Nein. Bei milden Verläufen und geringer Alltagsbeeinträchtigung kann eine konservative Therapie mit Muskelaufbau, Physiotherapie und Belastungsmanagement ausreichen. Bei höhergradigen oder deutlich symptomatischen Fällen ist eine OP jedoch häufig die nachhaltigere Option.
Zur FAQ-Übersicht
Hund · Gesundheit & Versicherung
Ist eine Patellaluxation beim Hund immer ein OP-Fall?
