familienhund sein, wenn Kinder einen respektvollen Umgang mit kleinen Hunden gelernt haben und der Hund Rückzugsmöglichkeiten bekommt. Wegen seiner lebhaften, teils sensiblen und terriertypisch selbstbewussten Art passt er oft besser zu Familien mit etwas älteren, verständigen Kindern als zu sehr turbulenten Haushalten.

Wohnung

Ja

Anfänger

Bedingt geeignet. Seine handliche Größe spricht für Anfänger, sein Temperament, seine Bellfreude und sein möglicher Jagd sowie Terrier Eigensinn erfordern aber Konsequenz und Beschäftigung. Für engagierte Anfänger mit Lernbereitschaft kann er gut passen, für sehr nachlässige oder unerfahrene Halter eher weniger.

Bewegungsbedarf

Für einen kleinen Hund eher hoch. Tägliche Spaziergänge, Spiel, Nasenarbeit und kleine Trainingseinheiten sind sinnvoll. Reine Kurzrunden reichen auf Dauer meist nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei warmem Wetter sollten Aktivität und Aufenthaltsdauer angepasst werden. Schatten, Wasser und Bewegung in den kühleren Tageszeiten sind wichtig.

Kälteverträglichkeit

Eher mittel bis etwas eingeschränkt. Das kleine Format und das feine, seidige Fell bieten bei Nässe und Kälte keinen unbegrenzten Schutz. Bei kaltem Wetter sind Dauer und Intensität der Aufenthalte anzupassen.

Reisetauglichkeit

Oft gut, wenn der Hund früh an Transport, wechselnde Umgebungen und Ruhephasen gewöhnt wird. Aufgrund seiner Größe ist er praktisch im Handling, kann aber auf neue Reize aufmerksam und bellfreudig reagieren.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber Bezugspersonen meist freundlich, anhänglich und aufmerksam. Fremden begegnet er häufig reserviert bis interessiert, selten völlig gleichgültig. Gute Sozialisierung fördert ein sicheres Auftreten.

Kinder

Mit ruhigen, respektvollen Kindern oft gut verträglich. Wegen seiner Größe und seines selbstbewussten Temperaments sollte der Umgang beaufsichtigt und fair gestaltet werden. Nicht jeder Vertreter ist für hektisches Anfassen oder grobes Spiel geeignet.

Andere Hunde

Bei guter Sozialisierung meist ordentlich verträglich, kann aber terriertypisch selbstsicher auftreten. Sympathie, Geschlecht, Erziehung und Erfahrungen spielen eine große Rolle; manche Tiere neigen eher zu aufgeregtem oder forschen Verhalten.

Pflege

Pflegeart

Regelmäßige Fell , Augen , Ohren , Zahn und Krallenpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche, Teilbereiche täglich bis monatlich

Fellpflege

Hoch

Haaren

Gering

Sabbern

Sehr gering

Pflegeaufwand

Mittel bis hoch

  • Augenpartie sauber und frei von Schmutz halten
  • Bad nur bei Bedarf mit mildem Hundeshampoo
  • Fell mehrmals pro Woche gründlich durchbürsten und kämmen
  • Krallen regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Längeres Haar an Beinen, Brust und Bauch auf Verfilzungen kontrollieren
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Pfoten nach Spaziergängen auf Schmutz und kleine Verletzungen prüfen
  • Zähne regelmäßig putzen
  • Besonders hinter den Ohren, an den Achseln und an den Beinen auf Knoten achten.
  • Das seidige Fell verfilzt leichter, wenn es unregelmäßig gepflegt wird.
  • Regelmäßige Zahnpflege ist bei kleinen Hunderassen besonders wichtig.
  • Zu häufiges Baden kann Haut und Fell unnötig belasten.
EntfilzungskammHundezahnbürsteKrallenschereMetallkammMildes HundeshampooWeiche Bürste

Ernährung & Kalorien

Auf hochwertiges, altersgerechtes Futter für kleine Hunderassen achten. Die Futtermenge sollte an Gewicht, Alter und Aktivität angepasst werden. Aufgrund der kleinen Körpergröße energiedichte Snacks nur sparsam geben. Tägliche Portionen genau abmessen und Leckerlis in die Gesamtmenge einrechnen. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
3,5 kgAktiv270 kcal
3,5 kgInaktiv180 kcal
3,5 kgNormal220 kcal
4,5 kgAktiv320 kcal
4,5 kgInaktiv210 kcal
4,5 kgNormal270 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele mit kleinen Spielzeugen
  • Intelligenzspielzeug und Futterspiele
  • kleine Hindernis- und Geschicklichkeitsaufgaben
  • Suchspiele im Haus oder Garten
  • tägliche Spaziergänge mit vielen Schnüffelmöglichkeiten
  • Tricktraining und kurze Lerneinheiten

