Katzen können auf Veränderungen im Umfeld mit Rückzug oder weniger Aktivität reagieren. Häufig wirken sie aber „traurig“, weil etwas körperlich nicht stimmt (z. B. Schmerzen, Infekt, Augenreizung). Entscheidend sind Dauer, Intensität und Begleitsymptome.
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Kann eine Katze wirklich „traurig“ sein – oder ist es meist ein Symptom?
