Eine Kotprobe kann helfen, gezielt zu behandeln und unnötige Medikamentengaben zu vermeiden. Bei dauerhaft hohem Risiko (z. B. Freigang mit Jagd) kann eine Routinegabe praktischer sein. Bei Symptomen sollte die Ursache grundsätzlich abgeklärt werden – Kotprobe und Untersuchung können sich ergänzen.