Passende Aktivitäten

AgilityNasenarbeitObedienceRally Obedience

Geschichte des Australian Silky Terriers

Der Australian Silky Terrier entstand in Australien aus kleinen Terriern britischer Herkunft. Eine wichtige Rolle spielten vor allem der Yorkshire Terrier und der Australian Terrier. Ziel war ein kleiner, eleganter Hund mit seidigem Fell, der zugleich das lebhafte und robuste Wesen eines Terriers behalten sollte.

Die Rasse entwickelte sich insbesondere im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Anfangs wurden ähnliche kleine Terrier-Typen noch nicht immer klar voneinander getrennt. Erst mit der fortschreitenden Rassezucht wurden Merkmale und Typ des Australian Silky Terriers eindeutiger festgelegt.

Im 20. Jahrhundert wurde die Rasse auch außerhalb Australiens bekannter. Heute gilt der Australian Silky Terrier als kleiner Begleithund mit terriertypischem Charakter, ist international jedoch deutlich weniger verbreitet als einige andere Zwerghunderassen.

  1. 19

    Im späten 19. Jahrhundert beginnt in Australien die gezielte Entwicklung kleiner seidig behaarter Terrier aus britischen Ausgangsrassen.

  2. Yorkshire Terrier und Australian Terrier prägen den entstehenden Rassetyp maßgeblich.

  3. 20

    Im frühen 20. Jahrhundert werden Typ und Abgrenzung des Australian Silky Terriers innerhalb der Zucht klarer gefestigt.

  4. 1962

    Die FCI erkennt den Australian Silky Terrier offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Australian Silky Terrier gilt insgesamt als robuste kleine Hunderasse. Wie bei mehreren Terrierrassen können jedoch bestimmte erblich mitbedingte Risiken im Bereich Kniegelenke, Augen und Stoffwechsel vorkommen. Durch die geringe Körpergröße sollten Zahngesundheit, Gewichtskontrolle und regelmäßige Vorsorge beachtet werden.

Bei guter Haltung, angepasster Fütterung und regelmäßiger tierärztlicher Vorsorge wird häufig eine gute bis hohe Lebenserwartung erreicht.

Patellaluxation

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei kleinen Hunderassen kann eine Verlagerung der Kniescheibe als rassetypisches Risiko vorkommen. Je nach Ausprägung kann dies zeitweilige Lahmheit oder eine veränderte Belastung der Hintergliedmaßen begünstigen.

Prävention: Auf ein gesundes Körpergewicht achten, starke Sprungbelastungen im Alltag begrenzen und Bewegungsapparat bei Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig beurteilen lassen.

Legg-Calvé-Perthes-Erkrankung

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei kleinen Terrierrassen wird ein erhöhtes Risiko für eine Durchblutungsstörung des Hüftkopfes beschrieben. Dies kann im jungen Alter zu Schmerzen und Bewegungsauffälligkeiten führen.

Prävention: Frühe orthopädische Abklärung bei auffälligem Gangbild oder Entlastung einer Hintergliedmaße sowie Zuchteinsatz nur mit gesundheitlich überprüften Tieren.

Trachealkollaps

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei kleinen Hunderassen kann eine erhöhte Empfindlichkeit der Luftröhre vorkommen. Typisch sind belastungsabhängiger Husten oder Atemgeräusche, besonders bei Druck auf den Halsbereich.

Prävention: Brustgeschirr statt Halsband nutzen, Übergewicht vermeiden und wiederkehrenden Husten tierärztlich abklären lassen.

Zahnerkrankungen und Zahnsteinneigung

MittelGenetisches Risiko: Nein

Kleine Hunderassen zeigen häufiger eine Neigung zu Zahnstein, Zahnfleischproblemen und engem Stand der Zähne. Ohne konsequente Pflege kann dies die Maulgesundheit beeinträchtigen.

Prävention: Regelmäßige Zahnpflege, geeignete Kauartikel, tierärztliche Maulhöhlenkontrollen und bei Bedarf professionelle Zahnreinigung einplanen.

Augenerkrankungen, einschließlich Katarakt

MittelGenetisches Risiko: Ja

Für die Rasse werden mögliche Risiken im Bereich der Augen beschrieben, darunter Linsentrübungen. Veränderungen können schleichend auftreten und sollten frühzeitig beobachtet werden.

Prävention: Augen bei Routineuntersuchungen kontrollieren lassen und Zuchttiere augenfachlich untersuchen lassen.

Diabetes mellitus

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei Australian Silky Terriern wird in einigen Quellen eine mögliche Veranlagung für Stoffwechselstörungen wie Diabetes erwähnt. Das Risiko kann durch Lebensstil und individuelle Faktoren mitbeeinflusst werden.

Prävention: Gewicht stabil halten, ausgewogen füttern und vermehrten Durst, häufiges Harnlassen oder Gewichtsveränderungen tierärztlich besprechen.

  • Druck am Hals
  • Hitze
  • Kniegelenke
  • Zahnbereich
  • Auf eine schlanke Körperkondition achten, um Gelenke, Atmung und Stoffwechsel zu unterstützen.
  • Augen bei Routinekontrollen beurteilen lassen, insbesondere bei Sehauffälligkeiten oder altersbedingten Veränderungen.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit besonderem Blick auf Bewegungsapparat, Kniescheiben und Gangbild durchführen lassen.
  • Zahngesundheit engmaschig kontrollieren und eine feste Routine zur Zahnpflege etablieren.
  • Zur Schonung der Atemwege möglichst ein gut sitzendes Brustgeschirr verwenden, wenn Druck am Hals nicht gut vertragen wird.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Australian Silky Terrier kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Australian Silky Terrier ist ein kleiner, lebhafter Hund mit meist überschaubarem Körpergewicht, bei dem jedoch sowohl Unfallverletzungen als auch einzelne rassetypische Gesundheitsprobleme zu Behandlungskosten führen können. Dazu zählen unter anderem orthopädische Beschwerden wie Patellaprobleme, mögliche Zahnbehandlungen bei kleinen Hunderassen sowie Haut- oder Verdauungsthemen. Ein Vollschutz kann sinnvoll sein, wenn auch Diagnostik, Medikamente und ambulante Behandlungen abgesichert werden sollen. Eine OP-Versicherung kann eine passende Mindestabsicherung darstellen, wenn vor allem das Risiko größerer chirurgischer Eingriffe begrenzt werden soll.

  • Aktive und bewegungsfreudige Hunde haben ein gewisses Risiko für Unfallverletzungen, etwa beim Springen, Spielen oder auf Spaziergängen.
  • Auch wiederkehrende Untersuchungen, Bildgebung, Medikamente und Nachsorge können die Gesamtkosten einer Behandlung deutlich erhöhen.
  • Bei kleinen Terriern können Zahnprobleme und daraus folgende tierärztliche Maßnahmen im Laufe des Lebens relevant werden.
  • Beim Australian Silky Terrier können Patellaprobleme auftreten, die je nach Ausprägung Diagnostik oder operative Maßnahmen nach sich ziehen können.
  • Kleine Hunderassen können trotz geringer Körpergröße kostenintensive Behandlungen benötigen, insbesondere bei orthopädischen oder chirurgischen Befunden.
  • Abklärung und Behandlung von Haut-, Ohren- oder Allergiebeschwerden mit wiederkehrenden Tierarztkosten.
  • Diagnostik und Therapie bei Magen-Darm-Beschwerden oder anderen internistischen Problemen.
  • Operative Versorgung einer Patellaluxation oder anderer orthopädischer Probleme.
  • Unfallbedingte Verletzungen an Knochen, Gelenken oder Weichteilen mit Diagnostik und Nachsorge.
  • Zahnbehandlungen unter Narkose, etwa bei Entzündungen, Zahnsteinfolgen oder notwendigen Extraktionen.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen inklusive Narkose, Diagnostik und Nachbehandlung achten.
  • Auf mögliche Wartezeiten, Jahreshöchstgrenzen und Selbstbeteiligungen achten, damit der Tarif zum eigenen Budget passt.
  • Bei Vollschutz kann ein Tarif sinnvoll sein, der auch ambulante Behandlungen, Medikamente und bildgebende Verfahren einschließt.
  • Leistungen für orthopädische Erkrankungen sollten transparent geregelt sein, da kleine Rassen zu Patellaproblemen neigen können.
  • Wenn Zahnbehandlungen wichtig sind, lohnt sich ein Blick darauf, ob medizinisch notwendige Zahnmaßnahmen mitversichert sind.
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